Europäische SAS Rechenzentren mit Microsoft Azure: SAS geht den nächsten Schritt in Sachen Datenschutz und IoT-Analytics in der Cloud

Europäische SAS Rechenzentren mit Microsoft Azure: SAS geht den nächsten Schritt in Sachen Datenschutz und IoT-Analytics in der Cloud Heidelberg, 14. Januar 2021 – Die globale Strategiepartnerschaft zwischen SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), und Microsoft zeigt erste Auswirkungen. Ende 2020 hat SAS spezielle Rechenzentrumskapazitäten für Microsoft Azure in Deutschland und Großbritannien sowie zusätzliche SAS Cloud Managed Services eingerichtet.

Die neuen, gezielt für den Einsatz von KI und Analytics von SAS konzipierten Cloud-Umgebungen in Frankfurt und London ergänzen eine internationale Infrastruktur von SAS Rechenzentren für Azure, die bereits in den USA, Australien und Brasilien aufgebaut wurden. Weitere werden in den nächsten Monaten an verschiedenen Standorten weltweit hinzukommen. Mit der breiten Aufstellung schaffen die beiden Unternehmen die Voraussetzung für Analytics in der Cloud, die zugleich maximale Leistung für alle Geschäftsanwendungen bietet und zudem sämtlichen relevanten Regularien im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz entspricht.

Hintergrund der Kooperation zwischen dem KI-Experten und dem führenden Cloud-Anbieter ist ein noch leichterer Zugang zu Analytics – unabhängig vom jeweiligen Kenntnisstand des Anwenders. Die Zusammenarbeit richtet sich auf die Optimierung des aktuellen Cloud-nativen Releases von SAS Viya auf Azure sowie auf die zukünftige Integration des SAS Portfolios von Branchenlösungen in den Azure Marketplace.

Agrarforschung von Ernteausfällen und kontaminierten Lebensmitteln

Auf der Suche nach neuen Wegen zu einer gesunden, sicheren und nachhaltigen Lebensmittelproduktion angesichts explodierender Bevölkerungszahlen unterstützen SAS und Microsoft künftig die agrarwissenschaftlichen Studien der North Carolina Plant Sciences Initiative (NC PSI) an der North Carolina State University. Die Initiative kombiniert Analytics und Internet-of-Things(IoT-)-Technologien beider Unternehmen und ermöglicht Studenten, Agrarwissenschaftlern, Landwirten und Unternehmen, die Hintergründe und Ursachen für Ernteausfälle und Krankheiten zu verstehen.

IoT-Technologie von Microsoft FarmBeats wird landwirtschaftliche Echtzeitdaten in Microsoft Azure streamen. Analytics von SAS wird die Daten auswerten und somit den Forschern des NC PSI wertvolle Kenntnisse liefern. Diese bilden die Grundlage, um wichtige Entscheidungen zu treffen – zum Beispiel, was gepflanzt werden soll, wann und wie viel gegossen beziehungsweise inwieweit Dünge- und Unkrautbekämpfungsmittel hinzugegeben werden sollten. Mit automatischer Überwachung und Früherkennungssystemen lassen sich Lebensmittelkontamination und damit verbundene Krankheiten drastisch reduzieren, ebenso wie der präventive Einsatz von Pestiziden und Fungiziden.

Sensordatenanalyse hält Wasserstände in Schach

Die Stadt Cary in North Carolina verbessert mit SAS und Microsoft ihren Katastrophenschutz. Mit der Sammlung und der Analyse von Sensor- und Wetterdaten lassen sich Überschwemmungen wesentlich präziser vorhersagen – und entsprechend die schlimmsten Auswirkungen verringern.

SAS Analytics for IoT und der Microsoft Azure IoT-Hub geben nun anhand von Wetterprognose- und Sensordaten in Echtzeit Aufschluss über auffällige Events und Anomalien wie steigende Wasserstände. Damit kann die Stadt frühzeitig Maßnahmen gegen drohende Überschwemmungen ergreifen und die Bevölkerung warnen. Automatische Benachrichtigungen und Arbeitsaufträge an die Mitarbeiter lösen die telefonischen Meldungen besorgter Bürger ab, die zuvor die Maßnahmen eingeleitet haben. Die erhobenen Daten werden auch an die nachgelagerten regionalen und städtischen Einrichtungen weitergegeben, die sich somit ebenfalls auf Ausnahmesituationen vorbereiten können.

Weitere Informationen zur Zusammenarbeit zwischen SAS und Microsoft gib es hier.

