Die Energiewende vertreibt die Industrie aus der BRD

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NAEB 2302 am 22.1.2023

Die Deindustrialisierung in der BRD sei durch Mangel und hohe Kosten für Energie durch die militärische Spezialoperation von Russland in der Ukraine verursacht, behauptet die Bundesregierung. Das ist falsch. Die Energiewende ist die eigentliche Ursache der Deindustrialisierung, die der Bürgerkrieg in der Ukraine seit 2014 nur beschleunigt.

Mit der Energiewende beginnt ein systematisches Auswandern von Industriebetrieben. Die Strompreise steigen kräftig, denn der unplanbare und stark schwankende Windstrom und Sonnenstrom ist im Mittel viermal teurer als regelbarer Kraftwerksstrom. Ein Drittel „grüner“ Strom im Netz hat die Stromkosten verdoppelt.

Steigende Umlagen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) und Abgaben auf CO2-Emissionen, die jederzeit geändert werden können, verhindern eine berechenbare Energieplanung. Die Versorgungssicherheit leidet unter dem stark schwankenden Windstrom und Solarstrom. Immer häufiger müssen energieintensive Anlagen bei Flauten vom Netz genommen werden. Bei Starkwind und Sonnenschein muss dagegen der überflüssige Strom ins Ausland exportiert werden, oft durch Zuzahlung. Dieser Strom ist zweitklassig, denn er kann kein stabiles Stromnetz aufbauen und auf den Bedarf regeln.

Um das deutlich zu machen, wird er zunehmend als Fakepower (Fake = Täuschung) bezeichnet. Die Bundesregierung und die sie stützenden Parteien täuschen die Bürger mit der Aussage, die BRD könne fast ausschließlich mit diesem „grünen“ Strom versorgt werden.

Mit dem Argument der „Klimarettung“ wird die Energiewende vorangetrieben. Die Ziele bleiben im Nebel. Auf Grund von Modellrechnungen wird behauptet, CO2 aus der Verbrennung von Kohle, Erdgas und Erdöl erhöhe durch Absorption von Infrarotstrahlung die Erdtemperatur gefährlich. Durch diese vermeintliche Erderwärmung würden die Eiskappen an den Polen abschmelzen und der steigende Meeresspiegel große Gebiete der Landmasse überfluten. Doch es gibt keine experimentell nachprüfbaren Beweise, dass mehr CO2 in der Luft die Erderwärmung verstärkt. Wasserdampf, der viel mehr Infrarotstrahlung absorbiert, wird bei der angeblichen Klimarettung dagegen konsequent ignoriert.

So wandert die Industrie ab
Bereits im Oktober 2017 hat der Stromverbraucherschutz NAEB in einer Pressemitteilung die Abwanderung der Industrie aus der BRD wegen steigender Energiekosten beschrieben: „Man braucht kein großer Wirtschaftsexperte zu sein, um vorauszusagen, wie die Verlagerung der Stahlindustrie in der BRD ablaufen wird. Die Produktion läuft zunächst weiter. Die Instandhaltung der Anlagen wird gestoppt. Es werden nur noch die für die Aufrechterhaltung der Produktion unbedingt notwendigen Reparaturen durchgeführt. Mit den weitgehend abgeschriebenen Anlagen ohne Instandhaltungsaufwand wird noch Geld verdient.

Mit diesem Geld werden im kostengünstigen Ausland neue Werke aufgebaut. Wenn die Reparaturkosten der auf Verschleiß gefahrenen Werke in BRD zu hoch werden, wird die Firma an einen „Investor“ verkauft, der sie in die Insolvenz treibt. In vielen Fällen verlieren dann die Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz und auch noch zugesagte Werkspensionen. Die Flucht aus dem Energiewendeland BRD läuft seit mehr als 10 Jahren, teils unbemerkt, teils sogar als wichtige Auslandsinvestitionen von der Politik gefeiert.“

Die volkswirtschaftlichen Indikatoren bestätigen diese Sicht. Die Reinvestitionsquote (Investitionen / Abschreibungen) ist mit der Energiewende auf 90 Prozent gesunken. Es werden kaum noch alte Anlagen ersetzt. Die Industrie schrumpft. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Kapitalausfuhr aus der BRD stieg auf 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (über 200 Milliarden Euro/Jahr). Die Richtlinien der EU erlauben maximal 4 Prozent. Doch es gab bisher keinen Einspruch.

