Thomas Röper – Der Petro-Yuan: Das Ende des US-Dollars als Weltwährung rückt näher

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Thomas Röper: „Die Macht der USA beruht auf dem Petrodollar, denn solange alle wichtigen Rohstoffe – vor allem Öl – weltweit in Dollar gehandelt werden, besteht eine so große Nachfrage nach dem Dollar, dass die USA weiterhin jährlich Billionen Dollar Schulden machen können, um ihr Militär zu finanzieren, mit dem sie ihre Interessen weltweit notfalls gewaltsam durchsetzen können. Wenn der Dollar seinen Status als Weltwährung verliert, bedeutet das zwangsläufig, dass die USA zahlungsunfähig werden.

Ich habe daher zwei aktuelle Experteneinschätzungen zu der Entscheidung Saudi-Arabiens übersetzt, Öl künftig auch in der chinesischen Währung zu handeln. Der erste Bericht ist eine Analyse eines Experten der französischen Großbank BNP Paribas und der zweite Bericht ist von Marketinsider, einer Unterseite des Businessinsiders.“

Das US-Spiel ist aus
Diese US-Träumer sind pleite! Ich freue mich auf den Tag, an dem die US-Einmischungen aufhören, weil die schuldenbasierte Finanzierung solcher Operationen nicht mehr möglich ist. Die Verantwortlichen in den USA bringen immer noch unsägliches Leid über sich, ihre Soldaten und ihre Söldner. Die Menschen in den betroffenen Ländern wehren zu Recht diese Einmischungen ab.

Heute werden vom Staatsgebiet der BRD aus Kriege aller Art geführt oder logistisch unterstützt. Sämtliches Personal und die Einrichtungen werden von BRD-Behörden bezahlt. Das ist eine Heuchelei, die zum Himmel stinkt!

Unter dem Deutschen Kaiserreich wird es weder eine Finanzierung noch eine Unterstützung dieser Verbrechen geben. Seit Jahren werden alle diese Vorgänge der Öffentlichkeit geoffenbart, um das derzeitige politische System unglaubwürdig zu machen und es zu beenden. Dieser Prozess ist unumkehrbar, weil die Überschuldung beendet werden muss. Ich weise immer wieder auf diese Entwicklungen hin.

2. März 2015 | Die Opferung der Ukraine
George Friedman, der Chef des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, [nennt] einen gewichtigen Grund für die Intervention der Amerikaner in der Ukraine: Eine Allianz zwischen Rußland und Deutschland verhindern. Eine solche Allianz zwischen Rußland und Deutschland habe ein höchst gefährliches Potenzial, sagt er dort unumwunden. Das würde nämlich eine Kombination von deutscher Technologie und Kapital und russischen natürlichen und menschlichen Ressourcen bedeuten. Das wiederum ist eine Bestätigung des alten Satzes, der besagt, dass es für die Deutschen und die Russen eine goldene Zukunft bedeutet, wenn sie zusammenarbeiten. Gemeinsam kann ihnen niemand etwas anhaben. Das zeigt die Geschichte (z.B. auch Rapallo und die Konvention von Tauroggen). Wenden sie sich gegeneinander, ist es eine Katastrophe für beide.

6000 Jahre Europa
6000 Jahre Geschichte in knapp drei Minuten – das schafft diese Animation. Sie versucht die territorialen Verschiebungen auf der Landkarte Europas und Vorderasiens nachzuzeichnen.

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Energie: Schlüssel zum Wohlstand

Energie: Schlüssel zum Wohlstand NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2219 am 11. September 2022

Die Energieversorgung in der BRD wird immer verwirrender. Es wird Zeit, eine grundsätzliche Neubewertung der Energie für das Leben vorzunehmen. Strom ist zur wichtigsten Energie geworden. Ohne Strom ist alles hinfällig. Sein jetzt vervierfachter Preis ist ein Rückschritt auf das Niveau im Jahr 1906.

Der Mensch ist ein schwaches Wesen. Seine Dauerleistung liegt bei 100 Watt. Dies kann jeder auf einem Ergometer nachprüfen. Mit 10 Stunden harter Arbeit liefert er gerade 1 Kilowattstunde (kWh). Diese Energie als elektrischer Strom frei Haus kostet zurzeit (noch) 40 Cent.

Der jährliche Primärenergiebedarf liegt heute bei 50.000 kWh pro Einwohner. Das ist die Energie aus 5,5 Tonnen Kohle oder 4,5 Tonnen Erdöl oder 5.000 Kubikmeter Erdgas oder weniger als 1 kg Kernbrennstoff. Damit nutzt jeder Einwohner die Leistung von mehr als 150 Arbeitssklaven, wenn man 300 Arbeitstage je 10 Std im Jahr ansetzt. Bis zur Nutzung geht viel Energie durch Umwandlung verloren. Die erhältliche Endenergie als Strom, Treibstoff oder Heizgas, ist nur ein Drittel der Primärenergie. Die Endenergie als Maßstab genommen, entspricht immer noch mehr als 50 Arbeitssklaven für jeden.

