Studie von SAS: „Wollen“ und „Können“ liegen bei der CX-Strategie weit auseinander

Studie von SAS: Heidelberg, 24. Januar 2023 – Die digitale Customer Journey hat die Strategie von Unternehmen im Umgang mit Kunden (Customer Experience, CX) dramatisch verändert – das sagen mehr als 60 Prozent der Führungskräfte im Marketing weltweit. Fast zwei Drittel (65 Prozent) bezweifeln jedoch, dass ihre Strategie geeignet ist, in diesem neuen Umfeld Neukunden zu gewinnen und Bestandskunden zu halten. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Studie, die SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), zusammen mit dem CMO Council durchgeführt hat.

Europa versus USA

Dabei haben Unternehmen in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) mit 40 Prozent immerhin mehr Vertrauen in ihre Strategie als ihre Counterparts in den USA, wo dies lediglich 33 Prozent angeben. Und das, obwohl auch dort 61 Prozent der Befragten meinen, dass die digitale Customer Journey Einfluss auf ihren Umgang mit Kunden hat (EMEA: 65 Prozent).

Am meisten drückt der Schuh in der Umsetzung der CX-Strategie noch bei der Koordination zwischen den Abteilungen: Gerade einmal 11 Prozent (EMEA) beziehungsweise 13 Prozent (USA) sehen dafür ihr Unternehmen gut aufgestellt. Und ebenso wenige Studienteilnehmer sprechen ihm Reife bei der Ausführung von CX-Maßnahmen vor dem Hintergrund einer komplett transformierten digitalen Infrastruktur zu (EMEA: 11 Prozent, USA: 14 Prozent). Zudem spielen moderne Technologien wie Augmented, Virtual oder Mixed Reality übergreifend bisher kaum eine Rolle – noch nicht einmal eines von zehn Unternehmen nutzt diese.

Auffallend ist, dass US-Unternehmen offensichtlich die Rolle der Ethik in der Nutzung von Daten nicht so hoch einstufen: Gerade einmal ein Viertel (26 Prozent) hat laut eigener Aussage vor, einen Plan für den ethischen Umgang mit Daten einzuführen. In EMEA ist der Anteil der Befragten, die dies als (geplante) Anpassung ihrer Strategie im Hinblick auf eine Verbesserung des Datenschutzes angeben, genau doppelt so hoch. Die wichtigste Optimierungsmaßnahme für beide Regionen ist die Anpassung der Vorgaben zum Sammeln von Kundendaten (EMEA: 72 Prozent, USA: 70 Prozent). Ebenso steht bei beiden der Aufbau einer First-Party-Strategie auf der Agenda, wenn auch in EMEA (54 Prozent) etwas häufiger als in den USA (45 Prozent).

Intelligente Datentechnologien im Fokus

Die Technologien, in die vorwiegend investiert wird, sind Marketing Analytics, KI und Machine Learning – das sagen jeweils fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer. Zudem spielen Marketingattribution und Technologie zur Erfolgsmessung eine wichtige Rolle; das bestätigen 55 Prozent der Befragten in EMEA beziehungsweise 50 Prozent in den USA.

Einig ist man sich, dass fehlende Integration die größte Hürde für die Nutzung von CX-Technologie darstellt – und zwar in unterschiedlichster Hinsicht: beim Unvermögen, Datenquellen zusammenzuführen (EMEA: 47 Prozent, USA: 42 Prozent), im Hinblick auf nicht aufeinander abgestimmte CX-/Marketinglösungen (EMEA: 44 Prozent, USA: 45 Prozent) oder bei der Bündelung von Online- und Offline-Informationen zu einem einheitlichen Kundenprofil (jeweils rund 43 Prozent). In EMEA wird zudem noch die schlechte Datenqualität von 44 Prozent der Marketingexperten hervorgehoben.

Blick in die Zukunft der CX

Wenn es um den Einsatz von KI geht, sind sich die Befragten beider Regionen einig: Die Technologie wird vorwiegend dazu eingesetzt werden, um Kundenverhalten und -bedürfnisse vorherzusagen, davon gehen jeweils rund 60 Prozent aus. Dagegen zeigen sich klare Unterschiede bei der Rolle einer hybriden CX, die physische und digitale Erlebnisse vereint: In EMEA sehen mehr als drei Viertel (79 Prozent) der Unternehmen dies als wichtige Voraussetzung in den kommenden 12 Monaten, um Personalisierung, Innovation, und Kundenbindung voranzutreiben; in den USA stimmen dem lediglich 58 Prozent zu.

