Die Energiewende treibt die Kosten weiter in die Höhe

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NAEB 2301 am 8.1.2023

Der wachsende Energiehunger in der Welt hat schon im Jahr 2019 zu einem deutlichen Anstieg der Preise für Kohle, Erdöl und Erdgas geführt. Mit dem Hochfahren der Wirtschaft nach Aufgabe der Corona-Restriktionen ging der Anstieg weiter. Die NATO-Partner setzten die militärische Unterwanderung der Ukraine fort. Die USA trommelten vermehrt für ihr teures LNG, um die preiswerten russischen Energieimporte zu reduzieren.

Mit Beginn der militärischen Spezialoperation der Russischen Föderation in der Ukraine schossen die Energiepreise weiter in die Höhe. Wesentlich dafür war der Stopp der Energieimporte aus Russland durch die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union. Damit sollte Russlands Wirtschaft getroffen werden. Russland hat die Lieferungen von Kohle, Erdöl und Erdgas nie verweigert. Die Darstellungen in den meisten Medien und die Äußerungen von wertewestlichen Politikern unterstellen dies aber.

Teures Erdgas
Die Energiepolitik von EU und BRD hat den größten Gasimporteur, die Firma Uniper, in große Verluste getrieben. Uniper hat langfristige Lieferverträge mit Russland einerseits und mit vielen Stadtwerken und Industriebetrieben andererseits abgeschlossen. Nach dem Stopp von Lieferungen aus Russland hat Uniper zu rund 30-mal höheren Preisen Gas auf dem Weltmarkt gekauft und es zu den geringen Vertragspreisen an die Kunden geliefert. Die daraus entstehenden Verluste gingen zu Lasten von Uniper. Doch mit der Zahlungsunfähigkeit wären auch große Teile der Gasversorgung zusammengebrochen. Daher hat die Bundesregierung die Verluste aus dem Steueraufkommen übernommen. Laut Manager Magazin sind inzwischen 51,5 Milliarden Euro an Uniper geflossen. Weitere Verluste sind zu erwarten.

Die Stützungspolitik der Bundesregierung führt andererseits auch zu hohen Profiten. Gaskraftwerke mit günstigen langfristigen Lieferkonditionen laufen weiter und verdienen prächtig an den gestiegenen Strompreisen. Sie verbrauchen Gas, das in diesem Winter dringend zum Heizen benötigt wird. Auch andere Gas- und Stromabnehmer machen gute Geschäfte. Sie stellen die Produktion ein, weil sie durch den Weiterverkauf ihrer langfristigen Kontingente mehr verdienen.

440 Milliarden Euro für die Energiesicherung
Nach einem Bericht der Nachrichten-Agentur Reuters hat Michael Grömling vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) festgestellt: „Der gesamten Volkswirtschaft droht ein gewaltiger Vermögensverlust.“ Dazu erläutert Reuters: „Die zurückgestellten Mittel belaufen sich auf bis zu 440 Milliarden Euro, so die Berechnungen, die erstmals alle deutschen Maßnahmen zur Abwendung der Energieknappheit und zur Sicherung neuer Energiequellen zusammenfassen. Das entspricht etwa 1,5 Milliarden Euro pro Tag seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine am 24. Februar. Oder rund 12 % der nationalen Wirtschaftsleistung. Oder rund 5400 Euro pro Person in Deutschland. Sie hätten 20 Kernreaktoren kaufen und die Hälfte ihrer Stromversorgung auf Jahrzehnte hinaus sichern können.“

Nach einer NAEB-eigenen Überschlagsrechnung entfallen von den 440 Milliarden Euro 120 Milliarden auf die Energiewende, 100 Milliarden auf die CO2-Bepreisung (CO2-Zertifikate und CO2-Abgabe auf Brenn- und Treibstoffe) und 220 Milliarden auf Entlastungen für hohe Energiekosten. Die EU will auf diesem Weg nachziehen. Geplant sind Abgaben von 45 Euro/Tonne CO2-Emissionen und ein Entlastungsfonds von 86 Milliarden Euro. Weiter soll Einfuhrzoll auf Waren von Ländern ohne CO2-Abgaben erhoben werden.

Nach diesen Zahlen müsste sofort die Energiewende einschließlich der CO2-Bepreisung beendet werden. Dann fielen die Energiepreise um 220 Milliarden oder um mehr als 2500 Euro pro Einwohner. Entlastungszahlungen wären überflüssig.

Fakepower ist keine Lösung
Doch die politische Forderung, die von den mit dem Rundfunkbeitrag finanzierten öffentlich-rechtlichen Sendern und vielen anderen Medien unterstützt wird, heißt: Ausbau der teuren Wind- und Solaranlagen, die keine planbare und keine regelbare Leistung liefern. Dieser Strom ist zweitklassig. Er kann kein stabiles Stromnetz aufbauen, sondern nur einen Teil des Kraftwerkstroms in einem stabilen Netz ersetzen. Er wird daher zu Recht als Fakepower (Fake = Täuschung) bezeichnet, denn dieser Strom soll die BRD nach den Wünschen der meisten Politiker voll versorgen. Das ist unmöglich. Der Wert von Fakepower liegt weit unter den Erzeugungskosten. Der Stromversorgungsschutz NAEB hat errechnet, das jede Kilowattstunde Fakepower zu einem volkswirtschaftlichen Verlust von 25 Cent führt.

Die Verluste von Fakepower von der Erzeugung bis zum Verbraucher sind hoch. Eine Speicherung der Stromenergie als Wasserstoff und eine Wiederverstromung in Gaskraftwerken erzeugt mindestens 75 % Energieverluste. Auch die Speicherung in Pumpspeicherwerken und Batterien führt zu nennenswerten Energieverlusten von 10 bis 40 %. Der Windstrom, der von der Küste nach Süddeutschland fließt, verliert mindestens 10 %. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass mit fortschreitendem Ausbau der Wind- und Solarstromanlagen die Verluste prozentual immer größer werden. Schon heute muss bei Starkwind und Sonnenschein überflüssiger Strom kostenpflichtig ins benachbarte Ausland geleitet werden (negative Strompreise) oder die Anlagen müssen abgeschaltet werden. Beides sind Stromverluste.

Die BRD muss Energie importieren
Was muss für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung getan werden? Eine Energieversorgung ausschließlich mit Sonne, Wind, Biomasse und Wasser ist in der dicht besiedelten BRD unmöglich. Die Flächen sind zu klein, die nachwachsende Biomasse und die Regenmengen zu gering.

Die BRD ist ein Energie-Importland. Es sollte wieder die gespeicherte Energie aus früheren Zeiten genutzt werden, also die unterirdischen Brennstoffe Kohle, Erdöl und Erdgas. Die Förderung im eigenen Land bringt mehr Sicherheit und Preisstabilität. Daher muss die Braunkohle weiterhin genutzt und die Förderung von Gas und Öl durch Fracking aufgenommen werden. Auch sollte überprüft werden, ob die BRD-Steinkohle wieder wirtschaftlich ist.

Energie optimal nutzen
Wichtig ist die wirtschaftliche Verwendung der Energieträger. Moderne Gas- und Ölheizungen haben nur geringe Verluste. Hier gibt es kaum Verbesserungen. Wärmeisolierungen an Gebäuden rechnen sich nur selten. Günstig ist es bereits, wenn die Heizkostenersparnis 20 % der Isolierungskosten erreicht. Der Energieaufwand für die Isolierung ist oft größer als die Einsparung beim Heizen. Der Dieselmotor ist der Antrieb mit dem besten Wirkungsgrad. Statt ihn zu verdammen, sollte er weiter entwickelt werden. Elektroautos verbrauchen in ihrer Gesamtbilanz mehr Energie als ein Dieselfahrzeug. Sie sind und bleiben wegen der hohen Batteriekosten und der langen Ladezeiten unwirtschaftlich. Das ist bedauerlich, denn der Elektromotor ist der optimale Antrieb.

