Thomas Röper – Der Petro-Yuan: Das Ende des US-Dollars als Weltwährung rückt näher

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Thomas Röper: „Die Macht der USA beruht auf dem Petrodollar, denn solange alle wichtigen Rohstoffe – vor allem Öl – weltweit in Dollar gehandelt werden, besteht eine so große Nachfrage nach dem Dollar, dass die USA weiterhin jährlich Billionen Dollar Schulden machen können, um ihr Militär zu finanzieren, mit dem sie ihre Interessen weltweit notfalls gewaltsam durchsetzen können. Wenn der Dollar seinen Status als Weltwährung verliert, bedeutet das zwangsläufig, dass die USA zahlungsunfähig werden.

Ich habe daher zwei aktuelle Experteneinschätzungen zu der Entscheidung Saudi-Arabiens übersetzt, Öl künftig auch in der chinesischen Währung zu handeln. Der erste Bericht ist eine Analyse eines Experten der französischen Großbank BNP Paribas und der zweite Bericht ist von Marketinsider, einer Unterseite des Businessinsiders.“

Das US-Spiel ist aus
Diese US-Träumer sind pleite! Ich freue mich auf den Tag, an dem die US-Einmischungen aufhören, weil die schuldenbasierte Finanzierung solcher Operationen nicht mehr möglich ist. Die Verantwortlichen in den USA bringen immer noch unsägliches Leid über sich, ihre Soldaten und ihre Söldner. Die Menschen in den betroffenen Ländern wehren zu Recht diese Einmischungen ab.

Heute werden vom Staatsgebiet der BRD aus Kriege aller Art geführt oder logistisch unterstützt. Sämtliches Personal und die Einrichtungen werden von BRD-Behörden bezahlt. Das ist eine Heuchelei, die zum Himmel stinkt!

Unter dem Deutschen Kaiserreich wird es weder eine Finanzierung noch eine Unterstützung dieser Verbrechen geben. Seit Jahren werden alle diese Vorgänge der Öffentlichkeit geoffenbart, um das derzeitige politische System unglaubwürdig zu machen und es zu beenden. Dieser Prozess ist unumkehrbar, weil die Überschuldung beendet werden muss. Ich weise immer wieder auf diese Entwicklungen hin.

2. März 2015 | Die Opferung der Ukraine
George Friedman, der Chef des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, [nennt] einen gewichtigen Grund für die Intervention der Amerikaner in der Ukraine: Eine Allianz zwischen Rußland und Deutschland verhindern. Eine solche Allianz zwischen Rußland und Deutschland habe ein höchst gefährliches Potenzial, sagt er dort unumwunden. Das würde nämlich eine Kombination von deutscher Technologie und Kapital und russischen natürlichen und menschlichen Ressourcen bedeuten. Das wiederum ist eine Bestätigung des alten Satzes, der besagt, dass es für die Deutschen und die Russen eine goldene Zukunft bedeutet, wenn sie zusammenarbeiten. Gemeinsam kann ihnen niemand etwas anhaben. Das zeigt die Geschichte (z.B. auch Rapallo und die Konvention von Tauroggen). Wenden sie sich gegeneinander, ist es eine Katastrophe für beide.

6000 Jahre Europa
6000 Jahre Geschichte in knapp drei Minuten – das schafft diese Animation. Sie versucht die territorialen Verschiebungen auf der Landkarte Europas und Vorderasiens nachzuzeichnen.

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D+P Büropartner berät Unternehmer zu ihrem Bürobedarf

Besonders bei einer Gründung eines Unternehmens tauchen zahlreiche Fragen auf, auch im Zusammenhang mit dem Bürobedarf. Das Unternehmen D+P Büropartner mit Sitz in Bonn ermittelt diesen konkret, liefert die bestellten Waren zeitnah aus und räumt sie im Großraum Köln/Bonn auf Wunsch sogar bis ins entsprechende Regal bzw. an den entsprechenden Platz.

