Stielke Immobilien engagiert sich im sozialen Bereich

Verkauft ein Eigentümer mithilfe eines Maklers erfolgreich seine Immobilie, wird eine Provision fällig. Die Höhe dieser richtet sich in der Regel nach dem jeweiligen Bundesland. Das Unternehmen Stielke Immobilien aus Erlangen behält die Provision jedoch nicht vollständig ein: Ein Teil dieser Einnahmen geht wahlweise an die Umweltschutzorganisation WWF oder an ein SOS-Kinderdorf in Deutschland.

Immobilienmakler führen unter anderem Gespräche mit Eigentümern bzw. mit Verkäufern, die ihre Immobilie mit Hilfe des Maklers veräußern möchten. Beauftragt der Immobilieneigentümer den Makler, seine Immobilie zu veräußern, wird steht das Ziel verfolgt, einen angemessenen Preis für die Immobilie zu erzielen. Hat der Makler das Immobiliengeschäft erfolgreich abgewickelt, so erhält dieser eine Vergütung, die sogenannte Maklerprovision.

In der Regel ist die Maklerprovision je zur Hälfte von Verkäufer- und Käuferseite zu tragen. „Es können aber auch individuelle Vereinbarungen getroffen werden, wobei seit Inkrafttreten des Bestellerprinzips die Provision der Käuferseite i. d. R. nicht höher als die der Verkäuferseite sein darf“, weiß Alina Stielke vom Familienunternehmen Stielke Immobilien. Haben Verkäufer die Immobilienmakler aus Erlangen engagiert, behalten sie ihre Maklerprovision nicht vollständig, sondern spenden bei jedem Immobilienverkauf einen kleinen Teil der Provision.

Die Spenden kommen dabei entweder der Umweltschutzorganisation WWF oder einem SOS-Kinderdorf in Deutschland zugute. Die Entscheidung darüber dürfen Verkäufer und Käufer selbst treffen. „Selbstverständlich erhalten sie im Anschluss daran bei Bedarf eine Spendenquittung“, erklärt Alina Stielke.

Möchten Eigentümer bzw. potentielle Verkäufer mehr über den Immobilienverkauf mit den Immobilienmaklern von Stielke Immobilien aus Erlangen erfahren, können diese sich kostenlos und unverbindlich unter der Rufnummer 09131 / 530 87 28 beraten lassen.

Weitere Informationen zu diesem Thema oder auch zu Immobilien Erlangen, Erlangen Immobilien, Immobilien in Erlangen und mehr finden Sie auf https://www.stielke-immobilien.de/.

Stielke Immobilien
Alina Stielke
Koldestraße 16

91052 Erlangen
Deutschland

E-Mail: info@stielkeimmobilien.de
Homepage: https://www.stielke-immobilien.de/
Telefon: 09131 / 530 87 28

Pressekontakt
wavepoint GmbH & Co. KG
Maren Tönisen
Bonner Straße 12

51379 Leverkusen
Deutschland

E-Mail: info@wavepoint.de
Homepage: https://www.wavepoint.de
Telefon: 0214 7079011

Eine sichere Stromversorgung für die Bundesrepublik Deutschland

Eine sichere Stromversorgung für die Bundesrepublik Deutschland NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2118 am 29. August 2021

Fast alle Parteien wollen mit der „klimaneutralen“ Energiewende die Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke abschalten und die BRD ausschließlich mit Wind-, Solar-, Wasser- und Biogasstrom versorgen. Das ist ein sicherer Weg zu Stromausfällen und zum Vertreiben der noch vorhandenen Industrie. Was ist zu tun?

Wer realistisch die Meldungen über die Energiewende bewertet, kommt schnell zu dem Schluss, dass die Ziele nur mit unerschwinglichen Strompreisen und einer flächendeckenden Zerstörung der Umwelt durch Windgeneratoren, Solaranlagen und Monokulturen für Biomasse erreichbar sind.

