Ausgezeichnet für dynamisches Unternehmenswachstum: FENECON unter den 50 schnellst wachsenden Technologie-Unternehmen in Deutschland

Ausgezeichnet für dynamisches Unternehmenswachstum: FENECON unter den 50 schnellst wachsenden Technologie-Unternehmen in Deutschland Deggendorf, 25. November 2021 – FENECON, ein führender Hersteller für Heim-, Gewerbe-, und Industrie-Stromspeicherlösungen, wurde mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award 2021 ausgezeichnet und belegt Platz 25 im Ranking. Der Wettbewerb würdigt Unternehmen der Tech-Branche auf Basis ihres prozentualen Umsatzwachstums der letzten vier Geschäftsjahre. In diesem Zeitraum erwirtschaftete das Deggendorfer Unternehmen ein Wachstum von 351 Prozent. Maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben die beliebten Heimspeichersysteme mit besonders großem Funktionsumfang, die Speicherlösungen für Ladeinfrastruktur und Projekte für die Fahrzeugindustrie.

Das FENECON Energiemanagementsystem (FEMS) ermöglicht eine intelligente Steuerung von Speicher, PV-Anlage, E-Ladestation, Wärmepumpe und anderen regelbaren Verbrauchern – ganz im Sinne einer effektiven Sektorkopplung. Bei Gewerbe- und Industriespeichersystemen kappt es Lastspitzen oder steuert Ladeparks an Unternehmensparkplätzen. FEMS basiert auf OpenEMS, einer Open Source-Plattform für App-Entwicklungen im Energiesektor. Über entsprechende Apps lassen sich etwa zeitvariable Stromtarife oder weitere Energie-Dienstleistungen wie Community- oder Flatrate-Angebote für Ökostrom nutzen. Mit dem FENECON Home entwickelte das Unternehmen einen intelligenten Heimspeicher für Privathaushalte und Kleingewerbe. Die modulare und notstromfähige Lösung im schlanken Design verfügt über eine leistungsstarke All-in-one-Architektur mit einer Kapazität von 8,8 bis 22 Kilowattstunden pro Batterieturm, optimiert dank FEMS den Eigenverbrauch netzdienlich und verhindert aktiv die Abregelung von PV-Anlagen.

„Unser ganzes Team ist stolz auf diese besondere Auszeichnung und dass die von uns entwickelten Speicher- und Energiemanagementlösungen so beliebt sind und häufig weiterempfohlen werden. Trotz der Herausforderungen mit Corona und den Lieferketten konnten wir dynamisch und dennoch gesund wachsen. Wir freuen uns, dafür mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet worden zu sein“, sagt Franz-Josef Feilmeier, Gründer und Geschäftsführer von FENECON. „Mit dem Bau der CarBatteryReFactory, einem großen Fertigungsstandort für Großspeicher aus Elektrofahrzeugbatterien, setzen wir dieses Wachstum weiter fort. Dabei bleiben wir unternehmerisch unabhängig und schaffen nachhaltige Arbeitsplätze in der Region.“

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ees Europe Restart 2021: FENECON zeigt gesamte Bandbreite an Stromspeichern – in Halle B6, Stand 107 vom 6. bis 8. Oktober

ees Europe Restart 2021: FENECON zeigt gesamte Bandbreite an Stromspeichern - in Halle B6, Stand 107 vom 6. bis 8. Oktober FENECON ermöglicht es Privatnutzern, Gewerbe- und Industriebetrieben, von variablen Börsenstromtarifen zu profitieren — Tochtergesellschaft FERESTO bietet Containerspeicher zur flexiblen Miete — FENECON stellt neues Beteiligungsmodell vor

Deggendorf, 30. September 2021 – FENECON, ein führender Hersteller für Heim-, Gewerbe- und Industrie-Stromspeicherlösungen, zeigt auf der ees Europe in München vom 06. bis 08.10.2021 sein gesamtes innovatives Stromspeicherportfolio. In Halle B6, Stand 107 sind Energiesysteme aller Größen zu sehen – vom Heim- bis zu Industrie- und Gewerbespeichern. Darüber hinaus stellt das Unternehmen ein neues Beteiligungsprogramm vor und ermöglicht über die Tochtergesellschaft FERESTO eine flexible Miete von Containerspeichern.

