Syntax Studie: Erfolg von IT-Innovationen steht und fällt mit Engagement und Erfahrung der Mitarbeiter

Syntax Studie: Erfolg von IT-Innovationen steht und fällt mit Engagement und Erfahrung der Mitarbeiter — Neuer globaler Report zeigt Planungen und Herausforderungen von 900 IT-Entscheidern rund um ERP-Innovationen im Jahr 2023

— In Deutschland nutzt jedes zweite Unternehmen ein Cloud-ERP-System, nur jedes zehnte setzt noch rein auf On-Premises
— 37 Prozent der hiesigen Unternehmen sehen sich als führend im Bereich Data Innovation

Weinheim, 19. Januar 2023 — Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, hat seine neue Studie „Realizing the Promise of ERP Innovation“ veröffentlicht. Diese veranschaulicht detailliert, welche Chancen auf Innovation in Unternehmen bisher aus welchen Gründen ungenutzt bleiben – und wie Führungskräfte für mehr Agilität sowie Anpassungsfähigkeit sorgen und ihr Business voranbringen können. Insbesondere beleuchtet die ERP-Studie die vier Dimensionen Strategie, Talent, Optimierung und Sicherheit. Zentrale Erkenntnis: Um die vorhandenen Potenziale konsequent ausschöpfen zu können, benötigen Unternehmen vor allem zwei Dinge – klare Strategien und ausreichend Personal. Für die Studie befragte Syntax 900 IT-Entscheider aus Unternehmen in Europa und Nordamerika mit mehr als 500 Mitarbeitern sowie einem Jahresumsatz von mindestens 500 Millionen US-Dollar.

„Bei der digitalen Transformation geht es um viel mehr als nur die passende Infrastruktur“, sagt Marcelo Tamassia, Global CTO von Syntax. „Ohne die richtigen Teams und das Engagement der Mitarbeiter ist es kaum möglich, nachhaltig von Innovationen zu profitieren. Deshalb werden diejenigen Unternehmen die Nase vorn haben, die den Menschen in den Vordergrund stellen.“

Die wichtigsten Studienergebnisse im Überblick:

— In Deutschland nutzen 53 Prozent der Unternehmen ein Cloud-ERP-System und nur noch 12 Prozent setzen ausschließlich auf On-Premises. In den USA verwenden 49 Prozent die Cloudvariante gegenüber 7 Prozent im eigenen Rechenzentrum und in Frankreich 55 Prozent (Cloud) sowie 8 Prozent (On-Premises).

— 37 Prozent der hierzulande ansässigen Unternehmen bezeichnen sich als führend in ihrer Branche im Bereich Data Innovation und dem kreativen Verwenden ihrer ERP-Daten – in den USA sind es hingegen 57 Prozent.

— 68 Prozent der Befragten setzen im Rahmen ihrer ERP-Strategie sowohl auf Basisfunktionalitäten als auch auf innovative Fähigkeiten. Das trifft vor allem auf Unternehmen zu, die Cloud- (66 Prozent) und hybride (77 Prozent) ERP-Lösungen nutzen, und in deutlich geringerem Maße auf solche, die On-Premises bevorzugen (38 Prozent).

— 84 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ihr Unternehmen attraktiver für Top-Talente wäre, wenn es sich stärker auf IT-Innovationen konzentrieren würde. Gleichzeitig geben 94 Prozent der IT-Entscheider an, dass ihr Team von zusätzlichen Mitarbeitern profitieren würde. Das macht die Verbesserung der Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit zum Top-Innovationsziel für 2023.

— Fast drei Viertel der IT-Entscheider erklären, dass ihrem Team die Zeit für Innovationen fehlt – aufgrund dringender Sicherheitsthemen. In Deutschland sind es konkret 78 Prozent. Die häufigsten Cyberattacken waren Phishing/Social Engineering (53 Prozent), Denial-of-Service(DoS)-Angriffe (34 Prozent) und Ransomware (31 Prozent).