Allein die Umstellung der Heizkraftwerke von Kohle- auf Holzfeuerung, die nach dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) aus Steuermitteln bezuschusst wird, braucht mehr Holz, als in der BRD nachwächst. Der Wald würde durch Raubbau und durch Windgeneratoren auf den bewaldeten Bergen in wenigen Jahrzehnten vernichtet. Darüber hinaus wird es Kältetote geben, wenn die Holzfeuerung im Winter versagt.

Wind-, Solar- und Biogasstrom ist Fakepower
Es gibt keine gewünschte Leistung für die Verbraucher nur mit vom Wetter abhängigem Wind- und Solarstrom. Dazu sind regelbare Kraftwerke erforderlich, die entsprechend dem Bedarf die Netzleistung erhöhen oder vermindern. Bei Dunkelflaute, also nächtlicher Windstille, muss die gesamte Leistung durch Kraftwerke geliefert werden.

Dies bedeutet, dass Wind- und Solarstrom kein einziges regelbares Kraftwerk ersetzen können. Diese müssen jederzeit bereitstehen, um Regelstrom zu liefern. Der „grüne“ Strom spart kaum Brennstoff ein, weil die Kraftwerke im Teillastbereich einen geringeren Wirkungsgrad haben, also mehr Brennstoff für jede erzeugte Kilowattstunde brauchen. Unter Dampf bereitstehende Kraftwerke müssen 10 Prozent der Volllast-Brennstoffmenge aufwenden, ohne eine einzige Kilowattstunde erzeugen zu können.

Bei Starkwind und Sonnenschein gibt es schon heute zu viel Strom. Dann werden Anlagen abgeschaltet oder der Strom wird zu Niedrigpreisen oder sogar unter Zuzahlung durch negative Börsenpreise exportiert. Doch die Bundesregierung und alle im Bundestag vertretenden Parteien außer der AfD wollen die BRD vollständig mit diesem vom Wetter gesteuerten und stark schwankenden Strom versorgen.

Das sei erforderlich, um das Weltklima zu retten, das durch Kohlenstoffdioxid (CO2) aus Brennstoffen bedroht werde. Dies wird uns täglich mit Unterstützung der meisten Medien eingehämmert. Doch das ist ein Trugschluss. Wind- und Solarstrom ist zweitklassig, da er unregelbar ist. Allein mit ihm kann kein stabiles Stromnetz aufgebaut und keine leistungsgerechte Versorgung erreicht werden. Der Stromverbraucherschutz NAEB bezeichnet daher diesen zweitklassigen Strom zu Recht als FAKEPOWER.

Auch Biogasstrom aus Mais-Anbau zählt zu Fakepower, weil die in dem Bereich eingesetzten Asynchron-Generatoren keinen Regelstrom liefern, der Agrar-Flächen-Verbrauch exorbitant und ethisch unvertretbar ist, abgesehen davon, dass die Erzeugung von Biogasstrom um den Faktor 5 bis 7 (!) teuerer als von konventionellem Strom ist.

Die regelbaren konventionellen Kraftwerke sind weiterhin unabdingbar. Wasserkraftwerke sind zwar regelbar, ihr Anteil an der Stromerzeugung ist jedoch gering und bereits ausgereizt. Es stehen kaum noch zusätzliche Gewässer mit Gefälle zur Verfügung.

Die BRD muss daher die Kohle- und Gaskraftwerke erhalten und ausbauen. Von den Kernkraftwerken hat sich die BRD verabschiedet. Auch diese Kapazität muss durch Kraftwerke mit Brennstoffen ersetzt werden. Es ist ein frommer Wunsch, zu glauben, man könne die Kohlekraftwerke abschalten, ohne die Stromversorgung zu zerstören. Das Gegenteil ist richtig. Es müssen neue Kohle- und Gaskraftwerke gebaut werden.

Welche Brennstoffe sind am günstigsten und am sichersten? Dies soll ohne die sogenannte Bepreisung von CO2-Emissionen (Steuern je Tonne CO2) bewertet werden, die die Stromproduktion belastet und die Kosten verzerrt. So stehen heute die Betreiber von Kohlekraftwerken bei der Bundesnetzagentur Schlange um Genehmigung zur Abschaltung, weil durch die hohen und weiter steigenden CO2-Abgaben ein wirtschaftlicher Betrieb unmöglich ist.

