WHS begleitet Stadtentwicklung in Tamm

Zum 1. März 2022 wurde der Gemeinde Tamm durch die Landesregierung der Begriff Stadt verliehen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) hat die Gemeinde Tamm bei der Vorbereitung des Stadtentwicklungsprozesses durch Analysen und Bestandsaufnahmen begleitet. Außerdem hat die WHS das Stadtentwicklungskonzept erstellt, berät die Stadt bei der Durchführung des Sanierungsgebiets „Zehnthof“ und ist Erschließungsträger für das Baugebiet „Nördliche Calwer Straße“.

In Deutschland gibt es, Stand Januar 2022, knapp 11.000 Gemeinden. Davon sind gut 2.000 Städte. Mit 280 Einwohnern ist Arnis in Schleswig-Holstein die kleinste Stadt Deutschlands. Auf der anderen Seite stehen Berlin (3.6 Mio. Einwohner), Hamburg (1.8 Mio. Einwohner), München (1.5 Mio. Einwohner) und Köln (1.1 Mio. Einwohner). Stimmen Einwohnerzahl, Siedlungsform und kulturelle sowie wirtschaftliche Verhältnisse, können Gemeinden auf Antrag die Bezeichnung Stadt verliehen werden.

Voraussetzungen erfüllt

Als größte nichtstädtische Gemeinde im Kreis Ludwigsburg mit 12.600 Einwohnern erfüllte Tamm die Voraussetzungen zum städtischen Gepräge bislang schon in vielerlei Hinsicht: Dörfliche Elemente aus der Vergangenheit sind durch das enorme Wachstum mit neuen urbanen Strukturen verschmolzen oder gänzlich verschwunden. Statt in der Landwirtschaft ist Tamm heute im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor stark. Inzwischen wird eine innerörtliche Erholungsfläche in Form eines Bürgergartens als Ausgleich zur starken örtlichen Bebauung sowie als Treffpunkt für das öffentliche Leben benötigt.

Ausgeprägtes Stadtzentrum

In der künftigen Stadtmitte rund um das Rathaus liegen der Bürgersaal, verschiedene Einkaufsmöglichkeiten sowie der Bahnhof, die Apotheke, Arztpraxen, Bankfilialen, die Post und der Polizeiposten. In Zukunft wird sich die Zentrumsfunktion noch mehr verstetigen, insbesondere durch die Nutzung innerörtlicher Potenzialflächen, durch die Förderung der Zentren und durch die Ausweisung neuer Baugebiete. Die vorhandene Infrastruktur und die gute Lage in der Region Stuttgart bieten zudem ideale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung von Tamm.

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Neues Bundes-Förderprogramm zur Entwicklung der Innenstädte

Im Sommer 2021 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Mittel für das Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ von 25 Millionen Euro auf 250 Millionen Euro erhöht. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) und die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH (GMA) haben mit insgesamt 19 Städten und Gemeinden Anträge zur Stärkung der Innenstädte ausgearbeitet. Alle 19 Konzepte wurden in das Programm aufgenommen.

Egal ob Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen oder Schleswig-Holstein – in jedem dieser Bundesländer wird die WHS, gemeinsam mit der GMA in Zukunft noch intensiver am Thema Stadtentwicklung arbeiten. Möglich macht das unter anderem das Bundes-Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“.

Einzigartiges Know-how

Um für dieses Förderprogramm berücksichtigt zu werden, hatten die Antragssteller nur knapp zwei Monate Zeit für die Bearbeitung ihrer Vorschläge. Deshalb, und auf Grund der lokalen, sehr individuellen Anforderungen, war neben der üblichen Präzision und Innovation auch erhebliche Geschwindigkeit bei der Bearbeitung gefordert. Kurz vor Jahresschluss 2021 dann die erfreuliche Nachricht: Alle 19 Konzepte wurden aufgenommen. Das beweist das einzigartige Know-how in den Bereichen Städtebauförderung, Stadtentwicklung, Einzelhandels- und Innenstadtkonzepte der WHS und der GMA.