Mit dem exportierten Geld werden neue Anlagen in Ländern aufgebaut, die eine preiswerte und sichere Energieversorgung bieten. Der Ukraine-Bürgerkrieg seit 2014 beschleunigt die Abwanderung. Viele Betriebe, deren Management an die Energiewende zur Klimarettung glaubte, mussten inzwischen wegen unbezahlbarer Energiekosten schließen. Die Deindustrialisierung läuft immer schneller. Deutsche Firmen weisen ordentliche Gewinne nur von ihren ausländischen Niederlassungen aus.

Massive Beeinflussung durch Ideologen
Es ist unverständlich, dass fast alle maßgeblichen Gruppen immer noch die Aktionen zum Klimaschutz gutheißen oder gar als notwendig ansehen. Hier zeigt sich, wie man Menschen beeinflussen kann, wenn sie in jedem zweiten Halbsatz von den Medien, von den Politikern, in den Schulen, kurz, von allen Seiten aufgefordert werden, das Klima zu schützen.

Hinzu kommt Psychoterror. Wer sich gegen die angesagten Maßnahmen zum Klimaschutz wendet, wird ausgegrenzt. Es gibt sogar Forderungen, ihn als angeblichen „Klimaleugner“ vor Gericht zu stellen. Eine sachliche Bewertung der verschiedenen Erkenntnisse wird abgelehnt. Ideologen kennen die Wahrheit, nur sie allein. Sie brauchen und wollen keine kritische Auseinandersetzung. Wenn man ihnen folgt und erst einmal Mühen auf sich nimmt, kommt man in ein Paradies.

Klimaschutz ist wichtiger als Arbeitsplätze und Wohlstand
So werben Firmen mit „go green“, statt sich dem Wettbewerb zu stellen, und fordern dafür Subventionen vom Staat, also den Steuerzahlern. Den Gewerkschaften ist der Klimaschutz wichtiger als der Arbeitsplatz ihrer Mitglieder. Werden Betriebe wegen unbezahlbarer Energiekosten insolvent, fordern sie statt den Schluss der teuren Energiewende für die Mitglieder, die arbeitslos geworden sind, lediglich eine Abfindung oder Umschulung.

Viele Geldinstitute setzen die politische Forderung um, keine „klimaschädlichen“ Industrien zu finanzieren. Dazu gehören an erster Stelle Firmen, die Kohle, Erdgas und Erdöl fördern und verbrauchen. Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz war von 2016 bis 2020 Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock, dem größten Finanzkonzern der Welt (Wikipedia), der sich dem „Klimaschutz“ offiziell widmet. Diese Finanzpolitik führt inzwischen zu einer Verknappung und Verteuerung der unterirdischen Brennstoffe, weil Kapital fehlt, um neue Vorkommen aufzuschließen. Merz hält diese Linie ein. Er hat inzwischen die CDU zur Energiewende für den „Klimaschutz“ verpflichtet. Damit gibt es außer der AfD keine Partei im Bundestag, die die Energiewende und ihre Folgen kritisch bewertet.

Zurück zum freien Markt
Die Energiewende kann nur mit Subventionen und immer mehr staatlichen Regulierungen durchgesetzt werden. Der freie Markt wird so zunehmend außer Kraft gesetzt. Doch das gelingt nur kurzzeitig. Fällt die Förderung von unterirdischen Brennstoffen von Banken weg, kommt es zur Verknappung und Preisanstiegen, bis aus den steigenden Gewinnen die Förderung wieder mit eigenen Mitteln vergrößert werden kann. Geschichte und Erfahrung zeigen, kurzfristig kann der freie Markt behindert werden. Längerfristig setzt er sich immer wieder durch.

Sollen die Abwanderung und das Sterben der Industrie beendet werden, muss ein freier Markt in der Energieversorgung entstehen: Schluss mit der staatlichen Energiewende, welche die Stromkosten verdreifacht hat!

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
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3. Januar 2023 | Erfolgskanal – Community für Finanzen & Wirtschaft
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Kein Strom für E-Auto und Wärmepumpe: Die brisanten Pläne der Bundesnetzagentur
20. Januar 2022 | agrarheute
Die Elektromobilität auf den Straßen der BRD ist stark im Kommen. Gleichzeitig ist es politischer und wissenschaftlicher Konsens, dass zukünftig möglichst viele Hausbesitzer ihre Heizungen auf effiziente Wärmepumpen umstellen. Doch was bedeutet das eigentlich für die Stabilität des Stromnetzes und was plant die Bundesnetzagentur?

