Syntax Studie: Erfolg von IT-Innovationen steht und fällt mit Engagement und Erfahrung der Mitarbeiter

Syntax Studie: Erfolg von IT-Innovationen steht und fällt mit Engagement und Erfahrung der Mitarbeiter — Neuer globaler Report zeigt Planungen und Herausforderungen von 900 IT-Entscheidern rund um ERP-Innovationen im Jahr 2023

— In Deutschland nutzt jedes zweite Unternehmen ein Cloud-ERP-System, nur jedes zehnte setzt noch rein auf On-Premises
— 37 Prozent der hiesigen Unternehmen sehen sich als führend im Bereich Data Innovation

Weinheim, 19. Januar 2023 — Syntax, global agierender IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider, hat seine neue Studie „Realizing the Promise of ERP Innovation“ veröffentlicht. Diese veranschaulicht detailliert, welche Chancen auf Innovation in Unternehmen bisher aus welchen Gründen ungenutzt bleiben – und wie Führungskräfte für mehr Agilität sowie Anpassungsfähigkeit sorgen und ihr Business voranbringen können. Insbesondere beleuchtet die ERP-Studie die vier Dimensionen Strategie, Talent, Optimierung und Sicherheit. Zentrale Erkenntnis: Um die vorhandenen Potenziale konsequent ausschöpfen zu können, benötigen Unternehmen vor allem zwei Dinge – klare Strategien und ausreichend Personal. Für die Studie befragte Syntax 900 IT-Entscheider aus Unternehmen in Europa und Nordamerika mit mehr als 500 Mitarbeitern sowie einem Jahresumsatz von mindestens 500 Millionen US-Dollar.

„Bei der digitalen Transformation geht es um viel mehr als nur die passende Infrastruktur“, sagt Marcelo Tamassia, Global CTO von Syntax. „Ohne die richtigen Teams und das Engagement der Mitarbeiter ist es kaum möglich, nachhaltig von Innovationen zu profitieren. Deshalb werden diejenigen Unternehmen die Nase vorn haben, die den Menschen in den Vordergrund stellen.“

Die wichtigsten Studienergebnisse im Überblick:

— In Deutschland nutzen 53 Prozent der Unternehmen ein Cloud-ERP-System und nur noch 12 Prozent setzen ausschließlich auf On-Premises. In den USA verwenden 49 Prozent die Cloudvariante gegenüber 7 Prozent im eigenen Rechenzentrum und in Frankreich 55 Prozent (Cloud) sowie 8 Prozent (On-Premises).

— 37 Prozent der hierzulande ansässigen Unternehmen bezeichnen sich als führend in ihrer Branche im Bereich Data Innovation und dem kreativen Verwenden ihrer ERP-Daten – in den USA sind es hingegen 57 Prozent.

— 68 Prozent der Befragten setzen im Rahmen ihrer ERP-Strategie sowohl auf Basisfunktionalitäten als auch auf innovative Fähigkeiten. Das trifft vor allem auf Unternehmen zu, die Cloud- (66 Prozent) und hybride (77 Prozent) ERP-Lösungen nutzen, und in deutlich geringerem Maße auf solche, die On-Premises bevorzugen (38 Prozent).

— 84 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ihr Unternehmen attraktiver für Top-Talente wäre, wenn es sich stärker auf IT-Innovationen konzentrieren würde. Gleichzeitig geben 94 Prozent der IT-Entscheider an, dass ihr Team von zusätzlichen Mitarbeitern profitieren würde. Das macht die Verbesserung der Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit zum Top-Innovationsziel für 2023.

— Fast drei Viertel der IT-Entscheider erklären, dass ihrem Team die Zeit für Innovationen fehlt – aufgrund dringender Sicherheitsthemen. In Deutschland sind es konkret 78 Prozent. Die häufigsten Cyberattacken waren Phishing/Social Engineering (53 Prozent), Denial-of-Service(DoS)-Angriffe (34 Prozent) und Ransomware (31 Prozent).

Die komplette Studie „Realizing the Promise of ERP Innovation“ steht unter diesem Link zum Download bereit.