Containerspeicher auf Basis von Elektroautobatterien

Ein besonderes Messe-Highlight ist der kompakte 10-Fuß-Containerspeicher FENECON Industrial, der Elektroautobatterien nutzt und auf einer Grundfläche von nur 7,3 qm bis zu 704 kW Leistung erbringt. Das System ist skalierbar ab 100 kW und bis in den Multi-MW-Bereich einsetzbar. Im größeren 40-Fuß-Container finden über 4 MW/4 MWh Platz. Die Plattform eignet sich auch für den Einsatz von 2nd-Life-Elektrofahrzeugbatterien oder für das Vorhalten von Ersatzteil-Fahrzeugbatterien bei gleichzeitiger Netzstabilisierung.

Die Speicherplattform FENECON Industrial erhielt 2020 den renommierten ees Award. Dank flexibler und innovativer Hard- und Softwareplattformen können Elektrofahrzeugbatterien verschiedener Hersteller und Alterung gemeinsam betrieben werden. Nach Lebensende einer Batterie lässt sich diese einfach aus ihrer „Schublade“ entfernen und durch eine andere Fahrzeugbatterie ersetzen. FENECON wird im Rahmen des „CarBatteryReFactory“-Projekts zum Bau von Europas größter Fertigung für Containerspeicher aus Elektrofahrzeugbatterien mit 4,5 Millionen Euro vom EU Innovation Fund gefördert, der besonders klimafreundliche Projekte unterstützt.

Skalierbarer Gewerbespeicher

Gewerbespeicher der FENECON Commercial-Serien werden häufig als Pufferspeicher in Ladeparks, in der Landwirtschaft, in Gewerbebetrieben oder Hotels eingesetzt. Die Commercial 30-Serie punktet mit ihrer Notstromfunktion und der einfachen Skalierbarkeit.

Intelligenter Heimspeicher für optimale Stromnutzung und maximalen Ertrag

Für Privatnutzer eignet sich der kürzlich vorgestellte FENECON Home. Er zeichnet sich durch ein netzdienliches und selbstlernendes Lademanagement sowie die integrierte und einfach anzuwendende Steuerung von Wallboxen und Wärmepumpen aus. Der Besitzer profitiert hier doppelt, denn er kann seinen eigenen Strom nicht nur zeitversetzt nutzen, sondern auch Abregelungen der PV-Anlage vermeiden und dadurch deutlich mehr Strom ernten als mit herkömmlichen Speicher-PV-Systemen. Der FENECON Home ist einfach erweiterbar: Sollten PV-Flächen in mehr als zwei Richtungen ausgerichtet sein, lässt sich ein zweiter Wechselrichter einbinden und dadurch die Anzahl der MPP-Tracker erhöhen. Der FENECON Home ist zuverlässig lieferfähig – dank der Zusammenarbeit mit führenden Lieferanten und einer vereinbarten bevorzugten Belieferung.

Die Commercial 50-Serie ist mit einem optionalen klimatisierten Outdoorgehäuse sogar ideal für die Leistungssteigerung zum Beispiel direkt am Parkplatz geeignet.

Containerspeicher zur Miete

FENECON bietet über die Tochtergesellschaft FERESTO GmbH neuerdings die Möglichkeit, Containerspeicher mit Neu- oder Gebrauchtbatterien flexibel zu mieten. Die konkreten Mietsysteme und -geschäftsmodelle stellt der Speicherexperte am Messestand vor.

