Die Energiewende vertreibt die Industrie aus der BRD

Die Energiewende vertreibt die Industrie aus der BRD NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]
NAEB 2302 am 22.1.2023

Die Deindustrialisierung in der BRD sei durch Mangel und hohe Kosten für Energie durch die militärische Spezialoperation von Russland in der Ukraine verursacht, behauptet die Bundesregierung. Das ist falsch. Die Energiewende ist die eigentliche Ursache der Deindustrialisierung, die der Bürgerkrieg in der Ukraine seit 2014 nur beschleunigt.

Mit der Energiewende beginnt ein systematisches Auswandern von Industriebetrieben. Die Strompreise steigen kräftig, denn der unplanbare und stark schwankende Windstrom und Sonnenstrom ist im Mittel viermal teurer als regelbarer Kraftwerksstrom. Ein Drittel „grüner“ Strom im Netz hat die Stromkosten verdoppelt.

Steigende Umlagen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) und Abgaben auf CO2-Emissionen, die jederzeit geändert werden können, verhindern eine berechenbare Energieplanung. Die Versorgungssicherheit leidet unter dem stark schwankenden Windstrom und Solarstrom. Immer häufiger müssen energieintensive Anlagen bei Flauten vom Netz genommen werden. Bei Starkwind und Sonnenschein muss dagegen der überflüssige Strom ins Ausland exportiert werden, oft durch Zuzahlung. Dieser Strom ist zweitklassig, denn er kann kein stabiles Stromnetz aufbauen und auf den Bedarf regeln.

Um das deutlich zu machen, wird er zunehmend als Fakepower (Fake = Täuschung) bezeichnet. Die Bundesregierung und die sie stützenden Parteien täuschen die Bürger mit der Aussage, die BRD könne fast ausschließlich mit diesem „grünen“ Strom versorgt werden.

Mit dem Argument der „Klimarettung“ wird die Energiewende vorangetrieben. Die Ziele bleiben im Nebel. Auf Grund von Modellrechnungen wird behauptet, CO2 aus der Verbrennung von Kohle, Erdgas und Erdöl erhöhe durch Absorption von Infrarotstrahlung die Erdtemperatur gefährlich. Durch diese vermeintliche Erderwärmung würden die Eiskappen an den Polen abschmelzen und der steigende Meeresspiegel große Gebiete der Landmasse überfluten. Doch es gibt keine experimentell nachprüfbaren Beweise, dass mehr CO2 in der Luft die Erderwärmung verstärkt. Wasserdampf, der viel mehr Infrarotstrahlung absorbiert, wird bei der angeblichen Klimarettung dagegen konsequent ignoriert.

So wandert die Industrie ab
Bereits im Oktober 2017 hat der Stromverbraucherschutz NAEB in einer Pressemitteilung die Abwanderung der Industrie aus der BRD wegen steigender Energiekosten beschrieben: „Man braucht kein großer Wirtschaftsexperte zu sein, um vorauszusagen, wie die Verlagerung der Stahlindustrie in der BRD ablaufen wird. Die Produktion läuft zunächst weiter. Die Instandhaltung der Anlagen wird gestoppt. Es werden nur noch die für die Aufrechterhaltung der Produktion unbedingt notwendigen Reparaturen durchgeführt. Mit den weitgehend abgeschriebenen Anlagen ohne Instandhaltungsaufwand wird noch Geld verdient.

Mit diesem Geld werden im kostengünstigen Ausland neue Werke aufgebaut. Wenn die Reparaturkosten der auf Verschleiß gefahrenen Werke in BRD zu hoch werden, wird die Firma an einen „Investor“ verkauft, der sie in die Insolvenz treibt. In vielen Fällen verlieren dann die Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz und auch noch zugesagte Werkspensionen. Die Flucht aus dem Energiewendeland BRD läuft seit mehr als 10 Jahren, teils unbemerkt, teils sogar als wichtige Auslandsinvestitionen von der Politik gefeiert.“

Die volkswirtschaftlichen Indikatoren bestätigen diese Sicht. Die Reinvestitionsquote (Investitionen / Abschreibungen) ist mit der Energiewende auf 90 Prozent gesunken. Es werden kaum noch alte Anlagen ersetzt. Die Industrie schrumpft. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Kapitalausfuhr aus der BRD stieg auf 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (über 200 Milliarden Euro/Jahr). Die Richtlinien der EU erlauben maximal 4 Prozent. Doch es gab bisher keinen Einspruch.

Mit dem exportierten Geld werden neue Anlagen in Ländern aufgebaut, die eine preiswerte und sichere Energieversorgung bieten. Der Ukraine-Bürgerkrieg seit 2014 beschleunigt die Abwanderung. Viele Betriebe, deren Management an die Energiewende zur Klimarettung glaubte, mussten inzwischen wegen unbezahlbarer Energiekosten schließen. Die Deindustrialisierung läuft immer schneller. Deutsche Firmen weisen ordentliche Gewinne nur von ihren ausländischen Niederlassungen aus.

Massive Beeinflussung durch Ideologen
Es ist unverständlich, dass fast alle maßgeblichen Gruppen immer noch die Aktionen zum Klimaschutz gutheißen oder gar als notwendig ansehen. Hier zeigt sich, wie man Menschen beeinflussen kann, wenn sie in jedem zweiten Halbsatz von den Medien, von den Politikern, in den Schulen, kurz, von allen Seiten aufgefordert werden, das Klima zu schützen.

Hinzu kommt Psychoterror. Wer sich gegen die angesagten Maßnahmen zum Klimaschutz wendet, wird ausgegrenzt. Es gibt sogar Forderungen, ihn als angeblichen „Klimaleugner“ vor Gericht zu stellen. Eine sachliche Bewertung der verschiedenen Erkenntnisse wird abgelehnt. Ideologen kennen die Wahrheit, nur sie allein. Sie brauchen und wollen keine kritische Auseinandersetzung. Wenn man ihnen folgt und erst einmal Mühen auf sich nimmt, kommt man in ein Paradies.

Klimaschutz ist wichtiger als Arbeitsplätze und Wohlstand
So werben Firmen mit „go green“, statt sich dem Wettbewerb zu stellen, und fordern dafür Subventionen vom Staat, also den Steuerzahlern. Den Gewerkschaften ist der Klimaschutz wichtiger als der Arbeitsplatz ihrer Mitglieder. Werden Betriebe wegen unbezahlbarer Energiekosten insolvent, fordern sie statt den Schluss der teuren Energiewende für die Mitglieder, die arbeitslos geworden sind, lediglich eine Abfindung oder Umschulung.

Viele Geldinstitute setzen die politische Forderung um, keine „klimaschädlichen“ Industrien zu finanzieren. Dazu gehören an erster Stelle Firmen, die Kohle, Erdgas und Erdöl fördern und verbrauchen. Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz war von 2016 bis 2020 Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock, dem größten Finanzkonzern der Welt (Wikipedia), der sich dem „Klimaschutz“ offiziell widmet. Diese Finanzpolitik führt inzwischen zu einer Verknappung und Verteuerung der unterirdischen Brennstoffe, weil Kapital fehlt, um neue Vorkommen aufzuschließen. Merz hält diese Linie ein. Er hat inzwischen die CDU zur Energiewende für den „Klimaschutz“ verpflichtet. Damit gibt es außer der AfD keine Partei im Bundestag, die die Energiewende und ihre Folgen kritisch bewertet.

Zurück zum freien Markt
Die Energiewende kann nur mit Subventionen und immer mehr staatlichen Regulierungen durchgesetzt werden. Der freie Markt wird so zunehmend außer Kraft gesetzt. Doch das gelingt nur kurzzeitig. Fällt die Förderung von unterirdischen Brennstoffen von Banken weg, kommt es zur Verknappung und Preisanstiegen, bis aus den steigenden Gewinnen die Förderung wieder mit eigenen Mitteln vergrößert werden kann. Geschichte und Erfahrung zeigen, kurzfristig kann der freie Markt behindert werden. Längerfristig setzt er sich immer wieder durch.