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SAS Trendbarometer: 6 Entwicklungen prägen die IT-Branche 2023

SAS Trendbarometer: 6 Entwicklungen prägen die IT-Branche 2023 Heidelberg, 15. Dezember 2022 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), wirft einen Blick auf die IT-Entwicklungen der kommenden zwölf Monate. Bryan Harris, Executive Vice President und Chief Technology Officer bei SAS, sieht für 2023 vor allem die folgenden Trends.

Disruptive Technologien bringen Innovationsschub und Resilienz

Auf Technologien wie Blockchain basierende Geschäftsmodelle setzen sich durch. Sie bereiten das Fundament für zukunftsweisende Innovation und die nächste Webgeneration. Natural Language Processing, Conversational AI, Predictive Modeling oder Computer Vision tragen zu signifikanten Verbesserungen für Wirtschaft und Gesellschaft bei. Diese technologischen Entwicklungen verursachen eine Explosion im Durchsatz, der Komplexität und dem Volumen von Daten – umso dringender werden Analytics, Machine Learning und KI benötigt, um Erkenntnisse aus ihnen zu ziehen und damit komplexe Probleme zu lösen. Der Bedarf an mehr Intelligenz im Umgang mit einer steigenden Informationslast wird letztlich sogar verstärkt zu Innovationen bei Analytics und KI führen.

Vertrauen und Transparenz haben oberste Priorität für KI

Wenn Unternehmen immer häufiger KI implementieren, sind Vertrauen und Erklärbarkeit die am meisten geforderten Eigenschaften. Entscheidungen, die auf KI basieren, müssen begründbar und nachvollziehbar sein („Explainable AI“), vor allem, wenn es um existenzielle Themen geht, beispielsweise im Gesundheitswesen oder bei einer Kreditvergabe. Das gilt umso mehr, wenn die Empfehlungen der KI nicht der menschlichen Erwartung entsprechen. Vertrauen ist die Basis für die Akzeptanz von KI bei Anwendern und Verbrauchern – und damit auch für Geschäftsmodelle, die sich auf die Technologie stützen.

Marktplätze bieten KI-Modelle an

In naher Zukunft werden KI-Modelle über branchenspezifische Marktplätze zur Verfügung stehen. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, diese Modelle schnell und einfach anzuwenden und in ihr Geschäft zu integrieren, ohne selbst einen Modell-Lebenszyklus aufbauen und managen zu müssen. Stattdessen können sie ein KI-Modell einfach über einen AI Model Store – vergleichbar mit Apple Music oder Spotify – und nach Branchenbedürfnissen sowie den zu verarbeitenden Daten spezifiziert beziehen.

Datenmanagement wird automatisiert

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mit der Geschwindigkeit und dem Durchsatz ihrer Daten mitzuhalten. Ein Resultat daraus ist, dass sie 80 Prozent der Zeit mit simplem Data Wrangling beschäftigt sind und lediglich 20 Prozent für Analyse und Modellerstellung aufwenden. In den kommenden Jahren wird eine der wichtigsten Veränderungen, die KI bringen kann, sein, besser mit der Informationslast umgehen zu können, indem Datenmanagementprozesse automatisiert werden. So haben Organisationen 80 Prozent ihrer Zeit zur Verfügung, um Daten auszuwerten und neue Modelle zu operationalisieren.

Digitale und synthetische Zwillinge rücken ins Rampenlicht

Die nächste Generation des Analytics Lifecycle stellt die Simulation komplexer Systeme in den Vordergrund. Denn mit einem digitalen oder synthetischen Zwilling sind Unternehmen in der Lage, jedes mögliche Szenario durchzuspielen und sich auf disruptive Ereignisse vorzubereiten. Die Berücksichtigung ungewöhnlicher Vorgänge bei Modellerstellung und Simulation ist ein Schlüsselfaktor, wenn es darum geht, die Wahrscheinlichkeit für Entwicklungen vorherzusagen, für die es noch keine Daten aus der Vergangenheit gibt. Dies ist die Grundlage für zeitnahe und fundierte Entscheidungen, die Risiken minimieren, Umsätze maximieren und Unternehmen insgesamt resilienter machen.