„Bei der ees Europe Restart 2021 in München zeigen wir alle Komplettsysteme unseres Portfolios. Selbst ein 10 Fuß großer FENECON Industrial-Container wird zu sehen sein und natürlich unser bahnbrechender und beliebter Heimspeicher FENECON Home“, gibt Franz-Josef Feilmeier schon vorab einen Ausblick auf die Messe. „Wir freuen uns, dass wir es in den zehn Jahren, die wir nun am Markt sind, geschafft haben, uns fest als innovativer und zukunftsorientierter Partner zu etablieren – speziell auch in Schlüsselbranchen wie der Automobilindustrie.“

FENECON bietet Möglichkeit, sich am Firmenwachstum zu beteiligen

Stromspeicher des 2011 gegründeten Unternehmens sind auf der ganzen Welt erfolgreich im Einsatz. Wer an diesem Erfolg teilhaben und die 100% Energiewende mit vorantreiben möchte, kann ab sofort auch mit einer finanziellen Beteiligung vom starken und kontinuierlichen Firmenwachstum profitieren. Alle Informationen des neuen Beteiligungsmodells sind zusammengefasst unter https://fenecon.de/investor-relations/.

„Wir bekommen immer wieder Anfragen von Menschen, die die Energiewende mit voranbringen möchten, wie sie bei uns investieren können. Deshalb geben wir all denen die Chance, sich finanziell einzubringen, regional Arbeitsplätze zu schaffen und international etwas für eine bessere Zukunft mit 100 % erneuerbaren Energien zu tun und dabei eine attraktive Rendite zu erzielen,“ erklärt Michael Miedl, CFO von FENECON.

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EU Innovation Fund fördert FENECON CarBatteryReFactory: Fabrik für Industriespeicher aus Zero- und Second-Life-Fahrzeugbatterien

EU Innovation Fund fördert FENECON CarBatteryReFactory: Fabrik für Industriespeicher aus Zero- und Second-Life-Fahrzeugbatterien – FENECON baut Produktionsstandort für die Serienfertigung von industriellen Energiespeichersystemen auf Basis von Zero- und Second-Life-Batterien aus Elektrofahrzeugen

– Europas größte Fertigung für Speicher aus Fahrzeugbatterien mit 90 hochwertigen Arbeitsplätzen erhält EU-Förderung von 4,5 Millionen Euro

Deggendorf, 29. Juli 2021 – FENECON, ein führender Hersteller für Heim-, Gewerbe- und Industrie-Stromspeicherlösungen, erhält als eines von nur zwei deutschen Unternehmen eine Förderung aus dem EU Innovation Fund, der besonders klimafreundliche Projekte unterstützt. Die Gelder in Höhe von 4,5 Millionen Euro investiert das mittelständische Unternehmen in den Bau eines neuen Produktionsstandortes nach Automobilstandard im niederbayerischen Iggensbach bei Deggendorf, die „CarBatteryReFactory“. Ab 2023 werden dort aus Zero- und Second-Life-Elektroautobatterien – also Ersatzteilbatterien und solchen, die bereits in Fahrzeugen im Einsatz waren – Containerspeichersysteme gefertigt. Energieversorger, Ladeparkbetreiber und Industrieunternehmen nutzen solche Anlagen, um Strom zwischenzuspeichern und die Netzstabilität zu erhöhen.

Mit den im Werk produzierten Speichersystemen der FENECON Industrial Serie plant der Hersteller, in den kommenden zehn Jahren 1,4 Millionen Tonnen CO2 einzusparen und damit einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz und der Energiewende zu leisten. Der EU-Innovationsfonds unterstützt Projekte im Bereich saubere Technologien, die zur Klimaneutralität bis 2050 beitragen. Um eine Förderung zu erhalten, müssen die Projekte Treibhausgasemissionen reduzieren, innovative Technologien einsetzen sowie schnell umsetzbar, skalierbar und kostenwirksam sein.

