Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben

Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben Köln, 01.12.2021. Die Stipendien wurden 2020 erstmalig von der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben. Mit der Vergabe von Stipendien will die Stiftung Lebensspur e.V. nicht nur finanziell unterstützen, sondern auch motivieren, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Wir bedanken uns insbesondere für die finanzielle Unterstützung der Evonik Stiftung, mit der es ermöglicht wurde, drei zusätzliche Stipendiaten zu fördern!

Besonders erfreulich ist es, dass in den Kategorien Hör-, Seh- und Körperbehinderung insgesamt 37 schwerbehinderte Schülerinnen und Schüler ihre Bewerbung eingereicht haben.

Die Auswahl der Stipendiaten aus dem Kreis der leistungsstarken Bewerber wurde der Jury nicht leicht gemacht.

Letztlich hat die Jury je eine Schülerin bzw. Schüler des Norbert-Gymnasium Knechtsteden, Max-Ernst-Gesamtschule (Köln), Bodelschwingh-Gymnasium Herchen, Städt. Kaiserin-Augusta-Schule Köln, Gesamtschule Kürten, Albertus Magnus Gymnasium in Köln für die 6 Stipendien ausgewählt.

Herzlichen Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle!

(Stiftung Lebensspur e.V.)
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SAS analysiert Auswirkungen des Klimawandels auf die Bildung von Mädchen

SAS analysiert Auswirkungen des Klimawandels auf die Bildung von Mädchen Heidelberg, 21. April 2021 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hat zusammen mit der Non-Profit-Organisation Malala Fund den „Girls‘ Education and Climate Challenges Index“ entwickelt, um den Zusammenhang zwischen den Auswirkungen des Klimawandels und Bildungsdefiziten deutlich zu machen. Die Analyse soll Länder aufzeigen, in denen das Risiko besonders hoch ist, dass insbesondere Mädchen ihre Schulbildung abbrechen müssen. Der Index sagt zudem voraus, wo die Abschlussquoten für Grundschule und Sekundarstufe – bedingt durch den Klimawandel – zurückgehen werden.

Klimabedingte Katastrophen treffen Schülerinnen und Studentinnen oft stärker als männliche Jugendliche und junge Erwachsene: Sie werden beispielsweise bei Wasserknappheit eher dazu verpflichtet, weit entfernte Brunnen oder Quellen aufzusuchen – statt des Klassenzimmers. Ebenso sparen die Familien die Ausbildungskosten zuerst für Mädchen, wenn aufgrund steigender Temperaturen die Ernte schlechter ausfällt. Der aktuelle Report geht davon aus, dass 2021 Klimaereignisse mindestens vier Millionen Mädchen in Ländern mit vorwiegend niedrigem bis mittlerem Einkommensniveau davon abhalten werden, eine Ausbildung abzuschließen. Bei einem anhaltenden Trend könnte diese Zahl bis 2025 auf 12,5 Millionen Mädchen pro Jahr ansteigen.

Der Index ist eine Erweiterung des jährlichen Girls‘ Education Challenges Index des Malala Funds und berücksichtigt Umweltfaktoren wie die Wahrscheinlichkeit von Überschwemmungen, Tsunamis oder Erdbeben. Auf Basis dieser Information will die Non-Profit-Organisation bessere Entscheidungen im Entwicklungssektor im Hinblick darauf ermöglichen, wo technische und finanzielle Unterstützung am sinnvollsten einzusetzen sind, um die Anpassung an neue Klimabedingungen und die Bildungsergebnisse zu optimieren. Derzeit ist die Region Subsahara-Afrika am stärksten vom Klimawandel betroffen – obwohl sie am wenigsten zu den Ursachen beiträgt.

Weitere Informationen zur Projektpartnerschaft gibt es hier. Aufschluss zur aktuellen Situation und ein Datenquiz bietet GatherIQ, die „DataforGood“-App von SAS, die eine weltweite Community mit den 17 Zielen der United Nations für eine nachhaltige Zukunft zusammenbringt.

circa 2.200 Zeichen

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Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben

Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben Die Stipendien werden 2020 erstmalig von der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben. Mit der Vergabe von Stipendien will die Stiftung Lebensspur e.V. nicht nur finanziell unterstützen, sondern auch motivieren, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Besonders erfreulich ist es, dass, auch mit Blick auf den in Corona-Zeiten betroffenen Schulalltag, in den Kategorien Hör-, Seh- und Körperbehinderung insgesamt 23 schwerbehinderte Schülerinnen und Schüler ihre Bewerbung eingereicht haben.