Blockchain wird zum Mainstream

Die Technologie verlässt den Hype Cycle und übernimmt zunehmend die Rolle des Transformators für klassische Geschäftsbereiche. Welche Erleichterungen sie bei recht simplen Vorgängen bringt, zeigt der Finanzsektor – zum Beispiel, wenn es um eine Mikrotransaktion geht wie die Freischaltung eines Artikels hinter einer Paywall. Für die Content-Eigentümer eröffnen sich damit ganz neue Geschäftsmodelle und Märkte.

Zu beachten ist allerdings, dass die Technologie gleichzeitig steigende Risiken mit sich bringt. Eine dezentrale digitale Währung unterstützt die natürliche Erweiterung eines Internets, das nicht von einer zentralen Instanz kontrolliert wird. Blockchain-Plattformen bieten neue Angriffsflächen für Geldwäsche und Betrug. Analytics ist gefragt, um diese steigenden Risiken vorherzusagen und zu bekämpfen.

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care IT klärt auf: Optimierte Dienstplanung als wesentlicher Baustein für glückliche Mitarbeiter

Jede Einrichtung in der Pflegebranche verfügt über einen Dienstplan als zentrales Steuerungselement für die Ablaufplanung. Es gibt Einrichtungen, in denen das Personal mit ihrer Dienstplanung zufrieden ist und sich fair behandelt fühlt. Es gibt aber auch viele Einrichtungen, bei denen der Dienstplan für Stress und Unmut sorgt. Ausfälle werden „chaotisch“ gemanagt, der Wunschdienst oder Urlaub wird nur bedingt berücksichtigt und immer wieder trifft es dieselben Mitarbeiter, die für Kollegen einspringen müssen. Das führt zu einer erheblichen Unzufriedenheit bei den Pflegenden und endet nicht selten mit deren Kündigung.
Im Interview mit Peter Uher, Geschäftsführer der care IT, haben wir nachgefragt, wie es zu diesen Problemen kommt und wie eine kosteneffiziente Optimierung der Dienstplanung gelingt.

„Herr Uher, erläutern Sie uns doch bitte kurz die allgemeine Situation.“

„Gern. Die typische Pflegeeinrichtung verfügt über eine Pflegesoftware mit Dienstplanungs-Tool, welches in der Regel auch genutzt wird. In vielen Einrichtungen gibt es aber nach wie vor das Wunschbuch, in dem Dienstplanwünsche eingetragen werden, sowie das Urlaubsbuch für Urlaubswünsche. In vielen Fällen liegen diese Bücher nicht in digitaler Form vor, sondern müssen händisch im Dienstplan berücksichtigt werden. Das heißt, wir haben hier einen manuellen Zusatzaufwand, der eine hohe Fehlerquote aufwirft und keine Garantie auf Aktualität gibt.“

„Sie sehen hier also das Potenzial zur Verbesserung der Dienstplansituation?“

„Nicht nur hier. In den meisten Einrichtungen gibt es keine digitalen Anzeigen für den Dienstplan, das heißt, er wird ausgedruckt, im schlimmsten Fall im DIN A4 Format, dann meist mehrfach zusammengeklebt und in allen Stationszimmern aufgehängt. Hier werden Änderungen oftmals per Stift in den ausgedruckten Plan übertragen, die dann später wieder digital erfasst werden müssen, um die Gehaltsabrechnung korrekt vornehmen zu können. Sie sehen: Aufwand und Fehlerquote vervielfachen sich.“

„Was passiert, wenn der Dienstplan kurzfristig aufgrund von Ausfällen des Pflegepersonals geändert werden muss?“

„Oftmals beginnt es mit einem Anruf bei der Pflegedienstleitung – morgens um 6 Uhr! Ohne Online-Zugriff auf das System muss telefonisch oder per WhatsApp für Ersatz gesorgt werden. Also wird die Pflegekraft angerufen, die immer ja sagt und die sich dadurch natürlich ungerecht behandelt fühlt. Von den vertraglichen Verpflichtungen mal abgesehen wird bei allen Beteiligten viel Freizeit in kurzfristige Umplanung investiert. Zeit, die am Ende nicht bezahlt wird. Zum Teil haben wir es auch mit rechtlich zweifelhaften Situationen zu tun, wenn Personalthemen über WhatsApp oder Messenger kommuniziert werden …“