Serienproduktion von Industriespeichern
Die Speicherplattform FENECON Industrial erhielt 2020 den renommierten ees Award. Der Containerspeicher macht sich die Vorteile von Elektrofahrzeugbatterien zunutze: Er ist leistungsfähig, mobil und unter diversen klimatischen Bedingungen einsetzbar. Dank flexibler und innovativer Hard- und Software können Elektrofahrzeug-Batterien verschiedener Hersteller und Altersstufen gemeinsam betrieben werden. Nach Lebensende einer Batterie lässt sich diese einfach aus ihrer „Schublade“ entfernen, recyceln und durch eine neue beziehungsweise gebrauchte Fahrzeugbatterie ersetzen. Das dafür eingesetzte Energiemanagementsystem FEMS basiert auf OpenEMS, einer Open-Source-Plattform, die von FENECON initiiert wurde und mittlerweile weltweit verwendet wird. Auf Basis des FENECON Industrial entstehen im geplanten Werk günstige Großspeichersysteme sowie sogenannte lebende Ersatzteillager für Fahrzeugbatterien, die Stromnetze aktiv stabilisieren. Zudem können die Containerspeicher für einen zeitlich begrenzten Einsatz bei Veranstaltungen, Umweltkatastrophen, für Ladeparks oder in der Industrie gemietet werden.

„Unser Team hat es geschafft, eine Plattform zu entwickeln, die die Weiternutzung der kompletten Elektrofahrzeug-Batteriepacks ermöglicht. Mithilfe von künstlicher Intelligenz, Big-Data-Analysen, dezidierten Testreihen und der Abbildung der Batterien als digitaler Zwilling im System schaffen wir es, unterschiedlichste Batterien gemeinsam in einem Speichersystem zu nutzen. Das ermöglicht die industrielle und skalierte Fertigung von Speichersystemen“, erklärt Fabian Eckl, Entwicklungsleiter bei FENECON.

„Während andere Unternehmen ausschließlich auf Batterie-Lieferanten in China angewiesen sind, nutzen wir Batterien, die bereits in Europa vorhanden sind“, sagt Franz-Josef Feilmeier, Gründer und Geschäftsführer von FENECON. „Wir unterstreichen mit der neuen Fertigung unseren Ansatz der Nachhaltigkeit, denn die bereits verbauten Rohstoffe können nochmals viele Jahre lang sinnvoll arbeiten und CO2 einsparen, bevor wir sie kontrolliert in das Recycling geben. Dabei profitiert die Industrieregion Niederbayern durch zukunftsfähige Industriearbeitsplätze von der Energie- und Mobilitätswende.“

Die nächsten Schritte
Auf dem direkt an der Autobahnausfahrt Iggensbach gelegenen Grundstück entstehen in ökologischer Bauweise Produktions- und Lagerhallen, Entwicklungslabore und Büros. Alle Fahrzeuge sind elektrisch, und alle Parkplätze werden mit Ladestationen ausgestattet. Geeignete Dach- und Fassadenflächen nutzt das Unternehmen für die Solarstromproduktion. Ab 2023 soll die industrielle Produktion anlaufen und mit zunehmender Verfügbarkeit von gebrauchten Fahrzeugbatterien mitwachsen, um letztlich über 90 Arbeitsplätze zu schaffen, ein Drittel davon als Ingenieurstellen.

FENECON wächst seit zehn Jahren kontinuierlich
Das 2011 gegründete Unternehmen beschäftigt sich bereits seit sechs Jahren mit der Verwendung von Second-Life-Batterien und baute sein Know-how in verschiedenen Forschungs- und Kundenprojekten weiter aus. Stromspeicher aus Deggendorf sind auf der ganzen Welt erfolgreich im Einsatz, und mit Unternehmen wie BMW, Audi, Renault oder Siemens hat FENECON starke Partner an seiner Seite.

Franz-Josef Feilmeier freut sich über die Anerkennung: „Diese Förderung ist für uns ein bedeutender Meilenstein. Damit können wir unser dynamisches und nachhaltiges Wachstum der letzten zehn Jahre weiter fortsetzen und mit günstigen Industrie- und Gewerbe-Stromspeichern zum Kauf und zur Miete einen bedeutenden Beitrag zur 100-Prozent-Energiewende leisten.“

FENECON ist laut Technology Fast 50 Award 2020 eines der 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands und will diesen Wachstumskurs weiter beibehalten. Die ebenfalls in Deggendorf entwickelten Speicherserien FENECON Home und Commercial gehören im Einfamilienhaus-, Gewerbe- und Landwirtschaftsumfeld zu den technologisch führenden Produkten und ermöglichen eine besonders einfache Sektorkopplung zur Einbindung von Mobilität und Wärme.