Bewertung der Energieträger
Braunkohle
Sie wird im Tagebau gewonnen und vorwiegend in unmittelbarer Nachbarschaft verstromt. Die Produktionskosten liegen bei 3 Cent/Kilowattstunde (Ct/kWh). Nach den Angaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe hat die BRD noch Braunkohle für mehr als 200 Jahre. Braunkohle ist der einzige im Staatsgebiet verbliebene Energieträger zur Verstromung. Es gibt zwar noch große Lagerstätten von Steinkohle, deren Ausbeutung wurde aber wegen zu hoher Kosten aufgegeben.

Steinkohle
Steinkohle wird in vielen Ländern der Welt gewonnen. Sie ist weltweit der größte Energieträger zur Verstromung. Der Preis von Steinkohle ist innerhalb des letzten Jahres von 60 auf 125 Euro/Tonne gestiegen. Damit kletterten die Brennstoffkosten je Kilowattstunde Strom von 2 auf mehr als 4 Cent. Steinkohle kann ohne Behälter transportiert und im Freien auf Halde gelagert werden.

Erdgas
Die Erdgasförderung in der BRD ist gering. Weltweit gibt es aber große Vorräte. Durch Fracking, dem Aufbrechen von Gasblasen in porösen Gesteinen, könnte die Förderung in der BRD erheblich ausgeweitet werden. Das wird aber politisch verhindert, weil angeblich die Umwelt unzumutbar belastet wird.

Die USA sind dagegen durch Fracking sogar zu einem Gasexportland geworden. So ist die BRD weitgehend auf Gasimporte angewiesen. Gas braucht zum Transport und zur Lagerung Behälter. Es wird vorwiegend durch Rohre geleitet. Für den Schiffstransport wird es verflüssigt, um das Volumen zu reduzieren. Dazu wird viel Energie verbraucht. Der LNG (Liquid Natural Gas) Schiffstransport verteuert das Gas um etwa ein Drittel.

Laut finanzen.net sind die Importpreise für Erdgas allein seit April 2021 bis August 2021 um mehr als 50 Prozent gestiegen. Die Importkosten für Gas zur Erzeugung von einer Kilowattstunde Strom liegen heute bei 4 Cent. Hinzu kommen noch die Lager- und Verteilungskosten innerhalb der BRD. Für die Lagerung werden weitgehend Salzkavernen genutzt mit Gasdrücken von über 200 bar.

Erdöl
Auch Erdöl ist für die kommenden Jahrzehnte noch ausreichend vorhanden. Die Förderung in der BRD ist unbedeutend. Mit seiner hohen Energiedichte von 12 kWh/kg ist es ein hervorragender Energieträger für Motoren in Fahrzeugen. Das flüssige Öl kann problemlos verpumpt, in Behältern transportiert und verschifft werden. Ein langfristiges Lagern ist ohne Qualitätseinbußen möglich. Auch die Erdölpreise sind im letzten Jahr deutlich um etwa 70 Prozent gestiegen. Die Brennstoffkosten zur Erzeugung von einer Kilowattstunde Strom in einen Dieselgenerator liegen zurzeit bei 12 Cent.

Wasserstoff
Wasserstoff ist kein Primär-Energieträger. Es muss aus Primärenergie erzeugt werden. Für eine Kilowattstunde Strom kostet der Brennstoff „grauer Wasserstoff“ aus Erdöl oder Erdgas nach Angaben in Wikipedia 12 bis 20 Ct/kWh. „Grüner Wasserstoff“ aus Fakepower ist fünfmal teurer. Wasserstoff für die Stahlgewinnung verteuert die Energiekosten um mehr als das Zehnfache. Trotz dieser bekannten Zahlen will die Bundesregierung die Umstellung auf Wasserstoff mit neun Milliarden Euro vorantreiben.

Kohlestrom ist sicher und preiswert
Nach den vorliegenden Daten erzeugen die Braunkohlekraftwerke den sichersten und preiswertesten regelbaren Strom. Die Kohle liegt in der BRD. Es bestehen keine Importrisiken. Die Braunkohlekraftwerke sollten ausgebaut statt abgeschaltet werden.