Sollen die Abwanderung und das Sterben der Industrie beendet werden, muss ein freier Markt in der Energieversorgung entstehen: Schluss mit der staatlichen Energiewende, welche die Stromkosten verdreifacht hat!

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
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3. Januar 2023 | Erfolgskanal – Community für Finanzen & Wirtschaft
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Kein Strom für E-Auto und Wärmepumpe: Die brisanten Pläne der Bundesnetzagentur
20. Januar 2022 | agrarheute
Die Elektromobilität auf den Straßen der BRD ist stark im Kommen. Gleichzeitig ist es politischer und wissenschaftlicher Konsens, dass zukünftig möglichst viele Hausbesitzer ihre Heizungen auf effiziente Wärmepumpen umstellen. Doch was bedeutet das eigentlich für die Stabilität des Stromnetzes und was plant die Bundesnetzagentur?

 
Elektroautoverbot ab 2035 – Wer kommt auf solche Ideen?
21. Januar 2023 | Strom bewegt
Bisher war es klar, dass Verbrenneraus kommt spätestens im Jahre 2035. Aber da gibt es ein kleines Dorf, dass diesen Ideen Widerstand leistet. Also genauer gesagt ein US-Bundesstaat, der im Rahmen einer Resolution genau dies fordert. Und das im Geburtsland des Teslas. Die Frage ist, ist das wirklich ernst gemeint? Lasst uns genau in diesem Video darüber reden.

 

[1] Bildquelle: StockKosh-Industry-902e3bee9f2bd50f
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

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Energiewende und FakePower: Kohlendioxid und Photosynthese

Energiewende und FakePower: Kohlendioxid und Photosynthese Links zu Quellen auf
https://www.dzig.de/Energiewende-und-FakePower_Kohlendioxid-und-Photosynthese

Sonnenstrahlen und die zwischen 22,5 und 24 Grad kreiselnde Erdachse [siehe Zitat unten], Wasserdampf und Staub prägen das Wetter wesentlich. Wer sieht die kleine Maus hinter dem rosa Elefanten? Die auf der Erde ungleichmäßig verteilten und schwankenden Kohlendioxidmengen und die unmessbar umfangreichen aus dem Erdinneren unkontrollierbar ausgasenden Methanmengen sind vergleichsweise bedeutungslos.

Siehe Grafik aus 2008: „Kohlendioxid über den Subtropen konzentriert“

Mithin sind Zahlenspielereien um Kohlendioxidmengen obsolet. Der Begriff Kohlendioxid hat einen Bedeutungswandel erfahren und bildet eine Denkrille. Wer hämmert den Energiewende-Gläubigen diese beiden Sätze ein?

Kohlendioxid ist kein Schadstoff!
Kohlendioxid ist ein Lebensmittel!

AfD-Grundsatzprogramm Seite 156:
„Kohlendioxid (CO2) ist kein Schadstoff, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil allen Lebens.“

Warum? Die Denkrille hält vom Weiterdenken über den naturgegebenen Kohlendioxidkreislauf ab! Die Denkrille stiftet Schaden! Es ist ein Massenwahn, eine Massenpsychose oder eine Massenhysterie! Hier wird weitergedacht, nämlich über den naturgegebenen Kohlendioxidkreislauf.
Die Kreiselbewegung der Erdachse

Die Kreiselbewegung der Erdachse allein bewirkt bereits eine unterschiedlich lange Helligkeit pro Tag, je näher an den Polen, desto ausgeprägter. Am Äquator dauert der Tag ganzjährig 12 Stunden und die Nacht ebenfalls 12 Stunden. Die Dämmerung beansprucht nur 20 bis 25 Minuten.

31. Mai 2005 | Neigung der Erdachse Schrittmacher für Klimawechsel: Ursache für das Ende von Eiszeiten entdeckt – scinexx | Das Wissensmagazin
„Wir haben herausgefunden, dass die Neigung der Erdachse zum Ende einer Eiszeit hin jedes Mal besonders groß war“, sagt dazu Peter Huybers vom ozeanografischen Institut in Woods Hole. Der Winkel der Erdachse variiert im Laufe von 41.000 Jahren zwischen 22,5 und 24 Grad. Mit zunehmendem Winkel trifft mehr Sonnenlicht im Durchschnitt auf nördlichere Breitengrade. Das sind genau die Bedingungen, die laut Huybers und seiner Kollegen jeweils das Ende der letzten Eiszeiten ausgelöst haben.

„Wir bekommen einen neuen Blickwinkel für die dramatischen Klimawechsel, die die Erde während der letzten Million Jahre durchgemacht hat. Das Problem ist zwar noch nicht vollständig gelöst, aber wir sind einen Schritt weiter, den Ursprung von Eiszeiten zu verstehen“, sagt Huybers.
(Woods Hole Oceanographic Institution, 31.03.2005 – PJÖ)

Konstantin Bikos und Aparna Kher – Analemma: Der Sonnenstand im Jahresverlauf
“ Wäre die Erdachse nicht geneigt und befände sich unser Planet auf einer kreisrunden Umlaufbahn, stünde die Sonne an jedem Tag des Jahres zur selben Uhrzeit an derselben Position am Himmel. Das Analemma wäre punktförmig. Dann gäbe es auf der Erde allerdings auch keine Jahreszeiten.“

Kohlendioxid brauchen die Pflanzen für die Photosynthese. Mehr Kohlendioxid und mehr Stickoxide bewirken besseres Pflanzenwachstum. Kohlendioxid ist schwerer als die übrigen Gase, es sinkt stets zum Boden, wo es von den Pflanzen gebraucht wird. Wetterbedingt wird es aufgewirbelt, bildet aber nirgendwo eine gleichmäßige Schicht, auch Wasserdampf bildet nirgendwo in der Atmosphäre eine Schicht wie ein Glasdach! Das sind Märchen!

Im Tagesverlauf schwankt der Kohlendioxidgehalt stark. Selbst die zweifach bis fünffache Durchschnittsmenge hätte lediglich den Effekt, dass einige Pflanzen besser wachsen. In Gewächshäusern wird GENAU DAS getan. Es gibt kein Treibhaus durch Kohlendioxid, auch nicht durch Methan oder Wasserdampf. Zwar gibt es Geoengineering, um das Wetter zu beeinflussen, doch das Wetter ist sonnengesteuert. Bricht ein Vulkan aus, wird die Sonnenstrahlung gemindert.

Eine Verschwörung
Warum glauben so viele Menschen an Märchen, denen jegliche biologische und geologische, technische und physikalische Grundlage fehlt?

24. September 2018 | Andreas van de Kamp: Die Geopolitik von La La Land

Die Energiewende ist wie ein Salto rückwärts: Das Publikum schaut gebannt zu und vergisst, dass der Artist immer noch an gleicher Stelle steht. Er ist keinen Schritt vorwärts gekommen. Das Erzeugen von FakePower oder Fake-Strom ist eine Verschwörung, die nur von ganz wenigen Menschen durchschaut wird. Die Verschwörer und ihre Verschwörungspraktiker sind politische Marionetten, die Kritiker als Verschwörungstheoretiker diffamieren und wirtschaftlich zugrunderichten, wenn ihre Profite auf Kosten aller Stromkunden bedroht sind.

Von Franz Alt lernt seit 2009 jedes kleine Kind, dass die Sonne keine Rechnung schickt und von Jürgen Trittin seit 2004, dass die Energiewende einen Haushalt nur zum Preis einer Kugel Speiseeis belastet. Haben sich diese Protagonisten der FakePower oder Fake-Strom nur „geirrt“?