„Welche Maßnahmen empfehlen Sie Ihren Kunden?“

„Klar ist: Der Dienstplan hat einen erheblichen Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit und Fluktuationsrate. Um die genannten Probleme in den Griff zu bekommen, gibt es einfache digitale Lösungen – sie müssen nur konsequent eingeführt und umgesetzt werden.
1. Vermeidung von Medien-Brüchen – alles muss digital erfolgen. Indem auf Papier verzichtet wird, spart man nicht nur hohe Kosten ein, man gestaltet seinen Betrieb auch deutlich nachhaltiger.
2. Dienstpläne digital immer aktuell bereitstellen – durch einen Monitor im Stationszimmer, auf der Pflegestation und/oder auf dem Smartphone bzw. Tablet.
3. Vollautomatisches Ausfallmanagement für eine einfache und faire Dienstplanung – damit gehen bei freien Pflegenden automatisierte Dienstanfragen auf dem Smartphone ein. Diese können mit einem Klick angenommen oder abgelehnt werden. Auch Dienstplanänderungen wie zum Beispiel Schichtverlängerungen werden darüber einfach abgewickelt.
Viele dieser Maßnahmen müssen natürlich individuell auf die jeweilige Einrichtung abgestimmt werden und können meist nicht durch die Standardsoftware der großen Softwareanbieter abgedeckt werden. Als Experte für diese Themen helfen wir als care IT bei der Problembewältigung weiter.“

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SAS Studie: Banken stellen ESG in den Vordergrund

SAS Studie: Banken stellen ESG in den Vordergrund Heidelberg, 17. November 2022 – Banken wollen soziale Verantwortung stärker in den Fokus ihrer Geschäftspraxis rücken. Dies zeigt eine Studie, die das britische Institut Economist Impact mit Unterstützung von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), realisiert hat. Für den „Banking in 2035: Global Banking Survey Report“ wurden rund 500 Entscheidungsträger aus Finanzinstituten zur Rolle der Branche bei sozialen Verbesserungen interviewt. 76 Prozent der Befragten befürworten unbedingt eine Verpflichtung der Banken, soziale Probleme anzugehen; 32 Prozent schreiben ihnen sogar eine zentrale Funktion zu.

Weitere Ergebnisse

— Vier von fünf Umfrageteilnehmern (79 Prozent) sind der Ansicht, dass sich der Finanzsektor insgesamt mehr für soziale Belange engagieren müsse.

— Eine große Mehrheit von 82 Prozent ist überzeugt, dass Banken zugleich gesellschaftlichen Mehrwert schaffen und Gewinne erzielen können. Im Top-Management erkennen diese Chance sogar 91 Prozent.
Risiken – und Chancen

Trotz disruptiver Trends, interner und externer Hürden sowie zunehmender sozialer und umwelttechnischer Probleme herrscht bei den Führungskräften aus dem Bankensektor ein vorsichtiger Optimismus für das kommende Jahrzehnt. Dies zeigt sich unter anderem an den folgenden Einschätzungen.

— Digitalisierung – wird zusammen mit der Akzeptanz für neue Technologien von mehr als der Hälfte der Experten (55 Prozent) als wichtigster Trend bei Finanzdienstleistungen gesehen. Digitale Währungen schätzen 49 Prozent als relevant ein. Gleichzeitig bewerten jeweils 54 Prozent der Befragten diese Trends als größte Chancen.

— Cyberattacken – fürchten 53 Prozent als erhebliche Bedrohung. Und sie reagieren darauf: Rund die Hälfte nennt die Investition in Sicherheit und Datenschutz als eine der wichtigsten Strategien. 44 Prozent wollen ihre Daten besser übergreifend nutzen, indem sie einen Austausch zwischen den Bereichen Betrugserkennung, digitale Bezahlung und Geldwäschebekämpfung schaffen.

— Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) – Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Executives meinen, dass Banken anderen Branchen hinterherhinken, wenn es um das Erreichen von ESG-Zielen geht, allerdings werden diese Themen künftig stärker in den Mittelpunkt rücken. Zwei von fünf Entscheidern (41 Prozent) sehen ESG als eine der größten Chancen für ihre Organisation. 52 Prozent sagen, dass Nachhaltigkeit und Klimawandel zu den sozialen Problemen gehören, bei denen sich ihr Unternehmen am stärksten engagiert.

Analytics als Lösung

Die Rolle von Technologie für den Aufbau von Resilienz und Zukunftsfähigkeit ist bei den Bankmanagern unbestritten. Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer (48 Prozent) identifiziert Advanced Analytics als wichtigste Technologie, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) wiederum geben an, dass ihr Unternehmen beim Erreichen seiner Digitalisierungsziele entweder im Plan (35 Prozent) oder sogar voraus (42 Prozent) ist.

Dazu passt, dass digitale Transformation als wichtigste strategische Priorität in den kommenden drei bis fünf Jahre angesehen wird (57 Prozent). Darauf folgen Sicherheit und Datenschutz (55 Prozent), Customer Experience sowie Risikomanagement (jeweils 39 Prozent).

„Analytics und KI sind die großen Treiber für Banken im Jahr 2035“, sagt Alex Kwiatkowski, Director of Global Financial Services bei SAS. „Führungskräfte im Finanzwesen erkennen, dass grundlegende Veränderungen künftig nur dann erfolgreich zu realisieren sind, wenn sie ihre Unternehmensstrategie und ihre Strukturen für Mitarbeiter, Kunden und die Öffentlichkeit maximal transparent gestalten. Um zugleich optimale Performance zu erreichen und die richtigen Entscheidungen zu treffen, brauchen Banken aussagekräftige Daten – und die Tools, um sie in Erkenntnisse umzuwandeln.“

Die Studie ist der Abschluss einer zweiteiligen Erhebung, die auf umfangreicher Sekundärforschung und Experteninterviews basiert. Der erste Teil, „Banking in 2035: Three Possible Futures, zeichnet mögliche Zukunftsszenarien der Branche. Für den zweiten Teil wurden Entscheidungsträger ab Director-Ebene von Unternehmens-, Industrie-, Handels- und Digitalbanken weltweit befragt. Ergänzend zum Report können die Ergebnisse in einem interaktiven Dashboard (https://tbub.sas.com/SASVisualAnalytics/?reportUri=%2Freports%2Freports%2Fcd988d80-c9be-4710-a962-f0744da78204&sectionIndex=0&sso_guest=true&printEnabled=false&shareEnabled=false&informationEnabled=false&commentsEnabled=false&alertsEnabled=false&reportViewOnly=true&reportContextBar=false) nach Region und anderen Parametern gefiltert werden.

Weitere Informationen, wie bessere Einblicke das Banking optimieren, gibt es unter https://www.sas.com/en_us/offers/22q3/better-banking.html.

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Eigenes Rechenzentrum in Lindau (B): care IT entlastet Pflegeeinrichtungen mit regionalen und nachhaltigen Ressourcen

In Zeiten, in denen die DSGVO einen immer größeren Stellenwert bekommt, steigt vor allem im Mittelstand die Nachfrage nach zuverlässigen regionalen Rechenzentren. Vertrauen und ein persönlicher Kontakt auf Augenhöhe spielen für viele eine wichtige Rolle, wenn es um den sicheren Umgang mit ihren Daten geht. Dabei stellen regionale Anbieter nicht nur Rechenleistung, Hard- und Software sowie Netzwerkinfrastrukturen zur Verfügung, sie bieten auch Hosting, Outsourcing oder sogar die Übernahme des gesamten IT-Betriebs an. „IT made in Germany“ ist das ausschlaggebende Argument, denn man behält zu jeder Zeit die Kontrolle über die eigenen Daten.