Die Geschichte der Energie
Der Mensch nutzte zuerst nur die Energie des Feuers zum Heizen und Kochen sowie zum Brennen von Keramik und zur Metallgewinnung. Die mechanische Energie, die Arbeit, blieb weitgehend beim Menschen. Sklaven wurden bis in die Neuzeit eingesetzt. Arbeitstiere wie Pferde (1 PS = 7,5 Arbeiter) und Wind- und Wassermühlen (ca. 20 Kilowatt (kW) = 200 Arbeiter) brachten nur geringe Entlastungen.

Erst die Dampfmaschine, die vor rund 200 Jahren erfunden wurde, lieferte beliebige Mengen preiswerter mechanischer Energie durch Umwandlung von Verbrennungswärme. Sklavenarbeit wurde zu teuer. Politiker konnten sich für die Abschaffung der Sklaverei feiern lassen. Aber Ingenieure haben sie bewirkt. Das gilt auch für das Ende von Hungersnöten. Immer wieder gab es größere Gebiete mit Ernteausfall durch Trockenheit, Überschwemmungen, Insektenbefall oder zu kalten Sommern. Dann war Hungern bis zum Verhungern angesagt, denn es war unmöglich, aus den angrenzenden Überschussgebieten mit Ochsenkarren (3 km/Stunde) oder mit Pferdewagen (6 km/Stunde) genug Nahrung zu den Notleidenden zu bringen. Mit der Dampfmaschine auf Rädern, der Eisenbahn, war das kein Problem. Sie konnte große Mengen mit der unglaublichen Geschwindigkeit von 30 km/Stunde transportieren.

Strom, die universelle Energie
Seit 150 Jahren wird die elektrische Energie im wachsenden Umfang genutzt. Der Generator, eine Erfindung des Werner von Siemens, wandelt mechanische Energie in Strom um. Strom ist nur ein Energietransport. Er kann durch Kabel einfach zum Verbraucher geleitet werden. Dort muss er in Wärme, mechanische Energie oder elektromagnetische Wellen umgewandelt werden, weil bisher keine sinnvolle und wirtschaftliche Stromspeicherung bekannt ist. Er treibt Maschinen, Heizungen und elektrische Geräte an.

Elektrisches Licht war die erste flächendeckende Anwendung. Statt offenes Kerzenlicht oder Gaslicht gab es nun Licht mit einem einfachen Schalterdruck. Diese Errungenschaft war teuer. Für eine Kilowattstunde musste 1906 ein Facharbeiter 65 Minuten arbeiten. Nur für ein wenig elektrische Beleuchtung arbeitete er 240 Stunden im Jahr. Mit dem Ausbau der Stromversorgung sanken die Kosten schnell. Am günstigsten war der Strompreis mit 0,9 Arbeitsminuten/kWh von 1970 bis 1980. Danach gab es wieder einen Anstieg durch Steuern und Abgaben.

Die Kosten der Energiewende ab dem Jahr 2000 führten zu dem höchsten Strompreis in Europa. Er stieg auf 1,2 Arbeitsminuten/kWh und von 30 auf 60 Arbeitsstunden im Jahr. Die Verdopplung der Jahreskosten ist die Addition höherer Strompreise und wachsender Strombedarf durch immer mehr elektrisch betriebene Arbeitsgeräte und das Internet. Das Internet braucht mehr Energie als alle Flugzeuge der Welt.

Mit der Energiekrise als Folge der „Energiewende“, der künstlichen Verknappung und der Preistreiberei steigen die Strompreise. Bei einer Vervierfachung muss wieder 240 Stunden im Jahr nur für die Stromrechnung gearbeitet werden – ein Rückschritt auf das Niveau von 1906!

Geschichte der Kernkraft
Die Kernkraft könnte Entlastung bringen. Seit knapp 70 Jahren wird zur Stromerzeugung auch Kernenergie genutzt. In der BRD wurden 17 Kernkraftwerke gebaut, die etwa 30 Prozent des Strombedarfs zu günstigen Kosten lieferten. Sie wurden von der grünen Bewegung bekämpft, die die Gefahr durch ein Kernkraftwerk mit der von Atomraketen gleichsetzten – eine physikalisch sinnfreie Behauptung. Doch die Proteste hatten Erfolg.

Die Abschaltung der Kernkraftwerke und deren Ersatz durch moderne Kohlekraftwerke wurden vor 20 Jahren beschlossen. Doch dann wendeten sich die gleichen Protestler auch gegen Kohlekraftwerke. So wurde auch der Ausstieg aus der Kohleverstromung erstritten. Einige moderne Kraftwerke waren nur wenige Jahre am Netz. Die Kohlekraftwerke sollten nun durch bis 2050 Gaskraftwerke ersetzt werden. Und dann? Doch auf das preiswerte Gas aus Russland wird wegen des Ukraine-Bürgerkrieges verzichtet. Strommangel und hohe Preise sind die Folge.

Es geht nur mit Strom
Strom ist unverzichtbar. Die gesamte Infrastruktur ist auf elektrischer Energie aufgebaut. Ohne Strom läuft kein Kühlschrank und kein Herd. An den Tankstellen kommt kein Treibstoff aus dem Zapfhahn. Das Internet ist ohne Strom außer Betrieb. Keine Gasheizung zündet mehr. Auch die Geldautomaten und die Ladenkassen sind außer Funktion. Und was nutzt ein Notstromaggregat, wenn kein Wasser aus dem Hahn kommt und kein Abwasser abgepumpt wird? Die gesamte Infrastruktur ist auf eine sichere und immer verfügbare Stromversorgung angewiesen.

