Pflegeimmobilie: Investition in Krisenzeiten

In Krisenzeiten sehnen sich die Menschen nach Sicherheit und nach einer zuverlässigen Zukunftsperspektive. Der Kauf einer Pflegeimmobilie gilt als solide Anlageform – auch in sich wandelnden Märkten – und stellt eine attraktive Absicherung fürs Alter dar. Sascha Rückert informiert über diese Art von Investition und vermittelt Einheiten in Pflegeheimen in der Region.

„In Anbetracht des demografischen Wandels ist abzusehen, dass immer mehr Menschen im höheren Alter einen Pflegeplatz benötigen werden“, erklärt Immobilienmakler Sascha Rückert aus Wiesbaden. „Daher bietet die Investition in eine Pflegeimmobilie gleich zwei Vorteile.“

Zum einen kann die Immobilie aufgrund des bevorzugten Belegungsrechts später bei Verfügbarkeit selbst genutzt werden, wenn die Selbstständigkeit nachlässt und Hilfe nötig wird. Zum anderen ist die Anlageform finanziell sehr attraktiv. Die Renditechancen liegen aktuell bei drei Prozent. Hinzu kommen steuerliche Vorteile aufgrund von möglichen Abschreibungen.

Üblicherweise verpachtet der Investor die Immobilie an den Betreiber der sozialen Einrichtung. Die Mietverträge sind langfristig ausgelegt und die Mieterträge werden für einen bestimmten Zeitraum garantiert. Das heißt, dass auch bei Leerstand die Einnahmen fließen. Außerdem entfällt der direkte Kontakt zu den einzelnen Mietern. Der Aufwand für den Eigentümer ist sehr gering, denn die Verwaltung und Instandhaltung sind Aufgabe der Einrichtung.

„Die Pflegeimmobilie bietet daher im Vergleich zu einer einfachen Eigentumswohnung viele Vorzüge für ein optimales Investment mit Zukunft“, fasst Sascha Rückert zusammen.

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Syntax stellt Dashboard für analytisches Supply-Chain-Management in Krisensituationen vor

Syntax stellt Dashboard für analytisches Supply-Chain-Management in Krisensituationen vor Detailliertes Praxis-Whitepaper zum kostenlosen Download

Weinheim, 2. Juni 2020 — Der IT-Dienstleister Syntax hat eine neue Dashboard-Lösung entwickelt, mit der Unternehmen die Auswirkungen globaler Krisen auf ihre Supply Chain analysieren und aussteuern können. Ziel ist es, die komplexen Abhängigkeiten und Wechselwirkungen in den Lieferketten sichtbar zu machen, um schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren und entsprechend umplanen zu können. Auf diese Weise können Industrieunternehmen beispielsweise ihre Komponentenversorgung auch dann sicherstellen, wenn die gewohnten Lieferwege wegen Naturkatastrophen, Finanzkrisen, Streiks oder Epidemien ins Stocken geraten.

Kern der Lösung bilden Risikoanalysen aus Finanz- und Lieferperspektive, für die öffentliche Webdaten, etwa zu Hafenschließungen oder Infektionszahlen, analysiert und in Relation zu aktuellen Businessdaten gesetzt werden. So lässt sich erkennen, ob und inwiefern die aktuelle Lage eine Bedrohung für das laufende Geschäft darstellt und sich etwa auf die Lieferfähigkeit des Unternehmens auswirkt. Zugleich macht die Lösung Alternativvorschläge und unterstützt die Verantwortlichen mit einer breiten Datenbasis bei der Entscheidungsfindung.

Wie das Krisen-Dashboard in der Praxis funktioniert, dazu hat Syntax ein ausführliches Whitepaper veröffentlicht, das hier heruntergeladen werden kann.

„In den vergangenen Jahren ist die Effizienz, mit der Unternehmen auf dem globalisierten Markt agieren, ständig gestiegen“, erklärt Jens Beck, Senior Team Manager Advanced Analytics bei Syntax. „Damit hat aber auch die Komplexität des Business in einem Maße zugenommen, bei dem sich Abhängigkeiten und Wechselwirkungen ohne technische Unterstützung kaum erfassen lassen. Dieser Herausforderung, die heute aktueller denn je ist, begegnen wir mit unserem Krisen-Dashboard.“

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Sanierung des Stadtsbudgets auf Bürgerkosten?

Die brikäre Situation auf den Finanz- und Wirtschaftsmärken geht leider auch an den Geldbörsen der Bürger nicht spurlos vorüber.

Finanzpaket

Zahlreiche Länder schnüren zurzeit ihre Sparpakete und dabei werden die Bürger mehr oder weniger intensiv zur Kasse gebeten. Anstatt dort zu schauen wo strukturelle Maßnahmen mehr als sinnvoll wären, wird vielen Regierungen heute vorgeworfen, den für sie einfacheren Weg zu gehen. Mit Hilfe neuer Steuern oder der Streichung von Lohnrunden sollen die Haushaltskassen gefüllt werden. Dass dabei vor allem der normale Durchschnittsbrüger zur Kasse gebeten wird, liegt voll und ganz auf der Hand.
Die sogenannte Reichensteuer beispielsweise trifft nur einen marginalen Prozentsatz der Bevölkerung und die Einhebung einer derartigen Gebühr ist für die wirklichen reichen Menschen auch kaum spürbar und nicht der Rede wert.

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