Trends im Finanzsektor: Was ist 2023 zu erwarten?

Heidelberg, 17. Januar 2023 – Stagnation, Rezession und geopolitische Krisen prägen die globale Wirtschaft – das wirkt sich direkt auf die Agenda 2023 der Finanzbranche aus. Die Finanzexperten von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), geben aus ihrer Sicht einen Ausblick auf die Entwicklungen der kommenden 12 Monate.

 
Weniger Turbulenzen, mehr Berechenbarkeit

„2023 wird mehr Ruhe auf den Finanzmärkten einkehren nach dem Sturm, den die Pandemie verursacht hat. Nachfragestau, angespannte Arbeitsmärkte und massive Störungen der Lieferkette: All diese Faktoren haben die Inflation geschürt und eine Erhöhung der Zinssätze als Antwort der Politik provoziert. Als Folge sind Zahlungsrückstände im Handel und in Gewerbeportfolios sowie eine hohe Marktvolatilität zu erwarten, während die Wirtschaft weltweit versucht, die Auswirkungen abzufedern. Robuste Szenarioanalyse, Monitoring annähernd in Echtzeit und eine grundsätzliche operative Agilität sind wichtiger denn je.“

Anthony Mancuso, Director, Risk Solutions Consulting bei SAS

 
Kundenzentrierte Entscheidungen – und zwar übergreifend

„Die Fähigkeit, Entscheidungen über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg zu treffen, wird ein entscheidender Faktor, um Kunden zu gewinnen und zu halten. Holistische Entscheidungen müssen Risikomanagement, Betrugserkennung und Marketing gleichermaßen einbinden. Dafür wird eine integrierte Architektur benötigt, die gleichzeitig eine positive Customer Experience fördert. Steigende Verluste durch Betrugsversuche und zunehmende Automatisierung werden eine zentralisierte Governance statt Einzellösungen erforderlich machen. Dazu gehört auch die Konsolidierung von Entscheidungsfindung bei der Neukundengewinnung und während der gesamten Customer Journey.“

Stu Bradley, Senior Vice President of Fraud and Security Intelligence bei SAS

Ein ausführlicheres Video dazu gibt es hier.

 
Mehr ESG-Initiativen für höhere Resilienz

„Angesichts der wirtschaftlich angespannten Lage fahren Banken ihr Engagement in Umwelt-, sozialen und Governance-Fragen (ESG) nicht etwa zurück – sie bauen es aus, bis hin zur Verdoppelung. Eine aktuelle Studie unter Führungskräften von Banken zeigt: Drei Viertel meinen, der Financial-Services-Sektor habe eine Verpflichtung, sich um soziale Probleme zu kümmern; fast zwei Drittel sind aber der Ansicht, dass ihre Branche bei ESG-Zielen hinterherhinkt. Führungskräfte bei Banken erkennen klar die Chancen für langfristige Resilienz, die sich aus ESG-Initiativen ergeben; Finanzinstitute können aus dieser Rezession sogar finanziell gestärkt hervorgehen. ESG-Vorreiter profitieren zudem von größerem Vertrauen und stärkerer Treue ihrer Kunden.“

Alex Kwiatkowski, Director of Global Financial Services bei SAS

Die „Banking in 2035-Studien gibt es hier.

 
Härtere Bandagen gegen Kryptofraud

„Trotz zu erwartender strengerer regulatorischer Vorgaben werden Kryptowährungen nicht vom Bildschirm verschwinden. Kriminelle nutzen sie dafür, ihre Machenschaften zu verdecken und ihre illegal erworbenen Guthaben zu waschen. Strafverfolgung und Aufsichtsbehörden sind gefordert, ihre Aufdeckungsmethoden zu verfeinern, um illegale Finanztransaktionen zu entlarven – und somit Aktivitäten wie Menschenhandel und Geldwäsche schnell und gezielt entgegenzuwirken.“