„Die Orchestrierung der Customer Journey ist eine komplexe Aufgabe, die unter anderem Personalisierung, ein nahtloses Omnichannel-Erlebnis und Datenschutz gleichermaßen adressieren muss“, sagt Andreas Heiz, Director of Customer Intelligence Solutions, EMEA, bei SAS. „Der aktuelle Report zeigt, dass hier noch definitiv Handlungsbedarf ist. Denn gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist CX der Wachstumsmotor für Unternehmen – und kann daher gar nicht hoch genug bewertet werden.“

Die komplette Studie „Cracking Tomorrow’s CX Code steht hier zum Download bereit.

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Trends im Finanzsektor: Was ist 2023 zu erwarten?

Heidelberg, 17. Januar 2023 – Stagnation, Rezession und geopolitische Krisen prägen die globale Wirtschaft – das wirkt sich direkt auf die Agenda 2023 der Finanzbranche aus. Die Finanzexperten von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), geben aus ihrer Sicht einen Ausblick auf die Entwicklungen der kommenden 12 Monate.

 
Weniger Turbulenzen, mehr Berechenbarkeit

„2023 wird mehr Ruhe auf den Finanzmärkten einkehren nach dem Sturm, den die Pandemie verursacht hat. Nachfragestau, angespannte Arbeitsmärkte und massive Störungen der Lieferkette: All diese Faktoren haben die Inflation geschürt und eine Erhöhung der Zinssätze als Antwort der Politik provoziert. Als Folge sind Zahlungsrückstände im Handel und in Gewerbeportfolios sowie eine hohe Marktvolatilität zu erwarten, während die Wirtschaft weltweit versucht, die Auswirkungen abzufedern. Robuste Szenarioanalyse, Monitoring annähernd in Echtzeit und eine grundsätzliche operative Agilität sind wichtiger denn je.“

Anthony Mancuso, Director, Risk Solutions Consulting bei SAS

 
Kundenzentrierte Entscheidungen – und zwar übergreifend

„Die Fähigkeit, Entscheidungen über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg zu treffen, wird ein entscheidender Faktor, um Kunden zu gewinnen und zu halten. Holistische Entscheidungen müssen Risikomanagement, Betrugserkennung und Marketing gleichermaßen einbinden. Dafür wird eine integrierte Architektur benötigt, die gleichzeitig eine positive Customer Experience fördert. Steigende Verluste durch Betrugsversuche und zunehmende Automatisierung werden eine zentralisierte Governance statt Einzellösungen erforderlich machen. Dazu gehört auch die Konsolidierung von Entscheidungsfindung bei der Neukundengewinnung und während der gesamten Customer Journey.“

Stu Bradley, Senior Vice President of Fraud and Security Intelligence bei SAS

Ein ausführlicheres Video dazu gibt es hier.

 
Mehr ESG-Initiativen für höhere Resilienz

„Angesichts der wirtschaftlich angespannten Lage fahren Banken ihr Engagement in Umwelt-, sozialen und Governance-Fragen (ESG) nicht etwa zurück – sie bauen es aus, bis hin zur Verdoppelung. Eine aktuelle Studie unter Führungskräften von Banken zeigt: Drei Viertel meinen, der Financial-Services-Sektor habe eine Verpflichtung, sich um soziale Probleme zu kümmern; fast zwei Drittel sind aber der Ansicht, dass ihre Branche bei ESG-Zielen hinterherhinkt. Führungskräfte bei Banken erkennen klar die Chancen für langfristige Resilienz, die sich aus ESG-Initiativen ergeben; Finanzinstitute können aus dieser Rezession sogar finanziell gestärkt hervorgehen. ESG-Vorreiter profitieren zudem von größerem Vertrauen und stärkerer Treue ihrer Kunden.“

Alex Kwiatkowski, Director of Global Financial Services bei SAS

Die „Banking in 2035-Studien gibt es hier.

