Wohnungsverkauf: So gelingt er Eigentümern

Wer seine Eigentumswohnung veräußern möchte, muss dazu in der Regel noch weitere Dokumente bereithalten als ein Hausverkäufer. Darüber hinaus ist aber auch ein gut organisierter Verkaufsprozess entscheidend, um einen angemessenen Preis für die Wohnung zu erzielen. Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff erklärt, wieso.

Neben Unterlagen zur Wohnflächenberechnung, dem Energieausweis und Bauplänen sind noch weitere Dokumente für einen Wohnungsverkauf erforderlich. Dazu zählen zum Beispiel Protokolle aus den Eigentümerversammlungen der vergangenen drei Jahre, die Teilungserklärung sowie die Wohngeldabrechnung. Der Immopartner-Geschäftsführer aus Nürnberg und seine Mitarbeiter wissen genau, welche Dokumente für den Verkauf einer Wohnung benötigt werden und helfen Eigentümern gegebenenfalls bei deren Beschaffung.

„Sind alle Unterlagen vorhanden, kann der eigentliche Verkaufsprozess beginnen“, sagt Stefan Sagraloff, „dabei kommt es unter anderem auf eine professionelle Wertermittlung, die optimale Vermarktung der Wohnung sowie auf eine taktisch kluge Verhandlungsführung an“. Berücksichtigen Eigentümer diese Schritte beim Verkauf nicht, kann das im schlechtesten Fall dazu führen, dass die Wohnung lange am Markt bleibt und an Wert verliert.

Damit das nicht passiert und die Wohnung zu einem angemessenen Preis veräußert wird, übernehmen der Immopartner-Geschäftsführer und seine Mitarbeiter die genannten und weitere Schritte. So prüfen sie bei einer Wertermittlung unter anderem die Lage sowie den Zustand der Immobilie. Außerdem wissen sie genau, was zum Gemeinschafts- oder Sondereigentum der zu verkaufenden Wohnung zählt und informieren Kaufinteressenten gezielt darüber.

Bei der Vermarktung wenden die Immopartner-Mitarbeiter moderne Strategien an: Mit 360-Grad-Rundgängen, Luftbildaufnahmen von Drohnen und einem Besichtigungsroboter setzen sie die Wohnung wirkungsvoll in Szene.

Ist das Kaufinteresse erst einmal geweckt, geht es an die Verhandlungsführung. „Da wir bereits jahrelang im Immobiliengeschäft aktiv sind, kennen wir die Argumente der Kaufinteressenten genau, berücksichtigen diese, verhandeln geschickt und erzielen einen angemessenen Preis“, so Stefan Sagraloff.

Eigentümer, die mit Immopartner ihre Wohnung in Nürnberg und Umgebung verkaufen möchten, können sich unter der Telefonnummer (0911) 47 77 60 13 melden und kostenlos und unverbindlich beraten lassen.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Spekulationssteuer Hausverkauf, Steuer Immobilienverkauf, Steuer Hausverkauf und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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Was ist die beste Lösung für die geerbte Immobilie?

Immobilienerben stehen häufig vor mehreren Herausforderungen: Sie haben nicht nur einen geliebten Menschen verloren, sondern sie müssen sich auch entscheiden, ob sie das Erbe annehmen oder ausschlagen wollen. Im Falle der Annahme des Erbes müssen sie sich zudem Gedanken über ihre Möglichkeiten machen und prüfen ob die Selbstnutzung, die Vermietung oder der Verkauf am ehesten für sie infrage kommt.

„Wer eine Immobilie geerbt hat, sollte zunächst prüfen, inwieweit diese mit Hypotheken oder Grundschulden belastet ist“, rät René Reuschenbach, Geschäftsführer der WAV Immobilien Reuschenbach GmbH. Denn übersteigen die Belastungen den Immobilienwert, lohnt sich die Annahme des Erbes oft nicht. Hier ist seitens der Immobilienerben jedoch eine schnelle Reaktion erforderlich: Nur sechs Wochen haben sie für die Erbausschlagung beim zuständigen Nachlassgericht Zeit.

„Viele Erben kennen den Immobilienwert allerdings nicht“, weiß René Reuschenbach, „in solchen Fällen führen wir schnell eine professionelle Immobilienbewertung durch, um sie bei ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen“. Haben sich die Erben nach der Wertermittlung für die Annahme des Erbes entschieden, bieten sich ihnen immer noch verschiedene Möglichkeiten: Sie können die Immobilie selbst nutzen, vermieten oder verkaufen.