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Der Strompreis steigt weiter, doch die Preiserhöhung wird versteckt

Der Strompreis steigt weiter, doch die Preiserhöhung wird versteckt NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2113 am 20. Juni 2021

Die Energiewende treibt den Strompreis weiter in die Höhe. Mit immer mehr Verrechnungstricks soll dies vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Doch die Kosten entstehen trotzdem und belasten die Stromkunden. Die Kaufkraft aller Menschen und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie schwinden dahin.

Die Bedeutung von Strom
Strom gehört in einer industriellen Volkswirtschaft zu den Grundbedürfnissen. Er erlaubt weltweite Kommunikation in Echtzeit. Automatisierte Fertigungen sind nur strombasiert möglich. Er ist ein wesentlicher Kostenfaktor in Betrieben wie auch in privaten Haushalten. Der Strombedarf wächst weiter, auch wenn immer effektivere Geräte eingesetzt werden, weil laufend neue Anwendungsfelder entstehen.

Das Internet mit Rechenzentren und Übertragungseinrichtungen ist ein Großverbraucher. Es benötigt mehr Energie als alle Flugzeuge weltweit. Nach einer Darstellung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist der Stromverbrauch der privaten Haushalte für Information und Kommunikation mit 28 Prozent höher als zum Kochen, Waschen und Trocknen. Jeder Anstieg des Strompreises führt direkt zu einer Minderung der Kaufkraft, denn Strom ist unverzichtbar. Als Folge gehen Arbeitsplätze durch Kaufkraftminderung und durch steigende Produktionskosten verloren.

Die welthöchsten Strompreise
Die BRD hat heute bereits mit 30,4 Cent/Kilowattstunde von allen Industrieländern die höchsten Strompreise. Sie übersteigen um 50 Prozent den Mittelwert der EU und sind mehr als doppelt so hoch wie in den USA. Auch China und Südkorea glänzen mit niedrigen Strompreisen.

Politiker wollen nun den Strompreisanstieg begrenzen, am liebsten jedoch den Preis sogar reduzieren. Die Energiewende mit dem Bau von Wind-, Solar- und Biogasanlagen soll aber weitergehen und sogar beschleunigt werden. Wie soll das erreicht werden, wenn die hohen Einspeisevergütungen für den sogenannten erneuerbaren Strom nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) beibehalten werden, weil sich sonst keine Investoren für den Bau dieser Anlagen finden?

Die Verschleierungstaktiken
Die hohen und weiter steigenden Einspeisevergütungen sollen in Zukunft aus dem allgemeinen Steuertopf gezahlt werden. Damit sinken EEG-Umlage und Stromrechnung zwar optisch, doch die Stromkosten insgesamt steigen. Sie verbergen sich in steigenden Steuern, aus denen die Kosten dieser Stromerzeugung nun subventioniert werden, was ein übler Trick ist.

Politiker und Profiteure der Energiewende werden ungerührt behaupten, der weitere Ausbau von Wind-, Solar- und Biogasanlagen führe zu geringeren Strompreisen. Doch in Wirklichkeit steigen die Kosten noch stärker. Es müssen neue Steuern beschlossen, eingetrieben und umverteilt werden. Dazu sind neue Verwaltungsstellen erforderlich, die zusätzliches Geld kosten.

Dummenfang per Gesetz
Ein Anfang in dieser Richtung ist bereits seit Beginn des Jahres 2021 Gesetz. Es ist die Steuer auf Brenn- und Treibstoffe, verbrämt als CO2-Abgabe. Sie verteuert das Autofahren und das Heizen für einen durchschnittlichen Privathaushalt im Mittel um je 100 Euro im Jahr. Diese Abgabe soll bis zum Jahr 2025 verdoppelt werden. Das Parteiprogramm von Bündnis 90/Die Grünen fordert sogar eine Erhöhung um 140 Prozent.