 
Elektroautoverbot ab 2035 – Wer kommt auf solche Ideen?
21. Januar 2023 | Strom bewegt
Bisher war es klar, dass Verbrenneraus kommt spätestens im Jahre 2035. Aber da gibt es ein kleines Dorf, dass diesen Ideen Widerstand leistet. Also genauer gesagt ein US-Bundesstaat, der im Rahmen einer Resolution genau dies fordert. Und das im Geburtsland des Teslas. Die Frage ist, ist das wirklich ernst gemeint? Lasst uns genau in diesem Video darüber reden.

 

[1] Bildquelle: StockKosh-Industry-902e3bee9f2bd50f
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

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Neue FENECON-Webinare: Wie lassen sich Stromspeichersysteme für die 100 % Energiewende nutzen?

Neue FENECON-Webinare: Wie lassen sich Stromspeichersysteme für die 100 % Energiewende nutzen? Deggendorf, 16. Januar 2023 – FENECON, einer der führenden Stromspeicheranbieter in Europa, informiert in Webinaren über Möglichkeiten und Details rund um Stromspeichersysteme. Die verschiedenen kostenlosen und jeweils einstündigen Webinare richten sich an Heimanwender, gewerbliche Nutzer und Industrieunternehmen. Sie geben jedem Interessenten die Möglichkeit, für seine eigenen Projekte gezielt spezifisches Wissen aufzubauen und den Einsatz von Stromspeichern zu optimieren.

Die Webinare finden jeweils donnerstags um 10:00 Uhr statt.

Zur Terminübersicht aller Webinare und zur Anmeldung gelangen Interessierte hier: https://fenecon.de/schulungen-webinare/

Webinar FENECON Commercial

Das Webinar am 19.01.23 richtet sich an gewerbliche Nutzer und gibt Einblicke in FENECON Commercial. Das Webinar zeigt, wie sich mehr Leistung für das eigene Gewerbe schaffen, Lastspitzen kappen und die Anschlussleistung senken lassen. Das ermöglicht es zum Beispiel, kostensparend Parkplätze mit Ladeinfrastruktur auszustatten. Die Teilnehmer erfahren zudem, wie sie Technik, Auslegung und Einsparmöglichkeiten durch die zukunftsorientierten Gewerbestromspeichersysteme FENECON Commercial optimieren können.

Webinar FENECON Home

Die Informationsreihe für Privatanwender startet am 26.01.2023 mit dem ausgezeichneten Heimspeichersystem FENECON Home – der Stromspeicher mit Köpfchen.
Mit 8,8 bis 66 kWh Kapazität und integrierter netzdienlicher Beladung können Verbraucher über FENECON Home mehr Energie aus ihrer PV-Anlage holen und Abregelungen vermeiden. Vom Laden des E-Autos über variable Stromtarife bis hin zur Einbindung von Wärmepumpen, Heizstäben und anderen regelbaren Verbrauchern ist FENECON Home flexibel erweiterbar – sowohl im Hinblick auf die Kapazität als auch in der Anwendung.

Webinar FENECON Industrial

Die mehrfach mit dem ees Award ausgezeichnete Industrial Plattform wird am 02.02.23 vorgestellt. Diese adressiert die Anforderungen von Industrieunternehmen und Energieversorgern, von Betreibern von DC(Gleichstrom)-Ladeparks sowie von anderen energieintensiven Verbrauchern. Flexibel ausbaubar, modular skalierbar und per Plug & Play anschließbar, bietet das System zuverlässig ein hohes Maß an Leistung und Energie auch für sehr große Verbrauchsszenarien. Es ist skalierbar bis hin zum Multi-MW-Bereich, mobil und als Miet- oder Kaufoption verfügbar.

Webinar Energiemanagementsystem FEMS

Am 16.02.2023 wird das bereits mehrfach ausgezeichnete Energiemanagementsystem FEMS vorgestellt. Es basiert auf der Open-Source-Plattform OpenEMS, die mittlerweile weltweit in Projekten der Energiebranche eingesetzt wird.
Mit FEMS regelt FENECON sämtliche Speichersysteme, vom kleinen Heimspeicher bis hin zu Multi-MW-Containerspeichern. Damit bietet FENECON seinen Installationspartnern eine zentrale Plattform für Speicherkunden aus jedem Anwendungsgebiet. Die Flexibilität und Offenheit des Systems erlauben es, jederzeit neue Energiequellen und regelbare Energieverbraucher einzubinden: PV-Anlagen, Windanlagen, Blockheizkraftwerke oder neue Maschinen, Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen sowie neue Haustechnik in Büros oder Wohnhäusern.