Die Kohle- und Gaskraftwerke haben einen Wirkungsgrad von etwa 40 %. Mit neuen Werkstoffen werden Wirkungsgrade von 46 % erreicht. Das Onyx-Kraftwerk Wilhelmshaven ist dafür ein Beispiel. Dieses Kraftwerk erzeugt mit der gleichen Brennstoffmenge 15 % mehr Strom als der Durchschnitt der deutschen Kraftwerke. An der optimalen Nutzung der Brennstoffe zur Stromerzeugung sollte weiter gearbeitet werden. Unsinnig ist dagegen die Abscheidung von CO2 aus dem Rauchgas und Einlagerung in tiefe Erdschichten. Der Wirkungsgrad der Kraftwerke wird vermindert statt verbessert. Das Verpressen des Gases in die Erde erfordert weitere Energie. Gasausbrüche können viele Lebewesen ersticken, weil CO2 sich wegen seiner hohen Dichte zunächst am Boden ausbreitet und nur langsam in der Luft verdünnt wird. Die Wirkungen von CO2 müssen sachlich bewertet werden. Dazu gehört die Ermittlung des optimalen CO2-Gehaltes in der Luft für das Pflanzenwachstum.

Auch bei der Nutzung elektrischer Energie werden wesentliche Fortschritte erzielt. Im Mittel steigt der Wirkungsgrad neuer elektrischer Geräte um ein Prozent im Jahr. Spektakulär sind die Steigerungen bei den Leuchtmitteln. Die Glühfadenlampen wandeln nur 5 % der Energie in Licht um. Leuchtstoffröhren erreichen 20 bis 25 %. LED-Lampen kommen auf 40 %. Auch das Kochen mit Infrarot führt zu einer deutlich besseren Energienutzung.

Was ist zu tun?
Die Zukunft der Energieversorgung wären Kernkraftwerke. Sie wandeln keine Energie um, sondern erzeugen neue Energie aus Masse nach der Gleichung: Energie = Masse x Lichtgeschwindigkeit². Danach reichen 160 kg zur Deckung des gesamten jährlichen Energiebedarfs in der BRD. Es ist katastrophal, diese Chance ungenutzt zu lassen. Forschungen dazu sind in der BRD tabu. Weltweit werden kaum noch Kernkraftwerke gebaut und alte werden durch Steinkohlekraftwerke ersetzt.

Für die Gegenwart führt kein Weg an den unterirdischen Brennstoffen vorbei. Die Kohlekraftwerke müssen weiterlaufen. Die Volksrepublik China hat das erkannt und verfeuert inzwischen mehr Kohle pro Einwohner als die ideologisch regierte BRD. Die Ampel-Regierung geht mit ihrer ideologischen Forderung, Wind-, Solar- und Biogasanlagen auszubauen, einen gefährlichen Weg zurück ins Mittelalter mit dem Verlust der Industrie und des Wohlstandes. Wann stehen die Wähler gegen diesen Unsinn auf?

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-Government-Images-2
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

https://www.politico.eu/newsletter/brussels-playbook/top-leaders-on-2023-croatias-twin-wins-lulas-amazon-dream-team/

Das Merit-Order-Prinzip: So funktioniert die Strombörse | Die Anstalt
16. Oktober 2022 | ZDF – Satire
Max Uthoff erklärt, wie die Börse den Strompreis in die Höhe treibt.
Max Uthoff ist wegen den hohen Strompreisen außer sich. Er sieht es nicht ein, seine Stromrechnung zu bezahlen, wenn die Börse die Strompreise weiter in die Höhe treibt. Max Uthoff erklärt seinen Gästen Abdelkarim und Sonja Kling wie die Strompreise zustande kommen. Denn um den Strombedarf zu decken, müssen die Energieversorger jeden Tag Strom an der Börse dazukaufen. Aktuell von den günstigen erneuerbaren Energien bis hin zum teuren Gas. Diese Reihenfolge wird als Merit-Order bezeichnet. Jeder Stromerzeuger erhält allerdings denselben Strompreis für seinen Strom. Dieser orientiert sich immer am teuersten Erzeugnis, aktuell also am Gas. So kommt es, dass auch günstiger Strom sehr teuer werden kann. Max Uthoff kann diesen Zustand um die Strompreise und den Profit, die manche Stromerzeuger daraus ziehen, einfach nicht akzeptieren.
Aufzeichnung vom 04.10.2022

 
Darum ist die Energiewende gescheitert (der wahre Grund!)
15. September 2022 | Vermietertagebuch – Alexander Raue
Die Energiewende ist gescheitert und aktuell verschlimmern das die Grünen sogar noch! In diesem Video zeige ich dir den wahren Grund für das Scheitern der Energiewende und welche Alternativen wir jetzt dringend nutzen müssen.

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Russland ist das Licht am Ende des Tunnels

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Es sind Unsicherheiten entstanden, weil der Petro-Dollar kollabiert und die Gelddruckerei der Europäischen Zentralbank wirkungslos bleibt. Immer schneller wird eine Verzweiflungstat nach der anderen aus dem Hut gezaubert. Doch Lug und Betrug sind kein Fundament für Frieden und Wohlfahrt. In Russland wurde jedoch zugunsten der 120 Völker in 2000 das Ruder herumgerissen. Diese Entwicklung hält immer noch an.

2008 Finanzkrise
2015 Flüchtlingskrise
2020 Corona-Theater
2022 Militärische Spezialoperation in der Ukraine

22. August 2022 | Energiekrise
Thomas Röper: Das russische Fernsehen über die Kosten der Energiewende und den „tödlichen Winter“
“ Die Energiepolitik der deutschen Regierung ist bemerkenswert, denn in die Energiewende wurden über 100 Milliarden gesteckt, nur, damit Deutschland nun vor dem Energiekollaps steht.

Die Korrespondentenberichte des russischen Fernsehens aus Deutschland werden immer deutlicher, vor allem an die Adresse der Grünen und ihrer Energiepolitik. Man merkt dem russischen Korrespondenten an, dass er immer mehr das Gefühl hat, aus einem Irrenhaus zu berichten, wie sein Bericht aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens vom Sonntag einmal mehr gezeigt hat. Ich habe den Bericht übersetzt, damit Sie selbst entscheiden können, ob ich das zu hart formuliert habe, oder ob der Bericht auch auf Sie den Eindruck macht, dass dem russischen Korrespondenten mehr und mehr die Worte fehlen.“

Die Mehrheit aller Menschen und Staaten weltweit stellen sich gegen die USA auf. Aus den zerfallenden Staaten von Amerika werden einige Verbünde von Nationalstaaten entstehen, die keinerlei Militärstützpunkte mehr unterhalten werden.

Die wenigen Menschen im großen Russland erarbeiten sich trotz der russischen Verräter in allen Instanzen wieder Souveränität, während die Volksrepublik China zum weltweiten Steuerungszentrum aufgebaut wird. Die Russische Föderation ist ein Katalysator, der den Zerfall der USA beschleunigt.

Auf diesem Hintergrund rege ich Sie durch einige Auszüge an, das gesamte achtseitige Dokument zu lesen, um sich von den Ängsten zu befreien, die aktuell geschürt werden. Es gibt keine Gaskrise! Wohl aber wurden die westlichen Politiker gezwungen, sinnfrei zu handeln, damit die USA und die NATO, die EU und die Staatssimulation BRD aufgelöst werden.

Energie ist das Rückgrat einer Volkswirtschaft. Sie künstlich zu verknappen und zu verteuern, zerstört alles andere. Diese Entwicklung begann unter dem BRD-Kartell öffentlich sichtbar ab 1991. Lesen Sie, was Rainer Baake verbrochen hat, um zu verstehen. Die Staatlichkeit von Deutschland wird wiederhergestellt werden.