Zusätzliche Bürokratie
Für diese Steuer sind weitere 50 Beamtenstellen eingeplant, davon die Hälfte im höheren Dienst, der höchsten Besoldungsgruppe. Nach dem Gesetzentwurf sind dafür 4,4 Millionen Euro jährlich veranschlagt. Die Abrechnung dieser komplizierten Steuer (jeder Brenn- und Treibstoff emittiert pro Tonne unterschiedliche Mengen CO2) vergrößert den Verwaltungsaufwand bei den Importeuren und Händlern um geschätzte 31 Millionen, die der Endkunde tragen muss.

Das technische Scheitern der Energiewende
Es wird höchste Zeit, die Energiewende zu beenden. Bei Starkwind und Sonnenschein wird zu viel „erneuerbarer“ Strom erzeugt, der verschenkt oder immer häufiger sogar unter Zuzahlung exportiert wird. Das sind die sogenannten negativen Börsenpreise.

Ausreichend große und bezahlbare Stromspeicher sind völlig außer Sicht. Die Speicherung als Wasserstoff ist gefährlich, unbezahlbar und mit hohen Energieverlusten verbunden. Alle Aktivitäten für „grünen“ Wasserstoff erfordern noch mehr Subventionen. Die Politiker müssen ihre ideologische Faktenbrille endlich absetzen und die Wirklichkeit zur Kenntnis nehmen. Physik und Ökonomie zeigen, dass die Energiewende gescheitert ist.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-economics-1-9
[2] https://www.naeb.info/naeb7.htm

Bundestag: AfD-MdB Karsten Hilse fragt zur CO2-Abgabe, SPD-Ministerin Svenja Schulze antwortet

10. Februar 2021 | Für Gerechtigkeit

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
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14163 Berlin
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FENECON: Zehn Jahre Innovationen für die Energiewende – Pionier für Stromspeichersysteme feiert Jubiläum

FENECON: Zehn Jahre Innovationen für die Energiewende - Pionier für Stromspeichersysteme feiert Jubiläum Deggendorf, 15. Juni 2021 – FENECON, führender Hersteller von Stromspeicherlösungen, feiert Jubiläum. Seit zehn Jahren entwickelt und produziert das Unternehmen innovative Heim-, Gewerbe- und Industrie-Speichersysteme, die dafür sorgen, dass Solarstrom optimal genutzt, das Stromnetz entlastet und die Energiewende gefördert wird. Mit diesen zukunftsfähigen Lösungen können sich Privatpersonen, Unternehmen und Netzbetreiber aktiv an der 100-Prozent-Energiewende beteiligen.

Energieinnovationen mit Auszeichnung

Aus einem anfangs zweiköpfigen Garagen-Start-up ist in den vergangenen zehn Jahren ein mittelständischer Innovationsführer für Speichertechnologie mit über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geworden. Weltweit helfen mittlerweile mehr als 15.000 FENECON-Speichersysteme Stromkosten, Emissionen und Netzlasten zu reduzieren. Die Innovationskraft des Mittelständlers bestätigen Auszeichnungen wie der Handelsblatt Energy Award oder der Technology Fast 50 Award. Für das Industrial Speichersystem, das neue und gebrauchte Fahrzeugbatterien nachhaltig einsetzt, erhielt FENECON den renommierten ees Award.

Positive Aussichten für Stromspeicher und Energiewende

„Auch in Zukunft werden wir weiter unabhängig bleiben und dabei selbstständig und gesund wachsen“, sagt Franz-Josef Feilmeier, Gründer und Geschäftsführer von FENECON. Dafür sprechen auch die Zahlen: 2020 lieferte FENECON über 5000 Heimspeicher und über hundert Gewerbe- und Industriespeicher aus. „Wir sind optimistisch und rechnen für 2021 mit einem weiteren Wachstum um 50 Prozent. Wir werden uns weiter aktiv für eine dezentrale und demokratische Energiewende mit einfacher Sektoren- und Energiemarktkopplung einsetzen und bieten Speicher mit neuen und gebrauchten Elektrofahrzeugbatterien nunmehr auch zur Miete an.“

