Schonvermögen für Grundsicherungsempfänger mit Handicap muss deutlich stärker erhöht werden!

Schonvermögen für Grundsicherungsempfänger mit Handicap muss deutlich stärker erhöht werden! Personen mit einem Handicap haben zahlreiche Mehrausgaben gegenüber Mitbürgern ohne eine Beeinträchtigung, weshalb es aus Sicht des Sozialberaters der Anlaufstelle „Beratung mit Handicap“, Dennis Riehle, dringend notwendig erscheint, dass behinderte Grundsicherungsbezieher ein höheres Schonvermögen zurückbehalten als Sozialhilfe- oder Bürgergeld-Empfänger ohne eine Beeinträchtigung: „Sie müssen eine gewisse finanzielle Flüssigkeit und Flexibilität behalten, weil das Risiko groß ist, dass sie kurzfristig Geld bereitstellen müssen – beispielsweise für unerwartet notwendig werdende Hilfsmittel, Wohnraumanpassung oder Selbstbehalte bei teuren Medikamenten, die teilweise eben nicht durch die Sozialleistungen abgedeckt werden. Es braucht daher für behinderte Personen einen größeren Spielraum, auf plötzliche Lebensveränderungen reagieren zu können. Dafür bedarf es mehr Beinfreiheit, was das Restvermögen angeht, welches Antragsstellern von Grundsicherung verbleiben kann, ehe sie einen Anspruch auf Unterstützung vom Staat haben“.

Riehle sieht die derzeitigen Höchstwerte als zu gering an, um schnell und unkompliziert reagieren zu können: „Bei Personen mit einem Handicap gibt es deutlich mehr unerwartete Eventualitäten als beim Durchschnittsbürger. Daher scheint es auch durchaus gerechtfertigt, wenn behinderten Menschen ein größerer Puffer gewährt wird, wenn es um materielle, finanzielle Mittel geht, die vom Zugriff durch die Sozialbehörden geschützt bleiben. Wir fordern daher den Gesetzgeber entsprechend zu einer Regelung auf, welche im Sinne des Nachteilsausgleichsgedanken Personen mit Handicap ein erkennbar höheres und in Abstand stehendes Schonvermögen zugesteht, das sich von jenem bei gesunden Leistungsbeziehern der Grundsicherung deutlich abhebt. Beeinträchtigten Sozialhilfe- und Bürgergeld-Empfängern muss eine gewisse Liquidität bleiben, um auf die für sie deutlich wahrscheinlicheren Unwägbarkeiten des Alltags adäquat eingehen zu können. Die bisherige Gesetzeslage ist in dieser Hinsicht vollkommen unzureichend und berücksichtigt den besonderen Hilfebedarf von Menschen mit Handicap in einer stiefmütterlichen Weise. Es braucht daher ein Signal von der Ampel-Koalition, dass man den herausragenden Anspruch an behinderte Personen, der sich aus ihren Zusatzausgaben ergibt, ernstnimmt und erkannt hat“, so Riehle abschließend.

Die Anlaufstelle „Beratung mit Handicap“ bietet Menschen mit und ohne Behinderung eine kostenlose Sozialberatung unter www.beratung-mit-handicap.de an, die bundesweit in Anspruch genommen werden kann.

Ehrenamtliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Riehle
Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27

78465 Konstanz
Deutschland

E-Mail: info@presse-riehle.de
Homepage: https://www.presse-riehle.de
Telefon: 07531/955401

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Psychosoziale Unterstützung für Hörbehinderte hat sich bewährt