9. August 2022 | Der Taiwan-Besuch von Nancy PelosiLink zur pdf-Datei
Zusammenfassung der 2. Frage aus der „FRAGE-ANTWORT-SENDUNG VOM 01.08.2021

“ Seite 3
Versucht man Russland aufzuhalten, wird der Niedergang der gesamten Zivilisation auf dem Planeten Erde die Folge sein. Auch die Globalisten haben keinen Ersatzplaneten. Daher sind sie gezwungen, mit Putin und Russland zu kooperieren – zumal die Globalisierung mit der Umformatierung der Vereinigten Staaten schnellstmöglich beginnen müsste. Die Umformatierung Europas kann warten, die der Vereinigten Staaten jedoch nicht, da das Staatssubjekt namens „USA“ absolut künstlich ist, nicht nur ein rein projektiert-konstruierter Staat, sondern ein absolut künstliches Gebilde ist.

Die 200 Jahre der US-amerikanischen Existenz sollten die Grundlage für die zukünftige eigene Staatlichkeit schaffen, wenn auch nur bezogen auf die Staatlichkeit der einzelnen Staaten. Es geht in den Vereinigten Staaten derzeit darum, dass die Bundesstaaten auseinanderdriften, dass sie sich voneinander trennen wollen. Aus den Vereinigten Staaten sollen die „Getrennten Staaten von Amerika entstehen. Die Vereinigten Staaten zerfallen nach dem selben Muster, wie damals die UdSSR.

Seite 4
Wir sind vom Thema „Nancy Pelosi und ihrer Taiwan-Reise“ abgekommen. Die Vereinigten Staaten stehen kurz vor dem Zusammenbruch. Und dort entsteht gerade eine dritte Partei. Ja, da gibt es mehr als 2 Parteien, doch nur 2 davon sind systembildend, systemrelevant. Die Erschaffung mehrerer Parteien hat das politische System der UdSSR und schließlich das gesamte Land zum Einsturz gebracht. Dieses Szenario wird nun in den Vereinigten Staaten verwirklicht und damit die Umformatierung der gesamten Landes-„Elite“ gestartet. Dann bleibt vom politischen System der Vereinigten Staaten nichts mehr übrig.

Die richtige Handlungsweise hat Putin erklärt: „Erst die Faust auf die Schnauze, und erst danach erklären, dass diese Person die rote Linie überschritten hat“. Das ist die Logik der militärischen Spezialoperation. Man kennt den Verlauf der roten Linien nicht, so dass jeder sich stets den Kopf darüber zerbricht, wo die rote Linie entlang laufen könnte, und wie man sich verhalten soll, um keine Faust ins Gesicht zu bekommen.

Seite 5
Die Lage hat sich zugespitzt. Das muss man irgendwie überwinden. China sagt: «Taiwan ist unser Territorium. Ihr habt das selbst anerkannt. Wir haben keine Taiwan-Reise von Pelosi genehmigt. Also hat Pelosi da nichts zu suchen. Taucht sie doch auf, werden Maßnahmen ergriffen. Welche genau – erfahrt ihr zu gegebenem Zeitpunkt». Doch China hat dort bereits mit Truppenübungen begonnen, wo die Entfernung zu Taiwan am geringsten ist. So wird China im Fall der Fälle eine Landeoperation durchziehen können.

Seite 6
In Washington, wie wir bereits wissen, gibt es zwei mächtige Einflusssphären. Einmal die Landes-„Elite“, die bunt gewürfelte Gesellschaft, die man nach dem Prinzip „teile und herrsche“ kontrollieren und steuern kann. Und dann gibt es die globale „Elite“ die ihre eigenen Interessen vertritt. Dank des Vorhandenseins von zwei „Eliten“ – konnten Schröder und Merkel in den Beziehungen zu den USA manövrieren. Zumal die amerikanische Landes-„Elite“ nicht einheitlich war. Einige haben „fette Jagdgründe, andere weniger gute. Um die Verteilung dieser „Jagdgründe“ kämpfen die Landes-„Eliten“ untereinander.

Seite 7
Man sagt, dass 18 europäische Länder auf Gaslieferungen aus Russland verzichtet haben. Polen ist ein gutes Beispiel dafür. Polen hat unser Eigentum – Pipeline und Gasspeicher – geklaut, „nationalisiert“, und wundert sich nun, kein Gas aus Russland mehr zu bekommen. Nun wird Polen aus Deutschland beliefert. Sieh mal an, plötzlich ist Deutschland ein großer Gasproduzent! Deutschland bezieht das Gas via „Nord Stream“, so nebenbei.

Alle Länder, die auf russische Gaslieferungen verzichtet haben, beziehen nun russisches Gas – doch via anderer Kanäle und für einen höheren Preis. Die Gasquelle ändert sich nicht. Es gibt keine Alternative zum russischen Gas.

Seite 8
Russland meldet sich als Konzentrationszentrum der Steuerung globaler Bedeutung auf der Weltbühne zurück. Russland steht kurz davor, seine volle Souveränität zu erwerben. Diesem Prozess kann man nichts entgegensetzen – es sei denn, man ist bereit, die gesamte Zivilisation aufzuopfern.

Um dem Dritten Weltkrieg zu entkommen hat man Pelosi und ihren Taiwan-Besuch ins Spiel gebracht. Es ist so weit gekommen, dass man dringend zeigen muss, dass China Herr der Lage ist. Das wird auch funktionieren, wenn die USA nachgeben werden.

Fazit: Die Lage ist angespannt. Doch es gibt ernste Gründe, zu behaupten, dass nichts außer Kontrolle geraten ist, und dass die Vereinigten Staaten nachgeben werden.“

Die Grünen wollen die Graspreise deckeln – „Wir müssen die Menschen durch den Winter bringen!“
Wer mehr kifft, friert weniger? Aaaaaber dann könnten sie ja auch einfach einen fairen, offenen Gras-Wettbewerb einführen und sich dadurch den Deckel sparen.

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Lügen ohne Ende: So wird die Normalität zur Klimakatastrophe

Lügen ohne Ende: So wird die Normalität zur Klimakatastrophe Links zu Quellen und zur Literatur auf
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Brotzeit: Erdöl – ein „nachwachsender“ Rohstoff? (UT)
20. Juli 2018 | Das EULE
Warum es durchaus Zweifel an der bestehenden Theorie gibt. Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V.
https://www.euleev.de 062P

22. September 2004 | Simone Ulmer: Eine «abwegige» These wird salonfähig
„Die Wissenschafter experimentierten mit Komponenten, die auch im Erdmantel zu finden sind. Etwas Kalzit und Eisenoxid, vermischt mit destilliertem Wasser, wurden in einem Amboss aus Diamant Temperaturen von 500 bis 1500 Grad und Drücken zwischen 5 und 11 Gigapascal ausgesetzt.

Das entspricht den Druck- und Temperaturverhältnissen, wie sie im oberen Erdmantel anzutreffen sind, der in etwa 350 Kilometern Tiefe beginnt. Mit speziellen Messverfahren liess sich dann offenbar im Test die Erzeugung von Methan nachweisen. Damit würde plausibel, dass Methan anorganisch im Erdmantel erzeugt werden konnte und kann.

Und es wäre denkbar, dass tatsächlich tief im Erdinneren enorme Mengen an Methan – und vielleicht auch Erdöl – zu finden sind, allerdings in Tiefen, die herkömmliche Bohrungen nicht erreichen.