Beachtliches Fördervolumen

Acht Kommunen in Baden-Württemberg, sechs in Sachsen und jeweils eine in Hessen und Schleswig-Holstein wurden in das Förderprogramm aufgenommen und werden nun von der WHS oder der GMA unterstützt. Insgesamt haben die Projekte ein Fördervolumen in Höhe von 6,65 Millionen Euro.

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Jahresrückblick der WHS

Im vergangenen Jahr erzielt die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) einen neuen Rekord. Objekte und Grundstücke im Gesamtwert von 305 Millionen Euro wurden verkauft. Im Vorjahr betrug die Summe 57 Millionen Euro. Zudem wurden strategisch neue Felder erschlossen. Ziel dabei war, mehr Wachstum für eine sichere Zukunft zu schaffen.

Deutschlandweit verkaufte die WHS auch 2021 wieder erfolgreich Immobilien. Unter anderem in Schondorf, Dresden, Stuttgart, Bad Homburg und Berlin.

Weichen für die Zukunft gestellt

2021 wurden Grundstücke mit einem geplanten Umsatzvolumen von rund 170 Millionen Euro und 247 Wohneinheiten für zukünftige Projekte gesichert.

Der Bau des W&W-Campus in Kornwestheim liegt genau im Zeit- und Budgetplan. Bei diesem Projekt verantwortet die WHS die Projektsteuerung. Bis 2023 entstehen sieben moderne und effiziente Bürogebäude mit geräumigen Innenhöfen. Arbeitsplätze für rund 4.000 Beschäftigte der W&W-Gruppe werden dadurch neugestaltet.

Der Bau des neuen WHS-Verwaltungsgebäudes in Ludwigsburg startete pünktlich und fristgerecht. Im Neubau werden 133 moderne Arbeitsplätze geschaffen – für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WHS und der Tochterfirma Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA). Für mehr Nachhaltigkeit erfolgt die Energiegewinnung für das Laden der E-Autos über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Das Gebäude wird im KFW55 EE-Standard gebaut und an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Ludwigsburg angeschlossen. Zum Entspannen ist eine Skylounge mit Dachterrasse geplant.

Leistungsportfolio erweitert

In die Restaurierung des Kellerwirts werden 50 Millionen Euro investiert. Das österreichische, 850 Jahre alte Gasthaus wird dabei zum Mountain Health Resort erweitert. Das Projekt gilt als Meilenstein für die Region und die Gesundheitsbranche gleichermaßen. Fokus liegt auf der Revitalisierung des historischen Gebäudes in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz. Mittlerweile liegen alle nötigen Genehmigungen vor und es wurde mit der Bestandssanierung begonnen. Mit diesem einzigartigen Projekt im Gesundheitssektor hat die WHS ihr Produktportfolio um Gesundheitsimmobilien erweitert.

Städtebau setzt erfolgreiche Arbeit fort

Ein Geschäftsbereich konnte 2021 seine starke Stellung abermals bestätigen: Im Sommer hatte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Mittel für das Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ von 25 auf 250 Millionen Euro erhöht. Die WHS und ihr Tochterunternehmen, die GMA, haben mit insgesamt 19 Städten und Gemeinden Anträge zur Stärkung der Innenstädte ausgearbeitet. Alle 19 Kommunen wurden erfolgreich in das Programm aufgenommen. Insgesamt haben die Projekte ein Fördervolumen in Höhe von 6,9 Millionen Euro.

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KfW und Städtebauförderung: Erhöhte Förderung für Kommunen

Bereits seit über 50 Jahren unterstützt die Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) Kommunen bei den Herausforderungen in der Stadtentwicklung. Diese sind vielseitiger denn je – Corona, Klimawandel oder der Ausbau der Digitalisierung stehen auf der Agenda der Städte und Gemeinden. Die Erhöhung des Fördersatzes im KfW-Programm von 65 Prozent auf 75 Prozent ebnet nun den Weg für zukunftsorientierte Quartierskonzepte.

