SPS 2022: Syntax zeigt Cloud-basierte Services für den digitalen Shopfloor

SPS 2022: Syntax zeigt Cloud-basierte Services für den digitalen Shopfloor Weinheim, 31. Oktober 2022 — Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, zeigt auf der diesjährigen SPS (smart production solutions) in Nürnberg seine Cloud-basierten Services für den digitalen Shopfloor: Am AWS-Partnerkiosk (Halle 5/Stand 248) können sich Besucher rund um Syntax-Leistungen für Digital Manufacturing informieren, Einblicke in erfolgreiche Projekte erhalten und erfahren, wie sie den eigenen Shopfloor mit Lösungen wie den Syntax i.4 Solutions fit für die Zukunft machen.

Bessere Qualität dank Visual Inspection

Anhand konkreter Kundenbeispiele und einer Live-Demo zeigt Syntax, wie intelligente Bilderkennung und vorausschauende, datenbasierte Modelle die Produktqualität nachhaltig verbessern können – sowohl während der Fertigung als auch im anschließenden Praxiseinsatz. Mit Synspection präsentiert der IT-Dienstleister eine modularisierte Lösung für KI-basierte Qualitätskontrolle, die sich plattformunabhängig implementieren und betreiben lässt.

Wie das in der Praxis funktioniert, demonstriert Syntax im Rahmen des Vortrags „Artificial Intelligence to ensure Quality Management in Manufacturing“ im AWS Theatre am 8. November um 13:00 Uhr:

— Wie Fertigungsunternehmen ihre Produktqualität mit Visual Inspection und Closed-Loop-Szenarien nachhaltig steigern können.

— Wie sich Synspection out of the box mit SAP-Lösungen und den Syntax i.4 Solutions integrieren lässt.

Mit dem Syntax i.4 Solutions zum digitalen Shopfloor

Ein weiteres Kernthema sind die Vorteile und mögliche Umsetzungsszenarien Cloud-basierter Services für Predictive Quality, Predictive Maintenance und Machine Learning. Die Experten von Syntax zeigen anhand erfolgreicher Digitalisierungsprojekte, wie die Syntax i.4 Solutions dabei unterstützen, Produktionsausfälle zu verhindern und Ausschuss im Fertigungsprozess zu minimieren. Besucher erfahren, wie ein Predictive Quality-Modell für weniger Ausschuss und mehr Nachhaltigkeit sorgt und wie sich mit Machine Learning und IoT-AWS-Services nicht nur die Gesamteffizienz der Anlage (OEE) steigern, sondern gleichzeitig auch der Energiebedarf deutlich senken lässt.

Beim Vortrag „How Machine Learning and IIoT on AWS Improves Sustainability for Plastic Packaging Leader im AWS Theatre am 9. November um 11:30 Uhr zeigt Syntax außerdem am Beispiel eines erfolgreichen Kundenprojekts:

— Wie das Zusammenspiel von Synsights und AWS die Produkt- und Servicequalität steigert.

— Wie IIoT und die Cloud die Anlageneffizienz und die Innovationskraft der gesamten Produktion nachhaltig verbessern.

Weitere Informationen zum Auftritt von Syntax auf der SPS gibt es hier.

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Syntax
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Syntax auf der Hannover Messe Industrie 2021

Syntax auf der Hannover Messe Industrie 2021 Weinheim, 29.03.2021 —- Der IT-Service- und Managed Cloud Provider Syntax ist auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie (HMI) vom 12. bis zum 16. April 2021 vertreten. Am virtuellen Messestand und im Rahmen diverser weiterer Angebote können sich mittelständische Industrieunternehmen rund um die SAP-zentrierten Services der sogenannten Syntax i4 Solutions informieren. Unter diesem Begriff fasst der SAP-Partner sein umfangreiches Leistungsportfolio für die digitale Fertigung zusammen, das verschiedene Technologien und Dienstleistungen zu einem integrierten Gesamtkonzept vereint.

Mit den Syntax i4 Solutions unterstützt Syntax Industrieunternehmen durch Beratung und Umsetzung der digitalen Transformation auf Basis von SAP-Lösungen in sämtlichen fertigungsrelevanten Bereichen – von der digitalen Liniensteuerung über die Integration mit verknüpften ERP-Systemen bis hin zur Erhebung und Auswertung von Produktionsdaten über ein Industrial IoT(IIoT)-Netzwerk. Erweitert werden diese Services mit eigenen Dienstleistungen, die, im Rahmen von Application Management Services (AMS), bis hin zum professionellen Betrieb der Systeme reichen.

Live-Vortrag mit Praxisbeispiel: Digital Manufacturing in der Public Cloud mit SAP

Syntax-Experte Roman Freidel stellt in einem Live-Vortrag am 14. April von 09:30 bis 09:55 Uhr anhand eines konkreten Projekts ein „Rezept“ für eine Integration von S/4HANA und der SAP Digital Manufacturing Cloud in einer reinen Public Cloud-Umgebung vor.

Individuelle Gesamtkonzepte dank eigener Services

Wie Syntax Unternehmen im Rahmen der Syntax i4 Solutions mit individuellen Services unterstützt, darüber können sich Interessenten über Videos und am virtuellen Stand von Syntax im Austausch mit den zuständigen Themenexperten informieren:

– SAP Digital Manufacturing Cloud (DMC): mehr Flexibilität und Dynamik in der Fertigung dank eines MES-Betriebs in der Cloud.