Computermonitore, Toner für den Drucker und Aktenvernichter – wer ein Unternehmen gründet, muss sich genau überlegen, welche Produkte benötigt werden und wie viele von diesen angeschafft werden müssen. „Für jemanden, der mit der Ermittlung des Bedarfs keinerlei Erfahrung hat, kann das eine schwierige Aufgabe darstellen“, weiß Christian Eckhardt, Geschäftsführer der D+P Büropartner GmbH. Er und seine Mitarbeiter haben sich daher darauf spezialisiert, Unternehmer bei dieser Aufgabe zu unterstützen.

Dabei bieten sie einen Full Service an, der angefangen von der Büroausstattung über die Erstellung von Drucksachen bis hin zur Bereitstellung von Verpackungen reicht. „Mir ist es wichtig, dass unsere Kunden alles aus einer Hand bekommen“, erklärt Christian Eckhardt, „so müssen sie sich nicht durch verschiedene Shops klicken und sich ihre Produkte mühselig zusammenstellen. Unsere Kunden sparen sich durch unseren Service jede Menge Stress, Aufwand und Zeit.“

Um den Bürobedarf gezielt zu ermitteln, verschaffen sich die Kundenberater der D+P Büropartner GmbH in Nordrhein-Westfalen gerne auch vor Ort einen Eindruck des Unternehmens. Dabei informieren sie bei Bedarf über aktuelle Angebote wie zum Beispiel zu Kopierpapier, unterbreiten Angebote zu Druckerzeugnissen oder beraten zu den Einlagerungsmöglichkeiten dieser.

Die Angebote der D+P Büropartner GmbH richten sich an Unternehmer, Industrie, Handwerk, Handel, Gewerbe und die freien Berufe, nicht jedoch an Privatpersonen. Gewerbekunde, die Bürobedarf, Drucksachen oder Verpackungen benötigen, können sich kostenlos und unverbindlich von den D+P Büropartner-Mitarbeitern aus Bonn beraten lassen. Diese sind montags bis donnerstags zwischen 8 und 17 Uhr sowie freitags zwischen 8 und 15.30 Uhr telefonisch unter 0228 – 97 27 82-0 zu erreichen.

Mehr Informationen zum Thema oder auch zu Druckerei Bonn, Bürobedarf Königswinter, Verpackungen Bonn und mehr gibt es auf https://bonnpapier.de/.

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Globale Brand-Kampagne: Analytics-Gigant SAS setzt auf „Curiosity Forever“

Globale Brand-Kampagne: Analytics-Gigant SAS setzt auf Heidelberg, 10. Juni 2021 – Wer Innovation schaffen will, muss neugierig sein und die richtigen Fragen stellen. Und Antworten auf diese Fragen finden sich in Daten. Das ist das Credo hinter der neuen Markenkampagne Curiosity Forever, die der US-amerikanische Analytics- und KI-Gigant SAS jetzt weltweit und über mehrere Jahre ausrollt. Die Kampagne folgt auf über 20 Jahre Kontinuität im Markenauftritt.

„Neugier bedeutet, Fragen zu stellen, die unseren Horizont ständig erweitern. Daten liefern uns die Antworten dazu und lassen uns ganz neue Möglichkeiten entdecken“, beschreibt Jim Goodnight, CEO und Mitgründer von SAS, den Kern der Markenbotschaft. „Wenn wir Neugier mit der richtigen Technologie verbinden, kann sie buchstäblich die Welt verändern. Zusammen mit unseren Kunden und Partnern stellen wir immer wieder die Frage was wäre wenn. Und unsere Kunden lösen das Versprechen von SAS ein, indem sie ihre Ergebnisse und ihre Effizienz steigern, dabei aber gleichzeitig die Welt ein Stück sicherer, widerstandsfähiger und stärker machen.“

