Trends im Finanzsektor: Was ist 2023 zu erwarten?

Heidelberg, 17. Januar 2023 – Stagnation, Rezession und geopolitische Krisen prägen die globale Wirtschaft – das wirkt sich direkt auf die Agenda 2023 der Finanzbranche aus. Die Finanzexperten von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), geben aus ihrer Sicht einen Ausblick auf die Entwicklungen der kommenden 12 Monate.

 
Weniger Turbulenzen, mehr Berechenbarkeit

„2023 wird mehr Ruhe auf den Finanzmärkten einkehren nach dem Sturm, den die Pandemie verursacht hat. Nachfragestau, angespannte Arbeitsmärkte und massive Störungen der Lieferkette: All diese Faktoren haben die Inflation geschürt und eine Erhöhung der Zinssätze als Antwort der Politik provoziert. Als Folge sind Zahlungsrückstände im Handel und in Gewerbeportfolios sowie eine hohe Marktvolatilität zu erwarten, während die Wirtschaft weltweit versucht, die Auswirkungen abzufedern. Robuste Szenarioanalyse, Monitoring annähernd in Echtzeit und eine grundsätzliche operative Agilität sind wichtiger denn je.“

Anthony Mancuso, Director, Risk Solutions Consulting bei SAS

 
Kundenzentrierte Entscheidungen – und zwar übergreifend

„Die Fähigkeit, Entscheidungen über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg zu treffen, wird ein entscheidender Faktor, um Kunden zu gewinnen und zu halten. Holistische Entscheidungen müssen Risikomanagement, Betrugserkennung und Marketing gleichermaßen einbinden. Dafür wird eine integrierte Architektur benötigt, die gleichzeitig eine positive Customer Experience fördert. Steigende Verluste durch Betrugsversuche und zunehmende Automatisierung werden eine zentralisierte Governance statt Einzellösungen erforderlich machen. Dazu gehört auch die Konsolidierung von Entscheidungsfindung bei der Neukundengewinnung und während der gesamten Customer Journey.“

Stu Bradley, Senior Vice President of Fraud and Security Intelligence bei SAS

Ein ausführlicheres Video dazu gibt es hier.

 
Mehr ESG-Initiativen für höhere Resilienz

„Angesichts der wirtschaftlich angespannten Lage fahren Banken ihr Engagement in Umwelt-, sozialen und Governance-Fragen (ESG) nicht etwa zurück – sie bauen es aus, bis hin zur Verdoppelung. Eine aktuelle Studie unter Führungskräften von Banken zeigt: Drei Viertel meinen, der Financial-Services-Sektor habe eine Verpflichtung, sich um soziale Probleme zu kümmern; fast zwei Drittel sind aber der Ansicht, dass ihre Branche bei ESG-Zielen hinterherhinkt. Führungskräfte bei Banken erkennen klar die Chancen für langfristige Resilienz, die sich aus ESG-Initiativen ergeben; Finanzinstitute können aus dieser Rezession sogar finanziell gestärkt hervorgehen. ESG-Vorreiter profitieren zudem von größerem Vertrauen und stärkerer Treue ihrer Kunden.“

Alex Kwiatkowski, Director of Global Financial Services bei SAS

Die „Banking in 2035-Studien gibt es hier.

 
Härtere Bandagen gegen Kryptofraud

„Trotz zu erwartender strengerer regulatorischer Vorgaben werden Kryptowährungen nicht vom Bildschirm verschwinden. Kriminelle nutzen sie dafür, ihre Machenschaften zu verdecken und ihre illegal erworbenen Guthaben zu waschen. Strafverfolgung und Aufsichtsbehörden sind gefordert, ihre Aufdeckungsmethoden zu verfeinern, um illegale Finanztransaktionen zu entlarven – und somit Aktivitäten wie Menschenhandel und Geldwäsche schnell und gezielt entgegenzuwirken.“