„Wer die Immobilie selbst nutzen möchte, sollte prüfen, ob sie seinen Vorstellungen entspricht“, meint René Reuschenbach, „denn was nützt beispielsweise einer Familie, die gerade ein zweites Kind plant, ein kleines Haus mit nur einem winzigen Kinderzimmer?“ Auch mögliche Modernisierungs- und Sanierungskosten sollten bei dieser Option im Blick behalten werden.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Immobilie zu vermieten. „Diese Möglichkeit ist beispielsweise für alle von Interesse, die ihr Haus oder ihre Wohnung aktuell noch nicht selbst bewohnen können, es später aber vorhaben“, erklärt der WAV-Geschäftsführer. Außerdem seien die monatlichen Mieteinnahmen für viele attraktiv. Doch wer diese Option in Erwägung zieht, muss sich auch ums Mietmanagement kümmern und beispielsweise die jährlichen Nebenkostenabrechnungen erstellen.

Neben der Selbstnutzung oder der Vermietung ist der Verkauf der Immobilie eine weitere Option. „Wenn Immobilienerben bereits selbst ein Haus besitzen, in einer anderen Stadt leben oder die Immobilie so gar nicht ihren Vorstellungen entspricht, sollten sie über einen Verkauf nachdenken“, findet René Reuschenbach. Durch den Verkaufserlös können sie sich dann eigene Wünsche erfüllen.

Gerne informieren die WAV-Makler, die auf den Rhein-Erft-Kreis, den Rhein-Sieg-Kreis sowie die Region Köln/Bonn spezialisiert sind, Immobilienerben darüber, welche Option für sie am sinnvollsten ist. Auf Wunsch übernehmen sie dann die Vermietung oder den Verkauf der Immobilie. Die Immobilienmakler sind unter anderem im Immobilienshop Brühl erreichbar, und zwar unter der Rufnummer 02232/568 398.

Mehr Informationen zum Thema sowie Wissenswertes zu Immobilienmakler Brühl, Immobilien in Bornheim, Wesseling Makler und mehr finden Interessierte auf https://www.wav-immo.de/

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Und plötzlich ist die Eigentumswohnung zu klein

Noch vor Kurzem schien sie perfekt und wunderschön, die Eigentumswohnung im Herzen Nürnbergs. Aber dann haben sich die Lebensumstände geändert: Jemand hat seine Traumfrau oder seinen Traummann kennengelernt, sie oder ihn vielleicht auch geheiratet und nun kündigt sich sogar Nachwuchs an. Der Platz in der heimeligen Zweizimmerwohnung ist daher bald nicht mehr ausreichend. Der Eigentümer steht nun vor einem Problem: Die Eigentumswohnung muss schnell verkauft werden und noch dazu durch ein Haus oder zumindest durch eine größere Wohnung ersetzt werden. In solchen Fällen helfen die Makler von Immopartner schnell weiter.

Kündigt sich Nachwuchs an, stehen die werdenden Eltern vor besonderen Herausforderungen: Sie müssen Arbeit und Termine unter einen Hut kriegen, Besorgungen tätigen und sich darauf einstellen, dass sich ihr Leben bald komplett ändern wird. Der Verkauf einer zu klein gewordenen Eigentumswohnung und die Suche nach einer neuen, größeren Immobilie ist daher für viele ein zusätzlicher Stressfaktor. Hier übernehmen die Makler von Immopartner aus Nürnberg gern.

Sie ermitteln den Wert der Wohnung, vermarkten sie zielgruppengerecht, finden innerhalb kürzester Zeit einen Kaufinteressenten und verkaufen sie zu einem zufriedenstellenden Preis. Da der Verkaufserlös häufig zum Erwerb eines größeren Eigenheims eingesetzt wird, ist letzterer Punkt den Eigentümern besonders wichtig. Damit ein angemessener Preis erzielt werden kann, sollten sie auf die Hilfe eines Experten setzen. „Wir wissen genau, wie der Immobilienmarkt tickt und kennen daher den optimalen Verkaufspreis“, so Stefan Sagraloff.

Parallel zum Wohnungsverkauf begeben er und seine Mitarbeiter sich auf die Suche nach Wohnungen und Häusern in Nürnberg und Umgebung zum Kauf oder zur Miete, die den geänderten Lebensumständen gerecht werden.

Verkäufer, die auf schnelle Unterstützung beim Immobilienverkauf und bei der Immobiliensuche angewiesen sind, können die Nürnberger Immobilienmakler gern unter der Telefonnummer (0911) 47 77 60 13 kontaktieren.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Immobilien verkaufen Steuer, Immobilien Spekulationsfrist, Steuer bei Hausverkauf und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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Käufer und Verkäufer teilen sich künftig die Maklerprovision

Die Bundesregierung möchte Immobilienkäufer entlasten. Deshalb treten gegen Ende Dezember Neuregelungen im Hinblick auf die Maklerprovision in Kraft. Für Hamburg bedeutet das: Verkäufer müssen künftig mindestens die Hälfte der Maklerprovision übernehmen, wenn sie den Makler beauftragt haben.