Dan Barta, Principal Enterprise Fraud and Financial Crimes Consultant bei SAS

 
Klimawandel wird teuer für Verbraucher

„Heute sind die Finanzrisiken des Klimawandels besser einzuschätzen – und Banken werden dies bei Hypotheken und Unternehmensdarlehen berücksichtigen. Verbraucher müssen sich daher darauf einstellen, höhere Preise zu bezahlen, beispielsweise wenn sie in Zonen mit aktiven Vulkanen oder erhöhter Gefährdung durch Flut und Feuer leben.“

Naeem Siddiqi, Senior Advisor for Risk Research and Quantitative Solutions bei SAS

 
Modernisierung der Geldwäschebekämpfung

„Kriminelle und Steuerhinterzieher sind die eigentlichen Innovatoren bei Krypto-Transaktionen; die Effektivität von Reports zu auffälligen Aktivitäten lässt dagegen zu wünschen übrig. Financial Intelligence Units (FIUs) müssen ihre operativen Einheiten – von ihren Durchgriffsrechten bis zu den IT-Systemen – auf die Probe stellen, um globale Sanktionen wirksam zu unterstützen. Ich sehe Deutschland, Singapur und Kanada als Vorreiter dieser Modernisierung, die Innovationen bei Anti-Money Laundering mit KI und Echtzeit-Funktionalitäten vorantreiben wird.“

Shaun Barry, Global Director, Fraud and Security Intelligence bei SAS

 
Weniger Globalisierung, mehr Start-ups

„Angesichts angespannter Lieferketten sowie zunehmender politischer und sozialer Spannungen geht die Globalisierung massiv zurück. Wirtschaftssysteme agieren zunehmend regional, global aufgestellte Finanzdienstleister müssen ihre Strategien und operativen Abläufe schnell und pragmatisch daran anpassen. Hierdurch ergeben sich unter Umständen neue Möglichkeiten für geografisch verbundene FinTechs and InsurTechs, sich mit den traditionellen Branchenplayern zusammenzutun – ein Gewinn an Agilität und Innovation für alle Beteiligten.“

Norman Black, Director, EMEA Insurance Solutions bei SAS 

 

circa 5.100 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@sas.com
Homepage: https://www.sas.com/de_de/home.html
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

Simulation von SAS und The Fund for Peace: Wie resilient sind Staaten weltweit im Krisenfall?

Simulation von SAS und The Fund for Peace: Wie resilient sind Staaten weltweit im Krisenfall? Heidelberg, 11. Januar 2023 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hat zusammen mit der gemeinnützigen Organisation The Fund for Peace (FFP) einen Crisis Sensitivity Simulator entwickelt. Diese frei zugängliche Anwendung veranschaulicht auf der Basis realer Daten, wie sich Extremsituationen auf ein Land auswirken, wie resilient es generell ist, und welche Bereiche aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft als robust oder als kritisch einzustufen sind. Ziel ist es, politischen Entscheidungsträgern weltweit Informationen an die Hand zu geben, wo sie die Resilienz ihres Staates für den Krisenfall effektiv verbessern können.

FFP hat den Fragile States Index (FSI) entwickelt, der Behörden und Institutionen Schwachstellen aufzeigt. Dafür erhebt der FFP seit 2006 Zahlen zu Risiken und Schwächen von 179 Staaten weltweit. Auf dieser Basis hat die Organisation den neuen State Resilience Index (SRI) entwickelt, der aufzeigt, wie kompetent ein Land Krisen verschiedener Schweregrade antizipieren, managen und überwinden kann. Der Crisis Sensitivity Simulator verbindet die Informationen beider Indizes. SAS wendet dafür Risikomodelle auf die Daten an und ermittelt anhand verschiedener Szenarien die Kombination aus Krisen, die für ein Land am ehesten destabilisierend wirkt.