Neben der Erhöhung des Fördersatzes hat die KfW seit 01.04.2021 auch zusätzlich die Ersetzung des kommunalen Eigenanteils bis auf 5 Prozent (bis 30.06.2022) oder bis auf 10 Prozent (ab 01.07.2022) erhöht. Förderung allein reicht in der Regel jedoch nicht aus – viel mehr braucht es Experten mit speziellem Fachwissen und Methodenkompetenzen.

Erfahrene Fachexperten

Hier kommt die WHS ins Spiel: Seit über 50 Jahren unterstützt sie Städte und Gemeinden als städtebaulicher Dienstleister bei der ganzheitlichen Stadtentwicklung. Die Experten kümmern sich um die professionelle Betreuung und aktive Umsetzung aller Themen rund um Stadtentwicklungskonzepte und Bürgerbeteiligung, Stadterneuerung und Städtebauförderung, Baulandentwicklung, Projektentwicklung und Projektsteuerung, Wettbewerbs- und Vergabeverfahren sowie Smart City und digitale Beteiligung.

Vielseitige Unterstützung

Beim Thema Förderung begleitet die WHS Kunden bei der Förderantragsstellung im KfW-Programm sowie bei der Erstellung eines energetischen und städtebaulichen Quartierskonzepts. Außerdem erhalten Kommunen Unterstützung bei der Überführung der Inhalte in neue Städtebaufördergebietskulissen sowie bei der Vorbereitung und Durchführung anspruchsvoller Einzelmaßnahmen im Sinne einer Projektentwicklung bzw. Projektsteuerung. So steht einem erfolgreichen Stadtentwicklungskonzept nichts mehr im Weg.

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Virtuelle Stadtrundgänge und digitale Bürgerbeteiligung zum Tag der Städtebauförderung am 8. Mai

Jedes Jahr im Mai feiern Städte und Gemeinden in Deutschland den „Tag der Städtebauförderung“. Im vergangenen Jahr musste er Pandemie-bedingt ausfallen, und auch 2021 wird es wohl keine großen Präsenzveranstaltungen geben. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) bietet Kommunen stattdessen eine virtuelle Möglichkeit, sich ihren Bürgern zu präsentieren.

Auf dem Portal www.stadtentwicklungsmanager-im-dialog.de geben die beteiligten Städte und Gemeinden einen Überblick über ihre aktuellen Projektvorhaben – zumeist Sanierungsgebiete, die von der WHS als Sanierungsträger betreut werden, aber auch zahlreiche Neubauprojekte. Mit Altdorf, Baiersbronn, Esslingen am Neckar, Dürnau und Renningen nutzen gleich fünf Kommunen aus Baden-Württemberg das Angebot zum Aktionstag. Auch die Städte Schwarzenberg/Erzgebirge und Naunhof in Sachsen sind mit dabei. Neben der Projektübersicht erwartet Besucher des Portals ein virtueller Stadtrundgang durch die Gemeinden. In einer interaktiven Karte werden die Maßnahmen verortet und mit Bild und Text erläutert.

Allen Projekten gemein ist, dass sie zu lebendigen Ortschaften und attraktiven Lebensräumen für alle Bürger beitragen sollen. Was dafür wichtig ist, liegt auf der Hand: Das Leben und Arbeiten in den Ortschaften wird aufgewertet, indem bestehende Gebäude modernisiert werden, Fuß- und Radwege ausgebaut werden, barrierefreier Wohnraum geschaffen wird und auch die öffentlichen Räume barrierefrei umgestaltet werden.