Jürgen Trittin: „Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.“

Warum ist nach dreiundzwanzig Jahren Energiewende in der BRD der Strom dreimal so teuer? Die Energiedichte des Sonnenlichtes ist so gering im Vergleich zum einem Dampfkraftwerk, dass eine Stromgewinnung aus Sonnenlicht unwirtschaftlich bleiben muss, wenn man dies betreibt, um den Strom ins Netz einzuspeisen. Man kann auch kein Stahlwerk und kein Aluminumwerk mit FakePower oder Fake-Strom betreiben, von der übrigen Industrie ganz zu schweigen.

Außerdem gibt es die technische Grenze von rund 45 Prozent. So viel stabiler synchronisierter Strom aus Dampfkraftwerken MUSS eingespeist werden. Maximal 55 Prozent FakePower oder Fake-Strom können eingespeist werden, andernfalls kollabiert das Netz. Diese technische Grenze wird seit Jahren immer wieder erreicht, was einen weiteren Ausbau von FakePower oder Fake-Strom zum einem Betrug macht und jeden Beteiligtem zu einem Betrüger.

Die installierte Leistung von Sonnenkollektoren und Windkraftwerken kommt nur selten zum Tragen. Im Hochsommer bei großer Hitze sinkt sogar die gewonnene Strommenge. Die Bewölkung lässt den Ertrag laufend schwanken, während im Winter der Ertrag gegen Null geht, wie es nachts üblich ist. Auch der Wind schwankt permanent.

Die mittlere Jahresleistung von Windturbinen schwankt um 20 Prozent und die von Solaranlagen um 10 Prozent der installierten Leistung herum. 80 und 90 Prozent des investierten Geldes werden zum Fenster hinaus geschleudert! Gibt es eine NOCH GRÖSSERE DUMMHEIT? Die Profiteure dieses gigantischen Betruges sind Diebe und der so gewonnene Strom ist FakePower oder Fake-Strom!

Obwohl Sonnenlicht und Kohlendioxid im planzlichen Chlorophyll Sauerstoff und Wasser hervorbringen, wird behauptet, das Spurengas Kohlendioxid sei trotz 400 ppm in der Atmosphäre schuld an den Hitzewellen, welche die Erde heimsuchen. Ohne Sauerstoff und ohne Kohlendioxid erstirbt fast das gesamte Leben auf der Erde. Der Wert schwankt außerdem wetterbedingt innerhalb eines Tages, weil Kohlendioxid zu Boden sinkt oder emporgeschleudert wird.

Kohlendioxid, das durch Vulkane, Brände und Verbrennungen in die Atmospäre gelangt, ist zu vernachlässigen im Vergleich zu den Mengen, die durch Atmung und durch Kleinstlebewesen entstehen. Es spielt keine Rolle, ob der Kohlendioxidgehalt auf 1000 oder 2000ppm steigt. Er betrug im Laufe der Erdgeschichte bereits ein Mehrfaches des jetzigen Wertes. Es ist immer noch ein Spurengas, ohne das kein Mensch und kein atmendes Tier überleben kann.

Warum sinkt Kohlendioxid abwärts und wird nur wetterbedingt aufgewirbelt? Es ist schwerer als Stickstoff und Sauerstoff!

Liste der Dichte gasförmiger Stoffe

Gärtner reichern die Luft in Gewächshäusern mit Kohlendioxid an, um ihren Ertrag zu steigern. Niemand schleppt sie deswegen vor Gericht! Warum nicht? Bertolt Brecht: „Unsichtbar macht sich die Dummheit, indem sie sehr große Ausmaße annimmt!“

Das wahnsinnige Deutschland schaffte es, den Strompreis in zwanzig Jahren zu verdoppeln, um eine doppelte Infrastruktur zur Stromerzeugung zu finanzieren. Der Betrug ist offensichtlich: Die FakePower oder Fake-Strom aus Voltaik, Wind und Biogas ist teuer und unzuverlässig, untauglich zur Einspeisung ins Netz.

More CO2 is GOOD for Earth – Seeing is Believing – Time Lapse Video: 2 Plants Growing
28. Februar 2017

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Energiewende ohne Beachtung der Grunddaten der Energieversorgung

Energiewende ohne Beachtung der Grunddaten der Energieversorgung NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2225 am 18.12.2022

Viele Angaben in den Leitmedien zur Energieversorgung sind physikalisch und wirtschaftlich ungenau. Sie führen zu falschen Schlussfolgerungen. Hier sollen die Grundlagen der Energie definiert werden. So können fehlerhafte oder gar falsche Darstellungen vermieden werden.

Energie und Leistung
Energie und Leistung werden oft gleichgesetzt oder gar verwechselt. Dann kommt es schnell zu falschen Schlussfolgerungen. Leistung ist ein Energieangebot, zum Beispiel ein Automotor. Erst wenn er eingeschaltet wird, liefert er Energie zum Fahren. Hat er eine hohe Leistung, dann liefert er pro Sekunde viel Energie und beschleunigt das Auto stärker. Leistung ist Energie/Sekunde. Die physikalische Einheit ist Kraft x Weg /Sekunde (1 Nm/s). Ein Newton (N) ist die Gewichtskraft von rund 0,1 kg. Die mechanische Leistung 1 Nm/s ist gleich der elektrischen Leistung 1Watt (W).

NAEB-2225-1-Energiewandler [3]

Die BRD hat einen Leistungsbedarf zwischen 40 und 85 GW, aktuell liegt in diesen kalten Tagen um den 18. Dezember 2022 herum, wo früher eine Leistung von 85 GW abgefordert wurde, die Anforderung knapp über 50 GW. Ursache ist wohl der wirtschaftliche Zusammenbruch.

Die unplanbare Leistung der Wind- und Solaranlagen schwankt zwischen 0 % und 70 %. Die mittlere Jahresleistung der Windanlagen liegt bei 20 % der installierten Leistung. Die Solaranlagen erreichen nur 10 %. Es ist falsch, die installierten Leistungen von den wetterabhängigen Wind- und Solaranlagen (Fakepower) mit den Leistungen der plan- und regelbaren Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke gleichzusetzen, weil sie keine bedarfsgerechte Leistung liefern können.

Hinzu kommt, dass ihre mittlere Leistung deutlich geringer ist. Bei nächtlicher Windstille (Dunkelflaute) müssen die Kraftwerke die gesamte Leistung bringen. Fakepower, also Wind- und Solarstrom, kann kein einziges Kraftwerk ersetzen. Insofern muss also ein redundanter Kraftwerkspark mit hohen Fixkosten vorgehalten werden, die umso länger ungenutzt sind, je mehr Fakepower-Anlagen installiert sind.

Energie kann nur umgewandelt werden
Ein Grundgesetz der Physik ist: Die Summe der Energien ist konstant. Energie kann nur in andere Energieformen umgewandelt werden wie beispielsweise: Wärme in Strom (Kraftwerk) oder Strom in Arbeit (Elektromotor). Die Umwandlung ist nie vollständig. Von der eingesetzten Energie wird ein Teil als Wärme oder Strahlung an die Umgebung abgegeben. Die umgewandelte Energie geteilt durch die Ausgangsenergie ist der Wirkungsgrad. Er wird meistens in Prozent angegeben und ist ein Maß für die Umwandlungsverluste.

NAEB-2225-2-Wirkungsgrade [4]

Zusätzliche Energie wird nur durch Atomzerfall oder Fusion erzeugt. Hier wird Masse in Energie umgewandelt. Albert Einstein hat dafür die Formel gefunden:

Energie = Masse x Lichtgeschwindigkeit² (E = m . c²).

Aus einem Kilogramm Masse werden 25 Milliarden kWh Energie, genug für den Jahresbetrieb eines Kernkraftwerkes. Von den Brennstäben in Kernkraftwerken wird nur eine winzige Masse umgewandelt. Ihr Energieinhalt liegt bei 1 Million kWh/kg. Mit dieser Energiemenge können 5 Autos jeweils 300.000 km fahren.