Jenn Chase, Senior Vice President und Head of Marketing, erklärt die Kampagne so: „Neugier treibt jeden und alles bei SAS an – deshalb haben wir diese Botschaft gewählt. Curiosity Forever ist eine weltweite, mehrsprachige Kampagne, die Schwerpunkte in fünf Branchen setzt: Banken, Handel, Industrie, Gesundheitswesen und dem Bereich öffentliche Verwaltung. Sie baut auf unserer Überzeugung auf, dass Analytics – wie sie in unserer agilen Plattform SAS Viya verwirklicht ist – die Welt tatsächlich weiterbringen kann.“

SAS als Synonym für Analytics und KI

SAS sieht sich nicht nur als Softwarehersteller, sondern als Partner seiner Kunden, der aktiv dazu beiträgt, schneller Entscheidungen zu treffen, Innovationen zu realisieren und ganze Branchen im Zuge der Digitalisierung nachhaltig zu verändern. Curiosity Forever soll diese Eigenschaften widerspiegeln, nicht zuletzt durch einen neuen optischen Auftritt der Marke. Vor allem aber soll die Kampagne der Unternehmensvision ein Gesicht geben, die sich bereits in den strategischen Weichenstellungen der letzten Jahre ausgedrückt hat. So hat SAS bereits 2019 ein Investitionsprogramm in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in Technologie rund um Künstliche Intelligenz gestartet. Zudem investiert SAS seit vielen Jahren über ein Viertel seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung – weit mehr als in der Branche üblich.

„Unsere Technologie wird in einem Markt mit sehr vielen Playern klar als führend wahrgenommen“, sagt Bryan Harris, CTO von SAS. „Wir sind der einzige Anbieter, der im 2021 Gartner Magic Quadrant for Data Science and Machine Learning Platforms1 seit acht Jahren ununterbrochen genannt wird. SAS ist nicht am Hype um KI und Machine Learning interessiert, sondern daran, Unternehmen mit dieser Technologie bei echten Lösungen für ihre schwierigsten Probleme zu helfen – was uns in Tausenden von Fällen auch schon geglückt ist. Curiosity Forever ist ein Ausdruck dieser ständigen Suche nach neuen Möglichkeiten.“

Ganz aktuell bewerteten die Analysten von Fast Company SAS als „World´s Most Innovative Company“ – in der Kategorie „Social Good“ für das Engagement rund um Nachhaltigkeit und als „Top Joint Venture“ für die Partnerschaft mit Microsoft Azure.

Die Neugier von SAS auf neue Lösungsansätze und Innovationen zeigt sich auch im ersten globalen Hackathon, bei dem über 100 Teams aus 31 Ländern mit agilen Methoden, SAS und Open Source auf Microsoft Azure auf die Suche nach Antworten auf Fragen zu Nachhaltigkeit und Unternehmenspraxis gehen.

Soziale Verantwortung als Kernthema

Zum Markenkern von SAS gehört das Engagement rund um soziale Verantwortung. Hier arbeitet SAS direkt mit Kunden, Verbänden, Non-Profit-Organisationen, Regierungsorganisationen und NGOs zusammen. Ein Beispiel ist das gemeinsame Projekt mit dem Malala Fund gegen die Bildungs-Benachteiligung von Mädchen vor dem Hintergrund der Folgen des Klimawandels. „Wir sehen unmittelbar, wie menschliche Neugier in Verbindung mit Analytics-Technologie die Welt ein Stück besser machen kann – vom Umweltschutz über Bildungsförderung bis hin zu Maßnahmen für eine gerechtere Gesellschaft“, zählt Susan Ellis, SAS Director of Corporate Social Innovation and Brand, auf. „SAS wurde 1976 mit der Vision gegründet, dass Analytics die Welt weiterbringen kann. Und in diesem Geist arbeiten wir weiter daran, unsere Technologie für die Lösung der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen zur Verfügung zu stellen.“

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SAS bietet Quickstart für Retail und CPG Analytics über die Cloud