Hohe Leistung, einfache Installation, zukunftsfähige Software

Die Komponenten der FENECON-Komplettsysteme der Home-, Commercial- und Industrial-Serien sind jeweils optimal aufeinander abgestimmt. Neben langlebigen Batterien und leistungsfähigen Wechselrichtern sind besonders das Energiemanagement als Steuerzentrale für die Speichersysteme die Alleinstellungsmerkmale der Produkte. Die Systeme sind modular aufgebaut, besonders schnell und einfach zu installieren und lassen sich je nach benötigter Leistung und Kapazität jederzeit erweitern. Das FENECON-Energiemanagementsystem (FEMS) auf Basis von OpenEMS, dem „Betriebssystem für die Energiewende“, macht die Speicherlösungen explizit zukunftsfähig.

Das lernende Energiemanagementsystem für Sektorenkopplung bei Speichersystemen aller Größen

FEMS ermöglicht eine einfache und intelligente Sektorenkopplung – die Vernetzung von Strom, Wärme und Mobilität – sowie vorausschauendes, netzdienliches Laden und Entladen. Das bedeutet: Das Speichersystem lernt seinen Einsatzort kennen und prognostiziert selbstlernend, wie viel Strom produziert und wann wie viel davon verbraucht wird. Mithilfe solcher Daten verteilt die Lösung die verfügbare Energie intelligent auf Stromverbraucher wie zum Beispiel E-Autos oder die Heizung und erhält Speicherkapazität für die starken PV-Strom-Stunden, um Abregelungen zu vermeiden. So erhöht das System den Eigenverbrauch und die Produktionsmenge der PV-Anlagen. In der intelligenten Speichersteuerung können zudem anbieterneutral zeitvariable Börsenstromtarife eingebunden werden, die in den kommenden Jahren erheblich an Relevanz gewinnen werden. So werden auch die Reststromkosten über den Speicher und das Energiemanagement optimiert. Viele weitere auf die Zukunft ausgerichtete Funktionen sind in der Open Source basierten Plattform jetzt schon umsetzbar und darauf ausgelegt, künftige Innovationen ebenfalls einbinden zu können. Nachhaltigkeit ist einer der Grundsätze der Deggendorfer Energiewendepioniere.

Mit regionalen Zulieferern und agilen Arbeitsmethoden von den „Stromspeicherverstehern“ zu den „Energy Engineers“

Regionalisierung spielt auch für die „Energiewender“ aus Deggendorf eine Rolle. So arbeitet das Unternehmen mit immer mehr europäischen Zulieferern zusammen und zieht die Wertschöpfung in vielen Bereichen näher an sich heran. Aus den „Speicherverstehern“ wurden mittlerweile hochprofessionelle „Energy Engineers“, die sowohl den Nutzen der Anwender als auch die Energiewende im Blick haben. Die Software wird flexibel in Apps entwickelt, so dass sie mit jedweder Energiehardware, die über offene Schnittstellen verfügt, zusammenarbeiten kann. Das ist für die Kunden wegen der Möglichkeit der individuellen Systemerweiterung ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen geschlossenen Systemen. Weiterentwicklungen der Software stehen bereits installierten FENECON-Systemen kostenfrei zur Verfügung, so dass auch diese immer technisch auf dem aktuellen Stand sind. Das agile Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeitet besonders effizient und setzt Neuerungen zeitnah und sicher um.

Stromspeicher auf Zeit mieten

Für die erfolgreich angelaufene Vermietung der Commercial- und Industrial Systeme wird die Anlagenflotte laufend ausgebaut. Interessierte Investoren finden hier ertragsstarke und nachhaltige Möglichkeiten zur Geldanlage.

Neuer Auftritt mit neuer Corporate Identity

Auch optisch verändert sich FENECON zum zehnjährigen Jubiläum: Ein neues Logo unterstreicht das selbstbewusste „Made-by-FENECON“. Die stilisierte vollgeladene Batterie steht für die Power, mit der man die Energiewende weiterhin aktiv voranbringt.