Psychosoziale Unterstützung für Hörbehinderte hat sich bewährt Hörbehinderte Menschen erfahren aufgrund ihrer Beeinträchtigung weiterhin mannigfaltige Nachteile in ihrem alltäglichen Dasein, weshalb sie nicht selten auf psychosoziale Unterstützung angewiesen sind und vor allem durch Information, Aufklärung und mentale Stärkung in einem selbstbestimmten Leben gefördert werden können. Auf diesen Umstand macht die bundesweit tätige Anlaufstelle „Beratung mit Handicap“ aufmerksam, die Betroffenen und ihrem Umfeld Coaching per Mail anbietet. „Diese Kommunikationsform hat sich bewährt“, wie deren Leiter, der selbst hörbehinderte Berater Dennis Riehle (Konstanz), in einer aktuellen Aussendung meint. „So können uns Betroffene auf einfachem Weg ihr Anliegen mitteilen und erhalten eine Antwort schwarz auf weiß von mir zurück. Dabei geht es vor allem darum, praxisnahe Auskunft zu erteilen und konkrete Tipps für den Alltag zu übermitteln. Denn je stärker wir Hörbehinderte dazu befähigen, über Ansprüche und Rechte informiert zu sein, umso souveräner können sie ihr Leben ausgestalten. Das eigenverantwortliche Bewältigen von Herausforderungen stärkt das Selbstbewusstsein und lässt die stets präsente Behinderung in den Hintergrund treten“, führt der Psychologische Berater vom Bodensee aus. „Uns geht es im Coaching also um mentale Stärkung und eine durchtragende Seelsorge in Krisen, die man bei einer chronischen Beeinträchtigung zwangsläufig durchläuft und mit denen man oftmals unvorbereitet und plötzlich konfrontiert wird. Dann ist ein Instrumentenkasten an Selbsthilfemaßnahmen sehr nützlich, denn nicht immer steht sofort ein Psychotherapie-Platz zur Verfügung, um professionelle Unterstützung zu erfahren. Und die braucht es in vielen Fällen auch nicht. Denn solange keine ernstzunehmende Erkrankung vorliegt, genügt oftmals der Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen, die selbst schon durch Täler gegangen sind und mit Tipps und Ratschlägen beistehen können, die ihnen in einer vergleichbaren Situation geholfen haben und nun auch von anderen Erkrankten als nützlich angesehen werden“, meint Dennis Riehle.

„Zudem wollen wir mit der Beratung der Betroffenen die Resilienz des Einzelnen ausbauen. Eine vornehmliche Aufgabe dabei ist es, die Aufmerksamkeit von der Behinderung wegzulenken“. Nach Ansicht des Sozialberaters spiele eine zu enge Fokussierung auf die Einschränkungen eine Rolle beim mangelnden Selbstwert: „Allzu sehr konzentrieren wir uns auf die Unzulänglichkeiten, statt unsere Stärken nach vorne zu rücken. Wir verharren in Mitleid mit uns und treiben die Spirale von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit an. Anpassung an die unverrückbaren Gegebenheiten ist gerade durch eine Veränderung eigener Glaubenssätze möglich, indem wir all das herausstellen, was uns abseits der Hörbehinderung auszeichnet und welche Fähigkeiten wir trotz und gerade wegen dieser Beeinträchtigung mitbringen. Denn ich weiß von mir selbst, dass ein Handicap kreativ und einfallsreich macht“, so Dennis Riehle. „Neben dieser Neuausrichtung der inneren Einstellung obliegt dem Coaching vor allem auch die Information. Mit Edukation über die eigene Erkrankung und das damit einhergehende Anrecht auf finanzielle und immaterielle Hilfestellungen im Alltag schaffen wir die Grundlagen, dass die Beantragung unterschiedlicher sozialer Transfer- und Ausgleichsleistungen möglich wird – beginnend vom Schwerbehindertenausweis, Gehörlosengeld, Pflegebedürftigkeit, über Arbeitslosengengeld, Erwerbsminderungsrente bis hin zu beruflicher und medizinischer Wiedereingliederung, Assistenzleistung oder Teilhabe an Bildung, Gesundheit und Gemeinschaft“, erklärt der gelernte Journalist. „Indem wir hörbehinderte Menschen mit Kenntnis über ihre Stellung im Sozialstaat ausstatten, machen wir sie zu mündigen Bürgern und ermöglichen hierdurch eine umfangreiche Partizipation inmitten unserer Gesellschaft. Deshalb soll es Ziel unserer Beratung sein, die Betroffene zunächst an die Hand zu nehmen, um ihnen Sicherheit und Mut zu geben. Und wenn wir das Gefühl haben, dass sie mit unseren Hinweisen gut klar kommen, lassen wir sie wieder los, damit sie mit Vertrauen zu sich ihre Baustellen anpacken und sich selbstbehauptend durch manche Unwägbarkeit streiten können“, so Riehle abschließend.

Die Anlaufstelle „Beratung mit Handicap“ ist bundesweit kostenlos für jeden Hilfesuchenden mit und ohne Behinderung unter der Webadresse www.beratung-mit-handicap.de erreichbar. Der Datenschutz und die Verschwiegenheit werden hierbei gewährleistet. Es findet lediglich eine allgemeine Sozialgesetzaufklärung statt, tiefergehende Einzelfallbewertungen sind Anwälten vorbehalten.