 
Härtere Bandagen gegen Kryptofraud

„Trotz zu erwartender strengerer regulatorischer Vorgaben werden Kryptowährungen nicht vom Bildschirm verschwinden. Kriminelle nutzen sie dafür, ihre Machenschaften zu verdecken und ihre illegal erworbenen Guthaben zu waschen. Strafverfolgung und Aufsichtsbehörden sind gefordert, ihre Aufdeckungsmethoden zu verfeinern, um illegale Finanztransaktionen zu entlarven – und somit Aktivitäten wie Menschenhandel und Geldwäsche schnell und gezielt entgegenzuwirken.“

Dan Barta, Principal Enterprise Fraud and Financial Crimes Consultant bei SAS

 
Klimawandel wird teuer für Verbraucher

„Heute sind die Finanzrisiken des Klimawandels besser einzuschätzen – und Banken werden dies bei Hypotheken und Unternehmensdarlehen berücksichtigen. Verbraucher müssen sich daher darauf einstellen, höhere Preise zu bezahlen, beispielsweise wenn sie in Zonen mit aktiven Vulkanen oder erhöhter Gefährdung durch Flut und Feuer leben.“

Naeem Siddiqi, Senior Advisor for Risk Research and Quantitative Solutions bei SAS

 
Modernisierung der Geldwäschebekämpfung

„Kriminelle und Steuerhinterzieher sind die eigentlichen Innovatoren bei Krypto-Transaktionen; die Effektivität von Reports zu auffälligen Aktivitäten lässt dagegen zu wünschen übrig. Financial Intelligence Units (FIUs) müssen ihre operativen Einheiten – von ihren Durchgriffsrechten bis zu den IT-Systemen – auf die Probe stellen, um globale Sanktionen wirksam zu unterstützen. Ich sehe Deutschland, Singapur und Kanada als Vorreiter dieser Modernisierung, die Innovationen bei Anti-Money Laundering mit KI und Echtzeit-Funktionalitäten vorantreiben wird.“

Shaun Barry, Global Director, Fraud and Security Intelligence bei SAS

 
Weniger Globalisierung, mehr Start-ups

„Angesichts angespannter Lieferketten sowie zunehmender politischer und sozialer Spannungen geht die Globalisierung massiv zurück. Wirtschaftssysteme agieren zunehmend regional, global aufgestellte Finanzdienstleister müssen ihre Strategien und operativen Abläufe schnell und pragmatisch daran anpassen. Hierdurch ergeben sich unter Umständen neue Möglichkeiten für geografisch verbundene FinTechs and InsurTechs, sich mit den traditionellen Branchenplayern zusammenzutun – ein Gewinn an Agilität und Innovation für alle Beteiligten.“

Norman Black, Director, EMEA Insurance Solutions bei SAS 

 

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Erklärvideos für alle Marketing- und Informationszwecke

Erklärvideos für alle Marketing- und Informationszwecke Hamburg im September 2022 – Innovativ. Modern. Trendy. So wird Scribble Video gerne beschrieben und findet mit ihrem nützlichen Gratis Webinar „Mehr Umsatz mit Erklärvideos“ großen Anklang. Die Webinar-Teilnehmer erhalten damit die wichtigsten Instrumente, wie sie erfolgreich mit Erklärvideos ihre Ergebnisse um bis zu 87% steigern,
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Gratis Webinar „Mehr Umsatz mit Erklärvideos“ von Scribble Video erklärt die Gründe warum Erklärvideos wichtig sind und unbedingt genutzt werden sollten. Im Webinar erhalten die Teilnehmer eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, was die Erfolgsfaktoren eines guten Erklärvideos sind und wie viel Zeit und Geld sie investieren müssen. Das neue Webinar von Scribble Video bietet aufschlussreiche, kostengünstige Lösungen, um dem Problem zu begegnen und sich auf das neue Medium einzulassen. Videos sind sehr hilfreich bei Produkten und Dienstleistungen, die hochpreisig und erklärungsbedürftig sind. Mehr über das nützliche Gratis Webinar „Mehr Umsatz mit Erklärvideos“:
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Die Vorteile vom Gratis Webinar „Mehr Umsatz mit Erklärvideos“ liegen auf der Hand: die Teilnehmer erhalten ein Tool, das ihnen hilft, den Erfolg ihrer Marketing- oder Vertriebsstrategie zu verbessern. Das neue Webinar ist das wahre Marketing-Schwert, um mehr Kunden zu überzeugen und ihr Unternehmen voranzubringen.