Die komplette Studie „Realizing the Promise of ERP Innovation“ steht unter diesem Link zum Download bereit.

ca. 3.000 Zeichen

Syntax
Matthias Weber
Höhnerweg 2-4

69469 Weinheim
Deutschland

E-Mail: matthias.weber@syntax.com
Homepage: https://www.syntax.com/de-de/
Telefon: 06201-80-8609

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Philipp Moritz
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

Syntax: Welche Cloud-Trends 2023 wichtig werden

Syntax: Welche Cloud-Trends 2023 wichtig werden Weinheim, 28. November 2022 — Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, gibt einen Ausblick auf die zentralen Themen rund um die Cloud, die 2023 wichtig werden. Für Peter Schmidt, Director of Business Development Public Cloud Services bei Syntax, stehen dabei vor allem Cloud-native Anwendungen, Low Code-/No Code-Plattformen, Cloud Services für ERP, Cybersecurity sowie SaaS-Integrationsservices im Mittelpunkt.

Trend 1: Cloud-native Entwicklung und Serverless-Anwendungen

Unternehmen nutzen die Cloud unter anderem wegen ihrer großen Flexibilität und Skalierbarkeit. Beide Vorteile kommen sowohl bei serviceorientierten Applikationen und der Nutzung von Containerlösungen wie Kubernetes als auch in der Abstraktion zwischen Anwendung und der darunterliegenden Computerleistung mit Serverless-Funktionen zum Tragen. Cloud-Anbieter und Hyperscaler stellen komplett gemanagte Plattformen zur Verfügung, auf denen sich Funktionen automatisch und den individuellen Anforderungen entsprechend skalieren lassen. In diesem Zusammenhang kommen auch andere Entwicklungsmethoden zum Einsatz, die beispielsweise auf DevOps-Methoden unter Nutzung von CI/CD Pipelines basieren. Die IT-Administration wandelt sich und immer mehr IT-Abteilungen nutzen die gemanagten Services der Anbieter anstatt eine eigene Infrastruktur aufzubauen. Das reduziert den Aufwand für die IT-Abteilung und erhöht ihre Produktivität.

Trend 2: No-Code und Low-Code

Ein weiterer, sich fortsetzender Trend ist die Demokratisierung von Software durch Low-Code-/No-Code-Plattformen. Silodenken zwischen IT und Fachabteilung ist nicht mehr zeitgemäß – nicht nur aufgrund des chronischen Mangels an Entwicklern. Zukunftsfähig aufgestellte Unternehmen nutzen Cloud-basierte Coding-Lösungen, um das Wissen und die Erfahrungen aller Mitarbeiter in die digital abgebildeten Geschäftsprozesse mit einfließen zu lassen. Viele Cloud-Anbieter stellen dafür zahlreiche Tools zur Verfügung, mit denen auch Kolleginnen und Kollegen ohne Programmierkenntnisse tätig werden können. Im engen Austausch mit der IT und anderen Fachbereichen entstehen so neue Applikationen, die die individuellen Business-Anforderungen abbilden und mit den Unternehmensanforderungen skalieren.

Trend 3: Integration von ERP-System und Cloud-Services

Nachdem sich bereits immer mehr Unternehmen dazu entschlossen haben, ihr ERP-System in die Cloud zu migrieren, folgt nun eine weitere konsequente Entwicklung, die über Lift and Shift hinausgeht: eine Verzahnung von ERP-Prozessen mit Cloud-basierten Plattformservices. Als logistisches Rückgrat steuert das ERP-System sämtliche Abläufe im Unternehmen. Entsprechend groß sind die Möglichkeiten für eine Optimierung: Selbst kleine Anpassungen in Teilprozessen können große positive Effekte haben. Um die entsprechenden „Stellschrauben“ zu identifizieren und im nächsten Schritt zu justieren, werden Unternehmen ihre Prozesse noch stärker durch Nutzung von von Analytics und Funktionen für KI und Machine Learning optimieren. Beschleunigt wird diese Entwicklung dadurch, dass immer mehr Provider fertige Patterns und Lösungen für bestimmte Anforderungen anbieten. Das verringert die Einstiegshürden, beispielsweise bei der Bildung der Datalakes, und ermöglicht schnelle erste Quick Wins. Wer auf die Public Cloud, beziehungsweise einen Hyperscaler, baut, kann klein anfangen und die Kapazitäten dann Schritt für Schritt erweitern.