Die Auswahl der Stipendiaten aus dem Kreis der leistungsstarken Bewerber wurde der Jury nicht leicht gemacht.

Letztlich fiel die Entscheidung der Jury auf je eine Schülerin bzw. Schüler des Kardinal-Frings Gymnasium in Bonn, der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Mülheim (Ruhr) und des Rheinisch-Westfälisches Berufskolleg (LVR-Förderschule) in Essen.

Herzlichen Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle!

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SAS setzt sich Klimaziel: CO2-neutral bis 2050

SAS setzt sich Klimaziel: CO2-neutral bis 2050 SAS setzt sich Klimaziel: CO2-neutral bis 2050

Analytics- und KI-Experte baut Engagement für Nachhaltigkeit weiter aus

Heidelberg, 13. August 2020 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), baut seine Ziele in Sachen Nachhaltigkeit (https://www.sas.com/de_de/company-information/corporate-social-responsibility.html#environmental) aus: Bis 2050 will das Unternehmen CO2-neutral wirtschaften. Damit unterstützt SAS das Pariser Klimaabkommen sowie die Sustainable Development Goals der United Nations (UN SDGs).

SAS gehört zu einer Reihe führender Unternehmen weltweit, die sich zum Ziel gesetzt haben, aktiv an der Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius mitzuwirken und so die Folgen des Klimawandels zumindest abzumildern. SAS setzt die UN-Ziele in verschiedensten Formen um – vom Einsatz für Umwelt- und Artenschutz über kostenfreie Bildungsangebote bis hin zu gebührenfreier Bereitstellung von Software in Krisenzeiten, was derzeit durch COVID-19 besonders aktuell und relevant ist.

„Seit Jahrzehnten nutzt SAS im Interesse von Corporate Social Responsibility und Innovation die eigene Software, um wirtschaftliche, soziale und umwelttechnische Probleme anzugehen“, sagt Jim Goodnight, CEO von SAS. „Die Werte von SAS zählen auch in Zeiten von Corona und dem New Normal: Wir behandeln Menschen mit Respekt und arbeiten gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen sowie mit Kunden daran, eine nachhaltige Zukunft zu sichern.“

Umweltschutz

SAS setzt sich insbesondere für die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze ein, die gleichzeitig die Kreativität der Mitarbeiter fördern. Um das „Netto Null“-Ziel bei CO2-Emissionen zu erreichen, investiert das Unternehmen intensiv in Forschung, höchst effiziente KI-gestützte Technologien, intelligente Sensoren, erneuerbare Energie, E-Mobility-Infrastruktur und Best Practices nach LEED-Richtlinien (Leadership in Energy and Environmental Design). Die Anwendung von Advanced Analytics hilft zudem dabei, die Umweltbelastung durch SAS zu reduzieren und nachhaltiger zu wirtschaften. SAS nutzt die eigene Software, um seine Umwelt-Performance zu managen und zu messen.

2019 hat SAS unter anderem folgende Umweltziele erreicht:

– 50 Prozent mehr Ladestationen in der SAS Zentrale in Cary, North Carolina (Ziel für 2020)

– LEED-Zertifizierungen für die Niederlassung in Toronto (Platin) und das neueste Gebäude am Hauptsitz (Gold)

– Reduzierung der Gesamtmenge an Emissionen um bis zu 23,5 Prozent im Vergleich zu Beginn der Messungen 2011

– Senkung des Energieverbrauchs für Bürogebäude um 6,1 Prozent

– Reduzierung der Müllentsorgung über Deponien um 49 Prozent (für Betriebs- und Bauabfall)

Humanitäre Projekte

SAS bringt sich mit Freiwilligenarbeit bei wohltätigen Initiativen ein, setzt darüber hinaus aber auch seine Analytics-Software für humanitäre Zwecke ein. Als Teil seiner Unterstützung der UN SDGs stellt das Unternehmen mit GatherIQ (https://gatheriq.analytics/) eine digitale Ressource bereit, die den Umgang mit Daten lehrt und dabei Einblick in die drängendsten sozialen Probleme gibt. Die Applikation soll Nutzer mithilfe von interaktiven Angeboten informieren und sie dazu motivieren, die 17 UN-Ziele aktiv in ihrem eigenen Umfeld umzusetzen.