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SAS übernimmt Technologiepartner Boemska

SAS übernimmt Technologiepartner Boemska Heidelberg, 7. Januar 2021 – SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), übernimmt das britische Technologieunternehmen Boemska, das sich auf Low-Code/No-Code-Anwendungsbereitstellung und analytisches Workload-Management für SAS Anwendungen spezialisiert hat. Die Akquisition erweitert die Cloud-native Analytics-Plattform SAS Viya um eine Reihe von Funktionalitäten, die Unternehmen eine kosteneffizientere Migration von SAS und Open Source-Modellen in die Cloud und mobile Anwendungen ermöglichen. Darüber hinaus erleichtert die Technologie die Einbettung von Analytics in Marketplace-Apps. Damit wird Analytics von SAS in App-Stores verfügbar und kann so noch viel einfacher für Anwendungsfälle in praktisch jeder Branche eingesetzt werden. Das analytische Workload-Management stellt zudem sicher, dass analytische Anwendungen in Cloud-Umgebungen wie Microsoft Azure in optimalem Umfang und damit wirtschaftlich betrieben werden können.

Boemska ist ein etablierter SAS Technologiepartner und unterstützt Kunden unterschiedlichster Branchen wie Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen und Tourismus. Die Lösungen von Boemska binden leistungsfähige Analytics von SAS direkt in Cloud-Anwendungen von Drittanbietern ein. Das ermöglicht die Entwicklung und Ausführung von analytischen Modellen unter Verwendung von Low-Code- und No-Code-Technologien, zum Beispiel für Betrugserkennung, Qualitätssicherung in der Produktion oder in der medizinischen Diagnostik. Die Integration mit SAS Stream Processing und IoT-Lösungen unterstützt schnellere Entscheidungen direkt in der Cloud. So helfen Analytics und Machine Learning beispielsweise Medizinern durch Wearables am Patienten, Kameras in Fabriken erfassen Produktionsfehler und Drohnen überwachen Stromleitungen und veranlassen automatisch notwendige Wartungsarbeiten.

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Telefonanlage: Welche Lösung ist die sinnvollste?

Soll eine neue Kommunikationslösung für ein Unternehmen gefunden werden, eröffnet sich die Frage, welche Telefonanlage passend ist. Die Technikexperten der Backens Systems GmbH aus Hilden ermitteln den individuellen Bedarf eines Unternehmens und beraten umfassend zu den Installationsformen On-Premise, Cloud oder Hybrid.

Moderne Unternehmen setzen bei der Telekommunikation meist auf eine softwarebasierte Lösung. „Welche Telefonanlage für das jeweilige Unternehmen richtig ist, ist eine komplexe Frage“, erklärt Dirk Backens, Geschäftsführer der Backens Systems GmbH. „Daher setzen wir bei unseren Kunden auf eine detaillierte Beratung, die Infrastruktur, Anzahl der Mitarbeiter, Budget und Ansprüche sowie weitere individuelle Faktoren berücksichtigt.“

Klassischerweise wird eine Telefonanlage lokal installiert und am Unternehmensstandort betrieben. Diese Variante wird auch On-Premise genannt und bringt ein hohes Maß an Kontrolle mit sich, da eigene Geräte und Server sowie ein internes Netzwerk genutzt werden. Andererseits führt dies auch zu einer hohen Eigenverantwortung und erfordert eine gute Infrastruktur sowie eine leistungsstarke Internetverbindung. In der Anschaffung ist On-Premise in der Regel die teuerste Option.

Eine cloud-basierte Variante bietet hingegen den Vorteil, dass sie von einem Fremdanbieter betrieben wird, der für die reibungslose Funktionalität und Instandhaltung verantwortlich ist. Somit sind die Anschaffungs- und Wartungskosten sehr gering. Dafür fallen allerdings monatliche Kosten an.

„Wir bieten unseren Kunden auch Hybrid-Modelle an, die eine individuelle Mischung enthalten“, erklärt Dirk Backens abschließend. „Damit können wir ganz gezielt auf die Anforderungen, Gegebenheiten und besonderen Wünsche eingehen und für ein Unternehmen die beste Lösung finden.“

Weitere Informationen zu IP Telefonanlage Hilden und Themen wie Fluchtwegsicherung Hilden oder Zutrittskontrolle Hilden gibt es auf https://www.backens-systems.de.

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Trends 2021: Das bringt das kommende Jahr in Sachen Digitalisierung

Trends 2021: Das bringt das kommende Jahr in Sachen Digitalisierung Heidelberg, 8. Dezember 2020 – COVID-19 hat unter anderem eines ans Licht gebracht: Digitalisierung kann helfen, Herausforderungen im wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und im gesundheitlichen Bereich zu bewältigen. Was bedeutet das für das kommende Jahr? SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), gibt Prognosen ab, in welche Richtung die Digitalisierung 2021 gehen wird.