FFP unterstützt weltweit Partner darin, ihre eigenen Tools zu entwerfen, die Einschätzungen zu Risikofaktoren wie Klima, gewaltbereitem Extremismus und politischer Instabilität liefern und zur Priorisierung von Resilienzmaßnahmen beitragen. Dabei sollen aber nicht nur Schwachstellen, sondern auch Bereiche und Systeme eines Landes identifiziert werden, die bereits überdurchschnittlich resilient sind.

FFP plant gemeinsam mit SAS für den Crisis Sensitivity Simulator weitere Verbesserungen bei Modellerstellung und Simulation. Zum Beispiel soll die Einbeziehung von Machine Learning und KI präzisere Vorhersagen zu Risiken und zur Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen ermöglichen.

circa 2.000 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@sas.com
Homepage: https://www.sas.com/de_de/home.html
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

SAS Trendbarometer: 6 Entwicklungen prägen die IT-Branche 2023

SAS Trendbarometer: 6 Entwicklungen prägen die IT-Branche 2023 Heidelberg, 15. Dezember 2022 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), wirft einen Blick auf die IT-Entwicklungen der kommenden zwölf Monate. Bryan Harris, Executive Vice President und Chief Technology Officer bei SAS, sieht für 2023 vor allem die folgenden Trends.

Disruptive Technologien bringen Innovationsschub und Resilienz

Auf Technologien wie Blockchain basierende Geschäftsmodelle setzen sich durch. Sie bereiten das Fundament für zukunftsweisende Innovation und die nächste Webgeneration. Natural Language Processing, Conversational AI, Predictive Modeling oder Computer Vision tragen zu signifikanten Verbesserungen für Wirtschaft und Gesellschaft bei. Diese technologischen Entwicklungen verursachen eine Explosion im Durchsatz, der Komplexität und dem Volumen von Daten – umso dringender werden Analytics, Machine Learning und KI benötigt, um Erkenntnisse aus ihnen zu ziehen und damit komplexe Probleme zu lösen. Der Bedarf an mehr Intelligenz im Umgang mit einer steigenden Informationslast wird letztlich sogar verstärkt zu Innovationen bei Analytics und KI führen.

Vertrauen und Transparenz haben oberste Priorität für KI

Wenn Unternehmen immer häufiger KI implementieren, sind Vertrauen und Erklärbarkeit die am meisten geforderten Eigenschaften. Entscheidungen, die auf KI basieren, müssen begründbar und nachvollziehbar sein („Explainable AI“), vor allem, wenn es um existenzielle Themen geht, beispielsweise im Gesundheitswesen oder bei einer Kreditvergabe. Das gilt umso mehr, wenn die Empfehlungen der KI nicht der menschlichen Erwartung entsprechen. Vertrauen ist die Basis für die Akzeptanz von KI bei Anwendern und Verbrauchern – und damit auch für Geschäftsmodelle, die sich auf die Technologie stützen.

Marktplätze bieten KI-Modelle an

In naher Zukunft werden KI-Modelle über branchenspezifische Marktplätze zur Verfügung stehen. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, diese Modelle schnell und einfach anzuwenden und in ihr Geschäft zu integrieren, ohne selbst einen Modell-Lebenszyklus aufbauen und managen zu müssen. Stattdessen können sie ein KI-Modell einfach über einen AI Model Store – vergleichbar mit Apple Music oder Spotify – und nach Branchenbedürfnissen sowie den zu verarbeitenden Daten spezifiziert beziehen.

Datenmanagement wird automatisiert

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mit der Geschwindigkeit und dem Durchsatz ihrer Daten mitzuhalten. Ein Resultat daraus ist, dass sie 80 Prozent der Zeit mit simplem Data Wrangling beschäftigt sind und lediglich 20 Prozent für Analyse und Modellerstellung aufwenden. In den kommenden Jahren wird eine der wichtigsten Veränderungen, die KI bringen kann, sein, besser mit der Informationslast umgehen zu können, indem Datenmanagementprozesse automatisiert werden. So haben Organisationen 80 Prozent ihrer Zeit zur Verfügung, um Daten auszuwerten und neue Modelle zu operationalisieren.