SAS treibt zudem „Data for Good“-Projekte im Rahmen seiner Initiative für soziale Innovation weiter voran. Mit modernster Technologie und Expertise fördert das Unternehmen weltweit Fortschritt und Nachhaltigkeit. Das Themenspektrum ist sehr vielseitig: Der Schutz von Biodiversität und Bienenpopulationen gehört ebenso dazu wie der Einsatz von Crowd-KI gegen die Abholzung im Amazonas.

Die Aus- und Weiterbildung künftiger Data Scientists steht für SAS ebenfalls oben auf der Prioritätenliste. Bildungsmaßnahmen sind ein wichtiger Baustein der KI-Investition von einer Milliarde US-Dollar, die SAS 2019 angekündigt hatte. Das Unternehmen gibt mit zahlreichen Förderprogrammen Lernenden unterschiedlichster Herkunft die Chance, ihr volles Potenzial zu entwickeln. Im Fortbildungsbereich stellt SAS kostenfreie Software bereit; allein 2019 gab es mehr als zwei Millionen Downloads. Mehr als 130.000 Lernwillige registrierten sich für kostenfreie E-Learning-Kurse für Statistik und Programmierung.

Weitere Informationen zu CSR-Initiativen von SAS gibt es unter https://www.sas.com/de_de/company-information/corporate-social-responsibility.html.

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Lernerfolge erzielen und die Natur genießen

Gelegen auf der Nordinsel Neuseelands, umgeben von einer atemberaubenden Natur mit kilometerlangen Sandstränden, einsamen Buchten und grünen Weiden, liegt auf der Halbinsel Coromandel die Mercury Bay Area School. (Austausch-)Schülerinnen und Schüler profitieren von der naturbelassenen Umgebung auch im Unterricht: So können sie neben den klassischen Unterrichtsfächern auch Qualifikationen im Bereich Tauchsport und anderen Outdoor-Aktivitäten erlangen.

„Die Halbinsel Coromandel und die Umgebung rund um die Kleinstadt Whitianga gehören aufgrund ihrer malerischen Natur zu einer der beliebtesten Urlaubsregionen Neuseelands“, verrät Jutta Brenner, Geschäftsführerin der internationalen Schulberatung „weltgewandt“ in Bonn, die Schulaufenthalte für 13- bis 18-Jährige im Ausland anbietet, so auch in Whitianga. In der 5.000 Einwohnerstadt befindet sich die modern ausgestattete Mercury Bay Area School, die nicht nur wegen des eigenen Swimmingpools und der Tennisplätze die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler auf sich zieht. „Vor allem die schuleigene Marine Academy sowie das Outdoor-Education-Programme sind in ganz Neuseeland bekannt“, erklärt Jutta Brenner.

So können Schülerinnen und Schüler zusätzliche Kurse, wie beispielsweise Klettern und Windsurfen belegen, ihre Fähigkeiten im Hochseilgarten trainieren oder ihre Sinne beim Orientierungslauf (Orienteering) schärfen. Für Wasserliebhaber und Tauchbegeisterte bietet die Mercury Bay Area School kostenpflichtige Tauchprogramme an der schuleigenen Marine Academy an. Hier können die Schüler unterschiedliche Scheine erwerben wie beispielsweise den Padi Open Water, PadiAdvanced Open Water oder Rescue Driver. Ebenso gehören Unterrichtseinheiten zum Boots- und Flugzeugbau sowie das Programm „Marine Science“ zum Portfolio der Schule.

Einige der wichtigsten Ziele der modernen Schule sind es, Integrität, Respekt und Akzeptanz zu fördern. Deshalb ist die Mercury Bay Area School Mitglied der Schulministerium-Initiative KAURI. KAURI steht für „Kindness“, „Achievement“, „Unity“, „Respect“ und „Identity“ und schafft die Grundlage für einen guten Umgang zwischen Schülern und Lehrern.

Wer sich für das Schuljahr 2021 bewerben will, sollte sich sputen. Denn das Bewerbungsverfahren hat bereits begonnen.

Weitere Informationen zu Themen wie Auslandsaufenthalt Schüler, Sprachschule Neuseeland und Schule Neuseeland sind auch auf https://www.weltgewandt.de/ erhältlich.

weltgewandt – Internationale Schulberatung GmbH
Jutta Brenner
Adenauerallee 208-210

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