Energietransport
Energie muss bedarfsgerecht zum Verbraucher gebracht werden. Elektrische Energie kann einfach durch dünne Kabel geleitet werden, wenn der Verbraucher stationär ist. Mobile Verbraucher, also Autos, Schiffe, Flugzeuge usw. müssen ihre Betriebsenergie mitführen. Sie brauchen leichte Energieträger mit geringem Volumen und hoher Energiedichte. Diese Forderung ist schwer zu erfüllen, wie die nachstehende Tabelle zeigt.

NAEB-2225-3-Energietraeger [5]

Die unterirdischen Brennstoffe Kohle, Erdöl und Erdgas erfüllen die Anforderungen am besten. Erdgas mit seinem großen Volumen schafft jedoch einige Probleme. Es muss verdichtet in Druckbehältern gelagert und mitgeführt werden. Als Autoantrieb hat es ein Nischendasein.

Brennstäbe wären die optimalen Energieträger für mobile Anwendungen, wenn es gelingt, kleine Mengen davon direkt in Strom umzuwandeln. Forschungen in diese Richtung sind aber politisch unerwünscht. Die Kernforschungsanlagen in Jülich und Karlsruhe wurden weitgehend stillgelegt. Lehrstühle für Kernphysik blieben leer, wenn der Stelleninhaber ausschied. Heute hat die BRD kaum noch Fachleute für Kernphysik, dafür aber mehr als 100 Gender-Lehrstühle.

Batterien sind für eine mobile Stromversorgung ungünstig. Ihre Energiedichte ist gering, sie sind schwer, teuer, brauchen lange Ladezeiten und verlieren mit jeder Aufladung Speicherkapazität. Smartphone-Besitzer kennen dies. Deutlich wird es bei Elektroautos. Schnellladestationen liefern 100 kW. In 1,2 Stunden hat die 400 kg schwere Batterie 120 kWh „getankt“ (0,59 Euro/kWh) und kann damit 400 Kilometer fahren. Mit 30 Liter Treibstoff (1,70 Euro/Liter), die in einer Minute getankt werden, legt ein „Verbrenner“ die gleiche Strecke zurück. Die Tankleistung ist 70-mal höher, also 7.000 KW. Und der Treibstoff ist preiswerter!

NAEB-2225-4-Kosten [6]

Nach diesen Grunddaten mag jeder selbst entscheiden, ob solche Aussagen fundiert sind, die immer wieder von Politikern und Medien wiederholt werden:
1. Windkraftanlagen oder Solarzellen können eine definierte Zahl von Haushalten versorgen.
2. Wind- und Solarstrom sind kostengünstiger als Kraftwerkstrom.
3. Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von 1.000 Megawatt ersetzen ein Kernkraftwerk oder ein großes Kohlekraftwerk.
4. Die BRD soll klimaneutral werden, also ohne Strom aus konventionellen Kraftwerken.
5. Strom aus Wind und Sonne ist gleichwertig mit konventionellem Strom.
6. Atomstrom verstopft die Leitungen für „grünen“ Strom.
7. Mit Stromspeichern ist eine Vollversorgung der BRD mit „grünen“ Strom möglich und preiswerter.

Richtig ist:
1. Mit Wind- und Solarstrom kann kein einziger Haushalt bei Dunkelflaute versorgt werden.
2. Am kostengünstigsten ist Kraftwerkstrom. Erst die politisch durchgesetzten Emissionskosten für CO2 verteuern den Kraftwerkstrom über die Gestehungskosten für „grünen“ Strom. Dennoch ist der Kraftwerkstrom wertvoller, weil er Leistungen bedarfsgerecht liefert.
3. Windstromanlagen können kein Kraftwerk ersetzen, weil sie keine bedarfsgerechte Leistung liefern. Ihre mittlere Jahresleistung beträgt 20 % der installierten Leistung. Bei bedarfsgerechter Leistung müssten anstelle eines Großkraftwerkes 5.000 Megawatt Windstromanlagen errichtet werden. Das sind 1.700 Generatoren mit 3 MW installierten Leistung.
4. Das ist unmöglich, da dann keine bedarfsgerechte Leistung verfügbar ist. Darüber hinaus reicht die verfügbare „grüne“ Energie keineswegs zur Vollversorgung der BRD aus. Energie muss importiert werden.
5. Der Wert von Fakepower (Strom aus Sonne und Wind) ist negativ. Der volkswirtschaftliche Schaden jeder erzeugten Fakepower kWh liegt bei 23 Cent. Handelt es sich nur um eine Ersatzleistung – die kWh konnte nur fiktiv eingespeist werden und wird trotzdem bezahlt – ist der Schaden kleiner.
6. Wer dies behauptet, zeigt seine Unkenntnis über Grundlagen der Elektrizität.
7. Stromspeicher der notwendigen Größe können in der BRD wegen Platzmangel weder gebaut noch finanziert werden.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-Strategy-5
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm
[3] https://www.dzg.one/sites/default/files/inline-images/NAEB-2225-1-Energiewandler.jpg
[4] https://www.dzg.one/sites/default/files/inline-images/NAEB-2225-2-Wirkungsgrade.jpg
[5] https://www.dzg.one/sites/default/files/inline-images/NAEB-2225-3-Energietraeger.jpg
[6] https://www.dzg.one/sites/default/files/inline-images/NAEB-2225-4-Kosten.jpg

Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Energiekrise und Inflation gefordert
4. Oktober 2022 | Deutscher Bundestag
Der Bundestag hat am Freitag, 23. September 2022, zwei von der AfD-Fraktion vorgelegte Anträge mit den Titeln „Bürgern helfen statt Luftschlösser bauen – Maßnahmenpaket zur Bekämpfung von Energiekrise und Inflation“ und „Schutzschirm für Menschen mit Behinderung und soziale Einrichtungen in der Energiekrise spannen“ erstmals beraten. Im Anschluss an die Debatte wurden die Vorlagen an den federführenden Ausschuss für Arbeit und Soziales überwiesen.
https://www.youtube.com/watch?v=H-HTjCeS4cM
 
Übertragung von Elektrischer Energie – Wo kommt unser Strom her?
20. September 2016 | Physik – Simpleclub

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Forcierung des Energiekolonialismus durch die Ampelregierung

Forcierung des Energiekolonialismus durch die Ampelregierung NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2224 am 27. November 2022

Die BRD hat nur geringe eigene Primär-Energieressourcen. Statt diese im derzeitigen Energieengpass zu nutzen, wird die Abhängigkeit vom Ausland politisch verstärkt. Die Bundesregierung will per Fracking gewonnenes Gas importieren, statt in der BRD Gas zu fördern, obwohl dies mit modernen Gasgewinnungsmethoden möglich ist. Sie will Atomstrom aus anderen Ländern beziehen, aber die eigenen Kernkraftwerke außer Betrieb setzen. Das sind nur zwei Beispiele für die Widersprüchlichkeit und letztlich die Engpässe verschärfende ideologisch vorangetriebene Haltung der Ampelregierung.

Dunkelflaute und Netzstabilität
Prinzipiell wäre zwar die Nutzung von Fakepower, d.h. Strom aus Sonnenstrahlung, Wind und Biogasverbrennung eine mögliche Form der heimischen Primärenergienutzung, um energieautark zu werden, aber leider versagt dieser Weg, weil nachts keine Sonne scheint, der Wind selten passt und Strom großtechnisch unspeicherbar ist.

Dies haben in der Zwischenzeit auch Laien erkannt und daher haben sich Politiker und Lobbyisten das Gas als Hilfslösung ausgedacht. Wegen der Nordstream-Problematik scheitert auch diese Lösung. Der Aufbau einer wesentlich teureren LNG-Versorgung wird kaum die erforderlichen Mengen bringen. Die früheren russischen Lieferungen waren die Grundvoraussetzung für eine wettbewerbsfähige Erzeugung von Strom, Wärme und chemischen Grundstoffen.