Erklärvideos von Scribble Video helfen Menschen, Prozesse zu verstehen, sich in neue Technologien einzuarbeiten und können für alle Arten von Marketing- und Informationszwecken dienen.
Der Nutzen von Erklärvideos ist unermesslich. Webinar-Teilnehmer können diesen Nutzen daraus ziehen: „Wir haben langjährige Erfahrung im Bereich Erklärvideo-Produktion und wollen Ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Wir zeigen in diesem Webinar, wie Fehler vorab vermieden werden können, neue Wege beschritten und auch ungewöhnliche Lösungen mit gutem Gewissen ergriffen werden können“, sagte Carsten Müller von Scribble Video.

Die Kreativschmiede von Scribble Video bietet ihren Kunden alles, was sie sich für ihre Kommunikation mit Erklärvideos wünschen. Dienstleistungen sind vollgepackt mit Wissen und Know-how und bestechen durch jede Menge von hochwirksamen und einzigartigen Lösungen für höchste Effizienz in der Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern. Scribble Video produziert auch für das ZDF, weil sie eben Experten im Vereinfachen und Komprimieren einer Botschaft sind.

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Catherine Solazzo ist neue CMO von Syntax

Catherine Solazzo ist neue CMO von Syntax Weinheim, 4. August 2022 — Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, macht Catherine Solazzo zur Chief Marketing Officer (CMO). Mit über 18 Jahren Erfahrung im IT-Channelvertrieb und umfassender Expertise in Next-Generation-Marketing sowie im Bereich Business Transformation soll die Expertin einen wichtigen Beitrag zum anhaltenden Wachstumskurs von Syntax leisten.

Catherine Solazzo unterstützt die Wachstumsziele des Unternehmens, indem sie die Nachfrage-Generierung vorantreibt. Dabei kann sie sich auf strategische Partnerschaften und ein hochleistungsfähiges Marketingteam verlassen. Vor ihrer Tätigkeit bei Syntax war sie SVP of Marketing bei TD SYNNEX und hatte während ihrer 17-jährigen Tätigkeit bei IBM verschiedene Positionen inne. Im Laufe ihrer Karriere hat sie umfangreiche Kompetenzen in den Bereichen Performance- und Produktmarketing, Branding, Digital Business, Ecosystem Development und Kommunikation aufgebaut.

Catherine Solazzo wurde von CRN als eine der „Most Powerful Women of the Channel (2021), „100 People You Don’t Know But Should (2020), und „Women of the Channel (2020, 2021) ausgezeichnet. Sie verfügt über einen Abschluss in Kommunikation am Marist College in Poughkeepsie, NY.

Die Verstärkung in der Unternehmensführung folgt auf die Gründung der Syntax Industry Centers of Excellence und setzt die langfristige Wachstumsstrategie des Unternehmens fort. Unter Catherine Solazzo als CMO soll das Marketing zum Wachstumsmotor werden; Basis dafür sind das bewährte leistungsstarke Portfolio und die globale Markenbekanntheit von Syntax. Diese Fokussierung soll dem Unternehmen eine führende Position im Channelvertrieb verschaffen.

„Ich freue mich, Catherine als Teil unseres Executive-Leadership-Teams zu begrüßen. Ihr Engagement ist ein wichtiger Pfeiler unseres globalen Marketings und wird sowohl uns als auch unseren Kunden zu mehr Wachstum und Umsatz verhelfen“, sagt Christian Primeau, Global CEO bei Syntax. „Ihre Erfolgsbilanz bei der Umsetzung umfangreicher Marketingprogramme in Zusammenarbeit mit weitreichenden Partnernetzwerken überzeugt voll und ganz. Mit ihrer Kompetenz wird Catherine die Etablierung von Syntax als Marke weiter vorantreiben und einen echten Mehrwert für unsere Kunden schaffen.“

„Mir ist es ein echtes Anliegen, Teams im Rahmen einer organisatorischen Transformation so zu führen, dass aus einer Vision Wirklichkeit wird“, erklärt Catherine Solazzo. „Ich freue mich darauf, die Position von Syntax im Markt für Managed Cloud Provider gemeinsam mit meinem Team weiter zu stärken und auszubauen.“

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Studie von MIT und SAS zeigt, was „CX-Champions“ richtig machen

Studie von MIT und SAS zeigt, was Heidelberg, 5. April 2022 – „Champions in Sachen Customer Experience (CX) nutzen ihre Marketingtechnologie optimal. Ausschlaggebend für ihre signifikant besseren Ergebnisse ist, dass sie CX als eine unternehmensweite Aufgabe ansehen, die über abteilungsübergreifende Teams zu managen ist, und die Workflows dafür klar definieren. Zudem kommen Analytics und künstliche Intelligenz (KI) umfassend zur Anwendung. Dies ist das Ergebnis einer globalen Studie, die MIT Sloan Management Review Connections mit Unterstützung von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und KI, durchgeführt hat.