Die Stromerzeugung in den Steinkohlekraftwerken ist zwar deutlich teurer und auf Importe angewiesen. Da in vielen Teilen der Welt Steinkohle gewonnen wird, werden immer Importe möglich sein, solange die Meere frei befahrbar sind. Der hohe Energieinhalt der Steinkohle macht einen Landtransport zu den Verbraucherzentren möglich und sinnvoll. Es werden weniger Stromtrassen benötigt und es werden Leitungsverluste vermieden, die höher als die Transportkosten sind. Hinzu kommt die Nutzung der Abwärme der Kraftwerke in den Ballungsgebieten zum Heizen.

Die Importpreise für Erdgas sind zurzeit vergleichbar mit der Steinkohle. Der Import erfolgt aber durch wenige Gasleitungen vorwiegend von Russland. Weitere Lieferanten sind Norwegen und die Niederlande. Es gibt sehr schnell Versorgungsprobleme, wenn ein Lieferant ausfällt. Es ist daher dringend erforderlich, einen Teil der Gasversorgung durch LNG-Tanker zu ermöglichen. Dazu sind spezielle Hafeneinrichtungen zur Verdampfung des verflüssigten Gases und Anbindungen an das nationale Gasnetz erforderlich.

Erdöl ist für die Stromversorgung zu teuer. Es wird sinnvoll genutzt für Notstromanlagen und für die Abdeckung von Spitzenlasten im Stromnetz. Die von der Politik gestützte Verwendung von Wasserstoff zur Energiespeicherung und Wiederverstromung, zur Herstellung von flüssigen Treibstoffen, zum Heizen und zur Stahlherstellung ist wirtschaftlicher und technischer Unsinn.

Schlussfolgerung
Nach dieser Bewertung ist es unverantwortlich, die Kohlekraftwerke abzuschalten und nur noch mit Gaskraftwerken das Netz zu regeln. Bis jetzt fehlt dazu auch noch viele Gaskraftwerke, die erst einmal geplant werden müssen. Soll es erst einen flächendeckenden Stromausfall mit katastrophalen Folgen geben, bis die BRD und ihre Politiker zur Realität zurückfinden?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildschirmkopie aus dem ZDF-Morgenmagazin am 28. August 2019
[2] https://www.naeb.info/naeb7.htm

ZDF Morgenmagazin – Braunkohle und Alice Weidel AfD-MdB

28. August 2019 | Tilman Kluge

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
Heinrich Duepmann
Forststr. 15

14163 Berlin
Deutschland

E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.de
Telefon: 05241 70 2908

Pressekontakt
Stromverbraucherschutz NAEB e.V.
Hans Kolpak
Forststr. 15

14163 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans.Kolpak@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.tv
Telefon: 05241 70 2908

SAS und IIASA: Crowd-KI gegen die Abholzung der Wälder

SAS und IIASA: Crowd-KI gegen die Abholzung der Wälder Heidelberg, 29. April 2020 – Umweltschutz ist SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), ein großes Anliegen. Jetzt setzt das Unternehmen im Rahmen der „Data for Good“-Initiative zusammen mit dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) die nächste Generation an Crowd-basierter KI zur Erkennung und Beseitigung von Umweltproblemen um. Erstes Projekt ist die Eindämmung der weltweiten Abholzung, für das Freiwillige anhand von Satellitenaufnahmen den Zustand von Wäldern beurteilen. So helfen sie, statistische Modelle zu trainieren und die Entwicklung präziser KI-Algorithmen zu fördern, die diese Aufgaben künftig automatisch erledigen können.

Das IIASA ist ein unabhängiges internationales Forschungsinstitut mit umfassender Expertise zu Systemanalyse. Das Institut zeigt unter anderem, wie KI sinnvoll eingesetzt werden kann, um Einblicke in das Zusammenwirken der verschiedenen Ökosysteme auf der Erde zu bekommen und beispielsweise Abholzung zu erkennen. Mit KI erschließt sich eine neue Dimension der Forschung: Systeme ändern sich heutzutage so rasant, dass menschliche Erfahrung, wissenschaftliches Verständnis und herkömmliche Modelle nicht mehr ausreichen, um negative Entwicklungen rechtzeitig aufzuhalten.