Eher kann an Kleidung und anderen Dingen, sowie auch an Heizung und Essen gespart werden, bevor Strom abgeschaltet wird. Demzufolge brechen Kaufkraft und Wirtschaft zusammen. Die Insolvenz des Schuhhändlers Görtz mit mehr als 100 Filialen ist ein Beispiel. Schon die Angst vor den drohenden hohen Energiepreisen hat zu einem dramatischen Umsatzeinbruch geführt. Wer drei Paar Schuhe hat, kann auf ein viertes Paar auch mal warten! Was ist zu tun?

Nur Marktwirtschaft bringt die Rettung
Die Regierung versucht, mit Verordnungen und Verboten, die die Kosten weiter in die Höhe treiben, den Energiemangel und die Kosten in den Griff zu bekommen. Eine künstliche Verknappung ist der falsche Weg. Der Markt muss freigegeben, statt reguliert werden. Aussichten auf hohe Gewinne bringen mehr Energie in die BRD. Andere Lieferanten wollen daran teilhaben und liefern zu günstigeren Preisen. So sinken die Preise schnell wieder. Dies nennt man Marktwirtschaft. Auch die Stützung der sogenannten Energiewende durch die Bepreisung der CO2-Emissionen muss beendet werden. Sie verteuert massiv den Strom und verfälscht den Markt.

In der BRD arbeitet nur ein Drittel der Arbeitnehmer produktiv. Diese Gruppe erarbeitet den Lebensunterhalt für den Rest. Das ist nur möglich durch den Einsatz von vielen Arbeitssklaven – also Energie. Ohne Energie können keine Sozialleistungen erwirtschaftet werden. Der Sozialstaat zerfällt. Für den optimalen Einsatz von Energie werden gut ausgebildete Fachleute benötigt. Viele Schulabgänger und viele Immigranten verfehlen die ständig wachsenden Anforderungen.

Leistung muss sich wieder lohnen
Die Wertschöpfung wird vorwiegend vom Mittelstand erbracht. Dessen Bruttoeinkommen ist noch befriedigend. Doch nach dem Abzug von Sozialbeiträgen und Steuern nähern sie sich dem Niveau von Hartz-IV-Empfängern. Ihr Einsatz lohnt kaum. Resignation oder Auswanderung sind bei diesen Leistungsträgern die Folge. Nur eine Politik, die Leistung belohnt, führt zu höherer Produktivität und in der Folge zu einem höheren Steueraufkommen für die Staatsaufgaben und die sozialen Lasten.

Wenn es bei der derzeitigen Energiepolitik in der BRD bleibt, werden viele Freiheiten eingeschränkt oder aufgehoben sein. Selbst wenn es gelingt, einen flächendeckenden Stromausfall zu vermeiden, werden Reisen erschwert oder unbezahlbar. Die Freizeitgestaltung wird auf das häusliche Umfeld beschränkt. Unruhen, die wegen unbezahlbarer Energiekosten ausbrechen, führen zwangsläufig zu rigorosen Einschränkungen der Versammlungsfreiheiten und Demonstrationsfreiheiten. Die Aussichten sind alles andere als rosig.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: Heinz-Christian Strache auf facebook https://ogy.de/5a9y
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

8. September 2022 | Thomas Röper – Bundesinkompetenzminister Robert Habeck wörtlich:
„Nein, das tue ich nicht. Ich kann mir vorstellen, dass bestimmte Branchen einfach erst mal aufhören zu produzieren. Nicht insolvent werden (…) Ich weiß aus alter Welt, dass die Brötchen bei Bäckern und die Brötchen in den Discountern ungefähr doppelt so teuer sind. Und wenn die Preise relativ steigen, dann erhöht sich der Abstand.

Und dann werden, das sehen wir ja jetzt überall, dass Läden, die darauf angewiesen sind, dass die Menschen Geld ausgeben – Blumenläden, Bioläden, Bäckereien gehören dazu – dass die wirkliche Probleme haben, weil es eine Kaufzurückhaltung gibt.

Und dann sind die nicht insolvent, automatisch, aber sie hören vielleicht auf zu verkaufen. Man würde dann insolvent werden, wenn man mit der Arbeit immer größeres Minus macht. Ich weise darauf hin, dass es nicht automatisch eine Insolvenzwelle geben muss, aber es kann sein, dass sich bestimmte Geschäfte nicht mehr rentieren und die dann eingestellt werden. Vielleicht werden sie später wieder aufgenommen, das kann ja sein. Das ist ja dann keine klassische Insolvenz, aber es kann sein, wenn wir keine Abhilfe schaffen, dass Betriebe – Bäckereien, Handwerksbetriebe, Reinigungsfirmen und so weiter – über das Jahr die wirtschaftliche Betätigung einstellen.“

Robert Habeck: Erwarte keine Insolvenzwelle, aber bestimmte Branchen werden aufhören zu produzieren
8. September 2022 | ChaosAndy
Auf die Frage einer drohenden Insolvenzwelle im Herbst gab Robert Habeck gestern bei Maischberger einige, wie ich meine, sehr verwirrende Antworten. Dass es gelegentlich bei grünen Ideologien an Logik fehlt, ist bekannt. Aber diese Aussagen von Robert Habeck sind kaum noch zu toppen.