Unter den 2.670 Teilnehmern des Reports „Delivering Experiences That Win Business and Build Loyalty: CX Champions Share Their Strategies konnten sich lediglich 15 Prozent als „CX-Champions“ qualifizieren. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie Expertise in Governance, Strategie und Technologie verbinden. Und sie sind ihren Wettbewerbern nach eigener Einschätzung bei der Customer Experience und beim Return on Investment (RoI) weit überlegen.

Mit 36 Prozent stellen IT/Telekommunikations-unternehmen einen besonders großen Anteil der Champions. Diese Vorreiter setzen CX-Technologie am konsequentesten ein. Finanzdienstleister folgen mit 24 Prozent an zweiter Stelle. Unternehmen aus dem Handel- und Konsumgütersektor (17 Prozent) sind führend bei der Anwendung von smarten Assistenten in Smartphones und Tablets, schneiden allerdings weniger gut ab bei Tools, die ein vernetztes Omnichannel-Erlebnis schaffen sollen.

Hohe Investitionsbereitschaft

Mehr als 40 Prozent der Befragten planen, ihr Budget für CX-Technologie in den kommenden zwei Jahren um bis zu einem Viertel zu erhöhen. 35 Prozent gaben an, dass sie eine Aufstockung um bis zu 50 Prozent erwarten.

Die höchste Bereitschaft zu finanziellem Engagement findet sich bei den Champion-Branchen. Jeweils knapp die Hälfte der Unternehmen im Bereich Finanzdienstleistung, Handel/Konsumgüter und IT/Telekommunikation plant, ihre Investitionen in CX-Technologie um mehr als 25 Prozent in den nächsten 24 Monaten aufzustocken; der Anteil liegt damit deutlich über dem Durchschnitt aller Befragten (44 Prozent). Etwa jedes zehnte Unternehmen plant eine Erhöhung um mehr als 75 Prozent, einige sogar auf das Doppelte.

KI ist das „Powertool“

CX-Champions sind am weitesten, wenn es um die Nutzung von Analytics und KI geht. Mehr als 80 Prozent setzen die Technologie über die gesamte Customer Journey hinweg ein. Champions verlassen sich mit einer dreifach höheren Wahrscheinlichkeit auf KI als die „Nachzügler“, von denen weniger als 40 Prozent KI nutzen.

Champions spielen zudem ganz vorne mit, wenn es um die Implementierung von CX-Tools geht. Besonders verbreitet im Einsatz sein werden innerhalb der kommenden zwei Jahre unter anderem folgende:

— 86 Prozent werden Personalisierungstechnologie nutzen,
— 85 Prozent Live Chat,
— 84 Prozent Datenerhebung in Echtzeit,
— 81 Prozent KI-basierte Chatbots,
— 72 Prozent vernetzte Omnichannel-Erfahrung.

Die Studie belegt zudem, dass Champions mit einer höheren Wahrscheinlichkeit intelligente, innovative Ansätze verfolgen, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Dazu gehören beispielsweise smarte Assistenten, die in Waren und Services integriert sind. Überraschend hingegen: Unternehmen mit einer schlechten CX-Qualität setzen eher moderne VR-Technologien ein als Unternehmen mit sehr gut bewertetem Kundenerlebnis.

CX als Teil der gesamten Digitalstrategie

Entscheidend für eine gute CX-Performance ist laut der Studie, dass die Strategie zum Kundenerlebnis mit der unternehmensweiten Digitalstrategie und übergreifenden Zielen verknüpft wird. Fast 75 Prozent aller Champions stimmen voll und ganz zu, dass ihre CX-Strategien und -Technologien ein integraler Bestandteil der digitalen Transformation in ihrem Unternehmen sind. Dazu gehört auch die Sicherstellung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Daten: 88 Prozent der Champions haben bereits Pläne für eine ethische Datennutzung oder wollen diese in Kürze einführen.