Digitale und synthetische Zwillinge rücken ins Rampenlicht

Die nächste Generation des Analytics Lifecycle stellt die Simulation komplexer Systeme in den Vordergrund. Denn mit einem digitalen oder synthetischen Zwilling sind Unternehmen in der Lage, jedes mögliche Szenario durchzuspielen und sich auf disruptive Ereignisse vorzubereiten. Die Berücksichtigung ungewöhnlicher Vorgänge bei Modellerstellung und Simulation ist ein Schlüsselfaktor, wenn es darum geht, die Wahrscheinlichkeit für Entwicklungen vorherzusagen, für die es noch keine Daten aus der Vergangenheit gibt. Dies ist die Grundlage für zeitnahe und fundierte Entscheidungen, die Risiken minimieren, Umsätze maximieren und Unternehmen insgesamt resilienter machen.

Blockchain wird zum Mainstream

Die Technologie verlässt den Hype Cycle und übernimmt zunehmend die Rolle des Transformators für klassische Geschäftsbereiche. Welche Erleichterungen sie bei recht simplen Vorgängen bringt, zeigt der Finanzsektor – zum Beispiel, wenn es um eine Mikrotransaktion geht wie die Freischaltung eines Artikels hinter einer Paywall. Für die Content-Eigentümer eröffnen sich damit ganz neue Geschäftsmodelle und Märkte.

Zu beachten ist allerdings, dass die Technologie gleichzeitig steigende Risiken mit sich bringt. Eine dezentrale digitale Währung unterstützt die natürliche Erweiterung eines Internets, das nicht von einer zentralen Instanz kontrolliert wird. Blockchain-Plattformen bieten neue Angriffsflächen für Geldwäsche und Betrug. Analytics ist gefragt, um diese steigenden Risiken vorherzusagen und zu bekämpfen.

circa 4.500 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@sas.com
Homepage: https://www.sas.com/de_de/home.html
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

SAS Hackathon 2023: Innovative Projekte gesucht

SAS Hackathon 2023: Innovative Projekte gesucht Heidelberg, 1. Dezember 2022 – Startschuss für die Anmeldung zum globalen SAS Hackathon 2023: SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), ruft erneut zur Einreichung innovativer Projekte auf. Gefragt sind technologische Lösungsansätze mit Advanced Analytics und KI, die sich Problemen rund um Klimawandel, Katastrophenhilfe oder soziale Missstände widmen. Der Hackathon ist offen für Entwickler, Studenten, Start-ups sowie für Kunden und Partner von SAS. Interessierte können sich hier registrieren.

Ziel des Innovationswettbewerbs ist es, Lösungen zu entwickeln, die auf dem Markt angeboten oder im Unternehmen der Teilnehmer eingesetzt werden können. 2022 hatten sich 1.300 Einzelpersonen aus 75 Ländern angemeldet, 70 Teams mit Mitgliedern aus 135 Organisationen konnten sich qualifizieren und mehr als 50 Teams ihre Business Cases vorstellen. Kategorienübergreifender Sieger war das Team JAKSTAT aus Indonesien: Im Rahmen des Projekts wurde eine Plattform ins Leben gerufen, die die Verteilung von COVID-19-Hilfen insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen optimiert.

„Data Scientists und Hackathon-Fans: Schaut euch die größten Herausforderungen in eurem Umfeld an – egal, ob in der Wirtschaft oder im privaten Umfeld. Wir freuen uns auf eure Einreichungen“, sagt Einar Halvorsen, Senior Principal Program Manager bei SAS. „Stellt euch die Frage: Wie kann ich SAS Technologie, Open Source Tools und Daten einsetzen, um zu einer Lösung zu gelangen, die die Welt ein kleines Stück weit verbessert?“

Die teilnehmenden Teams bekommen einen SAS Mentor an die Seite gestellt, erhalten freien Zugang zur kompletten SAS Software-Suite und haben einen ganzen Monat Zeit, ihre Ideen umzusetzen. Informationsmaterialien, virtuelle Learning Labs und Trainingseinheiten ergänzen die Hilfestellung.