Trend 4: Cybersecurity wird zum Treiber für die Cloud

Lange Zeit wurde die Cloud als Betriebsumgebung vor allem im Hinblick auf Security kritisch betrachtet. Heute sehen Verantwortliche eher die Vorteile in Bezug auf Sicherheit und Desaster-Absicherung. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Cloud zur Verbesserung der eigenen IT-Security heranzuziehen. Dazu gehören beispielsweise Cloud-gestützte Lösungen für Thread Detection, Desaster-Absicherung durch Virtual Desktop-Lösungen oder schlicht eine Auslagerung von Backups in ein externes Failover-Rechenzentrum. Auch eine Lift & Shift-Migration bedeutet für viele Unternehmen schon eine Erhöhung der Sicherheit. Unternehmen, die ihre IT in die Cloud verlagern und dort betreiben, sehen oft vor allem infrastrukturelle Vorteile wie Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität. Doch auch im Hinblick auf IT-Sicherheit wird der Umzug in die Wolke immer attraktiver werden. Der Grund: Versierte Provider verfügen über eine etablierte Struktur für Cybersecurity, die sie Kunden in Form von Managed Cloud Security Services zur Verfügung stellen. So profitieren Unternehmen dann beispielsweise von einem rund um die Uhr betriebenen Security Operations Center (SOC) oder Security Information & Event Management (SIEM). Das benötigte Level an Sicherheit und die Integration der Security-Services für hybride Cloud-Umgebungen aufzubauen und zu unterhalten, wäre für viele Unternehmen extrem aufwendig – über die Nutzung von Cloudservices in Kombination mit einem Managed Security Service Provider (MSSP) sind sie aus Kundensicht jedoch ganz einfach buch- und nutzbar.

Trend 5: Integrationsservices für SaaS

Eine große Anzahl flexibel bereitstellbarer PaaS- und SaaS-Modelle ist einer der wesentlichen Vorteile der Cloud. Doch je mehr verschiedene Software im Einsatz ist, desto schneller kann es unübersichtlich werden – und die Vielfalt vom Segen zum Fluch. Vor allem die Benutzerfreundlichkeit leidet, wenn verschiedene Lösungen von verschiedenen Anbietern zwar über eine Cloud-Plattform verfügbar, aber nicht unbedingt miteinander integriert sind. Deswegen geht der Trend hin zu Integrations-Services, die es Anwendern beispielsweise ermöglichen, sich via Single Sign-On nur einmal authentifizieren zu müssen, um anschließend alle in ihrer Berechtigungsstufe verfügbaren Applikationen und Services nutzen zu können. Zudem ermöglichen diese Services durch Lösungen für Prozessautomatisierung eine nahtlose Integration benutzerfreundlicher Bedienoberflächen in komplexe Backendsysteme.

ca. 5.900 Zeichen

Syntax
Matthias Weber
Höhnerweg 2-4

69469 Weinheim
Deutschland

E-Mail: matthias.weber@syntax.com
Homepage: https://www.syntax.com/de-de/
Telefon: 06201-80-8609

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Philipp Moritz
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

Syntax: Neues globales Center of Excellence für Engineering, Construction und Operations nimmt Betrieb auf

Syntax: Neues globales Center of Excellence für Engineering, Construction und Operations nimmt Betrieb auf Weinheim, 11. Oktober 2022 — Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, kündigt den Start seines neuen Center of Excellence für Engineering, Construction und Operations an. Das Exzellenzzentrum bündelt die intensive Branchenerfahrung von Syntax und bewährte Best Practices in einem globalen Netzwerk. Auf dieser Grundlage entwickelt und implementiert das Unternehmen hochmoderne Technologielösungen speziell für Kunden aus der Baubranche sowie dem Gebäude- und Anlagenbetrieb.