Analytics wird Cloud-ready

Mit der Entwicklung von Cloud Computing steht die nötige Rechenleistung und Skalierbarkeit zur Verfügung, um Analytics und KI flächendeckend einzusetzen. Neue Technologien und Anwendungen, die bis vor ein paar Jahren noch einen langwierigen Beschaffungsprozess und hohe Infrastrukturkosten mit sich brachten, sind heute ganz einfach über einen Cloud-Anbieter nutzbar, der die Hardware und Support-Services nach Bedarf bereitstellt.

Entscheider fassen mehr Vertrauen in KI

Je mehr Einblick Verantwortliche in KI-Ergebnisse haben, desto mehr Vertrauen entwickeln sie zu den Entscheidungen, die ihnen die Modelle liefern. Menschliche Kontrolle und Nachvollziehbarkeit der Modelle in jedem Schritt des Entscheidungsprozesses führen somit zu einer größeren Akzeptanz gegenüber KI und automatisiertem Decisioning.

Patientenorientierte Pharmazie rettet mehr Leben

Klinische Forschung wird sich – nach der Erfahrung mit COVID-19 – mehr auf den einzelnen Patienten konzentrieren. Sensoren, Wearables und Apps erlauben es diesem, länger zu Hause betreut zu werden – und das 24 Stunden am Tag. Datengetriebene Prozesse und Fortschritte in Analytics bringen die Medikamentenentwicklung voran und eröffnen innovative Behandlungsmethoden. Klinische Studien bündeln die Forschung für mehrere Medikamente und liefern dadurch schneller Ergebnisse. Für den einzelnen Patienten steht somit eine breite Auswahl an aktuellen Therapieansätzen zur Verfügung, so dass er eine genau auf seine speziellen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung bekommt.

Mehr Kontrolle für Verbraucher

Digitale Transformation ist absolut erfolgsentscheidend. Verbraucher nutzen eine Vielzahl von Anwendungen: Einkäufe, Banking, Kommunikation, Versorgungsleistungen, Versicherungen, Gesundheitsversorgung – für alles gibt es inzwischen eine App und Bewertungen in der Community. Verbraucher erwarten maßgeschneiderte Angebote, einfache Bezahloptionen, Lieferung am gleichen Tag, kostenlose Rückgabe und – übergeordnet – natürlich Bedienungskomfort und einen herausragenden Service. Unternehmen müssen sich anstrengen, um mit den Digitalkonzernen mithalten zu können, indem sie effizientere Lieferketten, 24-Stunden-Kundenservice und einfache Terminvereinbarung einführen. Analytics hilft dabei, diese mit größtmöglicher Effektivität und Effizienz umzusetzen. Gewinnen können in diesem Rennen nur Unternehmen, die schnell neue Kundentrends aus ihren digitalen Touchpoints herauslesen.

Die smarte Kleinstadt holt auf

Seit Unternehmen überwiegend Remote Working verordnen, gibt es in vielen Ländern eine Art umgekehrte Migration: Der Trend geht zunehmend weg von der Metropole, hin zur Mittelstadt. Damit einhergehend mussten Anbieter etwa in den Bereichen Breitband-Internet, Lieferservices und anderer smarter Services ihre Strategie anpassen. Alle Verantwortlichen in einer Smart City (oder Gemeinde) müssen an einem Strang ziehen, um diese umgekehrte Migration zu unterstützen, damit Remote Working auch auf dem Land funktioniert. Das betrifft Behörden ebenso wie Technologieunternehmen und Dienstleister.

Data Natives bilden die nächste Workforce-Generation

Zwei Faktoren werden über den Erfolg der nächsten Generation von Data Natives entscheiden: individuell zugeschnittene Lehrpläne und die Kompetenz, Daten in all ihren Facetten zu verstehen und nutzen zu können. Als Neuzugänge auf dem Arbeitsmarkt benötigen Absolventen über analytische Fähigkeiten hinaus die Begabung zu Storytelling, Projektmanagement sowie ein Verständnis für ethische Aspekte und Compliance. Personalisierte Lernpfade, die genau diese Kompetenzen fördern, sind der Schlüssel, um sich später am Arbeitsplatz zu behaupten.

Traditionelle Branchen erfinden sich neu

Die Bemühungen, mit KI und Analytics ihre Prozesse und Services zu modernisieren, haben das Ansehen der öffentlichen Verwaltung und von traditionell ausgerichteten Branchen wie Banken oder etwa der Post aufgefrischt. Datengetriebene Entscheidungsfindung und die proaktive Gestaltung der öffentlichen Ordnung vor dem Hintergrund von COVID-19 trifft bei Bürgern auf positive Resonanz. Große Banken, die mit KI ihre Geschäftsprozesse modernisieren, verbessern damit nachweislich ihren Kundenservice und andere Bereiche.

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