Webinar FENECON Stromspeicher und E-Mobilität

Wie Unternehmen eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur für E-Mobilität einbinden und mit einem leistungsfähigen Stromspeicher kombinieren können, ohne das bestehende Stromnetz auszubauen, ist am 09.03.23 das zentrale Thema des Webinars. Egal, ob für das Laden von Fahrzeugen am Arbeitsplatz, als Ladeinfrastruktur für Gäste, beim Gleichstrom-Laden, an Tankstellen oder kurzfristig und vorübergehend bei Events: Stromspeicher können deutlich Kosten sparen und große Ladeleistungen zur Verfügung stellen.

Webinar zur unabhängigen Wärmeversorgung mit Strom

Die Webinarreihe endet am 23.03.23 mit dem Thema „Unabhängige Wärmeversorgung mit Strom“. PV-Strom ist die günstigste Energiequelle, daher ist der Betrieb von Sektorkopplung mit dieser Energie wirtschaftlich sinnvoll. Mit Wärmepumpe, Heizstab oder BHKW kann Wärme erzeugt werden, und FEMS optimiert mit den entsprechenden Apps die Effizienz der eingesetzten Energie. Das Energiemanagementsystem stellt sicher, dass der Eigenverbrauch von PV-Anlagen optimiert wird – unter Berücksichtigung aller eingebundenen Erzeuger und Verbraucher wie Haus, Betrieb, Ladestationen. Teilnehmer bekommen hier Impulse, wie sie zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung Strom anstelle von Gas oder Öl einsetzen.

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Branchenspezifische Innovationen: Syntax gründet Industry Centers of Excellence

Branchenspezifische Innovationen: Syntax gründet Industry Centers of Excellence Weinheim, 28. Juli 2022 — Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, hat die Gründung globaler, branchenspezifischer Centers of Excellence (COEs) bekannt gegeben. In diesen Innovationszentren werden unternehmenseigene Experten moderne End-to-End-Lösungen konzipieren, entwickeln und umsetzen, die genau auf spezifische Branchenanforderungen zugeschnitten sind.

Die Industry COEs haben das Ziel, neue Dienstleistungen und Angebote noch schneller auf den Weg zu bringen. Zudem werden dort Best Practices entwickelt und Prozesse optimiert. Dafür arbeitet Syntax auch mit externen Partnern aus den jeweiligen Bereichen zusammen, um die Expertise der COEs im Einzelfall noch weiter zu stärken.

„Wir bei Syntax kennen die Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen unserer Kernbranchen auseinandersetzen müssen“, sagt Christian Primeau, Global CEO von Syntax. „Mit der Gründung unserer neuen, branchenspezifischen COEs verfolgen wir den Ansatz konsequent weiter, mit dem wir unsere Kunden seit Jahrzehnten erfolgreich auf ihrem Weg in die Cloud begleiten. Ich freue mich auf die Spitzenleistungen dieser innovativen Teams.“

Die Industry Centers of Excellence bauen auf das fundierte Know-how von Syntax in vier Schlüsselbranchen:

— Fertigung: Syntax gehört zu den weltweit erfahrensten IT-Dienstleistern für Industrieunternehmen. Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Praxiserfahrung in Projekten rund um die diskrete Fertigung – inklusive der wachsenden Märkte für Elektrozellen, Batterien und E-Mobilität.

— Bauwirtschaft und Anlagenbau: Syntax liefert technologische Optimierungsmaßnahmen in sämtlichen Phasen – von Angebotserstellung und Planung bis hin zu Budgetkalkulation und Implementierung.

— Bergbau und Rohstoffförderung: Syntax unterstützt Kunden in diesem Bereich darin, die besten Ansätze und Technologien zu finden, um sicher, nachhaltig und erfolgreich zu wirtschaften.

— Professional Services: Für Kunden mit einer zunehmend heterogenen Belegschaft, die sich mit immer komplexeren Daten, Systemen und Technologien auseinandersetzen muss, schaffen die Services zusätzliches Wachstumspotenzial.