Friedrich Merz kommentiert Habecks Auftritt im Bundestag
8. September 2022 | Kurt Zimmermann

Habeck Makes America Great Again Trump 2024 MAGA
9. September 2022 | DWD

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Physikschwäche der Weltklimaretter und Energiewender

Physikschwäche der Weltklimaretter und Energiewender NAEB-Mitglied werden und NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen [2]

NAEB 2123 am 7. November 2021

Wer behauptet, mit Windgeneratoren und Fotovoltaik könne die BRD sicher und preisgünstig mit Strom versorgt werden, ignoriert den Unterschied zwischen Leistung und Energie.

Ideologien
Die Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, hat in einer Fernsehrunde behauptet, Strom werde im Netz gespeichert, das sei alles ausgerechnet. Dies dürfte nur die Spitze der Unkenntnis über einfache physikalische Zusammenhänge sein, die bei vielen Politikern und auch bei Ministern immer wieder sichtbar wird.

Offensichtlich haben die meisten Politiker die Naturwissenschaften in der Schule abgewählt und später Soziologie, Politologie oder Rechtswissenschaften studiert. Etliche aus dieser Gruppe haben das Studium ohne Abschluss aufgegeben. Im Bundestag sind vorwiegend Juristen, Soziologen und Politologen vertreten.

Naturwissenschaftler und Ingenieure muss man mit der Lupe suchen. Das ist problemfrei, wenn sich die Volksvertreter ihrer Kenntnislücken bewusst sind und sich umfassend von Fachleuten beraten lassen. So agieren gute Richter, die sich auf Gutachter stützen. Sie informieren sich, bis ihnen die Zusammenhänge klar sind.

Die Politiker der Energiewende hängen der Ideologie an, die Erde werde durch Kohlenstoffdioxid (CO2) aus fossilen Brennstoffen gefährlich stark erwärmt. Daher dürften Kohle, Erdöl und Erdgas keineswegs als Treibstoff und zur Wärme- und Stromerzeugung genutzt werden. Das ist für die Ideologen eine unumstößliche Wahrheit. Das Dumme dabei ist, dass dieses Spurengas keinerlei Einfluss auf das Wetter hat und die Brennstoffe abiogenen Ursprunges sind.

Physikalische Gesetze
Zum Erreichen dieses Phantomzieles spielen weder Wirtschaftlichkeit noch Naturgesetze eine Rolle. Die freie Marktwirtschaft wird aufgegeben und die Naturgesetze werden missachtet. Erläutern lässt sich das schon allein an der Definition von Leistung und Energie.

Leistung ist die Energie, die in einer Sekunde abgegeben wird. Sie wird in Watt (W) gemessen. Wird ein Staubsauger mit 1.000 Watt Leistung (= 1 Kilowatt = 1 kW) eine Stunde lang genutzt, verbraucht er die Energie einer Kilowattstunde (kWh), für die mehr als 30 Cent zu bezahlen ist. Energie ist also Leistung mal Zeit.

Zur Stromversorgung muss jederzeit die geforderte Leistung geliefert werden. Das ist nur möglich, wenn die Anlagen zur Stromerzeugung mehr regelbare Leistung erzeugen können als maximal gebraucht wird. In der BRD schwankt die Netzleistung zwischen 40 und 80 Gigawatt (1 GW = 1 Million Kilowatt = 1 Großkraftwerk).

Die BRD braucht demzufolge regelbare Stromerzeuger mit einer gesicherten maximalen Leistung von 80 GW. Dazu gehören neben den Kohle-, Gas- und Kernkraftwerken nur noch die Wasserkraftwerke, die jedoch mit einer Gesamtleistung von rund 5,5 GW nur wenig zu einer gesicherten Stromversorgung beitragen.

Geplantes Abschalten der sicheren Stromversorgung
Mit dem gesetzlich verankerten Abschalten der Kern- und Kohlekraftwerke in den kommenden Jahren geht eine ausreichende Netzleistung verloren. Bereits jetzt werden bis zu 10 GW bei hohen Leistungsanforderungen importiert. Am 8. Oktober 2021 mussten dafür kurzzeitig 44,29 Cent je Kilowattstunde bezahlt werden. Dies sollte eine Warnung für die Politik sein. Gehen weitere Kraftwerke vom Netz, werden die Importkosten kräftig steigen. Schlimmer wird es noch, wenn die Nachbarländer wegen Eigenbedarfs keinen Strom mehr liefern können und werden.

Wind- und Solaranlagen können keine gesicherte Leistung liefern. Ihre Leistung ist wetterabhängig. Bei Starkwind und Sonnenschein werden etwa 60 Prozent der installierten Leistung erreicht. Nächtliche Flaute lässt die Leistung auf null absinken. Die Windleistung variiert mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit. Bei halber Windgeschwindigkeit sinkt die Leistung auf ein Achtel.