– Robotic Process Automation (RPA): redundante, zeitaufwendige Eingaben effizienter per Bot erledigen.

– Syntax IIoT-Portal: Zusammenführen und Auswerten verschiedener Maschinendaten auf einer Plattform.

– Asset Management: vorausschauende Planung und Wartung dank SAP Intelligent Asset Management und digitalem Zwilling.

– Analytics: mit SAP BI Produktionsdaten auswerten und zur Basis informierter Entscheidungen machen.

– SAP für Manufacturing: maximale Effizienz durch ein harmonisches Miteinander von MES und ERP.

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Erfolgreiche Probe aufs Exempel: Liebherr testet IoT Analytics mit SAS, PTC und Elisa Smart Factory

Erfolgreiche Probe aufs Exempel: Liebherr testet IoT Analytics mit SAS, PTC und Elisa Smart Factory Heidelberg, 19. Juni 2020 – Anspruchsvolles Pilotprojekt mit SAS Analytics for IoT bei Liebherr: Im European 4.0 Transformation Center (E4TC) hat SAS zusammen mit den Partnern PTC und Elisa Smart Factory eine Versuchsumgebung geschaffen, in der der global operierende Baumaschinenhersteller sein Asset Tracking nachweislich optimieren kann – mit positivem Effekt für die gesamte Produktion.

In einem Testszenario wurden Arbeitsplätze virtuell nachgebildet und deren Produktionsumgebung visualisiert, um Positionsdaten in Relation zu setzen. Im Pilotprojekt basierte dies auf einer 3D-Engine, die AutoCAD-Dateien importieren kann. Positions- und Statusinformationen zu Maschinen, Material und Aufträgen lösen Trigger aus, die die Komponentenbereitstellung, die Montage und den Produkttransport steuern. Mit Analytics lassen sich simultan die Produktionszeiten vorhersagen. Die technischen und analytischen Ergebnisse werden in einer Webapplikation aufbereitet und Drittsystemen zur Weiterverarbeitung bereitgestellt.

Das Testergebnis war für Liebherr vielversprechend. Neben optimierten Transportrouten und schnelleren Montageschritten für einzelne Produktionsplätze waren auch die Rüstzeiten am Arbeitsplatz geringer und die Lagerbestände an der Montagelinie an den tatsächlichen Bedarf angepasst.

Ziel der Testkonstellation war es, Transparenz im Hinblick auf die Position einzelner Komponenten in der Werkshalle zu schaffen. Siloapplikationen sind proprietär und dafür nicht flexibel genug. Die Aufgabenstellung bestand darin, eine Gesamtsicht zu schaffen, die verschiedene Quellen integriert sowie Planungs- und Positionsdaten der einzelnen Komponenten visualisiert.

„Gerade in der Feinplanung ist es entscheidend, zu jedem Zeitpunkt zu wissen, wo sich Maschinen, Werkzeuge und Materialien befinden“, erklärt Mathias Morath, PLM Innovation Consultant bei Liebherr IT-Services. „Von Smart Tracking Analytics, das wir jetzt getestet haben, erhoffen wir uns die Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette. Der Pilotversuch in der Demonstrationsfabrik des E4TC hat gezeigt, dass das tatsächlich machbar ist.“

In der Demonstrationsfabrik greifen Lösungen verschiedener Anbieter ineinander. PTC stellt die Industrial-IoT-Plattform Thingworx bereit. Diese ermöglicht die Vereinheitlichung der Positionsdaten und bildet die Basis für die Integration verschiedenster Datenquellen. Zugang zu Informationen samt Visualisierung der Ergebnisse gibt eine Digital-Twin-Oberfläche, die von Elisa Smart Factory bereitgestellt wird. Elisa nutzt seine 3D-Engine, um aggregierte und Drill-down-Informationen in Produktionsabläufe zu integrieren, die von AutoCAD-Dateien vorgegeben werden. Somit ist die Information für den Anwender einfach zu lesen und zu interpretieren.

SAS Event Stream Processing erhält Positionsdaten aus dem Trackingsystem und errechnet mit Analytics unter anderem, ob und wie lange sich eine Komponente innerhalb oder außerhalb des Montagebereichs befindet. Zudem kann SAS Analytics for IoT Montage- oder Produktionszeiten in Echtzeit vorhersagen, um die Planung zu präzisieren. Multi-Vendor Track and Trace Visualization von Elisa erleichtert die Interpretation der Informationen. Betriebsleiter und Führungskräfte bekommen damit eine konsolidierte Ansicht, die Daten aus einer Vielzahl von Systemen bündelt.

„Das war ein sehr spannendes Projekt und ein echter Präzedenzfall“, sagt Gregory Albelda, Manager Manufacturing bei SAS DACH. „Die Bewegung der Komponenten in einer Produktionsanlage ist eine entscheidende Stellschraube für Optimierungen. Wir sind sehr froh, dass das Projekt erfolgreich verlaufen ist und die Zusammenarbeit mit den Partnern sehr gut funktioniert hat. Wir freuen uns schon darauf, dass diese Methode den Sprung in die operative Praxis schafft.“

Weitere Einblicke zum Projekt gibt es hier.

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SAS Institute GmbH
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