„Zuverlässige Technologielösungen für Kunden in unseren Kernindustrien – das ist es, was uns antreibt. Und unsere neuen Industry Centers of Excellence sind eine zentrale Investition, die unsere Innovationskraft weiter stärkt“, sagt Christian Primeau, Global CEO von Syntax. „Mit den Centers of Excellence können wir unseren Kunden helfen, optimal auf Herausforderungen zu reagieren und Chancen in einer Welt zu ergreifen, die sich schneller denn je verändert.“

Die Baubranche boomt – angetrieben von einer weltweit steigenden Nachfrage nach Wohnraum, Gewerbeimmobilien, Industrieanlagen, Straßen und weiterer Infrastruktur. Mit daraus resultierenden Möglichkeiten haben allerdings auch die Herausforderungen zugenommen: So führt die Menge der gleichzeitig im Bau befindlichen oder geplanten Projekte dazu, dass viele Unternehmen bei der Beschaffung und dem Verwalten der notwendigen Ressourcen an ihre Grenzen stoßen. Sie müssen umfangreiche Zulieferernetzwerke koordinieren, während Schwächen in der Lieferkette und immer längere Vorlaufzeiten vermehrt Materialengpässe und Lieferverzögerungen auslösen. Darüber hinaus treibt die Inflation Material- und Lohnkosten in die Höhe, belastet die Gesamtbudgets und setzt Gewinnmargen unter Druck. Zudem tun sich Arbeitgeber schwer bei der Personalsuche – und das angesichts einer alternden, auf den Ruhestand zugehenden Belegschaft. Für Bauunternehmen und Ingenieurbüros, die auch künftig wettbewerbsfähig und profitabel sein wollen, ist es von zentraler Bedeutung, diese Herausforderungen anzupacken.

„Das aktuelle Umfeld verlangt von allen Akteuren, mit weniger mehr zu erreichen, und neue Wege zu finden, um Projekte, Belegschaft und das ganze Geschäft effektiver und profitabler zu managen“, erklärt John Hilborn, Leiter des EC&O Center of Excellence (COE) von Syntax, der früher selbst als Führungskraft in der Bauindustrie tätig war. „Gemanagte und speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Multi-Cloud-ERP-Lösungen sind für diese Unternehmen eine gute Möglichkeit, um robuster, zukunftsfähiger und kundenorientierter zu werden.“

Als Leiter des neuen COE wird John Hilborn ein interdisziplinäres Team von Syntax-Spezialisten aus Europa und Nordamerika leiten, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Organisation mithilfe neuer Technologien transparenter zu machen mehr Transparenz ihrer gesamten Organisation zu gewinnen und in Echtzeit auf wichtige Finanz- und Betriebsdaten zuzugreifen. Resultat: Die Verantwortlichen aufseiten der Kunden sind in der Lage, im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich bietende Chancen zu nutzen.

„Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Unternehmen aus der Baubranche zusammen. Wir kennen ihre Herausforderungen und helfen ihnen dabei, mithilfe von Technologie profitables Wachstum und langfristigen Erfolg zu schaffen“, sagt Larry Perlov, CEO von Illumiti, a Syntax company. „Das neue EC&O Center of Excellence dient als Innovationszentrum, in dem unsere Fachexperten Technologielösungen für unsere Kunden entwickeln, damit sie ihre Projekte und ihre gesamte Organisation noch reibungsloser führen können.“
Die heutige Meldung folgt auf den kürzlich gemeldeten Start der globalen Industry Centers of Excellence von Syntax. Diese Exzellenzzentren bündeln Syntax‘ und Illumitis fundiertes Wissen und umfassende Kompetenzen in vier Schlüsselbereichen der Industrie: Manufacturing, Bauwirtschaft, Rohstoffe und Bergbau sowie Professional Services.

Ca. 4.000 Zeichen

Syntax
Matthias Weber
Höhnerweg 2-4

69469 Weinheim
Deutschland

E-Mail: matthias.weber@syntax.com
Homepage: https://www.syntax.com/de-de/
Telefon: 06201-80-8609

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Philipp Moritz
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

Syntax gründet globales Center of Excellence für Manufacturing – und investiert damit weiter in die Vertikalisierung des Geschäfts

Syntax gründet globales Center of Excellence für Manufacturing - und investiert damit weiter in die Vertikalisierung des Geschäfts Weinheim, 13. September 2022 — Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, gibt die Gründung eines neuen globalen Exzellenzzentrums für Manufacturing bekannt. Ziel dieses neuen Innovation Hub ist es, Experten und Know-how aus der gesamten Organisation zu bündeln – und auf dieser Basis innovative IT-Lösungen speziell für Industrieunternehmen zu entwickeln.

„Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in Digital Manufacturing und mit einem großen Anteil Kunden in diesem Bereich bieten wir Industrieunternehmen enorm viel Wissen und Erfahrung“, sagt Christian Primeau, Global CEO von Syntax. „Unser neues Center of Excellence unterstreicht unser strategisches Engagement, mit dem wir unseren Kunden noch mehr Möglichkeiten zur Verfügung stellen, mit dem wir Wachstum vorantreiben und unsere globale Führungsposition in der Branche stärken wollen. In Verbindung mit unserem bewährten Ansatz für die digitale Transformation bin ich zuversichtlich, dass wir Wachstum nicht nur für unsere Kunden und Partner realisieren, sondern die gesamte Branche weltweit ankurbeln werden.“

Angesichts der Veränderungen, mit denen Industrieunternehmen derzeit immer und überall konfrontiert sind, brauchen sie wirkliche Transparenz über sämtliche Geschäftsbereiche hinweg und Gewissheit über die Performance ihrer Produktionsanlagen. Mithilfe moderner Enterprise Resource Planning (ERP) und Manufacturing Execution Systeme (MES) schaffen Unternehmen den Schritt hin zu proaktiv handelnden, datengesteuerten Organisationen, die in der Lage sind, noch effizienter, kundenorientierter und flexibler zu arbeiten als bisher.

„Industrieunternehmen sehen sich mit einer Vielzahl an Herausforderungen konfrontiert – gestörte Lieferketten, steigende Kosten, sich wandelnde Kundenanforderungen“, erklärt Björn Bartheidel, VP of Intelligent Industry Services bei Syntax Europa. „Wir helfen unseren Kunden, diese und weitere Herausforderungen zu meistern, indem wir sie dabei unterstützen, ihre Geschäftsprozesse effizienter, robuster, zuverlässiger und flexibler zu gestalten.“

Das Manufacturing Center of Excellence von Syntax übernimmt die Federführung bei der Entwicklung eines neuen Angebots rund um Digital-Factory-as-a-Service. Im Fokus stehen dabei speziell auf bestimmte Teilbranchen zugeschnittene Lösungstemplates sowie der Ausbau des Geschäfts mit SAP Digital Manufacturing Cloud (DMC) auf dem nordamerikanischen Markt, das von Illumiti, a Syntax company, geführt wird.

Unter der Leitung von Björn Bartheidel, verstärkt durch Matt Boyle von Illumiti, wird die globale DMC-Initiative SAP DMC Unternehmen in allen Regionen anbieten. „Die enorme Expertise von Syntax im Bereich der digitalen Fertigung hat ihren Ursprung in Europa. Deshalb werfen wir das Manufacturing-Know-how unserer Mitarbeiter vor allem in Deutschland in den Ring, um gemeinsam mit unseren Illumiti-Kollegen ein umfassendes Angebot für die Digital Manufacturing Cloud zu entwickeln“, erklärt Björn Bartheidel.

„Die Entwicklung innovativer Lösungen für die Fertigung gehört fest zu unserer Unternehmens-DNA“, sagt Larry Perlov, CEO von Illumiti, a Syntax company. „Das Einzigartige an unserem Ansatz ist, dass wir viel mehr leisten als nur ERP- und MES-Implementierungen. Wir bieten ein enorm breites Spektrum an Services für digitale, Cloud-basierte End-to-End-Prozesse an. Diese decken nicht nur die gesamte Wertschöpfungskette ab, sondern berücksichtigen auch sämtliche Cloud-Integrationsdienste, IT-Security-Lösungen und die neuesten Funktionen wie Automatisierung, Predictive Maintenance und andere IIoT-Innovationen. Wir freuen uns darauf, unseren Kunden den Weg zum Einsatz dieser innovativen Technologien zu ebnen und sie dabei zu unterstützen, eine Smart Factory der Zukunft zu bauen – und zwar schon heute.“

Die heutige Meldung folgt auf den kürzlich erfolgten Start der globalen Industry Centers of Excellence von Syntax. Diese Exzellenzzentren bündeln Syntax‘ und Illumitis fundiertes Wissen und umfassende Kompetenzen in vier Schlüsselbereichen der Industrie: Manufacturing, Bauwirtschaft, Bergbau sowie Professional Services.