Für die Umsetzung der unternehmensweiten CX-Strategie verlassen sich insgesamt 93 Prozent der Champions auf autark agierende, abteilungsübergreifende oder dezentrale Teams beziehungsweise planen dies für die nächsten zwei Jahre. 70 Prozent der Vorreiter haben einen dokumentierten Workflow für ihre CX-Prozesse, um sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter den gleichen Kenntnisstand hat. Die Mehrheit der CX-Champions koordiniert Aufgaben über kollaborative Software und Customer Data Platforms (CDP), die Informationen für alle Beteiligten bündeln.

„Die Studienergebnisse zeigen klar und deutlich, dass Technologie um ihrer selbst willen keinen Nutzen bringt. Sie muss gezielt zur Erfüllung der Kundenwünsche eingesetzt werden“, sagt Andreas Heiz, Director of Customer Intelligence Solutions, EMEA, bei SAS. „Das bedeutet heutzutage: auf MarTech-Lösungen setzen, die Unternehmen dabei helfen, Online-Aktivitäten auf Kundenebene zu betrachten und Profile dynamisch zu managen. Die Technologie gibt ihnen volle Kontrolle über die Customer Journey, sodass sie das volle Potenzial aus ihren First-Party-Daten ziehen können. Und sie ermöglicht es ihnen, Analytics und KI nahtlos in ihre Echtzeit-Entscheidungen einzubetten.“

Weitere Informationen zu SAS Customer Intelligence gibt es hier.

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Die beste Hilfe für das gesamtes Social Media Management

Die beste Hilfe für das gesamtes Social Media Management Steinach im April 2022 – Nabenhauer Consulting läutet mit der innovativen Software „Intellli“ die Zukunft im Bereich Social Media als eine auf künstliche Intelligenz basierende Lösung für ein Unternehmen, um frischen Content zu generieren und auf Facebook Seiten, Facebook Gruppen, Instagram, LinkedIn, Pinterest, MyBusiness und Twitter selbstständig zu posten. Zielsetzung ist es, Inhalte einfach und schnell zu erstellen und zu organisieren und Werbekampagnen in Facebook, Google, Pinterest, Linkedin zu automatisieren. Mehr über eine innovative Software „Intellli“ jetzt im Internet unter: https://intellli.com

Im Bereich künstlicher Intelligenz ist Nabenhauer Consulting bekannt als ein führendes und richtungsweisendes Unternehmen mit einer intensiven Fokussierung auf das Kerngeschäft. Aber der Name steht auch für eine dynamische Entwicklung. Die innovative Software „Intellli“ passt für die Planung der Social Media Kommunikation, Social Media Marketing, Content Marketing, Storytelling, Online Marketing, Advertising und vieles mehr. Mit der innovativen Software „Intellli an ihrer Seite erhalten die Kunden Möglichkeit, mit künstlicher Intelligenz jeden einzelnen Post auf Echtzeitbasis zu analysieren. Das System findet automatisch die optimalen Postingzeiten für jeden einzelnen Post auf Instagram, Facebook, Twitter, LinkedIn und Pinterest. Hier mehr erfahren: https://intellli.com

Die Vorteile des neuen Tools „Intellli“ liegen auf der Hand: mit der innovativen Software „Intellli“ sichert man jetzt ihr eigenes Kontingent, denn Intellli Werbepostings und Kampagnen auf Facebook werden automatisiert und über ihr Conversion Ergebnis optimiert. Durch die Add to Queue Methode befüllt das Programm autonom freie Stellen des Social Media Posting Kalenders auf all ihren Plattformen und ihre besten Evergreen-Beiträge werden intelligent recycelt.

„Es freut mich zu sehen, dass unsere Arbeit gut ankommt. Unsere Software „Intellli“ greift auf langjährige Erfahrung aus einer Vielzahl an realisierten Projekten, sowie ein ausgedehntes Netzwerk an strategischen und operativen Partnern zurück“, sagte Robert Nabenhauer gestern nach der Vorstellung.

Das neue Tool „Intellli“ ist ein weiterer wichtiger Baustein für den stetigen Erfolgskurs der Nabenhauer Consulting. Nabenhauer Consulting stärkt damit seine Position und kann seine Marktanteile weiter festigen.

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