Schiebt sich eine Wolke vor die Sonne, fällt die Leistung von Fotovoltaik-Anlagen auf die Hälfte oder mehr ab. Das bedeutet, Kraftwerke müssen die Netzleistung sichern und die schwankenden Leistungen der Wind- und Solaranlagen auf den Bedarf regeln. Für eine gesicherte Stromversorgung können sind alle Kraftwerke unverzichtbar, die in 2021 noch betrieben werden.

Elektromobilität
Mit der Ladeleistung für Elektroautos kann man auch erläutern, welcher Unsinn den Autofahrern zugemutet wird. Haushaltssteckdosen haben eine Leistung von 11 Kilowatt. Die Ladezeit für 100 kWh beträgt 9 Stunden. Das reicht im Sommer bei 20 Grad Celsius für knapp 500 Kilometer, weil die Klimaanlage oder die Heizung außer Betrieb sind und die Scheinwerfer nur in der Dämmerung und bei Dunkelheit benötigt werden.

Öffentliche Ladesäulen liefern meistens eine Leistung von 22 kW, was die Ladezeit auf die Hälfte der Zeit verkürzt. Tankt man dagegen 30 Liter Benzin in 5 Minuten, das für die gleiche Fahrstrecke reicht, beträgt die Ladeleistung 1.200 kW. Das Laden von Elektroautos ist zeitaufwendig und benötigt hohe Netzleistungen, also mehr regelbare Stromerzeuger.

Heuchelei der Klimaretter
Nach Berichten im Internet werden die Teilnehmer der Weltklimakonferenz 2021 in Glasgow/Schottland aus ideologischen Gründen mit Elektroautos von Tesla zu den Tagungen gefahren. Da es vor Ort zu wenig Ladesäulen mit ausreichender Leistung gibt, werden die Autobatterien mit Dieselgeneratoren geladen.

Es wird höchste Zeit für die Ideologen, wieder in die reale Welt zurückzukehren und optimale Lösungen für die Energieversorgung zu schaffen. Es darf in keiner Richtung Tabus geben. Fachleute müssen wieder gehört werden, und echte Diskussionen mit konträren Sichtweisen müssen wieder möglich sein.

Die Ausgrenzung von Mitbürgern, die Erkenntnisse gegen die Regierungsrichtung äußern, muss aufhören. Diese Forderung sollte auch von den Medien verbreitet werden, statt Ausgrenzungen zu loben. Es wird spannend, ob die neue Regierung einen solchen Weg einschlägt oder in Ideologien verharrt.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle Wikipedia Karsten Adam
https://de.wikipedia.org/wiki/Grundlast#/media/Datei:Lastprofil_EWE_Fr%C3%BChjahr_mit_Kraftwerkseinsatz_schematisch.svg
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm

Übertragung von Elektrischer Energie – Wo kommt unser Strom her?

20. September 2016 | Physik – simpleclub

Wie funktioniert die Übertragung von elektrischer Energie? Wo kommt unser Strom eigentlich her? Um das zu klären, betrachten wir den Aufbau des BRD-Stromnetzes und die verschiedenen Spannungsebenen.

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Schalter auf nachhaltige und effiziente Stromversorgung: SAS wird Partner im Eurelectric-Netzwerk

Schalter auf nachhaltige und effiziente Stromversorgung: SAS wird Partner im Eurelectric-Netzwerk Heidelberg, 5. August 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hat sich dem Netzwerk der europäischen Stromindustrie, Eurelectric, angeschlossen. Gemeinsam arbeiten die Partner daran, mithilfe von Analytics und KI den Umsatz von Kohlenstoff zu reduzieren. Gleichzeitig soll die Effizienz in der Energieversorgung durch Digitalisierung erhöht werden.

Im Eurelectric-Netzwerk sind 32 europäische Länder mit mehr als 1.000 Branchenexperten vertreten. Das gemeinsame Ziel ist es, noch vor Mitte des Jahrhunderts eine CO2-neutrale Stromversorgung in Europa zu erreichen und eine konkurrenzfähige Preisgestaltung im integrierten europäischen Energiemarkt zu schaffen. Advanced Analytics spielt in der Stromindustrie eine immer größere Rolle, denn durch ein komplexes Grid-System und vernetzte Geräte wie Smart Meter stehen mehr Daten als jemals zuvor zur Verfügung. Analytics hilft, diese auszuwerten und dadurch eine zuverlässige Versorgung sicherzustellen.

„Im Zuge der Dekarbonisierung der europäischen Wirtschaft wird Elektrizität zunehmend zur Energiequelle der Wahl für Industrie, Gebäude und Logistik. Um eine zuverlässige Versorgung zu garantieren, ist eine Vielzahl verteilter Quellen zu integrieren, und Edge-Technologien für Grid-Systeme müssen miteinander verknüpft werden“, sagt Kristian Ruby, Secretary General von Eurelectric. „Neben einer Stärkung der Infrastruktur benötigen wir daher innovative digitale Technologien, um die Systeme besser kontrollieren und managen zu können. SAS kann dabei helfen, KI und Machine Learning in den Prozessen zu verankern – und damit Echtzeit-Monitoring, besseres Balancing und höhere Grid-Reaktionsbereitschaft in einem immer stärker vernetzten Energiesystem zu ermöglichen.“

„Wir sind stolz darauf, Eurelectric und den europäischen Energiesektor bei der Eindämmung der CO2-Emissionen zu unterstützen“, erklärt SAS CEO Jim Goodnight. „Technologie hilft dabei, Bereitstellung und Nachfrage in einem komplexen Grid-System präzise vorherzusagen, Prozesse zu optimieren und Energieverschwendung aufzudecken, um die Effizienz zu maximieren. Gleichzeitig verschafft sie Stromversorgern ein besseres Verständnis von den sich ändernden Bedürfnissen ihrer Kunden.“

Weitere Informationen zu SAS im Energiesektor gibt es hier.