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Solar Direkt setzt für PV-Anlage mit 100 kWp auf FENECON Gewerbespeicher Commercial Battery Box BYD

Solar Direkt setzt für PV-Anlage mit 100 kWp auf FENECON Gewerbespeicher Commercial Battery Box BYD – Intelligentes Energiemanagementsystem ermöglicht das Einbinden von Blockheizkraftwerk und Ladestationen für Elektrofahrzeuge

– Speicher mit 131 kWh Energiekapazität sorgt für 80 Prozent autarke Versorgung durch Eigenverbrauchserhöhung um 40 Prozent

– Hohe Wirtschaftlichkeit dank kurzer Amortisationszeit von sechs Jahren

Deggendorf, 28. Mai 2021 – Die Solar Direkt GmbH, Experte für die Installation von Photovoltaikanlagen, setzt für die unternehmenseigene Solaranlage mit 100 kWp auf einen Gewerbespeicher von FENECON, einem führenden Hersteller für Stromspeicherlösungen. Die FENECON Commercial Battery Box BYD verfügt über das integrierte intelligente FENECON Energiemanagementsystem (FEMS) für eine einfache, automatische Steuerung mehrerer Stromquellen sowie regelbarer Verbraucher und bietet 88 kW Leistung sowie 131 kWH Eigenkapazität. Der FENECON Stromspeicher zeichnet sich durch höchste Wirtschaftlichkeit aus und sorgt für einen optimalen Stromeigenverbrauch. In der Anwendung bei Solar Direkt liegt die Amortisationszeit bei lediglich sechs Jahren; gemessen an einer voraussichtlichen Lebensdauer von gut 20 Jahren ist das für den Betreiber durchaus attraktiv. Zudem hat Solar Direkt damit am Firmenstandort die Möglichkeit, Interessenten einen intelligenten Speicher im Praxiseinsatz zu zeigen und verschiedene Energieszenarien vorzustellen.

Intelligentes Energiemanagementsystem ermöglicht Sektorkopplung

Solar Direkt profitiert insbesondere vom FENECON Energiemanagementsystem (FEMS), der intelligenten Steuerzentrale des Speichers. Diese ermöglicht eine einfache Sektorkopplung – eine Vernetzung von Strom, Mobilität und Wärme – und sorgt für eine optimale Verteilung sowie Speicherung der Energieströme. So ist beispielsweise auch das firmeneigene Blockheizkraftwerk mit 14,5 kW Heizleistung und 4,7 kW Stromleistung in das Energiekonzept integriert. Es erzeugt im Winter die Heizwärme und produziert dabei auch die entsprechende Strommenge. Angeschlossen als Stromverbraucher sind das Betriebsgebäude sowie AC- und DC-Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf dem Firmenparkplatz. Das System aus Batterie, Wechselrichter und Energiemanagementsystem zeichnet sich durch eine einfache Plug-and-Play-Installation aus, spart Zeit beim Aufbau und lässt sich sehr schnell in Betrieb nehmen.

Höherer Eigenverbrauch, mehr Autarkie

Innerhalb von gerade einmal einem Jahr konnte Solar Direkt den Eigenverbrauch um 40 Prozent steigern und musste somit deutlich weniger Strom über das Netz beziehen – das spart bares Geld. Darüber hinaus ist das Unternehmen dank der intelligenten Speicherlösung mittlerweile zu 80 Prozent autark.

„Der Gewerbespeicher wird sich bereits nach sechs Jahren amortisieren. Anschließend können wir mit der FENECON Commercial Battery Box sogar Gewinne erwirtschaften“, erklärt Roman Albrecht, Leiter der Service-Abteilung bei Solar Direkt. „Und das alles mit CO2-freiem Strom im Sommer und extrem niedrigem CO2-Anteil im BHKW-Strom. Da gewinnt auch die Umwelt.“ Für die Kunden des Burkauer Unternehmens hat sich das Pilotprojekt ebenfalls gelohnt: Sie können sich verschiedene Energiekonzepte live ansehen und profitieren von den Erfahrungen der Installateure sowie einer Beratung aus der Praxis für die Praxis.

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