SAS bietet Quickstart für Retail und CPG Analytics über die Cloud Heidelberg, 26. Januar 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), ermöglicht Unternehmen aus dem Einzelhandel und aus dem Bereich Consumer Packaged Goods (CPG) ab sofort den schnellen Einstieg in branchenspezifische Analytics-Lösungen über die Cloud. Predict & Plan Consumer Demand läuft auf der offenen, Cloud-nativen Analytics-Plattform SAS Viya und ermöglicht präzise Vorhersagen, mit denen Händler ihre Produktbestände besser auf Kundennachfragen abstimmen können. Als Teil der strategischen Partnerschaft zwischen SAS und Microsoft steht Predict & Plan Consumer Demand ab sofort als Quickstart-Version mit einem 90-tägigen kostenfreien Testzeitraum im Microsoft Azure Marketplace bereit.

SAS wird immer wieder als führender Anbieter im Bereich Retail Demand Planning und Forecasting eingestuft, unter anderem 2020 von Forrester. Die Analysten heben die Architektur der Lösungen, die Sortimentsoptimierung und aggregiertes Nachfragemanagement als entscheidende Funktionalitäten hervor, die Kundensegmentierung und Finanzplanung für die Warendisposition wesentlich verbessern können. SAS verfüge nicht nur über ein weitreichendes Ökosystem an Implementierungspartnern, sondern biete mit seiner flexiblen Plattform die Möglichkeit, auch anspruchsvolle weitere Anwendungen einzubinden, ohne dabei in die On-Premise-Infrastruktur einzugreifen.

Die Lösung baut auf SAS Intelligent Demand Planning auf und nutzt dabei KI, Machine Learning sowie prädiktive Analytics, um komplexe Planungsaufgaben zu vereinfachen und zu automatisieren. Das kann die Effizienz der Lieferkette steigern und gleichzeitig ein positives Kundenerlebnis schaffen. Unternehmen haben die Möglichkeit, an die lokalen Marktbedingungen angepasste Entscheidungen in Echtzeit zu treffen – und müssen die dafür notwendige Advanced-Analytics-Technologie nicht selbst entwickeln.

Hintergründe zu Retail Analytics von SAS und Microsoft Azure gibt dieser Blog-Post.

Weitere Informationen zu agilem Demand Planning.

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Brexit erfordert umfangreiche Anpassungen der SAP-Systeme

Brexit erfordert umfangreiche Anpassungen der SAP-Systeme Weinheim, 26. Oktober 2020 – Der IT-Dienstleister Syntax hat ein neues Whitepaper veröffentlicht, das Unternehmen dabei unterstützt, die Brexit-bedingten Umstellungen ihrer SAP-Systeme zu bewältigen. Die Umstellungen betreffen jeden, der mit Großbritannien Handel treibt, also Waren oder Dienstleistungen von dort bezieht und/oder Kunden im Vereinigten Königreich hat.

Der Brexit hat erhebliche Auswirkungen auf die SAP-Systeme der betroffenen Unternehmen: Sämtliche neuen – aber bis dato noch gar nicht abschließend beratenen – Handelsregeln müssen pünktlich zum 1. Januar 2021 in den Systemen abgebildet sein. Gleichzeitig erfolgt der Handel bis zum 31.12.2020 allerdings noch nach den alten Modalitäten. Zu den Daten, die angepasst werden müssen, gehören unter anderem Zölle und Steuersätze, Bankverbindungen und Steuernummern. Nur wenn diese Basisinformationen korrekt und pünktlich zur Verfügung stehen, kann das wirtschaftliche Leben auch unter neuen Bedingungen reibungslos weiterlaufen.

Das Whitepaper steht hier zum kostenlosen Download bereit.