Gold hatte bereits in seinem 1988 erschienenen Buch «Das Jahrtausend des Methans» die Theorie vertreten, dass der grösste Teil des Methans und des Erdöls nicht aus organischen Ausgangsmaterialien entstanden sei, sondern bei der Akkretion der Erde im Erdinnern, eingeschlossen unter Druck, gebildet wurde. Das, so Gold, liefere eine Erklärung dafür, warum immer wieder neue Erdöl- und Erdgaslagerstätten entdeckt werden und manche, die eigentlich schon vollständig ausgebeutet sein sollten, unerschöpflich zu sein scheinen. Denn laut seiner Theorie strömen, nachdem sich das Öl oder das Gas einen Weg in die Nähe der Erdoberfläche oder gar bis an die Erdoberfläche gebahnt hat, immer neue Kohlenwasserstoffe nach.“

Hitec – Oel und doch kein Ende
Stammt Erdöl wirklich aus Millionen Jahre alten Zersetzungsprozessen von Meeresfossilien – oder entsteht der Rohstoff möglicherweise ganz anders? Aus dem russischen Romashkino-Ölfeld wurde Ende der 1990er Jahre nur noch Wasser gepumpt. Mit einigen Jahren Abstand förderten die Maschinen im Jahr 2002 plötzlich wieder Erdöl. Wie kann das sein? Mehr noch: Es war ein anderes Öl, als das ursprünglich geförderte.

Diese Dokumentation von 3sat vom März 2010 nährt starke Zweifel an der bisher behaupteten biologischen Entstehungstheorie von Erdöl und Erdgas. Doch die großen Ölkonzerne und Ölbanken dürfen ein derartiges „Endlos“-Szenario natürlich niemals zulassen.

Gibt es neben Braunkohle und Torf weitere „fossile“ Brennstoffe? Der namhafte Astrophysiker Thomas Gold liefert einen fundierten Denkanstoß: „Biosphäre der heißen Tiefe“ oder „Das Jahrtausend des Methans. Die Energie der Zukunft – unerschöpflich, umweltfreundlich“. Der Bauingenieur Hans-Joachim Zillmer ist auch lesenswert, wenn er über Steinkohle, Erdöl und Erdgas schreibt.

Eine kritische Würdigung von Thomas Gold vom 5. November 2008:
Abiogenic Origin of Hydrocarbons: An Historical Overview
Geoffrey P. Glasby

Übersetzung mit deepl.com
„Zusammenfassung: Die beiden Theorien der abiogenen Bildung von Kohlenwasserstoffen, die russisch-ukrainische Theorie der tiefen, abiotischen Erdölentstehung und die Tiefengastheorie von Thomas Gold, wurden etwas genauer betrachtet.

Während die russisch-ukrainische Theorie im Gegensatz zur biogenen Theorie, die mit ungültigen Annahmen gespickt sei, als wissenschaftlich streng dargestellt wurde, gilt dies nur für die Bildung der höheren Kohlenwasserstoffe aus Methan im oberen Erdmantel.

Bei den meisten anderen Aspekten, insbesondere dem Einfluss des Oxidationszustandes des Mantels auf die Häufigkeit von Methan, fehlt diese Strenge, vor allem wenn man sie an modernen Kriterien misst, im Gegensatz zum Kenntnisstand in den 1950er bis 1980er Jahren, als diese Theorie auf ihrem Höhepunkt war.

Die Theorie von Thomas Gold enthält die Entgasung von Methan aus dem Erdmantel und die Bildung von höheren Kohlenwasserstoffen aus Methan in den oberen Schichten der Erdkruste.

Die Bildung höherer Kohlenwasserstoffe in den oberen Schichten der Erdkruste erfolgt jedoch nur durch Fischer-Tropsch-artige Reaktionen in Gegenwart von Wasserstoffgas, ist aber ansonsten aus thermodynamischen Gründen nicht möglich. Diese Theorie ist daher ungültig.

Beide Theorien sind durch das zunehmend verfeinerte Verständnis der Bildungsmodi von Kohlenwasserstofflagerstätten in der Natur überholt worden.

Seit über 100 Jahren prophezeien immer wieder „Wissenschaftler“, daß in wenigen Jahren das Erdöl zu Ende gehen wird. Der „Club of Rome“ hatte Ende der 60-er Jahre vorausgesagt, daß bis zum Jahr 2000 das Öl zu Ende sein würde. Heute sollten wir also „im Jahr 10 nach dem Öl“ sein! Doch die Ölkonzerne fördern und finden Jahr für Jahr immer mehr Öl! Trotzdem hält sich diese als „Peak-Öl“ bezeichnete Theorie hartnäckig.

Tatsächlich widersprechen viele Tatsachen dieser „Theorie“ und dem damit zusammenhängenden angeblichen Ursprung des Erdöls aus abgestorbenen Lebewesen:

Öl und Gas werden aus immer größeren Tiefen erbohrt: bis über 12 km!
Erdöl wird teilweise, wie z.B. in der Nordsee, unter Granit und anderen Urgesteinen gefunden.
Es gibt auf allen Planeten, Monden und Kometen Methan, also Kohlenwasserstoffe in riesigen Mengen. Dort können sie nicht biologischen Ursprungs sein!
Es kann nie so viele Lebewesen auf der Erde gegeben haben, wie nötig gewesen wären, die Ölmenge zu produzieren, die wir bereits verbraucht haben.
Heute absterbende Organismen sind noch nie zu Öl oder dessen Vorstufen geworden. Dieser Prozeß ist in der Natur nirgends zu beobachten. Alle Lebewesen verwesen sehr schnell nach dem Tod, wenn sie nicht in katastrophischen Ereignissen tief und luftdicht begraben werden. Dann können sie versteinern, werden aber auch nicht zu Öl oder Gas.“

 

Die Theorie vom endlichen, knappen Erdöl, den schwindenden Energiereserven, ergänzt sehr gut das Märchen vom menschgemachten Klimawandel und der nötigen Einschränkung des Energieverbrauchs (CO2-Ausstoß).

Methan
Klimaschutz im Überblick
„Unsere Regierung läßt sich vom Nachhaltigkeitsausschuß „beraten“, der bereits „empfohlen“ hat, daß wir nicht mehr in Urlaub fahren sollen, keine Autos mehr benutzen und auch kein Fleisch mehr essen! Insgesamt soll durch immer höhere Energiepreise und Steuern die Bevölkerung immer ärmer gemacht werden! Das steht im „Strategiepapier“ des Nachhaltigkeitsausschusses, der Regierung hinter (oder über?) der Regierung!

Das ist eine Umsetzung der bereits 1967 ausgearbeiteten Pläne aus dem „Iron Mountain Bericht“, wie die gesamte heutige Wirtschafts-, Außen- und Kriegspolitik.

Würde die Wahrheit über das abiotische Öl sich rumsprechen und allen bekannt werden, könnte unser Sozialsystem nicht weiterhin über die Kraftstoffe aufrecht erhalten werden und die Bevölkerung würde die geplanten Einschränkungen und die Verarmung nicht mehr aus Angst vor dem Weltuntergang „jubelnd“ mitmachen!

Denn dann wäre allen klar, daß es kein Klima und keine Energie zu retten bzw. zu sparen gilt.

Wurden Kriege über eine nie versiegende Ressource geführt? Alle Fakten scheinen das zu bestätigen!“

Hans-Joachim Zillmer: Die Erdöl-Lüge (raum&zeit Studio Talk)
5. August 2015 | Spricht man über Erdöl, ist die landläufige Meinung, dass es sich dabei um eine Substanz fossilen Ursprungs handelt. Folgt man dieser Theorie, ist klar, dass dieser Rohstoff über kurz oder lang zur Neige gehen muss. In Wahrheit ist der Entstehungsprozess von Erdöl jedoch bis heute nicht eindeutig geklärt.