Import von Atomstrom, Kohlestrom und Holz
Zu allem Ungemach kommt noch hinzu, dass es zu wenig Biomasse-Brennstoffe aus heimischem Frischholz und Altholz als Ersatz für die kohlebasierte Fernwärmenetzversorgung gibt, weil immer mehr Stadtwerke das Fernwärmenetz ausbauen und dabei auf die Verbrennung von Holz setzen. Dass die BRD bereits als Biomasseimporteur von ausländischen Lieferungen abhängig ist, um die bestehenden Anlagen auslasten zu können, wird verschwiegen.

Wie soll die Bevölkerung mit Heizwärme versorgt werden, wenn die thermischen Anlagen abgeschaltet werden, weil es einerseits keinen Brennstoff mehr gibt und andererseits aus ideologischen Gründen moderne Kohlekraftwerke außer Betrieb gesetzt werden? Für stromintensive Wärmepumpen wird die elektrische Versorgung aufgrund der Energiewendepolitik ebenfalls versagen.

Fantasievolle Irrwege zwecks Deindustrialisierung
Wirtschaftsfördernde und damit arbeitsplatzerhaltende Industriezweige werden der CO2-Hysterie geopfert. Heimische Energieträger wie Kohle und Gas, die nach umweltfreundlichsten Standards preiswert und zuverlässig Strom und Wärme erzeugen, werden verteufelt. Stattdessen glaubt man mit „grünem“ Wasserstoff, der per Hydrolyse aus Fakepower erzeugt wird, alle Probleme lösen zu können, obwohl heute schon bekannt ist, dass dieser aufgrund des zu erwartenden Strommangels importiert werden muss.

Die politischen Entscheidungsträger ignorieren diese Zusammenhänge und folgen den Ratschlägen von Lobbyisten. Dabei wird der hohe Standard, der in der BRD in den vergangenen 40 Jahren erarbeitet wurde, neuen unausgegorenen Ideen geopfert. Vermeintliche Lösungsansätze treiben die Preise für Strom und Wärme in utopische Höhen und die Industrieproduktion wird nach unten gedrückt.

Man glaubt, die Dekarbonisierung mit einer Dienstleistungsgesellschaft ohne wirkliche Wertschöpfung vorantreiben zu können, und ignoriert, dass damit lediglich eine Deindustrialisierung des Landes erfolgt.

Umverteilung und Planwirtschaft
Weil sich nach mehr als 20 Jahren und aufgrund der aktuellen Ereignisse immer stärker zeigt, dass die ideologisch getriebene Energiewende versagt, verfolgt die Ampelkoalition in ihrer Verzweiflung und verklärten Weltklimarettungsabsicht nun die zuvor genannten Wege. Wer außerstande ist, seine Rechnungen für Strom und Gas zu bezahlen, soll staatliche Unterstützung erhalten und Firmen, die zu teuer produzieren, sollen subventioniert werden. Das sind Maßnahmen, die jede Marktwirtschaft ad absurdum führen und letztendlich in einer Zweiklassengesellschaft enden – der frühere Sozialismus lässt grüßen. Anstatt der nachwachsenden Generation eine im weltweiten Vergleich saubere Umwelt und funktionierende Wirtschaft zu hinterlassen, werden die Nachkommen mit den Schulden der fehlgeleiteten Energiepolitik und Wirtschaftspolitik bis an die Grenzen ihrer Existenz zu kämpfen haben.

Dies alles wurde und wird derzeit noch möglich, weil die Menschen einfachen ideologischen Halbwahrheiten hinterherlaufen und daran glauben, dass man aus der BRD heraus die Welt retten könne. Dieser Glaube steht auf tönernen Füßen, denn sobald die Wirtschaft zu schwächeln beginnt und Subventionsleistungen gestrichen werden müssen, wird es ein dramatisches Erwachen geben. Man wird erkennen, dass der Energiewendekolonialismus keinen Wohlstand, sondern flächendeckende Armut bedeutet.

Informieren Sie sich auf www.NAEB.de über Fakten und Auswirkungen zur Energiewende und setzen Sie sich dafür ein, dass die fehlgeleitete Energiewende in der BRD gestoppt wird.

Stromverbraucherschutz NAEB e.V.
Tino Martin Marling
NAEB, Kraftwerks-Experte
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-electric-37
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

Wärmepumpen-Propaganda im efahrer vom Fraunhofer-Institut: Wie Physiker die Physik verraten!
24. Juli 2022 | Der Ingenieurs-Kanal

 
Nur noch AfD! Die Abrechnung mit der gescheiteren Energiewende
7. Dezember 2022 | Karsten Hilse

Die Grünen wollen nicht, dass du das über die Energiewende weißt!
26. Juli 2022 | Ulrike Schielke-Ziesing, MdB
Annalena Baerbock hat verkündet: Wenn wir kein Gas mehr bekommen, dann gibt es Volksaufstände. Dabei war sie (& ihre Komplizen) es, die uns in diese Sackgasse manövriert hat! Noch im Februar hat man das Abschalten von Gas von unserer Seite regelrecht gefordert.

Weil: es wäre die richtige Sanktion Richtung Kreml. Nun drehen sich die Sanktionen immer mehr gegen uns selbst. Und die Lösung? Wie immer bei den Grünen- „Erneuerbare, Erneuerbare, Erneuerbare“. Die völlig verfehlte Energiepolitik der Energiewende, die uns in diese Lage gebracht hat, soll jetzt helfen.

Aber nehmen wir doch mal an, Frau Baerbock & die Grünen würden sich mit ihren Forderungen tatsächlich komplett durchsetzen. Deutschland würde die Kohle-, Gas- & Atomenergie durch Wind & Sonne (und Regenbogen) ersetzen.

Was würde passieren? Könnte das überhaupt laufen? Was wären die Konsequenzen? Dieses Gedankenszenario sowie einige interessante Fakten über die Energieversorgung Deutschlands könnt ihr euch in diesem Video ansehen.

Weiterlesen: Wie die BRD bei der Energiepolitik völlig den Kompass verloren hat
https://ulrike-schielke-ziesing.de/wie-deutschland-bei-der-energiepolitik-vollig-den-kompass-verloren-hat/

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Energiewende beenden statt „Doppel-Wumms“ ankündigen!

Energiewende beenden statt NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2223 am 6. November 2022

Niemand braucht einen Doppel-Wumms, der nur kurze Zeit wirkt, aber die Inflation weiter anheizt. Hilfreich ist allein, die vermeintliche Energiewende zu beenden, durch die der Strompreis in zwanzig Jahren verdoppelt wurde.

Es ist erstaunlich und befremdlich: Bundesregierung, die Ministerpräsidenten der Länder, fast alle politischen Parteien und die Leitmedien streiten sich um die richtige Entlastung von den derzeitigen hohen Energiepreisen. Mit 200 Milliarden Euro (2400 Euro/Einwohner), die die Steuerbürger später zahlen müssen, soll der Energiemangel verwaltet und in „gerechte“ Bahnen gelenkt werden. Aber zusätzliches Geld beendet keinen Energiemangel, beschleunigt stattdessen jedoch die Inflation.

Nur ein größeres Energieangebot kann die Lösung sein. Mit dem weiteren Ausbau von Wind- und Solarstromanlagen soll das erreicht werden. Der FDP-Vorsitzende und Bundesfinanzminister Christian Lindner hat diesen unzuverlässigen Strom, der je nach Wetterlage zwischen null und 70 Prozent der installierten Leistung schwankt und ein stabiles Stromnetz weder herstellen noch sichern kann, schwärmerisch, aber abwegig sogar „Freiheitsenergie“ genannt. Zutreffend dagegen ist die Bezeichnung Fakepower, weil Bundesregierung und die meisten politischen Parteien behaupten, man könne mit diesem Strom die BRD zu bezahlbaren Kosten vollständig versorgen. Das ist falsch.