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Black Friday Studie: Online-Händler optimistisch

Black Friday Studie: Online-Händler optimistisch Am 27. November 2020 findet in Deutschland bereits zum achten Mal der Black Friday Sale auf der Plattform blackfridaysale.de statt. Die Verkaufsveranstaltung hat sich etabliert und in den letzten Jahren zweistellige Zuwachsraten erzielt.

Online-Handel optimistisch

Mittels einer aktuellen Erhebung unter 212 deutschen Händlern wurde die Einschätzung zum Black Friday Sale analysiert. „Die Grundstimmung ist durchwegs positiv“, fasst Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH, die Ergebnisse zusammen. „Wir rechnen mit einem Umsatzwachstum, aber dieses wird geringer ausfallen im Vergleich zu den vorigen Jahren. Bei den Ergebnissen der Studie zeichnet sich kein homogener Trend ab. Während rund 69 Prozent der Befragten meinen, dass in diesem Jahr genauso viele oder mehr Kunden an der Verkaufsveranstaltung teilnehmen werden, rechnen 31 Prozent mit weniger Kunden. Deutlicher sieht es bei der Unterscheidung zwischen online und stationär aus: Für den stationären Handel rechnen rund 54 Prozent mit einem Rückgang“, so Kreid.

Als Gründe für diesen Rückgang wurden von den Händlern Angst vor Corona/Covid-19 (71 Prozent), Weniger Shoppingerlebnis wegen Sicherheitsmaßnahmen, wie Abstand halten und Maskenpflicht (58 Prozent), Limitierung von Personenanzahl sowie geringere Vergleichsmöglichkeiten zu online (jeweils 23 Prozent), weniger verfügbare Waren oder Dienstleistungen (15 Prozent) und weniger Beratung aufgrund von Social Distancing (12 Prozent) genannt.

„Als Plattformbetreiber haben wir uns entschlossen, dass wir in diesem Jahr stationäre Händler mit kostenloser Werbung und Lizenzen unterstützen“, informiert Kreid.

Geändertes Kaufverhalten seit Corona Pandemie

40 Prozent der befragten Händler orten ein zurückhaltendes Kaufverhalten seit der Corona/Covid-19 Pandemie. Weiters gaben rund 42 Prozent der Händler an, dass Kunden in ihrer Branche weniger Produkte/Dienstleistungen nachfragen. Die Preissensibilität ist dabei gestiegen. „Knapp 52 Prozent der Kunden vergleichen mehr Angebote. Laut den Händlern ist auch die Anzahl jener Kunden deutlich gestiegen, die mehr online als stationär einkaufen – die Akzeptanz für Online-Einkäufe ist auf 52 Prozent gestiegen. Ein großer Prozentsatz von Endkonsumenten, die bisher Vorbehalte gegenüber Online-Einkäufen hatten, hat aufgrund von Corona/Covid-19 Maßnahmen angefangen, über das Internet einzukaufen. Viele werden dieses Einkaufsverhalten beibehalten“, so Kreid.

Bei blackfridaysale.de startet die Verkaufsveranstaltung in diesem Jahr bereits am Donnerstag, den 26. November um 19:00 und läuft daher für mehr als 24 Stunden. Angemeldete User können bereits ab 18:30 auf die Angebote zugreifen.

Über die Blackfridaysale – Studie

Die Black Friday GmbH hat im Oktober 2020 212 Online-Händler befragt. Es handelte sich dabei um eine Onlineumfrage (CAWI). Die befragten Online-Händler sind in folgenden Bereichen tätig: Mode 32 Prozent, Elektronik und Accessoires jeweils 25 Prozent, Sport und Beauty jeweils 17 Prozent, Reisen und Outdoor jeweils 6 Prozent, Büro und Spielzeug 3 Prozent sowie sonstige (Doppelnennungen waren möglich). Rund 44 Prozent der befragten Händler erzielen ihre Umsätze ausschließlich online, 13 Prozent rein stationär, der Rest sowohl stationär als auch online.

Download: Eckpunkte Studie, Konrad Kreid Geschäftsführer Blackfridaysale.de

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