In Hamburg musste bis jetzt der Käufer für die gesamte Maklerprovision aufkommen, die dort 6,25 Prozent des Kaufpreises beträgt. Das ändert sich nun: Käufer von Wohnungen und Einfamilienhäusern müssen ab dem 23. Dezember 2020 nur noch für höchstens die Hälfte der Maklergebühren aufkommen – sofern der Verkäufer den Makler beauftragt hat. Die andere Hälfte trägt nun der Verkäufer.

„In der Regel sollen Verkäufer und Käufer sich die Maklerprovision nun teilen“, sagt Farid Sabori, Vertriebsleiter bei Sabori Immobilien aus Hamburg, „da wir uns sowohl für die Interessen der Verkäufer als auch der Käufer einsetzen, finden wir das nur fair“. Doch im Hinblick auf die Aufteilung der Maklerprovision gibt es, auch trotz neuer Gesetzgebung, verschiedene Varianten. Bei Sabori Immobilien kommen zwei davon zum Einsatz.

Variante 1: „Bei dieser Variante werden wir sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer tätig“, sagt Farid Sabori, „bei diesem sogenannten Doppelvertrag zahlt jeder die Hälfte“.

Variante 2: Der Verkäufer übernimmt auf Wunsch die volle Höhe der Maklerprovision; dabei spricht man von einer sogenannten Innenprovision. „In diesem Fall sind wir zwar in erster Linie einseitige Interessenvertreter des Verkäufers“, erklärt Farid Sabori, „doch selbstverständlich sind wir auch für die Kaufinteressenten umfassend da. Bei unserer Arbeit sorgen wir immer dafür, dass beide Parteien mit dem Abschluss des Immobiliengeschäfts zufrieden sind“.

Doch wieso lohnt es sich für Verkäufer weiterhin, die erfahrenen Immobilienmakler aus Hamburg zu beauftragen? Die Makler kennen sich nicht nur bestens am Hamburger Immobilienmarkt aus, sondern sie übernehmen auch alle anfallenden Aufgaben im Verkaufsprozess, legen einen angemessenen Verkaufspreis für die Immobilie fest und finden schnell einen geeigneten Käufer.

Informationen zu diesem Thema sowie den Themen Eigentumswohnung verkaufen Hamburg, Hausverkauf Hamburg, Hausverkauf Wertermittlung Hamburg und mehr erhalten Interessierte auf https://www.sabori-immobilien.de/.

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Morteza Sabori
Wandsbeker Chaussee 164

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Maklerprovision wird nun auch bundesweit einheitlich geteilt

In Baden-Württemberg teilen sich üblicherweise Verkäufer und Käufer von Immobilien die Maklerprovision von 7,14 Prozent. Jede Partei trägt somit 3,57 Prozent der Kosten. Ab dem 23. Dezember 2020 gilt nun auch bundesweit, dass sich private Verkäufer und Käufer von Wohnungen und Einfamilienhäusern die Maklerprovision teilen. Bei der Aufteilung der Maklerprovision sind jedoch mehrere Varianten zulässig. Geschäftsführer Michael Lindenmayer von Lindenmayer Immobilien weiß, welche das sind.

„Verkaufen wir ein Haus für 400.000 Euro, fällt eine Maklerprovision von 28.560 Euro an“, erklärt Michael Lindenmayer, „das entspricht für Verkäufer und Käufer einer Summe von jeweils 14.280 Euro“. Die Maklercourtage ist natürlich nur zu zahlen, sofern es zu einem erfolgreichen Abschluss des Geschäfts kommt. „Ich finde die Regelung richtig, dass Verkäufer und Käufer sich nun auch bundesweit einheitlich die Kosten teilen müssen. Das neue Gesetz führt zu mehr Vertragssicherheit, Transparenz und Fairness“, so der langjährige Immobilienmakler.

Doch für die Aufteilung gibt es verschiedene Optionen. Michael Lindenmayer erläutert diese im Detail: „Bei Option 1 werden wir sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer tätig“, so der Geschäftsführer, „hierbei spricht man von einem sogenannten Doppelvertrag. In diesem Fall zahlen beide Parteien die Hälfte“.

Bei der zweiten Option übernimmt zunächst der Verkäufer die volle Höhe der Provision. „Im Kaufvertrag wird aber vereinbart, dass der Käufer später einen Teil der Maklerprovision übernimmt“, erklärt Michael Lindenmayer. Bei dieser Option muss der Verkäufer für mindestens 50 Prozent der Maklerprovision aufkommen.
Bei der dritten Option trägt der Verkäufer die volle Maklerprovision. „Diese Option ist vor allem für diejenigen von Vorteil, die möchten, dass wir beim Immobilienverkauf ausschließlich ihre eigenen Interessen vertreten und nicht für den Käufer tätig werden“, so der Geschäftsführer von Lindenmayer Immobilien.