Datenanalyse von SAS kommt auch in zahlreichen Projekten zum Einsatz, die sich im Rahmen der „DataforGood“-Initiative mit Nachhaltigkeit und sozialen Verbesserungen auseinandersetzen.

Zudem hat SAS gerade seinen aktuellen CSR-Bericht (https://www.sas.com/content/dam/SAS/en_us/doc/other1/csr-107835.pdf) veröffentlicht.

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Warum Sonnenstrom und Windstrom Fakepower sind

Warum Sonnenstrom und Windstrom Fakepower sind NAEB 2024 am 6. Dezember 2020

Mit wettergesteuertem „grünem“ Strom gibt es niemals ein stabiles Stromnetz. Die Bundesregierung und fast alle Bundestagsparteien propagieren diesen unzuverlässigen und teuren Strom aber als Energie der Zukunft. Das ist eine Täuschung aller Stromkunden (Englisch: Fake). Der Stromverbraucherschutz NAEB nennt den „grünen“ Strom daher zu Recht Fakepower.

Zum Verständnis muss man eine klare Vorstellung über unsere Stromversorgung haben. Es muss jederzeit die Leistung verfügbar sein, die Stromverbraucher fordern. Viele verwechseln jedoch Leistung und Energie oder verwenden diese physikalisch eindeutig definierten Begriffe wechselweise.

Leistung ist eine Arbeitsbereitschaft. Die physikalische Einheit ist das Watt: W = 1 Volt x 1 Ampere (V x A) = 1 Newton x 1 Meter / Sekunde (1 Nm/s. Wird die Leistung genutzt, dann fließt Energie in Form von Strom. Energie ist also Leistung x Zeit (Ws). Die Größe der Stromerzeuger bestimmt die Leistung. Die Stromerzeuger müssen die höchsten Leistungsanforderungen im Netz erfüllen, selbst dann, wenn diese Leistung nur kurzfristig genutzt wird.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Stromverbraucher für die Bereitstellung der höchsten Leistungsabnahme einen Leistungspreis bezahlen muss. Er wird in den Stromrechnungen meistens als Grundpreis ausgewiesen. Zusätzlich wird die Energieabnahme berechnet. Das sind vorwiegend die Brennstoffkosten.

Zur Klarstellung soll ein Auto dienen. Seine Leistung ist mit dem Kaufpreis bezahlt. Je höher die Leistung, umso höher sind die Anschaffungskosten. Mit einer höheren Leistung kann man schneller anfahren und höhere Geschwindigkeiten erzielen. Dann verbraucht man aber mehr Energie. Die Energie zum Fahren zahlt man an der Tankstelle als Treibstoffkosten. Die Leistung eines Autos muss variierbar sein und immer an den Bedarf angepasst werden können. Bei voller Leistung würde mit den meisten Fahrzeugen in der ersten Kurve die Reise beenden.

Leistung muss immer verfügbar sein
Für viele Stromkunden kommt der Strom aus der Steckdose. Ihnen ist schleierhaft, welcher Aufwand getrieben werden muss, damit jeder Stromverbraucher die gewünschte Leistung erhält und so menschliche Leistungen ersetzen kann. Wird ein Staubsauger mit einem Kilowatt (kW = 1000 W) Leistung an eine Steckdose angeschlossen, wird die Leistung von zehn menschlichen Teppichklopfern entfaltet, denn ein Mensch erbringt nur eine Dauerleistung von etwa 0,1 kW.

In den Haushalten gibt es viele solcher elektrischen Helfer, die menschliche Hilfskräfte ersetzen und es ermöglichen, in nur wenigen Stunden die gesamte Haushaltsarbeit einschließlich der Wäschepflege zu erledigen. Erst die elektrischen Geräte haben die Emanzipation der Frau – raus aus dem Haushalt, rein in die Arbeitswelt – möglich gemacht.

Dazu muss die gewünschte Leistung aus dem Stromnetz jederzeit verfügbar sein. Strom muss im Zeitpunkt seiner Erzeugung auch wieder in Wärme, Strahlung oder mechanische Energie umgesetzt werden, denn eine technisch und wirtschaftlich sinnvolle Speicherung ist bis heute unbekannt. Daher müssen die erzeugte und die verbrauchte Leistung immer gleich sein. Die Leistungsanforderungen schwanken, wenn Stromverbraucher Geräte und Anlagen an- oder abschalten. Die Stromerzeuger müssen durch Drosseln oder Hochfahren der Dampfzufuhr zu den Turbinen die Leistung Ihrer Kraftwerke an diesen schwankenden Verbrauch anpassen.