Datensicherheit und eine vollumfängliche IT-Entlastung der Mitarbeiter sind auch in der Pflege entscheidende Faktoren, wenn es um die Frage nach der richtigen Digitalisierungsstrategie geht. Als Teil der PCK Gruppe kann die care IT GmbH aus Kempten (Allgäu) genau diesen Wünschen gerecht werden. Durch ihr Schwesterunternehmen datacenter bodensee in Lindau (B) werden IT-Infrastrukturen im eigenen, regionalen Rechenzentrum betrieben und mit erprobten, innovativen „Managed Service“ Produkten erweitert. „IT-as-a-Service“ – dieser zukunftsweisende Technologieansatz ermöglicht Unternehmen, ihre IT ganz oder teilweise auszulagern. Somit erhalten sie Digitalisierung und Transformation aus einer Hand – zukunfts- und betriebssicher, datenschutzkonform und nachhaltig umweltschonend.

„Das eigene Rechenzentrum ermöglicht es uns, im Allgäu und darüber hinaus eine konsequent weitergedachte Digitalisierungsstrategie anzubieten. Damit können Unternehmen den sensiblen Weg des IT-Outsourcings Schritt für Schritt mit einem regionalen Partner vor Ort gehen: vom ersten Managed Service bis zu 100 % IT-as-a-Service – und das in einem sicheren, umweltbewussten Allgäuer Rechenzentrum“, erläutert Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der datacenter bodensee GmbH, das Konzept. „Jeder Kunde kennt uns persönlich und wir ihn – ein großer Vorteil gegenüber der anonymen Betreuung bei internationalen Konzernen wie Microsoft oder Amazon. Wir sind kein Cloud-Anbieter, sondern die verlängerte IT-Werkbank unserer Kunden.“

Die Expertise rund um die Optimierung von Arbeitsumfeld und Arbeitsbedingungen und das umfassende Angebot an IT-as-a-Service-Produkten, IT-Dienstleistungen, Coaching- & Betreuungspaketen sowie Qualitätssicherungs-Maßnahmen machen die care IT GmbH zum wertvollen Partner für die Digitale Transformation im Pflegebereich. Entscheidend für Pflegeeinrichtungen dürfte aber auch sein, dass sie mit der care IT auf einen Full-Service-Partner vertrauen, der für sie die gesamte Koordination mit allen beteiligten Technologie-Experten wie dem Rechenzentrum übernimmt. Eine effektive Entlastung, die mehr Raum für die Pflege an Bewohnern und Patienten bietet und die Attraktivität des Arbeitgebers steigert.

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CyCognito präsentiert erweitertes Exploit Intelligence-Modul für seine External Attack Surface & Risk Management Plattform auf der it-sa 2022 in Nürnberg

— CyCognito-Plattform ermöglicht proaktive, kontinuierliche und automatisierte Überwachung der externen Angriffsfläche, die Unternehmen über aus dem Internet erreichbare Assets bieten

— Wie das externe Cyber-Risiko beherrschbar wird, zeigt CyCognito auf der führenden IT-Sicherheitsmesse in Halle 7, Stand 7-603

PALO ALTO/NÜRNBERG, 25. Oktober 2022 — Auf der it-sa in Nürnberg präsentiert CyCognito, Marktführer für External Attack Surface & Risk Management (EASM), ein erweitertes Exploit Intelligence-Modul für seine leistungsstarke EASM-Plattform, mit der IT-Sicherheitsteams die kritischsten Cyberrisiken in ihrer externen Angriffsfläche priorisieren und schneller entschärfen können. Dieses Add-on nutzt die Datenbanken von CISA (U.S. Cybersecurity and Infrastructure Security Agency) und vom FBI sowie weitere Threat-Intelligence-Quellen und bezieht auch beobachtete Aktivitäten von Angreifern mit ein. CyCognito identifiziert präzise die Cyber-Bedrohungen mit dem für das individuelle Unternehmen höchsten Gefahrenpotenzial und ermöglicht ein gezieltes Risikomanagement.

Ein Highlight des neuen Exploit Intelligence-Moduls ist die branchenweit erste integrierte Sandbox-Testumgebung für EASM. Dank dem Sandbox Virtual Lab können Security-Verantwortliche simulieren, ob sich ein bestimmtes Asset kompromittieren lässt, wie Angreifer dafür vorgehen würden und welche Auswirkungen das ganz konkret hätte. Darüber hinaus ermöglicht die Sandbox das Testen von über das Internet erreichbaren Assets, um ein ordnungsgemäßes Patching sicherzustellen.