Die Konversation rund um den Hackathon ist im SAS Hacker’s Hub (https://communities.sas.com/t5/SAS-Hacker-s-Hub/gh-p/hackathon) zu verfolgen.

circa 1.900 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@sas.com
Homepage: https://www.sas.com/de_de/home.html
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

IDC MarketScape: SAS punktet bei Responsible AI für Fraud-Lösungen

IDC MarketScape: SAS punktet bei Responsible AI für Fraud-Lösungen Heidelberg, 29. November 2022 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), wird im „IDC MarketScape: Worldwide Responsible Artificial Intelligence for Integrated Financial Crime Management Platforms 2022 Vendor Assessment“ als „Leader“ bewertet. Der erste Report des Analystenhauses zum ethischen Einsatz von KI im Bankensektor hebt insbesondere hervor, dass die End-to-End-Lösungen von SAS zur Bekämpfung von Betrug und Finanzverbrechen den Spagat zwischen Modellgenauigkeit und Nachvollziehbarkeit schaffen. Neben SAS wurden acht weitere Anbieter von KI-basierten Stand-alone-Anwendungen für Betrugserkennung und Anti-Money Laundering (AML) evaluiert.

Der Report sieht bei SAS zudem die einfache Datenintegration über eine einzige Plattform als signifikanten Vorteil. Diese sorge für präzisere prädiktive Modelle, die an die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst sind, und ermögliche die notwendige Skalierbarkeit, um sich schneller auf neue Bedrohungsszenarien einzustellen. In-Memory-Verarbeitung liefere hohen Durchsatz, geringe Latenz bei den Antwortzeiten – selbst in Umgebungen mit hohem Datenvolumen – so dass Unternehmen 100 Prozent ihrer Transaktionen in Echtzeit durchführen können.

„SAS liegt erwiesenermaßen bei innovativen Lösungen auf der Basis von KI und Machine Learning an der Spitze“, bestätigt Ritu Jyoti, Group Vice President, Artificial Intelligence and Automation Market Research and Advisory Services bei IDC. „Die umfassende SAS Lösung versetzt Finanzinstitute in die Lage, gegen Betrug, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung übergreifend in sämtlichen Kanälen und Geschäftsbereichen vorzugehen – und das über eine einzige Enterprise-Plattform.“

Responsible AI als relevanter Faktor

Letztlich ist Responsible AI bei Fraud und Financial Crime Management nicht nur entscheidend für eine höhere Aufdeckungsrate und weniger False-Positives, sondern leistet einen Beitrag zu besseren unternehmensweiten Entscheidungsfindungen und ist damit ein wichtiger Wettbewerbsfaktor für Finanzinstitute. SAS widmet sich konsequent dem Aspekt Verantwortung bei seinen innovativen Entwicklungen, koordiniert wird dies über die abteilungsübergreifende SAS Data Ethics Practice.

„KI-Plattformen müssen vertrauenswürdig sein, um langfristig zu mehr Effektivität und Resilienz beizutragen“, erklärt Reggie Townsend, Director of the SAS Data Ethics Practice. „Finanzinstitute müssen in der Lage sein, verdächtige Transaktionen zu identifizieren und davor zu warnen – und zwar in allen Abteilungen. Und die Einschätzungen müssen transparent für die Aufsichtsbehörden und erklärbar sein für diejenigen, die entsprechende Entscheidungen betreffen.“

Weitere Analysteneinschätzungen zu den SAS Lösungen für Betrugsbekämpfung, AML und Security Intelligence gibt es unter: https://www.sas.com/de_de/solutions/fraud-security-intelligence/resources.html.