Leistung von Fakepower wird vom Wetter gesteuert
Die schwankenden Leistungen von Windgeneratoren und Solaranlagen sind wetterabhängig. Die Windgeneratoren ändern ihre Leistung mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit. Bei einem Abflauen auf die halbe Geschwindigkeit sinkt die Leistung auf ein Achtel. Aufziehende Wolken können die Leistung von Solarstromanlagen in kurzer Zeit halbieren. Diese enormen Schwankungen müssen nun zusätzlich zu den wechselnden Verbrauchsanforderungen ausgeglichen werden.

Dazu sind immer mehr Regelkraftwerke im Teillastbereich oder in Bereitschaft erforderlich, die die Schwankungen ausgleichen. Der Energieaufwand für die erzeugte Kilowattstunde steigt, denn der Wirkungsgrad sinkt bei Teillast. Noch viel ungünstiger ist der Energieaufwand für Kraftwerke in Bereitschaft. Sie brauchen allein 10 Prozent der Volllastenergie, ohne jeglichen Strom einspeisen zu können, nur, um die Anlage auf Betriebstemperatur zu halten.

Fakepower treibt Regelkosten in die Höhe
Durch die zunehmende Einspeisung von Windstrom und Solarstrom sind die Regelkosten in der BRD von 100 auf 1.500 Millionen Euro jährlich gestiegen. Mit jeder weiteren Fakepower-Anlage müssen sie zwangsläufig weiter steigen, ohne die Brennstoffe vollständig ersetzen zu können. Grundlastfähige Kraftwerke in der BRD können (noch) Windanlagen und Solaranlagen voll ersetzen. Das müssen sie auch, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. Alle Fakepower-Anlagen können problemlos abgeschaltet werden. Werden aber die grundlastfähigen Kraftwerke abgeschaltet, gibt es keine Leistungsregelung mehr. Dann bricht das Netz augenblicklich zusammen.

Windstrom und Solarstrom können die geforderte Leistung niemals bereitstellen. Ihre Gestehungskosten (Einspeisevergütungen) sind drei- bis fünfmal höher als die Produktionskosten der grundlastfähigen Kraftwerke. Der Wert des wetterabhängigen „Grünstroms“ liegt jedoch unter dem Wert des Kraftwerkstroms, denn der „Grünstrom“ muss ja noch vom Kraftwerkstrom auf den augenblicklichen Bedarf geregelt werden.

Es ist ein Irrtum der ahnungslosen Politiker, man brauche nur den Kraftwerkstrom durch Steuern zu verteuern, um den „Grünstrom“ wettbewerbsfähig zu machen. Dieser irrige Gedanke steckt hinter der neuen Brennstoffsteuer ab 2021, die Treibstoff und Gas um rund 10 Prozent verteuern. Die neue Steuer soll genutzt werden, um durch Quersubvention die EEG-Umlage, also die Fakepower-Kosten, einzufrieren. Die Physik lässt so etwas niemals zu. Der wetterabhängige, unplanbare „Grünstrom“ bleibt immer minderwertig, egal, wie weit man die Kosten des Kraftwerkstromes in die Höhe treibt.

Ideologisch denkende Politiker
Ausgerechnet diesen unzuverlässigen und teuren Strom preisen die zuständigen Politiker einschließlich der Bundeskanzlerin als zukunftsweisend an. Die BRD soll damit wirtschaftlich in eine rosige Zukunft geführt werden. Doch das inzwischen zwanzigjährige Experiment „Energiewende“ hatte weltweit die höchsten Strompreise zur Folge. Sie vertreibt Industrien, verspargelt die Landschaft und wertet die Kaufkraft der Menschen ab. Immer mehr Stromkunden geraten in Zahlungsschwierigkeiten, weil Strom unverzichtbar ist. Jeglicher Lebensstandard beruht auf der Nutzung von Strom.

Diese Erfahrungen und diese Entwicklung werden von den Politikern ausgeblendet. Ideologisch verblendet und von den Profiteuren der Energiewende beraten, soll eine in den nächsten 30 Jahren hundertprozentige Versorgung mit Grünstrom erreicht werden. Das ist technisch unmöglich. Trotzdem behaupten dies die Bundesregierung und die meisten Bundestagsparteien. Es ist eine klare Verfälschung der technischen Gegebenheiten. Um das deutlich zu machen, bezeichnet der Stromverbraucherschutz NAEB, eine Vereinigung von Energieexperten, die maßgeblich in den letzten Jahrzehnten für eine sichere Stromversorgung gearbeitet haben, den wetterabhängigen Windstrom und Solarstrom als FAKEPOWER. FAKE ist die englische Bezeichnung für Täuschung/Fälschung und POWER für Leistung.

Täuschung der Stromkunden
Fakepower wird im großen Stil vermarktet, allerdings im Sinne und mit Unterstützung der Bundesregierung. Fast alle Stromversorger bieten Fakepower an, also Strom, der ohne Brennstoffe erzeugt wurde. Der Kunde erhält aber den Strommix aus seinem Ortsnetz. Nach den physikalischen Gesetzen stammt der meiste Strom aus den am nächsten gelegenen Stromerzeugern. Erst im Kleingedruckten steht dann, dass der Stromversorger irgendwann und irgendwo Strom aus Wasserkraft, Biomasse, Wind oder Sonne gekauft und in das Netz eingeleitet hat.