Dan Barta, Principal Enterprise Fraud and Financial Crimes Consultant bei SAS

 
Klimawandel wird teuer für Verbraucher

„Heute sind die Finanzrisiken des Klimawandels besser einzuschätzen – und Banken werden dies bei Hypotheken und Unternehmensdarlehen berücksichtigen. Verbraucher müssen sich daher darauf einstellen, höhere Preise zu bezahlen, beispielsweise wenn sie in Zonen mit aktiven Vulkanen oder erhöhter Gefährdung durch Flut und Feuer leben.“

Naeem Siddiqi, Senior Advisor for Risk Research and Quantitative Solutions bei SAS

 
Modernisierung der Geldwäschebekämpfung

„Kriminelle und Steuerhinterzieher sind die eigentlichen Innovatoren bei Krypto-Transaktionen; die Effektivität von Reports zu auffälligen Aktivitäten lässt dagegen zu wünschen übrig. Financial Intelligence Units (FIUs) müssen ihre operativen Einheiten – von ihren Durchgriffsrechten bis zu den IT-Systemen – auf die Probe stellen, um globale Sanktionen wirksam zu unterstützen. Ich sehe Deutschland, Singapur und Kanada als Vorreiter dieser Modernisierung, die Innovationen bei Anti-Money Laundering mit KI und Echtzeit-Funktionalitäten vorantreiben wird.“

Shaun Barry, Global Director, Fraud and Security Intelligence bei SAS

 
Weniger Globalisierung, mehr Start-ups

„Angesichts angespannter Lieferketten sowie zunehmender politischer und sozialer Spannungen geht die Globalisierung massiv zurück. Wirtschaftssysteme agieren zunehmend regional, global aufgestellte Finanzdienstleister müssen ihre Strategien und operativen Abläufe schnell und pragmatisch daran anpassen. Hierdurch ergeben sich unter Umständen neue Möglichkeiten für geografisch verbundene FinTechs and InsurTechs, sich mit den traditionellen Branchenplayern zusammenzutun – ein Gewinn an Agilität und Innovation für alle Beteiligten.“

Norman Black, Director, EMEA Insurance Solutions bei SAS 

 

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Banken-Studie von SAS und GARP: Analytics-gestützte Kreditrisikotransformation hat höchste Priorität

Banken-Studie von SAS und GARP: Analytics-gestützte Kreditrisikotransformation hat höchste Priorität Heidelberg, 22. Dezember 2022 – Eine neue Studie von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), und die Global Association of Risk Professionals (GARP) mit rund 300 Risikoexperten im Bankensektor zeigt: Kreditrisikotransformation (CRT) genießt im Zusammenhang mit zukunftsorientierten Modernisierungsprojekten bei Finanzinstituten oberste Priorität. Haupttreiber entsprechender Digitalisierungsprojekte sind laut dem Report The Value of Credit Risk Transformations and the Role of AI regulatorische Vorgaben, die Forderung nach transparenteren und leichter anwendbaren Prozessen sowie die zunehmende Abwanderung von Kunden zu agileren FinTechs.

Vor allem im Hinblick auf Geschwindigkeit, Umfang und Zielsetzung liegt die aktuelle Praxis weit hinter den Erwartungen der Umfrageteilnehmer zurück:

— 79 Prozent der Kreditrisikoprofis messen CRT im Vergleich zu anderen organisatorischen Veränderungen im Bankwesen mittlere bis hohe Priorität bei.

— Mehr als die Hälfte (55 Prozent) geht davon aus, dass ihr Institut die Umgestaltung innerhalb von zwei Jahren abschließen wird – ein für den traditionell pragmatisch und vorsichtig agierenden Bankensektor verhältnismäßig schnelles Tempo.

— Fast drei Viertel (72 Prozent) gaben die Optimierung von Kreditentscheidungen als ihr wichtigstes CRT-Geschäftsziel an.