Der Bau von Wind- und Solarstromanlagen kostet viel Energie
In 2022 sollen Fakepower-Anlagen mit rund 1.000 Megawatt installierter Leistung neu gebaut werden. Das ist bei dem herrschenden Energiemangel unverständlich, denn diese Anlagen kosten mehr als eine Milliarde Euro und brauchen zum Bau etwa 2 Milliarden Kilowattstunden Primärenergie, vorwiegend unterirdische Brennstoffe. Das sind 210.000 Tonnen Kohle, 190.000 Tonnen Erdöl oder 200 Millionen Kubikmeter Erdgas. Diese Energie reicht ein Jahr lang zum Heizen von 100.000 Wohnungen. Der Bau weiterer Anlagen sollte sofort eingestellt werden.

Fakepower kostet 50 Milliarden Euro jährlich
Die bisherigen Fakten zeigen, dass ein Drittel Fakepower-Einspeisung die Stromkosten verdoppelt hat. Das heißt, Fakepower ist viermal teurer als Kraftwerkstrom. Zu den hohen Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) kommen steigende Frequenz-Regelkosten der Kraftwerke, Ausbau des Stromnetzes, weitere EEG-Abgaben und die Subventionierung von Forschungseinrichten hinzu.

Eine weitere Verteuerung geschieht durch die CO2-Bepreisung. Für die behauptete, aber unbeweisbare Klimarettung werden CO2-Emissionen aus Kohle, Erdöl und Erdgas besteuert. Kraftwerke müssen für ihren CO2-Ausstoß Emissionszertifikate kaufen, die die Stromproduktionskosten inzwischen verdreifacht haben.

Auch auf Heiz- und Treibstoffe wird eine CO2-Steuer erhoben, die jährlich erhöht wird. Sie verteuert einen Liter Treibstoff oder einen Kubikmeter Heizgas inzwischen um rund 10 Cent. Im nächsten Jahr kommen weitere zwei Cent hinzu. Diese BRD-Abgaben summieren sich auf 50 Milliarden Euro/Jahr.

Wenn die Bundesverwaltung mit ihrer Politik auf diese Abgaben verzichtet, fallen die Energiekosten deutlich und dauerhaft. Doch die Ampelregierung müsste dazu ihre ideologische Mauer einreißen. Stattdessen macht sie bisher lieber Schulden, mit denen möglicherweise auch die Energiewende noch weiter getrieben werden soll. Das endet für die BRD in einer wirtschaftlichen Katastrophe.

Kohle, Erdgas und Erdöl sind unverzichtbar
Die BRD muss sicher mit Energie versorgt werden. Dazu bedarf es Kohle, Erdgas und Erdöl sowie Kernbrennstoffe. Mit Wind-, Solar-, Wasser- und Biogaskraftwerken ist dieses Ziel unerreichbar, weil bei der hohen Bevölkerungsdichte der Energiebedarf so unmöglich gedeckt werden kann. Die BRD muss Energie importieren oder die eigenen Kohle-, Erdöl- und Gaslagerstätten wieder stärker ausbeuten.

Im Energiekonzern Winterhall-DEA gibt es Fachleute, um Gas und Öl im eigenen Land fördern zu können. Die Steinkohleförderung wieder aufzunehmen, könnte bei den derzeit hohen Kohlepreisen wieder wirtschaftlich sein. In jedem Fall führt eine heimische Förderung zu geringerer Abhängigkeit vom Ausland.

Der kommende Winter wird zeigen, ob die Maßnahmen der Bundesregierung die Bürger zumindest kurzfristig finanziell entlasten. Längerfristig und grundsätzlich ist diese Energiepolitik zum Scheitern verurteilt.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

[1] Rheinisches Braunkohlerevier – Von Thomas Römer/OpenStreetMap data, CC BY-SA 2.0, Link
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11539190

[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

Stephan Brandner teilt knallhart gegen die Klima-Terroristen und ihre Unterstützer aus! AfD-Fraktion
10. November 2022 | AfD-Fraktion Bundestag

Grüne toben, als Thomas Ehrhorn zum Rundumschlag gegen Habeck und Co. ausholt! – AfD-Fraktion
11. November 2022 | AfD-Fraktion Bundestag

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Energiewende? Reale Kosten von Fakepower aus Wind und Sonne

Energiewende? Reale Kosten von Fakepower aus Wind und Sonne NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2220 am 25. September 2022

Die Kosten und der Energieaufwand der Energiewende hin zu Strom aus Windgeneratoren und Photovoltaikzellen sind kaum bekannt. „Grüner“ Strom wird oft günstiger angeboten als Kraftwerkstrom, obwohl er viel teurer ist. In Gesetze gegossene Tricksereien machen es möglich. Verfügbarkeit und Kosten von Wind- und Solarstrom werden geschönt. Das ist eine Täuschung der Bevölkerung. Daher nennt der Stromverbraucherschutz NAEB diesen zweitklassigen Strom zu Recht Fakepower (Fake = Täuschung).

Energiemangel ist das Problem des kommenden Winters 2022/2023. Es wird immer deutlicher, dass ohne Kohle und Erdgas, Erdöl und Kernbrennstoffe der aktuelle Lebensstandard und viele Arbeitsplätze verloren gehen. Doch eine rot-grüne Regierung glaubt weiterhin an die Energiewende. Trotz drastisch gestiegener Stromkosten werden die preistreibenden Stützungen für Fakepower beibehalten. Die CO2-Steuer auf unterirdische Brennstoffe soll in 2023 Jahr erhöht werden.

Heizgas, Treibstoffe und Kohle werden dadurch noch teurer. Kraftwerke müssen Zertifikate für CO2-Emissionen kaufen, die in den letzten zwei Jahren um 800 % auf 80 Euro/Tonne CO2 angestiegen sind. Ursache dafür ist die staatliche Verknappung der Zertifikate zur „Klimarettung“, sowie mehr Strom aus Kohlekraftwerken wegen des Erdgasmangels. Damit wird Kohlestrom um 8 Ct./kWh verteuert. Dies wird von den Energiewende-Politikern sogar begrüßt, weil nun Fakepower günstiger sei als Kohlestrom.

Doch das ist ein Irrtum. Zu den Fakepower-Vergütungskosten nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) kommen noch viele teure weitere Aufwendungen, um diesen ständig schwankenden Strom bedarfsgerecht zum Verbraucher zu bringen.

Erzeugungskosten von Fakepower
Die Erzeugungskosten von Wind- und Solarstrom können überschlägig recht gut ermittelt werden. Ein Windgenerator an Land mit einer installierten Leistung von einem Megawatt (MW) kostet rund eine Million Euro. Die größten Anlagen an Land haben fünf MW und sind über 200 m hoch. Die Kosten liegen bei fünf Millionen. Die mittlere Jahresleistung von Windgeneratoren liegt bei 20 Prozent. Mit ein MW installierter Leistung werden danach 1,7 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr erzeugt.

Wenn man für Abschreibungen und Betrieb nur 10 % der Investitionen ansetzt, liegen die reinen Erzeugungskosten bei knapp 6 Cent/kWh. Dazu kommt ein angemessener Gewinn des Betreibers, eine Abgabe an die Gemeinde, die die Baugenehmigung erteilt, und eine Rücklage für den Rückbau der Anlage nach 20 Jahren. Der Rückbau dürfte die halben Investitionskosten erreichen, wenn auch das Stahlbetonfundament wieder abgetragen wird. Der Betreiber muss mindestens 8 Ct./kWh erhalten. Sonst wird er insolvent.