Doppel-Jubiläum: 50 Jahre Städtebauförderung von Bund und Ländern und WHS-Geschäftsbereich Städtebau

„Sowohl die Städtebauförderung von Bund und Ländern als auch unser Geschäftsbereich Städtebau feiern in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum“, sagt Marc Bosch, Geschäftsführer der WHS. „Schon seit 1971 unterstützen beide Städte und Gemeinden bei ihrer baulichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklung. Grund genug für uns, unseren Kunden in diesen besonderen Zeiten einen besonderen Service anzubieten.“ Und Marcus Ziemer, ebenfalls WHS-Geschäftsführer, ergänzt: „Bürgerbeteiligung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Stadtentwicklung. Da die Menschen derzeit nicht persönlich zusammenkommen können, bieten wir eine virtuelle Alternative, die von unseren Kunden sehr geschätzt und oft genutzt wird.“

Der Tag der Städtebauförderung ist seit 2015 eine jährlich wiederkehrende bundesweite Aktion in vielen Städten und Gemeinden. Sie soll die Leistungen und Erfolge der Städtebauförderung vorstellen und das Engagement der Kommunen, ihrer Partner in der Stadtentwicklung sowie der Bürger selbst würdigen.

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Bad Homburg: WHS feiert Grundsteinlegung für zweites Baufeld im Südcampus

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) hat auf dem zweiten Baufeld im Wohnquartier Südcampus in Bad Homburg v. d. H. dieser Tage die Grundsteinlegung gefeiert. Bis Ende 2022 entstehen dort eine städtische Kindertagesstätte (Kita) für sechs Gruppen auf ca. 1.100 Quadratmetern sowie 40 Eigentumswohnungen, die als Taunus-Terrassen vermarktet werden. Insgesamt errichtet die WHS auf dem ehemaligen DuPont-Gelände mehr als 500 Wohnungen in 27 Häusern.

Wer in Bad Homburg eine Wohnung sucht, braucht einen langen Atem. Die Stadt im Taunus ist nicht nur dank ihrer Nähe zu Frankfurt am Main sehr beliebt. Egal ob Singles, Paare, Familien oder Senioren, hier fühlt sich jeder zu Hause. Doch wie in vielen deutschen Metropolregionen, sei es um Stuttgart, München, Berlin oder Hamburg, ist Wohnraum knapp. Für die Metropolregion Frankfurt und speziell für Bad Homburg ist nun allerdings Erleichterung in Sicht. Denn die Stadt Bad Homburg hat für das Gelände des ehemaligen DuPont-Standorts einen Bebauungsplan für Wohnraum auf ca. 50.000 Quadratmetern Geschossfläche aufgestellt – und das schon 2016.

Städtebauliches Konzept überzeugt

In diesem Zusammenhang hatte die Stadt den damaligen Grundstückseigentümer dazu verpflichtet, die Kita zu bauen und an die Stadt zu übertragen sowie die geplanten Fassaden durch die Stadt freigeben zu lassen. Nachdem die WHS in den Vertrag eingestiegen ist, wurde das bislang vorgesehene städtebauliche Konzept weiter verfeinert und zusammen mit einem über die Verpflichtungen hinausgehenden vielfältigen Fassadenkonzept der Stadtverwaltung, dem Magistrat und dem Ortsbeirat Ober-Eschbach vorgestellt und im Ergebnis auch freigegeben.

Wohnen für alle Altersklassen

Das moderne Quartier bietet einige Besonderheiten: So können die Bewohner beispielsweise schwellenfrei bis in alle Wohnungen gelangen und neben den üblichen und komfortablen Wohnungsgrößen wird auch ein großer Anteil knapp geschnittener Wohnungen im Quartier am Südcampus entstehen. So wird eine gute Durchmischung der Bewohnerstrukturen erreicht.

Arbeiten voll im Gang

Auf dem gesamten Areal wurde bereits mit den Erdarbeiten begonnen. Die Rohbauarbeiten laufen auf dem ersten Baufeld bereits seit Ende 2020. Die ersten Bewohner ziehen voraussichtlich Anfang 2022 ein. Die Fertigstellung des gesamten Quartiers ist spätestens Anfang 2024 vorgesehen.

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