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Sozialberater mit Handicap berichtet von regelmäßigen Anfeindungen wegen klarer Positionen

Sozialberater mit Handicap berichtet von regelmäßigen Anfeindungen wegen klarer Positionen Der Leiter der Anlaufstelle „Beratung mit Handicap“, Dennis Riehle (Konstanz), berichtet von zunehmenden Anfeindungen wegen seiner Haltung zum Thema „Lebensschutz“. Der selbst behinderte Sozialberater hatte sich in der Vergangenheit vermehrt gegen Lockerungen der geltenden Abtreibungsregeln eingesetzt. Er begründete dies nicht zuletzt damit, dass auch Kinder mit einer Beeinträchtigung das Recht hätte, das Licht der Welt erblicken zu können. „Ich habe mir anhören müssen, dass es unverantwortlich und ethisch vollkommen inakzeptabel sei, Frauen zur Geburt eines gehandicapten Menschen zu zwingen. Auch sagte man mir, wonach ich als Mann überhaupt kein Recht habe, mich über den Körper einer Frau zu äußern. Und selbst aus der Behindertenszene gab es teils groteske Anmerkungen zu meinem Engagement. Menschen mit Handicap, die leben und das Leben genießen, haben mir sehr vorwurfsvoll geschrieben, dass sie sich wünschen würden, wonach kein Kind mit Behinderung mehr geboren wird, denn das Leid sei weder der Mutter, noch dem Kleinen zuzumuten. Welch ein Widerspruch in sich!“, empört sich Riehle, der dazu weiterhin ausführt: „Eine besonders prägende Nachricht hatte den Wortlaut: Hätten wir schon früher andere Gesetze zur Abtreibung gehabt, wären Sie uns vielleicht erspart geblieben!. Ich frage mich durchaus, welches Weltbild da vorherrscht, wenn man selbst ein erfülltes Dasein mit einem Handicap verbringt und gleichzeitig dafür wirbt, das heranwachsende Baby mit Beeinträchtigung bis zum letzten Tag vor der Geburt abtreiben zu können“. Riehle kritisiert vor allem, dass sich Anhänger für einen liberalen Schwangerschaftsabbruch anmaßen, über die Qualität des Lebens von einem Menschen befinden zu wollen, der noch nicht einmal geboren ist und dem es am Ende ganz ausschließlich selbst zusteht, über den Sinn und Wert seiner Existenz zu befinden. „Denn wir können nicht für Andere empfinden, jedes Individuum fühlt selbst. Es ist unerträglich, welche grotesken Blüten Emanzipation und Feminismus hervorbringen“, erklärt Riehle.

„Wer bereits einem Embryo in den Mund legen will, dass sein Hier und Jetzt nur von Kummer, Schwermut und Schwierigkeiten geprägt sein wird, handelt nicht nur moralisch fragwürdig, sondern auch übergriffig“. Eine Frau kann sich nicht allein auf ihr Selbstbestimmungsrecht berufen, sondern muss gleichzeitig erkennen, dass sie in der Evolution und der Gesellschaft zur Aufgabe befähigt ist, den Fortbestand des Menschen zu unterstützen und Nachwuchs die Möglichkeit auf ein eigenes Leben zu schenken. Sie kann sich, ebenso wenig wie der Mann, aus der Pflicht nehmen, bei fehlendem Familienwunsch durch die neuzeitigen Mittel der Verhütung zu verhindern, dass überhaupt eine Schwangerschaft eintritt. Sexualität ist wahrlich kein Spiel, denn sie ist mehr als Spaß und Hemmungslosigkeit. Daher sollte jeder Geschlechtsverkehr überdacht sein und im Zweifel geschützt verlaufen können, um nicht erst in die Bredouille zu kommen, über das Ende eine entstehenden Wesens entscheiden zu müssen“. Dass Riehle mit seinen Positionen auch in die Nähe der AfD gerückt wurde, stört ihn nicht: „Ich weiß, dass ich dort garantiert nicht hingehöre und mich auch stets von den rechtsradikalen Einlassungen dieser Partei distanziert habe. Aber konservativ mag ich in den gesellschaftspolitischen Fragen durchaus sein. Und gerade, weil ich selbst von einer Behinderung betroffen bin und trotzdem – oder gerade deshalb – weiß, wie schön es ist, mit Ecken, Macken und Kanten auf diesem Erdenkreis zu sein und das Geschenk zu genießen, ist mir völlig fremd, Kinder abtreiben zu wollen, weil wir glauben, eine Behinderung könne für sie zu einem unerträglich leidvollen Leben werden. Trauen wir Frauen, aber generell auch behinderten Menschen, endlich mehr Souveränität zu, als sie mit ideologischem Rat zu bevormunden!“.