Bereits im Jahre 1973, während der sogenannten „Ölkrise“, sagten Experten voraus, dass die Erdölvorräte im Jahre 2000 erschöpft sein würden – ein Trugschluss, wie wir heute wissen. Das einzige, was sich seitdem eklatant geändert hat, sind die ständig steigenden Ölpreise. Dies ist auch der Grund, warum die Drohkulisse eines baldigen Endes des Erdöls weiter aufrechterhalten wird.

Der Bestsellerautor Hans-Joachim Zillmer hat intensiv über die Ursachen dieses Betrugs geforscht. Seiner Meinung nach regenerieren sich die Erdöllagerstätten ständig, so dass es heute mehr Erdölvorräte gibt als je zuvor. Im raum&zeit Studio Talk erläutert er, welche wirtschaftlichen und politischen Interessen hinter der bewusst falschen These von der „endlichen Ressource Erdöl“ stecken.

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Gas und Heizöl, Strom und Holzpellets günstiger bestellen

Gas und Heizöl, Strom und Holzpellets günstiger bestellen www.Energie-Switcher.de ist der elegante Weg zu preisgünstigeren Anbietern von Strom und Gas sowie Lieferanten von Heizöl und Holzpellets. Um mit Hilfe von Energie-Switcher eine Liste von Anbietern zu erhalten, genügt es, die Postleitzahl und den voraussichtlichen Jahresverbrauch anzugeben. Das spart Zeit und Geld!

Kostenfallen erkennen
Maßgebend für die Qualität von Anbietern jeglicher Energien ist ein Optimum, das jahrelang beständig günstige Konditionen bietet. Kaum jemand ist gewillt, jährliche Lockangebote wahrzunehmen und immer wieder mit Vertriebsgesellschaften konfrontiert zu werden, die Bankrott gehen. Deshalb bildet der Energie-Switcher nur einen Teil aller Anbieter leitungsgebundener Energien ab, die sich bisher als verlässliche Lieferanten für Strom und Gas erwiesen haben. Heizöl und Holzpellets hingegen können jederzeit ohne Vertragswechsel woanders bestellt werden.

Stromanbietervergleich mit Energie-Switcher
Ohne Strom ist eine gegenwärtige Lebensweise undenkbar. Umwälzpumpen von Zentralheizungen sind ebenfalls strombetrieben. Preiswerter Strom ist daher der Ausgangspunkt für mehr finanzielle Freiheit und Wohlstand. Energie-Switcher erleichtert, den Stromanbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Bekanntlich fließt Strom stets aus einer Steckdose, auch bei Windstille und in der Dunkelheit. Ein kostenloser Überblick über Stromanbieter für einen übersichtlichen Vergleich spart bares Geld bei der monatlichen Stromrechnung.

Die Postleitzahl und der durchschnittliche Stromverbrauch werden in den Stromrechner eingegeben, die Tarife verglichen und mit dem Online-Antrag der Stromanbieter unkompliziert gewechselt. Alles Weitere erfolgt dann automatisch. Selbst die Kündigung des alten Anbieters übernimmt der neue Stromanbieter, damit ein reibungsloser Wechsel stattfindet.

Gasanbietervergleich mit Energie-Switcher
Dieser Vergleich bezieht sich auf Häuser, die an eine Gasleitung angeschlossen sind. Etwas anderes sind Gebäude mit Gastanks, wo die Gaslieferung durch einen Gastankwagen gewöhnlich mit einem Wartungsvertrag für den Gastank verknüpft ist.

Der seit 2006 liberalisierte Gasmarkt orientiert sich zwar an den Ölpreisen, doch gibt es beträchtliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern. Bundesweit konkurrieren rund 750 Erdgasanbieter miteinander, um Kunden zu gewinnen. Der Gasvergleichsrechner auf Energie-switcher.de hilft, sich bequem online für einen preisgünstigen Gasanbieter zu entscheiden.

Die Postleitzahl und der durchschnittliche Gasverbrauch werden in den Gasrechner eingegeben, die Tarife verglichen und mit dem Online-Antrag der Gasanbieter unkompliziert gewechselt. Alles Weitere erfolgt dann automatisch. Selbst die Kündigung des alten Anbieters übernimmt der neue Gasanbieter, damit ein reibungsloser Wechsel stattfindet.

Heizölpreisvergleich mit Energie Switcher
Der Heizölpreis-Switcher berücksichtigt durch die eingegebene Postleitzahl die Entfernung zum Heizöllieferanten. Für einen Käufer ist der Gesamtpreis und die voraussichtliche Lieferzeit entscheidend. Das erlaubt sinnvolle Preisvergleiche auch mit entfernt angesiedelten Anbietern. Inzwischen werden Heizöle mit unterschiedlichen Zusätzen angeboten, die die Verbrennung optimieren. Wer wünscht, kann auch schwefelarmes Heizöl oder solches mit einem fünfprozentigen Anteil von Pflanzenöl kaufen, wenn die Ölheizung durch einen Heizungsinstallateur an diese Qualität angepasst werden kann, weil ein moderner Ölbrenner dies technisch zulässt. Andernfalls entstehen Kollateralschäden und zusätzliche Wartungsarbeiten.

Holzpellets Preisvergleich mit Energie-Switcher
Das Heizen mit Holzpellets hat immer mehr Inhaber von Festbrennstoffkesseln überzeugt, weil die kleinen ohne Zusätze gepressten Holzspäne in einer Größenordnung von einem Zentimeter automatisch dem Brennraum zugeführt werden. Holzscheite hingegen müssen manuell nachgefüllt werden. Auch sind sie fast wasserfrei im Gegensatz zu Holzscheiten, die aufgrund der natürlichen Luftfeuchtigkeit trotz langer Trockenzeit von einem Jahr oder mehr immer noch zehn bis zwanzig Prozent Wasser enthalten, was den Heizwert mindert.

Aufgrund der hohen Nachfrage sind die Preise gestiegen und es werden sogar Hölzer oder Holzpellets importiert. Bereits geschlagenes Holz in heimischen Wäldern oder aus Abholzungen an Straßen kann oft nur unter Wert verkauft werden. Daher verrotten große Mengen Holz, die niemals zu Holzpellets verarbeitet werden. Der Holzpellets-Switcher ist daher wertvoller als je zuvor, um im Bedarfsfall den preisgünstigsten Lieferanten zu finden. Auch kann ein vorübergehendes Preistief beispielsweise im Sommer ein guter Anlass sein, den Vorrat an Holzpellets aufzustocken.

Faire Vergleiche und Preise
Preisbewusste Käufer stützen Unternehmen, die Strom und Gas preiswert anbieten, denn es gibt nur eine Versorgungsleitung für ein Grundstück. Teure Anbieter und Lieferanten können sich dies nur leisten, weil es viele gedankenlose Kunden gibt und die Nachfrage das Angebot übersteigt. So kommen lange Lieferzeiten zustande. Eine weltweit künstlich herbeigeführte Knappheit von Primärenergien seit 2021 veranlasst immer mehr Menschen, preisbewusst einzukaufen.

Steinkohle und Braunkohle, Erdöl und Erdgas sind sichere und zuverlässige Primärenergien, aus denen auch bei Frost, Dunkelheit und Windstille preiswert und umweltfreundlich Strom erzeugt wird. Während die Ladefähigkeit von Lithium-Ionen-Akkus bei Frost stark nachlässt, erfüllen Kraftstoffe aus unterirdischen Brennstoffen auch bei sehr tiefen Minustemperaturen ihren Zweck und lassen Kraftfahrzeuge funktionieren. Alles andere ist Träumerei und Geldverschwendung. www.Energie-Switcher.de ist daher für Mieter und Hauseigentümer, Wohnungsgesellschaften und Unternehmer ein brauchbares Instrument, um bares Geld zu sparen.

Quellen:
[1] Bildquelle: hero-media

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E.ON-Ausgründung Uniper: Energiewende-Durchsetzungsinstrument?