„Wir nehmen unsere Rolle als zuverlässiger Berater unserer Kunden sehr ernst“, erklärt Marcelo Tamassia, Global CTO bei Syntax. „Die neuen Industry COEs untermauern dieses Engagement: Unsere umfassende Erfahrung in den unterschiedlichen Bereichen bildet die Basis für die Erweiterung unserer Lösungen. So können unsere Kunden technologisch stets mit den Veränderungen in ihrem Sektor und den sich wandelnden Kundenbedürfnissen Schritt halten. Unsere Maxime dabei bleibt: Individuelle Arbeitsweise und Innovation zusammenbringen, damit Kunden zukunftsfähig bleiben.“

„Wir haben hochmoderne Lösungen für die wichtigsten Branchen entwickelt“, kommentiert Larry Perlov, CEO vom Syntax-Tochterunternehmen Illumiti. „Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen neben dem Industrial IoT (IIoT) branchenspezifische Accelerators. Mit diesen können unsere Kunden aus ihren Unternehmensanwendungen, die auf den SAP-Plattformen S/4HANA und RISE laufen, noch schneller einen Nutzen ziehen. Ich bin überzeugt, dass die Investition in den Aufbau unserer Industry Centers of Excellence dabei helfen wird, unsere Kunden und Partner in die nächste Phase der digitalen Transformation zu führen.“

Die Ankündigung erfolgt kurz vor dem 50-jährigen Jubiläum von Syntax, das die strategische Entwicklung hin zu einem weltweit agierenden Anbieter in den Mittelpunkt stellt. Um die global wachsende Nachfrage nach Managed Cloud Services und seinen umfangreichen, international ausgerichteten Kundenstamm zu bedienen, beschäftigt das Unternehmen aktuell 1.900 Mitarbeiter und verfügt über zwölf globale Niederlassungen.

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Hochwertige Armaturen aus dem Industrie- und Anlagenbereich von der Jens Prokop Handelsvertretung

Hochwertige Armaturen aus dem Industrie- und Anlagenbereich von der Jens Prokop Handelsvertretung Schildow im Juni 2022 – Der Erfolgskurs der Jens Prokop Handelsvertretung hält weiter an. Jens Prokop Handelsvertretung liefert Industriearmaturen gemäß Kundenanforderung für jede industrielle Anwendung. Die Industriearmaturen können im Hoch- und Tieftemperaturbereich eingesetzt werden und arbeiten in
vielen europäischen Kraftwerks- und Industrieanlagen. Hier bekommen Sie Antworten auf die häufigsten Fragen über Dienstleistungen der Jens Prokop Handelsvertretung: https://jp-armaturen.de

Jens Prokop Handelsvertretung verfügt über ein qualitatives und vielseitiges Produktportfolio im Bereich der industriellen Armaturentechnik und bietet seinen Kunden eine breite Palette von werthaltigen und individuell abgestimmten Dienstleistungen. Als Komplettanbieter berät Jens Prokop Handelsvertretung die Kunden in jeder Lebenszyklusphase der eingesetzten Industriearmaturen inklusive der verwendeten Antriebstechnik. Die Vorteile davon liegen auf der Hand: Kosten werden durch die Anlagenoptimierung gespart und die Anlagenverfügbarkeit wird gesteigert.
Jens Prokop Handelsvertretung besticht durch ihre Serviceleistungen wie Energieeffizienzberatung, die durch systematische Analyse und klare Handlungsempfehlungen maximale Energieeinsparungen garantiert. Jens Prokop Handelsvertretung übernimmt Supervision und sorgt für die Inbetriebnahme von Armaturen und kompletten Anlagen schlüsselfertig und termingenau. Erfahren Sie mehr über das umfangreiche Angebot von JP Armaturen: https://jp-armaturen.de

Jens Prokop Handelsvertretung bietet Industriearmaturen für vielseitige Einsatzzwecke: Gas- und Dampfturbinen Kraftwerke, Industriearmaturen für Prozessdampf und Fernwärme sowie Pipeline und Gasanlagen. Mit dem erfahrenen Spezialisten-Team erhalten die Kunden die Möglichkeit, die komplexen Anforderungen bei der Auswahl von Industriearmaturen zu berücksichtigen.
Jens Prokop, der Inhaber der Jens Prokop Handelsvertretung sagte zu diesem Thema: „Es freut mich zu sehen, dass unsere professionelle und kompetente Beratung gut ankommt, so dass die Kunden von unseren Erfahrungen profitieren können.“

Mit dem motivierten Team und langjähriger Erfahrung bietet Jens Prokop Handelsvertretung den Kunden maßgeschneiderte, anwendungsspezifische Sonderlösungen an, die speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Die Firma stärkt damit ihre Position und kann ihre Marktanteile weiter festigen. Am Hauptsitz in Schildow wird permanent daran gearbeitet, einen noch besseren Service und innovative Lösungen für seine Kunden bieten zu können.