Ca. 4.000 Zeichen

Syntax
Sophie Westphal
Höhnerweg 2-4

69469 Weinheim
Deutschland

E-Mail: sophie.westphal@syntax.com
Homepage: https://www.syntax.com/de-de/
Telefon: 06201-80-8609

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Anja Klauck
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: syntax@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

Syntax migriert SAP-System von Sanner auf AWS und übernimmt die Betreuung

Weinheim, 28. April 2022 – Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, hat das SAP-System von Sanner, Hersteller von Medizintechnik und pharmazeutischen Verpackungen, in die AWS-Cloud migriert und betreut es im Rahmen von Application Management Services (AMS). Zuvor lief das ERP-System in der Private Cloud eines anderen Dienstleisters. Darüber hinaus wurden die Server des Manufacturing Execution Systems (MES) von Sanner ins Rechenzentrum von Syntax als Colocation umgezogen.

Mit dem Wechsel zu Syntax erhält Sanner eine höhere Qualität in der Beratung, mehr Proaktivität sowie umfangreiche Impulse für die Weiterentwicklung und einen besseren Optimierungssupport in den Fachprozessen. Zudem ermöglicht die starke eigene Vor-Ort-Präsenz des global tätigen IT-Dienstleisters eine Betreuung der internationalen Standorte in China und in anderen Regionen. Durch den Umstieg auf SAP on AWS profitiert Sanner neben sinkenden Hosting-Kosten auch von einem Plus an Variabilität und Flexibilität – ganz ohne zusätzlichen Aufwand, denn im Rahmen der Managed Cloud Services übernimmt Syntax auch das Hyperscaler-Management.

Performant und verfügbar – und eine spürbare Entlastung

Die Partner planten einen sechsmonatigen Vorlauf für den Go-live ein – mit den üblichen Tests und zwei Probemigrationen der Gesamtsystemumgebung, also inklusive des Drittanbieter-MES und des Schnittstellensystems, das als Datendrehscheibe zwischen SAP und der Fertigungssteuerung fungiert. Der komplette Umzug lief voll im Zeitplan ab, und in diesem Zuge konnten mehrere Altschnittstellen ausgemustert werden.

Das SAP-System läuft absolut stabil, und der Application-Support durch Syntax schafft dem SAP-Verantwortlichen bei Sanner Freiraum für andere wichtige Aufgaben. „Mit den Experten von Syntax spüre ich eine deutliche Entlastung, weil die Berater viel professioneller mit dem Fachbereich sprechen können und die Lösungsfindung jetzt dort im Dialog stattfindet“, erklärt Karsten Ernst, Senior Inhouse Consultant SAP bei Sanner. „Zudem wissen die Experten von Syntax bei der Betreuung von SAP immer genau, wann sie mich involvieren sollen, und wann nicht. Sie schicken mir nicht einfach SAP-Hinweise, sondern machen Vorschläge, ein Problem zu lösen – und von mir reicht ein Ja oder Nein. So stelle ich mir das vor, und genau dafür habe ich den Dienstleister. Der Support und die Zusammenarbeit laufen professionell, harmonisch und ganz klar auf Augenhöhe.“

ca. 2.400 Zeichen

Syntax
Sophie Westphal
Höhnerweg 2-4

69469 Weinheim
Deutschland

E-Mail: sophie.westphal@syntax.com
Homepage: https://www.syntax.com/de-de/
Telefon: 06201-80-8609

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Philipp Moritz
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0