E.ON-Ausgründung Uniper: Energiewende-Durchsetzungsinstrument? NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2221 am 9. Oktober 2022

Soll der Energiekonzern Uniper die Energiewende beschleunigen? Vieles spricht dafür.

Wer ist Uniper?
Als sich ab Mitte der letzten Dekade abzeichnete, dass die BRD-Politik der Kohleverstromung den Garaus machen wollte, brach bei E.ON und auch RWE, die schon vorher angefangen hatten, ihre Kraftwerksaktivität durch Austausch zu konsolidieren, Panik aus. Man entschied sich schnellstmöglich, sich der Kohleverstromung – RWE Braunkohle ausgenommen – durch Ausgründung einer Kraftwerksgesellschaft zu entledigen und voll auf Fakepower zu setzen.

Da schon derzeit bei der zunehmenden Diskreditierung des Kohlestromes eine Aktiengesellschaft mit großem Streubesitz gescheitert war, behielt E.ON bei der Dekonsolidierung 2016 ein großes Aktien-Paket mit der Absicht, dieses schnellstmöglich an einen potenten Groß-Aktionär zu verkaufen. Vermutlich war schon zu der Zeit das finnische Energie-Unternehmen Fortum als zukünftiger Besitzer des E.ON-Anteils von Uniper an den Planungen beteiligt. So gerieten große Anteile des E.ON-Gasgeschäftes unter die Kontrolle von Uniper SE, wobei die Nordstream 2-Aktivität vermutlich der Lockvogel war, auf den Fortum „hereingefallen“ ist.

Weniger negativ als Nordstream war der Handel im Kohlekraftwerksbereich UK, wo E.ON traditionell auch stark war, wodurch UNIPER heute bereits im Fakepower-Bereich Wind mit erheblicher Kapazität vertreten ist. Nach der Übernahme begann dann 2019 mit der Energieverknappung im Gassektor eine massive Ausweitung der Mengen und Werte im Gashandelsgeschäft durch Übernahme von Gasimportverträgen. Diese hätten zum Konkurs von Uniper geführt durch außergewöhnliche Gaspreissteigerungen mit allgemeinen Engpässen und der Weigerung, russisches Gas zu kaufen, beim Zwang, andere Lieferanten zu finden, um bestehenden Lieferverpflichtungen nachzukommen.

Es gibt keine anderen Lieferanten! Vermutlich wäre Fortum mit in den Abgrund gerissen worden mit der Konsequenz von politischen Querelen zwischen Finnland und der BRD. Dem kam die deutsche Bundesregierung durch die mehrheitliche Uniper-Übernahme zuvor, wodurch der Bund über den Aufsichtsrat auf Uniper SE einwirkend praktisch die Kontrolle über die Gestaltung des BRD-inneren Gasmarktes übernahm, weil Uniper sich zum defacto Gasimportmonopolisten entwickelt hatte.

Das Stromgeschäft in Zahlen
Die Kapazitäten zur Stromerzeugung sind nach Internet-Firmenangaben in nachstehender Tabelle aufgeführt. Mit 33,3 Gigawatt hat Uniper Brennstoffkraftwerke, die einem Drittel der BRD-Kapazität entsprechen. In der BRD hält Uniper 10 Prozent der Brennstoffkraftwerkskapazität. Darunter befindet sich das erst 2020 ans Netz gegangene Steinkohlekraftwerk Datteln, das einen wesentlichen Teil des Bahnstroms in 16 2/3 Hz Frequenz erzeugt.

30 Prozent der Stromerzeugung liegt in Russland. Uniper versorgt wesentliche Teile des Landes mit Strom aus Gas. Das größte Gaskraftwerk hat eine Leistung von mehr als fünf Gigawatt, was vier Kernkraftwerken entspricht. Im Gegenzug zu den Übernahmen der russischen Energieanlagen in der BRD durch den Bund sind auch die Uniper Anlagen in Russland quasi enteignet: ein Verlust in Milliardenhöhe.

Das Gasgeschäft in Zahlen
Uniper hat heute Gasverträge von 400 Milliarden Kilowattstunden jährlich. Das sind 40 Prozent des BRD-Gasbedarfs. Das meiste Gas wurde aus Russland bezogen. Uniper ist europaweit tätig. Doch der Hauptumsatz liegt in der BRD. Mit dem Embargo gegen Russland wurden langfristige, preiswerte Gasimporte hinfällig. Die Verträge von Uniper zur Lieferung an die europäischen Kunden blieben jedoch erhalten. Das Gas beschafft Uniper nun zu hohen Preisen und gibt es zu niedrigen Vertragspreisen weiter. Damit war Uniper überfordert. Der Zusammenbruch des Unternehmens drohte. Die Bundesregierung hat alle Aktien von Uniper zum Preis von 8 Milliarden Euro übernommen, um das zu verhindern.

Energiewende-konforme Mittelfrist-Strategie mit Beschleunigungs-Effekt
Uniper will laut neuester eigener Darstellung im Jahr 2035 Kohlenstoffneutralität erreichen. Bereits ab 2025 soll 1,5 bis 2 Gigawatt Leistung jährlich als Wind- und Photovoltaikstrom durch langfristige Verträge mit Anlagenbetreibern in den Markt gebracht werden. Geplant ist auch der Einstieg in das Fakepower-Projekt-Geschäft. Hier spiegelt sich offensichtlich bereits der Einfluss der Ampel-Bundesregierung seit 2021 wieder.

Auch wirbt Uniper mit seinen Gaskraftwerken, die das Dunkelflautenproblem lösen, wenn kein Voltaikstrom und kein Windstrom (Fakepower) eingespeist werden können. Die Gaskraftwerke sollen in ferner Zukunft auf „grünen“ Wasserstoff umgestellt werden, der aus Fakepower erzeugt wird. Uniper baut bereits mit Steuergeldern Pilotanlagen für die teure und Energie vernichtende Wasserstofferzeugung. Hier zeigt sich die Wechselwirkung zwischen operativer umgesetzten Energiewendemaßnahmen und bereitgestellten passenden Förderinstrumenten.

Resultat auf volkswirtschaftlicher Ebene und Hinführung zur „Wärmewende“
Unbeirrt durch die Realität der schnell steigenden Energiepreise und der drohenden Energieknappheit will die Ampelregierung die Energiewende beschleunigen. Damit wird die Stromversorgung weiter geschwächt, denn es wird immer mehr teurer und energieaufwendiger Regelstrom aus Brennstoffkraftwerken gebraucht. Der Bau der Fakepower-Anlagen schluckt viel Energie, vorwiegend aus unterirdischen Brennstoffen. Der Energieaufwand zum Bau einer 3-Megawatt-Windturbine reicht zum Heizen von 400 Wohnungen für ein Jahr. In diesem Jahr sollen noch Anlagen mit insgesamt 1000 Megawatt installiert werden. Das zehrt die Heizenergie für 120.000 Wohnungen auf.

Mit Uniper in Staatshand kann die Ampelregierung seit 2022 direkt mit Steuergeldern die Energiewende weitertreiben. Die zunächst durch das BMWK konzipierte Gasumlage ist nunmehr obsolet und wurde eingestellt, da jetzt der Bund über Einwirkung auf die Uniper-Preisbildung den Markt im Gas- wie auch im Strombereich steuert. Behördliche Aufsicht, Genehmigung und Ausführung sind in einer Hand. Uniper kann mit seiner Marktmacht die Verbraucherpreise für Strom und Gas nach politischen Vorgaben über den Aufsichtsrat eingebracht steuern. Naheliegend wäre, die privaten Verbraucher, die wegen auch zukünftiger Gas-Knappheit immer noch teurer werdenden Gasimporte überproportional bezahlen zu lassen, um die industriellen Gasgroßverbraucher international wettbewerbsfähig zu halten.