Typisch sind auch die Mitteilungen über die Fertigstellung von Wind- oder Solaranlagen. „Mit einer installierten Leistung von 20 Megawatt könnten 10.000 Haushalte mit Strom versorgt werden.“ heißt es zum Beispiel. Das ist eine Falschmeldung, ein FAKE. Wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht, kann kein einziger Haushalt mit Strom versorgt werden. Inzwischen werden solche Meldungen meistens mit dem Eigenschaftswort „rechnerisch“ versehen. Viele Leser sehen darüber aber hinweg und glauben an die Nützlichkeit von Fakepower.

Die Bundesbahn wirbt sogar ohne jeden Zusatz für Fakepower. „Mit einer Bahncard fahren Sie immer mit grünem Strom!“ heißt es beispielsweise. Auch auf Nachfrage erhält man keine Auskunft, wie das erreicht wird. Die Kunden werden in allen Fällen getäuscht. Die Beispiele kann man beliebig fortsetzen. Die staatliche Aufsicht bleibt trotz unlauteren Wettbewerbes passiv, im Gegenteil, sie unterstützt sogar diese Praxis. So gibt es eine staatlich anerkannte Zertifizierung für die Lieferung von grünem Strom.

Keine Vollversorgung mit Fakepower möglich
Viele Politiker fordern im Einklang mit der Bundesregierung eine Verdreifachung der Wind- und Solaranlagen, um die BRD ohne Brennstoffe mit Strom zu versorgen. Dies sei zum nebulös definierten Klimaschutz notwendig, der vermeintlich von CO2-Emissionen aus Brennstoffen gesteuert würde. Ist das überhaupt möglich?

Rolf Schuster [2] zeigt Monat für Monat in graphischen Darstellungen die Leistungen, die erzeugte Energie und die Kosten von Fakepower auf. Die Graphik aus dem November 2020 zeigt beispielsweise, dass drei Mal so viele Fakepower-Anlagen zwar die geforderte Energiemenge des Monats erzeugen können, aber keine Leistung in gleicher Höhe. An einzelnen Tagen wird kaum Leistung abgegeben. Dann muss die gesamte Leistung von grundlastfähigen Kraftwerken des Inlandes erzeugt und des Auslandes importiert werden. Übersteigt die Leistung den Bedarf, muss die überschüssige Leistung exportiert werden. Das führt zu negativen Strompreisen an der Börse. Offensichtlich haben die Befürworter des weiteren Ausbaus von Fakepower-Anlagen keine Ahnung vom Unterschied zwischen Leistung und Energie.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-Power-Images-43_cr
[2] https://www.vernunftkraft-odenwald.de/grafiken-von-rolf-schuster-zur-energiewende/

Roberto Kuhnert AfD +++ Gibt es eine saubere Zukunft der Braunkohle? +++

24. April 2020 | AfD-Fraktion im sächsischen Landtag
Bereits vor den Corona-Maßnahmen haben wir mit unserem bergbaupolitischen Sprecher Roberto Kuhnert aus Weißwasser ein Gespräch über die verheerenden Folgen des überstürzten Kohleausstiegs geführt. Diese Politik war vor Corona falsch und sie ist jetzt erst recht falsch. Kuhnert schildert, was der Kohleausstieg für die Lausitz und vor allem die dort lebende Jugend bedeuten würde. Außerdem zeigt er auf, dass moderne Kohlekraftwerke sauberer sind, als viele denken.

5 GRÜNE UMWELTSÜNDEN

19. September 2019 | AfD-TV

Nummer 1 – Vögel-, Fledermaus- und Insektensterben durch Windräder:
– Windräder töten jährlich 200.000 Fledermäuse und 1 Billion Insekten
– Auch 100.000 Vögel fallen Windrädern pro Jahr zum Opfer

Nummer 2 – Solarfarmfallen:
– Insekten verwechseln Solaranlagen mit Wasseroberflächen
– Nach stundenlangem Kreisen sterben sie an Entkräftung

Nummer 3 – Raps- und Mais-Monokulturen:
– Bioenergie-Felder bieten Insekten kaum Nahrung
– Bestäuber verhungern nach der Blüte

Nummer 4 – Abholzungen für Windparks:
– Pro Windrad werden 0,6 Hektar Wald gerodet
– Das entspricht ca. 600 Bäumen pro Windrad

Nummer 5 – Flächenverbrauch:
– Windräder und Solaranlagen benötigen weit mehr Fläche als Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke, um jeweils 1 Gigawattstunde zu erzeugen

GRÜNE STOPPEN! UMWELT SCHÜTZEN!

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
Heinrich Duepmann
Forststr. 15

14163 Berlin
Deutschland

E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.de
Telefon: 05241 70 2908

Pressekontakt
Stromverbraucherschutz NAEB e.V.
Hans Kolpak
Forststr. 15

14163 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans.Kolpak@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.tv
Telefon: 05241 70 2908

Geldanlagen, die wirklich etwas bringen

Wer ein wenig Geld angespart hat, der wird sich diese Frage schon öfter einmal gestellt haben: Wohin mit dem Geld und auf welche Art und Weise kann man möglichst viel daraus machen? Eines steht fest: Das gute alte Sparbuch hat hier schon längst als ernsthafte Alternative ausgedehnt und damit sollte man sich gar nicht erst wirklich beschäftigen.

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