Syntax unterstützt Heraeus bei Migration von SAP-Systemen zu AWS

Syntax unterstützt Heraeus bei Migration von SAP-Systemen zu AWS Weinheim, 7. Februar 2022 – Der Technologiekonzern Heraeus hat seine SAP-Systeme mithilfe des IT-Dienstleisters und Managed Cloud Providers Syntax in die Cloud von Amazon Web Services (AWS) migriert. Die bisher im eigenen Rechenzentrum in Hanau gehosteten ERP-Systeme laufen nun in der Public Cloud, wo sich Syntax auch um das Management von Betriebssystem und Backups sowie um das Hyperscaler-Management kümmert. Die historisch gewachsene SAP-Landschaft von Heraeus bestand aus über 40 SAP-Systemen und mehr als 160 virtuellen Servern. Die beiden Partner bewerkstelligten das Projekt in weniger als zwölf Monaten, inklusive Cloud-Set-up, Architektur-Design, Proof of Concept und Migration, in drei Wellen. Ergebnis: eine SAP-Umgebung, die heute schneller läuft, die interne IT weniger beschäftigt und ein höheres Business-Continuity-Level ermöglicht.

Systemharmonisierung dank Public Cloud
Den Ausgangspunkt des Projekts bildete eine sehr heterogene SAP-Welt: Manche Systeme liefen mit herkömmlichen Datenbanken, einige auch bereits auf SAP HANA und auf Linux. Das größte System umfasst etwa vier TB an Daten, es hat 6.000 Anwender in über 40 Ländern und über 500 Schnittstellen. Die Migration in die Public Cloud sollte insofern auch der Harmonisierung dienen – mit Plattformwechsel zu Linux und Datenbankwechsel zu HANA -, ohne dabei aber individuelle Stärken zu verlieren.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Das Migrationsprojekt mit Syntax hat Heraeus durchweg positiv erlebt. Kompetenz, Zuverlässigkeit und partnerschaftliche Augenhöhe bestimmten das Vorhaben, das aufgrund der Corona-Pandemie vollständig remote über die Bühne ging, ohne dass die Beteiligten sich auch nur einmal persönlich getroffen hätten.

„AWS ist für uns neu, und wir müssen in diesem Bereich zunächst einmal Know-how aufbauen“, sagt Thomas Stephan, Leiter IT Infrastruktur bei Heraeus. „Deshalb sind wir froh, dass das Hyperscaler-Management bei Syntax in guten Händen ist und wir sicher sein können, dass wir das Optimum aus unseren AWS-Investitionen herausholen.“

„Wir haben Syntax als einen Partner kennengelernt, der einem kein X für ein U vormacht und klar ausspricht, was geht und was nicht“, ergänzt Oliver Löffert, Competence Center Leiter SAP Basis und Interface bei Heraeus. „Die Mannschaft ist motiviert, fachlich gut aufgestellt und lösungsorientiert. Wir haben gespürt, dass es Syntax darum geht, mit dem Kunden partnerschaftlich zu arbeiten.“

ca. 2.400 Zeichen

Über Heraeus
Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Elektronik, Gesundheit und industrielle Anwendungen. Kunden profitieren von innovativen Technologien und Lösungen, basierend auf einer breit aufgestellten Materialexpertise und Technologieführerschaft. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die FORTUNE-Global-500-gelistete Gruppe einen Gesamtumsatz von 31,5 Milliarden Euro und beschäftigt rund 14.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 40 Ländern. Heraeus zählt zu den Top 10 der Familienunternehmen in Deutschland und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Über Syntax
Syntax ist ein global agierender IT-Dienstleister und einer der führenden Managed Cloud Provider für den Bereich Enterprise Critical Applications. Hauptsitz des 1972 gegründeten Unternehmens ist Montreal, Kanada. Im März 2019 wurden mit der ehemaligen Freudenberg IT (FIT) sowie dem amerikanischen AWS-Spezialisten EMERALDCUBE zwei etablierte IT-Unternehmen in die Syntax Organisation integriert.

Weitere Informationen gibt es hier.

Syntax
Sophie Westphal
Höhnerweg 2-4

69469 Weinheim
Deutschland

E-Mail: sophie.westphal@syntax.com
Homepage: https://www.syntax.com/de-de/
Telefon: 06201-80-8609

Pressekontakt
Dr. Haffa & Partner GmbH
Philipp Moritz
Karlstraße 42

80333 München
Deutschland

E-Mail: postbox@haffapartner.de
Homepage: http://www.haffapartner.de
Telefon: 089 993191-0