Damit wird der Weg bereitet für eine flächendeckende Migration von den heutigen gas- und ölbetriebenen Heizungsanlagen hin zu Wärmepumpen, die sich durch die Kombination von Heizgasverteuerung – Öl ist ja wegen Verbot auslaufend – und Subventionierung von Wärmepumpenstrom als äußerst wirtschaftlich für den Wohnimmobilienbesitzer darstellen. Gas muss nur ausreichend teuer gemacht werden, damit sich die Umstellung rechnet. So wird Schwung in die Wärmewende gebracht.

Damit entsteht allerdings eine neue Abhängigkeit, die noch gefährlicher als die soeben offensichtlich gewordene Abhängigkeit von russischem Erdgas ist – nämlich die Energieabhängigkeit im Wohnbereich nur noch vom Strom. Eine Wärmepumpe braucht nur Strom und Umgebungswärme. An kalten Wintertagen ist der Wirkungsgrad der Wärmepumpe deutlich schlechter – die sogenannte Arbeitszahl fällt von bis zu 4 auf 2 bis 1,5 zurück, weshalb dann die Last im Stromnetz stark ansteigt. Zusätzlich müssen dann die äußerst stromintensiven Heizstäbe in den Pufferspeichern der Heizungsanlagen das Wasser nachwärmen.

Gemäß NAEB-Berechnungen würde in einem Szenario mit vollständig in der BRD auf Wärmepumpen umgestellten Wohnungsheizbetrieb statt einer Spitzenlast von 80 GW eine von weit über 200 GW bei extremen Kaltwetterlagen im Winter gegeben sein. Eine Kapazität in dieser Größenordnung wäre weder beschaffbar noch mit Energie versorgbar. Außerdem wäre es volkswirtschaftlich absolut unsinnig, für eine solche extreme Wettersituation, die vielleicht einmal in 20 Jahren auftritt, diese Stromerzeugungskapazität permanent vorzuhalten und auch die wie auch immer definierte Primärenergie verfügbar zu haben. Andererseits wäre die Auswirkung eines zwangsläufig eintretenden Blackouts in dieser Wetter-Situation um ein vielfaches unvorstellbarer als die der Ahrtal-Naturkatastrophe, bevor sie eintrat.

So ist aber das durch das BMWK verkündete Konzept der Wärmepumpenmigration. Die jährlichen Zielausbaumengen sind definiert. Dem muss mit aller Kraft Einhalt geboten werden. Der offensichtlich über das Instrument Uniper nunmehr in Fahrt kommende Wärmewendezug muss gestoppt werden. Er bedeutet ein noch viel größeres Unheil als die Stromwende. Uniper muss „regierungs“-unabhängig werden und marktwirtschaftlich handeln.

Der entgegen den Annahmen und Zielen der BRD-Politik weiter wachsende Gasbedarf selbst im Falle der Reaktivierung von Kohle- und Kernkraftwerken und der inzwischen weit fortgeschrittene BRD-innere Gaspipelineausbau machen das Wirken einer Beschaffungsinstanz „Erdgas“ wie Uniper und auch eines technischen Regulierers wie THE GmbH (Trading Hub Europe) unabdingbar.

Allerdings gehören diese Instrumente in private Hände. Die BRD rutscht immer weiter in eine behördlich gelenkte Planwirtschaft ab. Damit wird der Wettbewerb ausgeschaltet, der für günstige Preise und sichere Lieferung sorgt. Selbst bei gutem Willen ist eine behördliche Verwaltung viel zu langsam und zu zauderhaft, um schnell erforderliche Änderungen zu veranlassen. Dies ist nur in einem freien Markt garantiert, der schnelle Entscheidungen und auch Risikobereitschaft fordert. Die Versorgung gleitet mit der derzeitigen Entwicklung weiter in eine sozialistische Planwirtschaft mit immer größerem Mangel ab. Soll das so weiter gehen?

Noch wichtiger ist allerdings – wie schon ausgeführt – der Stopp der Wärmewende, das heißt des flächendeckenden Wärmepumpeneinsatzes. Elektrische Energie und Heizenergie müssen allein schon aus Sicherheitsgründen weiterhin zwei autonome Beschaffungswege haben, was keineswegs den Verzicht auf die Wärmepumpe bedeutet. Sie kann sehr sinnvoll für dedizierte Lastbereiche sein, aber die Spitzenlast gehört zumindest in den mitteleuropäischen Breiten mit unterirdischen Brennstoffen bedient und die muss auch für flächendeckende Stromausfälle hinreichend bemessen sein.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

[1] NAEB-Tabelle zu Uniper
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

Uniper treibt die Energiewende voran
26. April 2022 | Uniper
Sichere Energieversorgung für die BRD und Europa – heute und morgen: In einer Zeit großer Unsicherheit übernehmen wir Verantwortung für die Energiesicherheit in der BRD und Europa. In diesem Video erfahren Sie, wie wir die deutsche Bundesregierung und die Europäische Kommission dabei unterstützen, heute eine größere Energieunabhängigkeit zu erreichen. Darüber hinaus stellen wir unser Portfolio auf erneuerbare Energien und Wasserstoff um, um die Energiewende von morgen zu ermöglichen.

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Soll die Wärmepumpe per Gasumlage die Gasheizung verdrängen?

Soll die Wärmepumpe per Gasumlage die Gasheizung verdrängen? NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2218 am 28. August 2022

Zur „Weltklimarettung“ sollen unterirdische Brennstoffe durch elektrische Wärmepumpen zum Heizen ersetzt werden. Die hohen Gaspreise könnten diese Umstellung beschleunigen. Doch woher soll der Strom kommen?

Ursachen gestiegener Gaspreise
Die Gaspreise in Europa haben sich laut Statista seit Mitte des letzten Jahres verzehnfacht. Der größte Anstieg beruht auf dem Gasembargo der EU-Staaten gegen Russland. Mit dem Embargo wurden langfristige Lieferverträge für preiswertes Gas aus Russland gebrochen und bei weltweit steigender Erdgasnachfrage auf den größten Gaslieferanten verzichtet. In der EU führt diese Politik zu einem akuten Gasmangel und zu extrem hohen Gaspreisen. Die BRD wird davon besonders hart betroffen, weil über 50 Prozent der Haushalte mit Gas heizen und die Industrie im großen Maß ihre Produktion auf Energie aus Erdgas umgestellt hat. Doch der Verzicht von Gas aus Russland soll bestehenbleiben. Bundeswirtschaftsminister Habeck plant stattdessen die Rationierung von Gas für Haushalte und Industrie im nächsten Winter. Frieren in den Wohnungen und Schließen von Fabriken wird die Folge sein.

Die Gaspreise werden noch erhöht durch die Gasabgabe von 2,4 Cent/Kilowattstunde. Das sind weitere 20 Prozent auf den Gasimportpreis in Europa. Mit dieser Abgabe sollen die Gasimporteure entschädigt werden, die nun kein preiswertes Gas aus Russland mehr importieren dürfen und daher zu den hohen Weltmarktpreisen einkaufen müssen, um ihre gleichfalls langjährigen Lieferverpflichtungen an die lokalen Energieversorger, vorwiegend Stadtwerke, erfüllen zu können. Ohne diese Entschädigungen müssten die Gasimporteure Insolvenz anmelden, denn die Verluste müssen ausgeglichen werden. So meldet der größte Gasimporteur Uniper zurzeit Verluste von 100 Millionen Euro täglich. Dazu kommen Abschreibungen in Milliardenhöhe für die Beteiligung an der Gasleitung North Stream 2, deren Inbetriebnahme von der Bundesregierung und von der EU abgelehnt wird.