circa 2.800 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@sas.com
Homepage: https://www.sas.com/de_de/home.html
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

SAS und SingleStore: Partnerschaft für moderne Daten- und Analytics-Architektur

SAS und SingleStore: Partnerschaft für moderne Daten- und Analytics-Architektur Heidelberg, 1. September 2022 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), unterstützt künftig in einer Partnerschaft mit dem Cloud-Datenbankanbieter SingleStore Unternehmen dabei, schnell und zuverlässig Nutzen aus ihren Daten zu ziehen. Dafür werden SAS Viya und die Cloud-native Echtzeitdatenbank von SingleStore zusammengebracht. Die Anwendung von Analytics und KI auf die in SingleStore vorgehaltenen Daten bringt ein Höchstmaß an Performance und Skalierbarkeit – und erfüllt damit die Voraussetzung für fundierte Erkenntnisse. Die Integration schafft einen flexiblen, offenen Zugriff auf die für die Analyse vorbereiteten Daten – egal, ob für Anwendungen in der Cloud, in einer hybriden Umgebung oder als On-Premise-Installation. Unternehmen gewinnen dadurch sehr viel einfacher und schneller einen Mehrwert aus ihren Datenanalysen.

„Die Kosten für Speicher und Infrastruktur sowie die komplexe Datenintegration und aufwendige manuelle Prozesse stehen Unternehmen oft im Weg, wenn es darum geht, schnell und effektiv Entscheidungen zu treffen“, sagt Carl Olofson, Research Vice President of Data Management Software bei IDC. „Indem verstärkt Intelligenz auf die Daten angewandt wird, lassen sich Produktivität und Leistung erhöhen, Kosten senken und Entscheidungen beschleunigen.“

Die Datenkompression mit SingleStore und leistungsstarke Analytics von SAS bilden die Basis, um die Komplexität im Datenmanagement und in der Datenintegration zu verringern, ebenso wie die Rechenzeit, die für das Training elaborierter Modelle erforderlich ist.

„Viele Unternehmen kämpfen mit repetitiven Datenbewegungen, manuellen Prozessen und Datensilos, die einer sinnvollen Auswertung von Daten im Weg stehen“, erklärt Bryan Harris, Chief Technology Officer von SAS. „SAS Viya und SingleStore liefern gemeinsam ein ganz neues Bündel an Funktionalitäten, das iterative Daten- und Analytics-Loops vereinfacht und beschleunigt. Ergebnis: bessere Speed-to-Decision für informierte Geschäftsentscheidungen.“

Dank der Verknüpfung mit SAS Viya lassen sich KI und Machine Learning Analytics von SAS direkt auf die Tabellen der relationalen Datenbank in SingleStore anwenden. Damit erübrigt sich das Vorhalten duplizierter Data Stores zugunsten der analytischen Workload-Performance. Nicht zuletzt erschließt sich daraus ein signifikanter Wettbewerbsvorteil.

„Die Zusammenführung unserer hybriden Multi-Cloud-Datenbank mit der parallel verarbeitenden Analytics Engine SAS Viya ermöglicht Unternehmen schnelle, kosteneffektive Echtzeitanwendungen“, sagt Raj Verma, CEO von SingleStore. „Eine Partnerschaft mit dem Erfinder von KI und Machine Learning ist ein echtes Privileg. Ich habe SAS schon lange für seine Technologie, Kultur und Thought-Leadership bewundert. Eine Zusammenarbeit zum jetzigen Zeitpunkt, wo sie den Sektor neu erfinden, ist gleichzeitig eine Ehre und eine aufregende Chance.“

Weitere Informationen zur Integration gibt es hier.

circa 3.000 Zeichen

SAS Institute GmbH
Thomas Maier
In der Neckarhelle 162

69118 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: thomas.maier@sas.com
Homepage: https://www.sas.com/de_de/home.html
Telefon: 0049 6221 415-1214

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0