Ziel der Bundesregierung ist es, durch das neue Gesetz private Käufer von hohen Kaufnebenkosten zu entlasten. Vor allem in Bundesländern oder Stadtstaaten wie Brandenburg, Bremen oder Hamburg, bringt das Gesetz positive Veränderungen. Dort mussten bislang die Käufer für die gesamte Maklerprovision aufkommen.

Doch wieso lohnt es sich, bei Immobilienangelegenheiten einen Makler zu beauftragen und die Maklerprovision zu zahlen? Die professionellen Immobilienmakler des Unternehmens Lindenmayer Immobilien aus Leinfelden-Echterdingen bieten sowohl für Verkäufer als auch für Kaufinteressenten umfangreiche Services an. Die Makler verkaufen Immobilien schnell, rechtssicher und zu einem angemessenen Preis und finden für Interessenten zügig die passende Traumimmobilie.

Interessierte finden weitere Informationen zu diesem Thema oder zu Reutlingen Immobilienpreise, Haus verkaufen Reutlingen oder Immobilien Ostfildern auf https://www.lindenmayer-immobilien.de.

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Die Vorteile der Immobilienbesichtigung am heimischen Rechner

Verkäufer, die einen angemessenen Erlös für ihre Immobilie erzielen möchten, setzen diese vor jedem Besichtigungstermin optimal in Szene. Sie räumen auf, staubsaugen und putzen die Fenster. Auch Vermieter gehen so vor. Doch nicht immer sagt schon dem ersten Kauf- oder Mietinteressenten die Immobilie zu. Daher stehen oft noch weitere Besichtigungstermine an, um den passenden Kandidaten zu finden. Die Makler der Münchner IG reduzieren die Anzahl dieser Vor-Ort-Besichtigungstermine, indem sie auf virtuelle 360-Grad-Rundgänge setzen.

Professionelle Objektfotos, informative Exposés und ein aussagekräftiger Energieausweis – anhand dieser Informationen können sich Kauf- und Mietinteressenten bereits einen guten Eindruck über ihre Traumimmobilie verschaffen. Vereinbaren sie dann einen Vor-Ort-Besichtigungstermin mit dem Verkäufer bzw. Makler, kann es aber durchaus vorkommen, dass ihnen das Haus oder die Wohnung doch nicht zusagt.

Damit Kauf- und Mietinteressenten schon vor dem Besichtigungstermin einen besseren Eindruck vom Objekt bekommen und Verkäufern und Vermietern unnötige Besichtigungstermine erspart bleiben, fertigen die Makler der Münchner IG virtuelle 360-Grad-Rundgänge an. So können sich die Interessenten zunächst am heimischen Rechner einen Eindruck über das Objekt verschaffen. Dabei können sie es sowohl von außen als auch von innen besichtigen und sich so ansehen, ob ihnen beispielsweise der Garten, der Wohn- und Essbereich und das Schlafzimmer gefällt.

Für den virtuellen Immobilienrundgang müssen sich die Interessenten vorab auf der Internetseite der Münchner IG registrieren. „Das dient dazu, die Sicherheit und die Privatsphäre des Verkäufers oder Vermieters zu wahren“, erklärt Maximilian Lippka, Geschäftsführer der Münchner IG. Bei Immobilien, die diskret verkauft werden, werden die Immobilienrundgänge zudem mit einem Passwortschutz versehen, sodass nur ausgewählte Kunden Zugriff auf diese erhalten. Sagt den Interessenten die Immobilie zu, wird selbstverständlich auch ein Vor-Ort-Besichtigungstermin vereinbart.

„Dank der 360-Grad-Besichtigungen können wir echte Kauf- oder Mietinteressenten herausfiltern und ersparen nicht nur ihnen, sondern auch den Verkäufern oder Vermietern jede Menge Stress und Aufwand“, erklärt Maximilian Lippka. Er und seine Mitarbeiter fertigen aber nicht nur virtuelle Immobilienbesichtigungen an, sondern übernehmen auch den gesamten Verkaufsprozess für Verkäufer oder die Mietersuche für Vermieter in München und Umgebung.

Verkäufer oder Vermieter, die sich bei ihren Immobilienangelegenheiten unterstützen lassen möchten, werden unter der Rufnummer 089 / 99 82 974 – 10 umfassend, kostenlos und unverbindlich von den Münchner-IG-Maklern beraten.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Makler Grünwald, Immobilienmakler Gründwald, Immobilienmakler Karlsfeld und mehr gibt es auf https://www.muenchner-ig.com/.

Münchner IG Immobilienmanagement GmbH
Maximilian Lippka
Edelsbergstraße 6

80686 München
Deutschland

E-Mail: info@muenchner-ig.com
Homepage: https://www.muenchner-ig.com/
Telefon: 089 / 99 82 974 – 10

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