Fünf Gründe für die Vermietung mit Makler

Eigentümer von Häusern oder Wohnungen, die noch keine Erfahrung mit der Vermietung haben, sind immer wieder über Unterstützung froh. Das hat zumindest Stefan Sagraloff festgestellt, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg. Denn neben der Vermarktung, der Mietersuche, der Erstellung eines rechtsgültigen Mietvertrags sowie der Festlegung des richtigen Mietpreises steht auch die jährliche Nebenkostenabrechnung an.

Wer als Eigentümer nicht weiß, worauf er bei der Vermietung seines Hauses oder seiner Wohnung achten muss oder keine Lust dazu hat, sich selbst um diese zu kümmern, kann fürs Mietmangement erfahrene Immobilienmakler beauftragen. Darauf macht jetzt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, aufmerksam.

„Wir kümmern uns nicht nur um die kaufmännische, sondern auch um die technische Verwaltung der Immobilie“, erklärt er. Zur kaufmännischen Verwaltung zählt zum Beispiel das Abschließen oder das Kündigen von Mietverträgen. Zur technischen Verwaltung gehört unter anderem das Einholen von Angeboten, wenn Eigentümer vorhaben, ihre Immobilie zu modernisieren oder zu sanieren. Für die Vermietung mit Hilfe eines Immobilienmaklers sprechen aber noch weitere Gründe, von denen Stefan Sagraloff im Folgenden fünf aufzählt.

Erstens: „Erfahrene Makler kümmern sich optimal um die Vermarktung der Immobilie. Wir wissen ganz genau, wo wir welche Anzeige schalten müssen, um die entsprechende Zielgruppe zu erreichen“, so der Immopartner-Geschäftsführer.

Zweitens: Immopartner verfügt über eine Datenbank mit Mietinteressenten, die vorab auf ihre Bonität geprüft werden. „So reduzieren wir die Gefahr, dass ein Vermieter einem Mieter aufsitzt, der sich die Wohnung gar nicht leisten kann“, erklärt Stefan Sagraloff. Außerdem könnten so schnell passende Mieter mit passenden Immobilien bzw. Vermietern zusammengebracht werden.

Drittens: „Oft enthalten Mietverträge unwirksame Klauseln, die letztendlich negative Folgen für Eigentümer haben können. Beispielsweise dürfen Eigentümer nicht einfach die Hausverwalterkosten oder nicht umlagefähige Versicherungen auf die Mieter umlegen und sich nachher darüber ärgern, dass sie doch selbst für diese aufkommen müssen“, erklärt der Firmengründer. „Als Immobilienmakler kennen wir uns natürlich mit solchen Klauseln aus und helfen Eigentümern beim Aufsetzen eines rechtsgültigen Mietvertrags.“

Viertens: „Auch die Höhe des Mietpreises darf man nicht x-beliebig festlegen“, so Stefan Sagraloff. In zahlreichen bayerischen Städten gilt noch bis Ende Juli 2020 die Mietpreisbremse. Diese regelt, dass die Mietpreise bei neu abgeschlossenen Mietverträgen nicht über zehn Prozent der Vergleichsmiete liegen dürfen. „Auch hier kennen wir uns aus und schildern den Eigentümern gegebenenfalls die Ausnahmen“, so Stefan Sagraloff.

Fünftens: Mietern muss von ihren Vermietern jährlich eine Nebenkostenabrechnung zugeschickt werden. Stefan Sagraloff erklärt: „Verpasst man hier die Frist, bleibt man unter Umständen auf den Kosten sitzen, die entstehen, weil der Verbrauch höher war als bisher angenommen.“ Erfahrene Makler erstellen nicht nur die Nebenkostenabrechnungen, sondern sorgen auch dafür, dass diese den Mietern pünktlich zugehen.

Für Vermieter, die Unterstützung beim Mietmangement brauchen, bietet Immopartner drei Leistungspakete an: angefangen von der Basic-Partnerschaft, über die etwas umfangreichere Komfort-Partnerschaft bis hin zur Premium-Partnerschaft, bei der sich Vermieter selbst um nichts mehr kümmern müssen.

Wer sich für die Leistungspakete für Vermieter oder auch für Haus Verkauf Schwabach, Makler Zirndorf und Immobilienmakler Zirndorf interessiert, findet auf https://www.immopartner.de weitere Informationen.

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Stefan Sagraloff
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E-Mail: info@immopartner.de
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Was genau sind Sachwerte? Im Gegensatz zu Aktien oder Wertpapieren, laufen unter Sachwerten Dinge, die man “ sehen“ kann, sprich also Immobilien, Ländereien, Kunstgegenstände oder Boote. Der Wert einer Immobilie ist beständig, bzw. nimmt an Wert zu. Es gibt hier nicht das Risiko eines Werteverlustes.

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Die meisten Arbeitnehmer greifen wenn es um die Altersabsicherung geht, auf die so genannte Riester Rente zurück.

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