„Diese Veränderungen haben existenzielle Bedeutung – entsprechend benötigen wir beste Technologie, um mit ihnen umzugehen. Deshalb haben wir uns für SAS entschieden“, sagt Albert van Jaarsveld, CEO des IIASA. „Mit der geballten Power aus unseren Forschungsplattformen zum Umweltschutz, SAS Technologie für KI und Computer Vision in Verbindung mit menschlicher Intelligenz bekommen wir aussagekräftige KI-Modelle. Diese werden uns bessere Einblicke denn je verschaffen und eine Beurteilung der globalen Umweltveränderungen annähernd in Echtzeit zulassen.“

SAS und das IIASA haben eine Crowdsourcing-App entwickelt, um kollektives Wissen zu sammeln. Ehrenamtliche „Citizen Scientists“ – von Studierenden über Berufstätige aus unterschiedlichsten Branchen bis hin zu professionellen Data Scientists – bewerten in einem ersten Schritt Aufnahmen vom Regenwald. Dabei geht es darum zu beurteilen, ob ein Stück Land unberührt oder von Menschenhand bearbeitet ist.

„Bildanalyse ist ein wichtiger erster Schritt für die präzise Erfassung und Prognose für Abholzung. Menschen sind bestens für diese Aufgabe geeignet, denn sie erkennen – im Gegensatz zur Technologie – auch kleinere Eingriffe in die Wälder weltweit, wie sie zunehmend vorkommen“, erklärt van Jaarsveld. „Crowdsourcing verbessert die KI-Algorithmen. Analysen, die bisher Jahre benötigten, können nun sehr viel schneller durchgeführt werden. So lassen sich wichtige Leitlinien für die Politik schnell entwickeln und zeitnah umsetzen. Dadurch können wir unsere Wälder effektiver schützen.“

„Ein Mensch kann ohne Probleme eine Straße von einem Fluss unterscheiden. KI-Modelle schaffen diese Differenzierung nur mit entsprechendem Training, das wiederum auf menschlicher Beobachtung basiert. Insofern ist Crowd-KI bestens geeignet, um aussagekräftige Erkenntnisse über den aktuellen Zustand bestimmter Regionen zu gewinnen“, führt Dr. Gerhard Svolba, Analytic Solutions Architect bei SAS DACH, aus.

Nach der ersten Phase, die sich auf Abholzung konzentriert, soll die Plattform für weitere Umweltthemen eingesetzt werden, bei denen Crowdsourcing unterstützen kann.

Weitere Informationen dazu gibt es hier.

circa 3.400 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@ger.sas.com
Homepage: http://www.sas.de
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

Artenschutz großgeschrieben: SAS engagiert sich mit NatureServe für Biodiversität

Artenschutz großgeschrieben: SAS engagiert sich mit NatureServe für Biodiversität Heidelberg, 23. April 2020 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), vergisst auch unter dem Eindruck von COVID-19 das Thema Umweltschutz nicht und stellt eine weitere Initiative vor: Mit der neuen Social Innovation Division und Analytics-Technologie zieht der Softwarehersteller im Rahmen der „Data for Good„-Initiative mit Unternehmenskunden, Non-Profit-Organisationen und Behörden an einem Strang, um globale Verbesserungen beim Klimaschutz voranzutreiben. Dafür hat sich SAS mit NatureServe zusammengeschlossen, einer Einrichtung, die sich dem Erhalt der Biodiversität verschrieben hat.

Mit Analytics und KI soll das Ausmaß der Gefährdung von Pflanzen und Tieren weltweit bestimmt werden. Diese Erhebungen sind üblicherweise sehr aufwendig und teuer, weil sie manuell erstellt werden müssen. Mit SAS ist NatureServe in der Lage, solche Untersuchungen automatisiert und zuverlässig durchzuführen. Dadurch steigt die Effizienz erheblich, während gleichzeitig die Kosten für die komplexe Aufgabe sinken, die eine Bewertung von mehr als sieben Millionen bekannter Spezies darstellt.