Sandbox Virtual Lab konzentriert sich aktuell auf die kritische Sicherheitslücke in der Java-Logging-Bibliothek Log4j, die immer noch eine der am weitest verbreiteten Bedrohungen ist. Die Simulation von Threats wie Log4Shell, ProxyShell, ProxyLogon und ZeroLogon wird in den kommenden Monaten möglich sein.

„Das Exploit Intelligence-Modul von CyCognito füllt die Lücke zwischen Threat Intelligence und Vulnerability Management“, erklärt Dr. Georg Hess, Regional Sales Director DACH bei CyCognito. „Unsere Plattform identifiziert nicht nur Schwachstellen in betroffenen Assets, sondern gibt klare Empfehlungen, welche davon mit welcher Priorität behoben werden sollten – im Sinne eines konsequenten Risikomanagements. Denn manche Schwachstellen sind für Angreifer attraktiver als andere. Und weil sich die externen Cyber-Angriffsflächen von Unternehmen immer komplett unterscheiden, beleuchtet die CyCognito-Lösung ganz gezielt die individuelle externe Angriffsfläche – und das aus den gefundenen Schwachstellen resultierende Gefahrenpotenzial. Wir freuen uns darauf, unsere leistungsfähige Plattform und das erweiterte Exploit Intelligence-Modul dem Fachpublikum auf der it-sa in Nürnberg vorzustellen.“

Mittels der CyCognito-Plattform und dem Erweiterungsmodul Exploit Intelligence lässt sich die Mean Time to Remediation (MTTR), die durchschnittliche Zeit zur Behebung einer Schwachstelle, der risikoreichsten über das Internet erreichbaren Assets eines Unternehmens drastisch verkürzen – und damit wertvolle Zeit und Geld sparen. Die Sicherheitsteams erhalten mit der mächtigen Erkennungs- und Mapping-Engine und der integrierten Exploit Intelligence direkt umsetzbares Wissen und klare Handlungsempfehlungen. Damit können sie schnell und einfach Fixes für die wichtigsten Schwachstellen ihres Unternehmens entwickeln, testen und einsetzen – um Angreifern keine Chance zu geben.

Funktionen und Vorteile im Überblick:

— Schnelle Remediation: Die Lösung identifiziert die Schwachstellen in Assets, die über das Internet erreichbar sind, und macht die Sicherheitsteams auf das unternehmensindividuelle Risiko aufmerksam. So lassen sich die Reaktions- und Behebungszeiten von Monaten auf Tage reduzieren.

— Curated Intelligence: CyCognito zeigt, welche Schwachstellen wie intensiv von Angreifern in freier Wildbahn ausgenutzt werden, und ob, wie und wo diese Schwachstellen in der unternehmenseigenen externen Angriffsoberfläche vorhanden sind.

— Schnelles Impact-Assessment: Eine einfache Folgenabschätzung ist möglich dank eines kompletten Überblicks über alle potenziell gefährdeten Assets und ihren Status – geschützt oder anfällig.

— Verifizieren und handeln – mit Sicherheit: Im Virtual Sandbox Lab lassen sich Exploits in Assets in sicherer Umgebung testen, um das tatsächliche Risiko für einen IT-Stack zu bestimmen.

— Threats schneller entschärfen: Integration in SIEM/SOAR, Ticketing-Tools und Remediation-Prozesse für eine optimale Mitigation/Gefahrenabwehr.

CyCognito auf der it-sa 2022 in Nürnberg

Interessierte können sich vom 25. bis 27. Oktober auf der it-sa in Nürnberg in Halle 7, Stand 7-603 über CyCognito, das neueste Exploit-Intelligence-Modul und die External Attack Surface & Risk Management-Plattform informieren. Im kostenlosen Workshop „External Attack Surface & Risk Management: Wenn Offensive zur besten Defensive wird“ zeigt CyCognito am 26. Oktober um 14:30 Uhr im NCC Ost, Raum Stockholm, wie Unternehmen ihre IT-Sicherheit deutlich optimieren können. Zudem können sich Besucherinnen und Besucher im Rahmen einer Live-Demo von der Leistungsfähigkeit der Lösung überzeugen.

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