Vertragsbrüche der Gasimporteure
Verfolgt man die Berichte in den Leitmedien über die Gasimporte von Russland in die BRD, erhält man den Eindruck, Russland sei schuld an dem Gasmangel. Das ist falsch. Die EU-Länder haben mit ihrer Embargo-Politik die langfristigen Abnahmeverträge gebrochen. Sie fordern aber noch Teilmengen, bis eine sichere Versorgung ohne russisches Gas erreicht ist. Nordstream 1 ist gut, Nordstream 2 ist böse!

Die BRD verteuert darüber hinaus Erdgas noch zusätzlich. Neben der Gasabgabe wird die CO2-Abgabe auf unterirdische Brennstoffe erhoben und in 2023 sogar um mehr als 15 Prozent auf 35 Euro pro Tonne CO2 erhöht. Dadurch wird Gas um weitere 1 Cent/Kilowattstunde (ct/kWh) teurer. Hinzu kommt dann noch die Mehrwertsteuer.

Mögliche Gründe für die Preistreiberei
Doch was will die Bundesregierung mit Habeck als verantwortlichem Bundesminister damit erreichen? Soll mit solchen Maßnahmen die Energiewende vorangetrieben werden? Vieles spricht dafür. Steigende CO2-Zertifikatekosten im Verein mit teurer gewordener Kohle haben die Kosten für Kohlestrom vervielfacht. Immer häufiger liegen sie über der EEG-Vergütung für Wind- und Solarstrom. Die Fakepower-Erzeuger erhalten so noch einen weiteren Gewinn zu den ohnehin hohen und garantierten EEG-Vergütungen. Fakepower = Wind- und Solarstrom ist unplanbar und unregelbar. Er ist zweitklassiger Strom, der kein stabiles Stromnetz bilden kann. Ein Abschöpfen dieser zusätzlichen Gewinne wird aber ignoriert. Zur Erläuterung: Die EEG-Umlage wurde inzwischen gestrichen, die EEG-Vergütungen jedoch beibehalten. Sie werden nun aus dem Steueraufkommen beglichen.

Die grünen Klimaretter hofften, mit der Verteuerung der CO2-Emissionen den Strom der Kohlekraftwerke teurer zu machen als Fakepower. So sollten die Kohlekraftwerke zurückgebaut werden. Doch das ist technisch unmöglich, denn bei Dunkelflaute gibt es weder Solar- noch Windstrom. Allein die Betreiber der Fakepower-Anlagen profitieren von dieser Entwicklung und fordern die zügige Verdreifachung der Anlagen nach den Plänen von Bundesminister Habeck.

Der Wärmepumpenbetrug
Wird eine vergleichbare Politik zum Heizen verfolgt? Nach Ansicht der grünen Klimaschützer müssen die Gasheizungen durch elektrisch angetriebene Wärmepumpen ersetzt werden, weil dann kein CO2 emittiert wird. Wie viel CO2 bei der Stromerzeugung anfällt, wird ausgeblendet. Bisher ist das Heizen mit Gas deutlich preiswerter als der Einsatz von Wärmepumpen. Doch bei den horrenden Gaspreisen könnte sich eine Umstellung auf Wärmepumpe rechnen. Mit dem Verzicht auf russisches Gas, mit der CO2-Steuer auf unterirdische Brennstoffe und mit der Gasumlage treibt die BRD die Gaskosten über das Weltmarktniveau in die Höhe. Ist dies Absicht, um so eine Umstellung auf Wärmepumpen voranzutreiben?

Verlogene Ideologien
Eine solche Politik wird von der Denkfabrik Agora Energiewende gestützt. Die über 80 Beschäftigten der Gruppe haben sich nach eigener Darstellung den Klima- und Energiezielen verschrieben, die von der europäischen und deutschen Politik beschlossen wurden. Sie sind die maßgebenden Berater der Bundesregierung und aktiv in die Gesetzgebung eingebunden. So ist der langjährige Geschäftsführer von Agora Energiewende, Dr. Patrik Graichen, von Wirtschaftsminister Habeck als beamteter Staatssekretär eingesetzt worden. Diese Stellung hatte früher Rainer Baake inne, der maßgeblich die Stilllegung der BRD-Kernkraftwerke vorangetrieben hat und heute die Fäden bei Agora zieht. Finanziert wird Agora von USA-Stiftungen und auch vom Bundeswirtschaftsministerium. Es lohnt sich, im Internet weiter über diese Denkfabrik zu recherchieren.

Ab dem Jahr 2024 dürfen nach beschlossenem Gesetz nur noch neue Heizungen installiert werden, die mindestens 65 Prozent „erneuerbare“ Energien einsetzen. Dazu zählen Wärmepumpen auch dann, wenn der Strom mit unterirdischen Brennstoffen erzeugt wird.

Zu wenig Wärme, sobald es zu kalt ist
Die Heizung mit Wärmepumpen kann auf den ersten Blick wirtschaftlich sein. Angegeben wird ein Wirkungsgrad von drei. Das heißt, mit einer Kilowattstunde Strom können drei Kilowattstunden Wärme erzeugt werden. Bei einem Strompreis von 40 ct/kWh und einem Gaspreis von 20 ct/kWh würde man mit Strom preiswerter heizen. Doch das ist ein Trugschluss. Der Wirkungsgrad fällt mit sinkender Außentemperatur, also in der Heizperiode, deutlich. Erreicht der Wirkungsgrad zwei, gibt es keinen Kostenvorteil mehr. Mit sinkendem Wirkungsgrad geht auch die Heizleistung zurück. Dann muss eine elektrische Zusatzheizung zugeschaltet werden. Vom preiswerten Heizen mit einer Wärmepumpe kann dann keine Rede mehr sein.

Strom fehlt im Winter
Ungeklärt ist auch, woher der Strom für die Wärmepumpen kommen soll. Die gesicherte Erzeugerleistung nähert sich bereits jetzt dem Bedarf und soll weiter abgebaut werden. Dann gibt es nur noch Strom, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Bei nebligem Winterwetter ist Frieren angesagt. Hier wird einfach vorausgesetzt, dass immer genügend „erneuerbarer“ Strom zur Verfügung steht. Das ist niemals der Fall. Für die Umrüstung von 10 Millionen Haushalten auf Wärmepumpen zum Heizen werden 50 zusätzliche Großkraftwerke gebraucht. Es ist eine Utopie, diese Strommengen könnten mit Windgeneratoren und Photovoltaik bereitgestellt werden. Die gesetzlichen Forderungen sind verschwiegen worden. Die Physik akzeptiert aber keine frommen Wünsche.

Märchenonkel an der Macht
Es wird Zeit, die Energiepolitik wieder in die Realität zurückzuführen. Fachleute müssen die Führung und Verantwortung übernehmen. Nach den öffentlichen Äußerungen von Bundesminister Habeck und seinem Staatsekretär Graichen muss man an deren Sachkompetenz für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung ernsthafte Zweifel anmelden.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-tech-business-102
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

Warum Wärmepumpen Unsinn sind! – Christian Loose (AfD)
6. April 2022 | AfD-Fraktion NRW
Indoktrination nimmt Fahrt auf: Nach jahrelanger Gewöhnung an Kritik- und Denkverbote sowie zwei Jahren Gewöhnung an Berufs- und Ausgehverbote, folgt nun die Einstimmung auf Zustände, die viele für unmöglich gehalten hätten: Stromausfall und Frieren! Denn klar ist: Das „solidarische Einsparen“ von Energie, wie es beschönigt wird, ist erst der Anfang. Wenn die ökoradikale Ideologie nicht gestoppt wird, ist der Ausgang vorgezeichnet. Christian Loose (AfD-Fraktion NRW) erklärt, was passieren wird und warum. Subventionen für Wärmepumpen spielen dabei eine besonders fatale Rolle. Rede gehalten am 6. April 2022 im Landtag NRW, TOP 6.

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