Die Anlaufstelle „Beratung mit Handicap“ ist bundesweit kostenlos für jeden Hilfesuchenden mit und ohne Behinderung unter der Webadresse www.beratung-mit-handicap.de erreichbar. Der Datenschutz und die Verschwiegenheit werden hierbei gewährleistet. Es findet lediglich eine allgemeine Sozialgesetzaufklärung statt, tiefergehende Einzelfallbewertungen sind Anwälten vorbehalten.

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Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. in Nordrhein-Westfalen

Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. in Nordrhein-Westfalen Köln, 01.08.2022. Die Stiftung Lebensspur e.V. vergibt in diesem Jahr in Kooperation mit der Evonik Stiftung wieder Stipendien. Mit der Vergabe von Stipendien will die Stiftung Lebensspur e.V. nicht nur finanziell unterstützen, sondern auch motivieren, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Das Stipendium richtet sich an schwerbehinderte Schüler und Schülerinnen:

– des Landes Nordrhein-Westfalen
– der Sekundarstufe II sowie der 10. Klasse der Realschule
– mit einer Hör-, Seh- bzw. Körperbehinderung
– Förderhöhe maximal 30 Monate je 100 Euro pro Monat
·- Bewerbungsfrist ist der 11. September 2022

Die Bewerbungsunterlagen und Bewerbungsbedingungen finden Sie auf unserem Internetauftritt unter https://www.stiftung-lebensspur.de/index.php/stiftung/stipendien

(Stiftung Lebensspur e.V.)
Joachim Sandner
Merlinweg 175

50997 Köln
Deutschland

E-Mail: Presseinformation@Stiftung-Lebensspur.de
Homepage: https://www.Stiftung-Lebensspur.de
Telefon: +49 (0) 221 42316196

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Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. in Baden-Württemberg

Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. in Baden-Württemberg Köln, 20.07.2022. Die Stipendien werden 2022 erstmalig in Baden-Württemberg von der Stiftung Lebensspur e.V. in Kooperation mit den Wieland Werken AG vergeben. Mit der Vergabe von Stipendien will die Stiftung Lebensspur e.V. nicht nur finanziell unterstützen, sondern auch motivieren, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Das Stipendium richtet sich an schwerbehinderte Schüler und Schülerinnen:

– des Landes Baden-Württemberg
– der Sekundarstufe II sowie der 10. Klasse der Realschule
– mit einer Hör-, Seh- bzw. Körperbehinderung
– Förderhöhe maximal 30 Monate je 100 Euro pro Monat
– Bewerbungsfrist ist der 26. September 2022

Die Bewerbungsunterlagen und Bewerbungsbedingungen finden Sie auf unserem Internetauftritt unter https://www.stiftung-lebensspur.de/index.php/stiftung/stipendien

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Telefon: +49 (0) 221 98860890

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Telefon: +49 (0) 221 98860890

Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben

Schüler-Stipendium der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben Köln, 01.12.2021. Die Stipendien wurden 2020 erstmalig von der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben. Mit der Vergabe von Stipendien will die Stiftung Lebensspur e.V. nicht nur finanziell unterstützen, sondern auch motivieren, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Wir bedanken uns insbesondere für die finanzielle Unterstützung der Evonik Stiftung, mit der es ermöglicht wurde, drei zusätzliche Stipendiaten zu fördern!

Besonders erfreulich ist es, dass in den Kategorien Hör-, Seh- und Körperbehinderung insgesamt 37 schwerbehinderte Schülerinnen und Schüler ihre Bewerbung eingereicht haben.

Die Auswahl der Stipendiaten aus dem Kreis der leistungsstarken Bewerber wurde der Jury nicht leicht gemacht.

Letztlich hat die Jury je eine Schülerin bzw. Schüler des Norbert-Gymnasium Knechtsteden, Max-Ernst-Gesamtschule (Köln), Bodelschwingh-Gymnasium Herchen, Städt. Kaiserin-Augusta-Schule Köln, Gesamtschule Kürten, Albertus Magnus Gymnasium in Köln für die 6 Stipendien ausgewählt.

Herzlichen Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle!

(Stiftung Lebensspur e.V.)
Joachim Sandner
Landgrafenstr. 5

50931 Köln
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Stiftung Lebensspur e.V.
Norbert Wollsiefer
Landgrafenstr. 5

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