Für Photovoltaik-Anlagen sind die Investitionen pro Megawatt installierter Leistung nur halb so hoch wie bei Windgeneratoren. Die mittlere Jahresleistung ist mit 10 % aber auch um die Hälfte geringer. Investitionen in Solarstromanlagen und in Windgeneratoren sind vergleichbar. Der Rückbau der Solaranlagen ist ein Problem. Das Recycling der Aluminiumrahmen und der Glasplatten ist unwirtschaftlich. Die dotierten Silizium-Elemente sind Sondermüll. In Kalifornien ist die Frage „Wohin mit dem Rückbauschrott?“ noch ungeklärt. Bis jetzt wird er auf Müllhalden abgekippt.

Offshore-Strom, Strom von Anlagen auf dem Meer, ist doppelt so teuer wie Fakepower an Land. Die Investitionskosten sind viermal höher. Die mittlere Jahresleistung wird dagegen nur knapp verdoppelt. Die Erzeugungskosten liegen bei mindestens 12 Ct./kWh. Dies sind die Kosten, die direkt bei den Fakepower-Anlagen entstehen. Hinzu kommen zahlreiche Kosten für die Weiterleitung zum Verbraucher, von denen einige im Folgenden aufgeführt werden.

Transportverluste
Der Transport von Strom ist teuer. Die Leitungsverluste der Wechselstromtrassen durch Erwärmung – die Leitungen werden bis zu 60 °C warm – , Induktion und Blindstromkompensation liegen bei 1 bis 2 Prozent/100 km. Hinzu kommen noch 1 bis 2 Prozent Verluste in den Umspannwerken an den Kopfstationen der Leitungen. Von dem Windstrom, der von der Küste in den Süden geschickt wird, kommen weniger als 90 Prozent an.

Gleichstromübertragungen haben nur etwa halb so hohe Verluste wie Wechselstrom. Dafür braucht man aber zusätzlich aufwendige Gleichrichter an den Kopfstationen. Die Umspannwerke werden teurer. Für eine Grobkalkulation kann man Übertragungsverluste bis zu 10 Prozent für einen Stromtransport vom Norden in den Süden der BRD ansetzen.

Leitungskosten
Die mit 380 Kilovolt betriebenen Übertragungsleitungen kosten als Freileitungen eine Million Euro/km. Als Erdkabel ist das Siebenfache fällig. Die Erdkabel bestehen aus dicken Kupferleitungen. Für eine Übertragungsleistung von 900 MW, was der Leistung eines Großkraftwerks entspricht, werden pro Kilometer 40 Tonnen Kupfer im Metallwert von 300.000 Euro vergraben.

Die Leitungskosten fallen mit höherer Auslastung. Für die schwankende Fakepower kann eine Auslastung von 20 Prozent angesetzt werden. Nur Offshore-Strom bringt es bis zu 40 % Auslastung wegen mehr Wind auf See. Die Leitungskosten sind nur schwer kalkulierbar. Der Transport von See an Land dürfte mindestens 5 Ct./kWh kosten. Gleich hohe Leitungskosten werden für den Transport durch Erdkabel für 100 km geschätzt. Freileitungen sind deutlich günstiger. Diese Kosten sind Netzgebühren.

Regelkosten
Die wettergesteuerte schwankende Fakepower muss durch regelbare Kraftwerke auf den Bedarf abgestimmt werden. Die Kraftwerke müssen dazu im Teillastbereich laufen oder in Bereitschaft stehen. Die auszugleichende Schwankungsbreite ist groß. Sie reicht von der Übernahme der gesamten Netzlast bei Dunkelflaute bis zur Reduktion auf die Grundlast von ca. 40 Prozent, die für die Netzstabilität erforderlich ist. Im Teillastbereich ist der Wirkungsgrad schlechter. Für die Erzeugung von einer Kilowattstunde Strom wird mehr Brennstoff verbraucht.

Aufgrund der Energiewende sind die Regelkosten von 100 Millionen Euro auf 2,3 Milliarden jährlich angestiegen. Weiter hat die Bundesnetzagentur in den letzten Jahren mehr als eine Milliarde Euro aus Steuergeldern für Geisterstrom gezahlt. Das ist eine Ausfallentschädigung, wenn Fakepower-Anlagen wegen drohender Netzüberlast abgeschaltet werden müssen. Damit verteuern Regelkosten und Ausfallentschädigung die Fakepower um fast 2 Ct./kWh.

Vergütungskosten
Der Wert von Fakepower liegt deutlich unter den Erzeugungskosten. Die Fakepower-Betreiber würden insolvent, wenn der Staat mit dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) keine kostendeckende Vergütung vorschreiben würde. Die Übertragungsnetzbetreiber müssen die Fakepower zu den festgesetzten Vergütungskosten übernehmen. An der Börse wird er dann mit Verlust verkauft. Der Verlust wird als EEG-Umlage mit der Stromrechnung von den Verbrauchern wieder eingezogen. Im letzten Jahr betrug die Umlage 6,5 Ct./kWh. Das waren rund 25 Prozent des Strompreises. In 2022 wurde die Umlage auf die Bundeskasse übertragen. Es ist ein politischer Trick. Der Kunde erhält eine niedrigere Stromrechnung und muss nun die Umlage über höhere Steuern bezahlen.

Energieaufwand für Fakepower-Anlagen
Die Investitionskosten zur Errichtung von Windkraftanlagen liegen pro 1 MW installierter Leistung bei einer Million Euro. Für einen Euro Wertschöpfung werden zwei kWh Primärenergie gebraucht, vorwiegend mittels unterirdischer Brennstoffe. Demnach benötigt ein MW-Windgenerator zum Bau zwei Millionen kWh. Das ist die Energie von 250 Tonnen Kohle oder 190 Tonnen Erdöl oder 200.000 m³ Erdgas. Mit diesen Brennstoffmengen können 100 Wohnungen ein Jahr lang beheizt werden. In der BRD sollen kurzfristig noch über 700 MW Windleistung installiert werden. Hinzu kommen Solaranlagen. Damit fehlt Heizenergie für 100.000 Wohnungen.

Gesamtkosten von Fakepower
Fakepower kostet mit allen staatlichen Stützen und den Kosten des Transports bis zum Verbraucher 60 Ct./kWh. Das ist das Vierfache des Kraftwerkstroms. Diese Angabe lässt sich einfach nachprüfen, denn ein Drittel Fakepower hat den Strompreis verdoppelt.

Auch bei einer volkswirtschaftlichen Gesamtkostenrechnung des Strombetriebes kommt man zu einem gleichwertigen Ergebnis. Danach verursacht jede Fakepower-kWh einen Schaden von 23 Cent – Kalkulationsbasis von 2019. Die Details dazu sind unter dem Menüpunkt „wertlos“ auf dem Internetauftritt www.naeb.info enthalten.

Folgerungen
Strom aus Kohle, Erdöl Erdgas und Kernkraft ist trotz der gestiegenen Brennstoffkosten die günstigste und planbare Stromerzeugung.

Die Verstromung der heimischen Braunkohle muss ausgebaut werden. Damit wird der kostengünstigste Strom erzeugt und gleichzeitig die Abhängigkeit von Importen reduziert.

Die noch intakten Kernkraftwerke und die zur Abschaltung verurteilten Steinkohlekraftwerke müssen weiterlaufen. Sie erzeugen günstigen regelbaren Strom, der für ein stabiles Stromnetz erforderlich ist.

Das Errichten weiterer Fakepower-Anlagen muss gestoppt werden, um genügend Heizenergie für den kommenden Winter zu haben. Mit Fakepower wird viel Energie vernichtet.

Die Wiederaufnahme der Steinkohlenförderung muss geprüft werden. Die derzeit hohen Kohlepreise können zu einem wirtschaftlichen Ergebnis führen und die Abhängigkeit vom Ausland verringern.