„Mit einer zentralen Informationsplattform können Experten die Bewertung gefährdeter Pflanzen und Tiere stark vereinfachen“, sagt Sean O’Brien, President und CEO von NatureServe. „Mit SAS haben wir das Potenzial, einen neuen globalen Standard dafür zu setzen, wie weltweit künftig der Status der Biodiversität bestimmt wird.“ Momentan konzentriert sich NatureServe auf Nordamerika; die durch SAS erzielten Fortschritte haben jedoch globale Relevanz und können die Geschwindigkeit und Präzision, mit der sich gefährdete Spezies ermitteln lassen, noch um ein Vielfaches zu erhöhen.

Social Innovation Summit als Startschuss

Beim ersten Social Innovation Summit wurden die wichtigsten Faktoren zusammengetragen und an die SAS Teams für Forschung und Entwicklung weitergegeben. Ein Analytics-Projekt sollte signifikante Zeit- und Kosteneinsparungen bringen. KI und Advanced Analytics werden eingesetzt, um den manuellen Prozess zu beschleunigen – von 100 Stunden pro Spezies auf wenige Stunden. Ergebnisse liegen damit nicht nur schneller vor, die Erhebung kann auch in kürzeren Abständen wiederholt werden. Eine dadurch verbesserte Dokumentation ermöglicht gezieltere Maßnahmen.

SAS Visual Text Analytics automatisiert das zeitintensive Sichten wissenschaftlicher Publikationen, die aktuelle Einblicke zum Status einzelner Spezies geben. SAS Data Management hilft dabei, zusätzliche Daten für die Analyse aufzubereiten. Zudem nutzt NatureServe den frei verfügbaren SAS Visual Analytics Viewer, um Zugriff auf die Analyseergebnisse aus all den verschiedenen Quellen zu haben, darunter Text- und Geodaten.

„Der Auftrag zum Artenschutz sowie die über die Jahre entstandene Datensammlung und -analyse von NatureServe haben unsere Mitarbeiter wirklich auf innovative Ideen gebracht, wie man diese Informationen nutzen kann“, erklärt Susan Ellis, Brand Director von SAS. „Es ist für SAS ein echtes Anliegen, dass wir alle Möglichkeiten ausloten, um das Leben auf unserem Planeten nachhaltig zu verbessern. Unsere Software unterstützt Organisationen wie NatureServe dabei, Entscheidungen zu treffen, die sich auf uns alle auswirken. Das ist wirklich beeindruckend.“

Das Wissen, welche Art gefährdet ist, ist ein grundlegender Faktor, um sie vor dem Aussterben zu retten. NatureServe trifft die Entscheidung, welche Pflanzen- und Tierarten bedroht sind, auf der Basis von Daten. Angesichts des rasanten globalen Klimawandels sollten die Erhebungen mindestens alle fünf Jahre für diejenigen Arten aktualisiert werden, die am stärksten bedroht sind. Der aufwendige Prozess erfordert jedoch eine Auswertung zahlreicher Fachzeitschriften sowie einer Vielzahl weiterer Datenquellen. Mit den ständigen Veränderungen, denen Arten ausgesetzt sind, Schritt zu halten, ist für die Wissenschaftler daher eine große Herausforderung.

Mithilfe von SAS sammelt die Organisation viel effizienter Daten aus einer Vielzahl von Quellen. Sie kann zudem teilweise automatisch Datensätze filtern und Informationen zu seltenen Arten berechnen, darunter Aufenthaltsort und Konzentration von Populationen. SAS identifiziert Konsistenzfehler, fehlende Werte und unsichere Metriken. In einem Datensatz aus 85.000 Stichproben hat Analytics von SAS 50.000 Datenpunkte nutzbar gemacht, die sonst aufgrund von falscher Codierung oder fehlender Informationen verworfen worden wären.

Weitere Informationen, wie SAS NatureServe beim Artenschutz unterstützt, gibt es hier.

circa 4.500 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@ger.sas.com
Homepage: http://www.sas.de
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Philipp Heilos
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0