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Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben

Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben Köln, 01.12.2021. Die Stipendien wurden 2020 erstmalig von der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben. Mit der Vergabe von Stipendien will die Stiftung Lebensspur e.V. nicht nur finanziell unterstützen, sondern auch motivieren, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Wir bedanken uns insbesondere für die finanzielle Unterstützung der Evonik Stiftung, mit der es ermöglicht wurde, drei zusätzliche Stipendiaten zu fördern!

Besonders erfreulich ist es, dass in den Kategorien Hör-, Seh- und Körperbehinderung insgesamt 37 schwerbehinderte Schülerinnen und Schüler ihre Bewerbung eingereicht haben.

Die Auswahl der Stipendiaten aus dem Kreis der leistungsstarken Bewerber wurde der Jury nicht leicht gemacht.

Letztlich hat die Jury je eine Schülerin bzw. Schüler des Norbert-Gymnasium Knechtsteden, Max-Ernst-Gesamtschule (Köln), Bodelschwingh-Gymnasium Herchen, Städt. Kaiserin-Augusta-Schule Köln, Gesamtschule Kürten, Albertus Magnus Gymnasium in Köln für die 6 Stipendien ausgewählt.

Herzlichen Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle!

(Stiftung Lebensspur e.V.)
Joachim Sandner
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50931 Köln
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E-Mail: Presseinformation@Stiftung-Lebensspur.de
Homepage: https://www.Stiftung-Lebensspur.de
Telefon: +49 (0) 221 42316196

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D+P Büropartner berät Unternehmer zu ihrem Bürobedarf

Besonders bei einer Gründung eines Unternehmens tauchen zahlreiche Fragen auf, auch im Zusammenhang mit dem Bürobedarf. Das Unternehmen D+P Büropartner mit Sitz in Bonn ermittelt diesen konkret, liefert die bestellten Waren zeitnah aus und räumt sie im Großraum Köln/Bonn auf Wunsch sogar bis ins entsprechende Regal bzw. an den entsprechenden Platz.

Computermonitore, Toner für den Drucker und Aktenvernichter – wer ein Unternehmen gründet, muss sich genau überlegen, welche Produkte benötigt werden und wie viele von diesen angeschafft werden müssen. „Für jemanden, der mit der Ermittlung des Bedarfs keinerlei Erfahrung hat, kann das eine schwierige Aufgabe darstellen“, weiß Christian Eckhardt, Geschäftsführer der D+P Büropartner GmbH. Er und seine Mitarbeiter haben sich daher darauf spezialisiert, Unternehmer bei dieser Aufgabe zu unterstützen.

Dabei bieten sie einen Full Service an, der angefangen von der Büroausstattung über die Erstellung von Drucksachen bis hin zur Bereitstellung von Verpackungen reicht. „Mir ist es wichtig, dass unsere Kunden alles aus einer Hand bekommen“, erklärt Christian Eckhardt, „so müssen sie sich nicht durch verschiedene Shops klicken und sich ihre Produkte mühselig zusammenstellen. Unsere Kunden sparen sich durch unseren Service jede Menge Stress, Aufwand und Zeit.“

Um den Bürobedarf gezielt zu ermitteln, verschaffen sich die Kundenberater der D+P Büropartner GmbH in Nordrhein-Westfalen gerne auch vor Ort einen Eindruck des Unternehmens. Dabei informieren sie bei Bedarf über aktuelle Angebote wie zum Beispiel zu Kopierpapier, unterbreiten Angebote zu Druckerzeugnissen oder beraten zu den Einlagerungsmöglichkeiten dieser.

Die Angebote der D+P Büropartner GmbH richten sich an Unternehmer, Industrie, Handwerk, Handel, Gewerbe und die freien Berufe, nicht jedoch an Privatpersonen. Gewerbekunde, die Bürobedarf, Drucksachen oder Verpackungen benötigen, können sich kostenlos und unverbindlich von den D+P Büropartner-Mitarbeitern aus Bonn beraten lassen. Diese sind montags bis donnerstags zwischen 8 und 17 Uhr sowie freitags zwischen 8 und 15.30 Uhr telefonisch unter 0228 – 97 27 82-0 zu erreichen.

Mehr Informationen zum Thema oder auch zu Druckerei Bonn, Bürobedarf Königswinter, Verpackungen Bonn und mehr gibt es auf https://bonnpapier.de/.

D+P Büropartner GmbH
Christian Eckhardt
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