Fracking zum Ausbeuten von Öl und Gas im Schiefergestein sollte kein Tabu sein. Die BRD kann damit eine weitgehende Abhängigkeit von ausländischen Brennstoffen vermeiden. In England ist Fracking inzwischen freigegeben.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: 2016-Mega-Stock-Image-Collection-Business-and-Technology-12742_turbine-generator-energy
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

Solarenergie entzaubert – Christian Loose (AfD)
23. September 2022 | AfD-Fraktion NRW
Photovoltaik ist die verklärteste Energieart überhaupt. Aus zwei Gründen: Die einen missverstehen Solarenergie, die anderen wollen, dass sie missverstanden wird. Denn: Vom „System Solar“ profitiert eine bestimmte Klientel massiv. Und eine mächtige Lobby sorgt bis in die Regierung hinein dafür, dass das auch so bleibt. AfD-Energieexperte Christian Loose beweist, warum Solarstrom unzuverlässig, dadurch unsicher und vor allem unsozial ist.

Neustart der Energiepolitik: Der Ökologische Realismus – Vortrag von Dr. Björn Peters
16. Februar 2021 | FWP – Forum Wissenschaft, Wirtschaft & Politik
Rückblick auf die Vortragsveranstaltung mit Dr. Björn Peters am 4. Februar 2021

Die Energiepolitik der BRD steckt in einer tiefen Krise. Sie hat die höchsten Strompreise der Welt, eine wenig umweltfreundliche Stromproduktion und viele ungelöste Fragen zu beantworten, wie der gesamte Energieverbrauch auf kohlenstoffarme Energieträger umgestellt werden könnte. Die Vortragsveranstaltung bot dem Referenten erstmals die Gelegenheit, seine Strategie für einen Neustart der Energie- und Rohstoffpolitik, den Ökologischen Realismus, zusammenhängend darzustellen.

Dr. Peters ist von Beruf Physiker und hat sein Berufsleben in der Finanzwirtschaft verbracht, vor allem als Spezialist für Rohstoff- und Energiefinanzierung. Hierdurch kam er auch zu politischen Fragestellungen. Im Jahr 2016 gründete er das unabhängige Forschungs- und Beratungsinstitut Peters Coll., mit dem er Unternehmen und Regierungen bei der Ausgestaltung ihrer Energiestrategie berät.

Peters stellte zunächst die inneren Widersprüche der „Energiewende“ vor. Sie wurde eingeführt, um eine umweltfreundlichere Stromversorgung einzuführen. Die Kosten sollten stabil bleiben, weil sie nach einer Übergangszeit mit hohen Investitionen durch volkswirtschaftliche Gewinne kompensiert werden sollten, da Importkosten für Energierohstoffe wegfallen würden. Peters zeigte auf, dass keine der Versprechungen der „Energiewende“ eingehalten wurden. Sämtliche Strategien, um mit der wetterbedingt stark schwankenden Stromeinspeisung aus Solar- und Windkraftwerken umzugehen, sind noch wenig durchdacht, führen zu erhöhtem Rohstoffverbrauch, Landschafts- und Naturverbrauch, erfordern eine zentrale Planwirtschaft, erhalten die Importabhängigkeit und führen dennoch zu einer Mangelwirtschaft. Zudem bieten sie keine Perspektive, den Energiesektor komplett zu dekarbonisieren. Er schloss diesen Abschnitt mit der Feststellung, dass die „Energiewende“ teuer und im Hinblick auf die Umweltziele nahezu wirkungslos sei, in Teilen sogar schädlich.

Im zweiten Abschnitt seines Vortrags führte Peters die Zuhörer einen Schritt zurück und beschäftigte sich mit der Frage, welche Rolle Energie für die menschliche Zivilisation einnehme. Er legte dar, dass jeder kulturelle Sprung der Menschheit seit der Zähmung des Feuers in der Altsteinzeit durch die Beherrschung neuer Energiequellen ermöglicht wurde. Auch im „Zeitalter unterirdischer Brennstoffe“ seit etwa 200 Jahren hat sich das Leben der Menschen auf nahezu allen humanistischen Dimensionen stark verbessert. Die Menschen sind heute wesentlich älter, zahlreicher, gebildeter, wohlhabender und gesünder als vor 200 Jahren. Sie leben sogar häufiger selbstbestimmt in Demokratien. Preisgünstige, kompakte Energien vor allem aus Kohle, Öl und Erdgas haben diesen massiven Sprung ermöglicht, und Peters mahnte an, dieses Faktum im öffentlichen Diskurs anzuerkennen.

Dieses Plädoyer führte in den dritten Abschnitt, in dem Peters aufzeigte, dass eine preisgünstige, umweltfreundliche und stabile Energieversorgung auf nahezu alle 17 UN-Entwicklungsziele einzahlt, während die mit der „Energiewende“ verbundenen Strategien der Verteuerung und des intensiveren Natur- und Ressourcenverbrauchs die Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele erschweren. Heute wie vor 50 Jahren stammt etwa 80% der Energie, die die Menschheit verbraucht, aus unterirdischen Energieträgern. Auch der Rio-Prozess der vergangenen drei Jahrzehnte hat zu keiner Änderung dieser Quote geführt.

Wenn die Konzepte der „Energiewende“ dermaßen erfolglos sind, stellt sich die Frage, warum sie sich so lange so dominant im politischen Diskurs halten können. Peters zeigte im vierten Abschnitt seines Vortrags, dass dies an sehr wirkmächtigen Narrativen liegt, die die politische Diskussion durch irreführende Begriffe prägen. Präzises Denken benötigten aber präzise Begriffe, und unpräzise Begriffe führten zu falschen Schlussfolgerungen. In diesem Sinne seien wir alle aufgefordert, weder von „erneuerbaren“ Energien noch von „dezentraler Energieversorgung“ zu sprechen. Peters ging auch auf viele andere Moden ein, wie die Behauptungen, dass Erdgas eine valide Brückentechnologie zu einer voll dekarbonisierten Energieproduktion sei, oder dass Wasserstoff ein einfach handhabbarer Energieträger mit vielen Anwendungsmöglichkeiten sei. Auch hinterfragte Peters die Narrative, die zum Atomausstieg der BRD geführt haben, kritisch, und berichtete kurz zum Stand der Wissenschaft in diesen Fragen.

Im letzten Abschnitt führte Peters dann in die Grundprinzipien des Ökologischen Realismus ein. Er zeigte auf, dass ein ständiger Faktor der menschlichen Entwicklung die Konzentration sei, also die Nutzung von immer kleineren Flächen pro Kopf. Nur dadurch hätte sich die Anzahl der Menschen seit dem Beginn der Jungsteinzeit etwa vertausendfachen können. Auch für die Zukunft müsse dieser Weg fortgeführt werden. Nur durch Konzentration in der Flächennutzung bei der Gewinnung von Nahrung, Rohstoffen und Energie kann die Menschheit immer größere Flächen der Natur zurückgeben, die sich dort ungestört entfalten kann.

Das zweite Prinzip des Ökologischen Realismus sei das von der Natur abgeschaute Schließen von Stoffkreisläufen. Mit wenigen Ausnahmen produzierten biologische Vorgänge keinen Müll, und der Mensch müsse dies gleichfalls lernen. Voraussetzung für das elementreine Trennen von Abfällen sei preisgünstige Energie, denn solange Energie teuer sei, wäre es günstiger, Abfälle stattdessen zu vergraben.

Peters zeigte auf, dass es vielversprechende technologische Kandidaten für Konzentration und das Schließen von Stoffkreisläufen gibt. Manche von ihnen seien erprobt, andere müssten noch weiterentwickelt werden. Durch die von Technologieverboten geprägte energiepolitische Debatte blieben aber derzeit noch einige hilfreiche Technologien in der BRD unerforscht. Beispiele seien die Abtrennung von CO2 aus thermischen Kraftwerken und dessen Nutzung sowie moderne kerntechnische Verfahren. Würden die Technologieverbote und die Energiewende-Denke durch den Ökologischen Realismus ersetzt, böte sich, wie Peters abschließend feststellte, eine realistische Perspektive für die Aussöhnung der menschlichen Zivilisation mit der Natur.

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