Intelligente, Analytics-basierte Prozesse in einer „phygitalen“ Zukunft

Spätestens seit der Pandemie erwarten Kunden von nahezu allen Branchen zunehmend digitale Services. Auch Banken sind von dieser Entwicklung betroffen. Im Gegensatz zu anderen Wirtschaftsbereichen prophezeien 52 Prozent der befragten Risikoexperten dem Bankwesen jedoch eine „phygitale“ Struktur mit einer Kombination physischer und virtueller Berührungspunkte für Verbraucher.

Fundament dieses für die Zukunft des Bankwesens entscheidenden „phygitalen“ Modells sind aussagekräftige Daten und Erkenntnisse auf Basis von fortschrittlichen Analytics, Machine Learning und Automatisierung. Die Wichtigkeit dieser Entwicklung ist unbestritten, dennoch befinden sich Unternehmen in den Augen der Risikospezialisten noch in der Lernphase, wenn es darum geht, die entsprechende Technologien für eine verbesserte CRT tatsächlich zu implementieren. Zu den schwierigsten Schlüsselbereichen in Bezug auf die Transformation zählen die Experten Advanced Analytics, einschließlich künstlicher Intelligenz und Machine Learning (48 Prozent), die Automatisierung und Rationalisierung von Prozessen (47 Prozent) sowie ein verbessertes Management von Kundendaten (45 Prozent).

Die Studie ergab zudem, dass mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen bereits KI und maschinelles Lernen einsetzen oder innerhalb der nächsten zwölf Monate damit beginnen werden. Den Umfrageteilnehmern zufolge werden diese Technologien derzeit am häufigsten für Prozessautomatisierung (62 Prozent), Prozessoptimierung (58 Prozent) und die Beurteilung der Kreditwürdigkeit (58 Prozent) verwendet.

Zitate zur Risiko-Studie von SAS und GARP

„Die erfolgreiche Umsetzung von Kreditrisikotransformation ist ein bisschen so, als würde man ein Flugzeug umbauen, während es gerade fliegt“, erklärt Troy Haines, Senior Vice President und Head of Risk Research and Quantitative Solutions bei SAS. „Risikoexperten sind sich bewusst, dass erfolgreiche Digitalisierungsprojekte umfangreiches Fachwissen über Advanced Analytics und deren Integration in bestehende Geschäftsprozesse erfordern. Das aber braucht Zeit. Banken sind traditionell an einem schnellen ROI interessiert – die Tatsache, dass sie die rasche Kreditrisikotransformation zu einem zentralen Geschäftsziel machen, zeigt den extrem hohen Stellenwert von Kreditrisikomessung.“

„Banken haben bei ihren Aktivitäten rund um eine erfolgreiche Kreditrisikotransformation erhebliche Fortschritte gemacht“, stellt Christopher Donohue, Managing Director der GARP Benchmarking Initiative, fest. „Doch es gibt noch viel zu tun, speziell im Hinblick auf die Integration von KI und Machine Learning, bei einem verbesserten Kundenmanagement und beim Optimieren von Kreditentscheidungen.“

„Das Verständnis und die praktische Anwendung von Advanced Analytics sind entscheidend dafür, dass Banken das volle Potenzial der Kreditrisikotransformation ausschöpfen können“, kommentiert Zeynep Salman, Head of Risk Decisioning für EMEA bei SAS. „Entsprechend treiben Risikoprofis die nötigen organisatorischen Änderungen voran. Und Technologien, die heute noch Stolpersteine sind, werden künftig zu wichtigen Bausteinen für ein zukunftsfähiges Bankgeschäft, das Kunden schnelle, intelligente und zugängliche Prozesse bietet.“

Die gesamte Studie steht unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung. Ein ergänzendes On-Demand-Webinar ist hier verfügbar.

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IDC MarketScape: SAS punktet bei Responsible AI für Fraud-Lösungen

IDC MarketScape: SAS punktet bei Responsible AI für Fraud-Lösungen Heidelberg, 29. November 2022 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), wird im „IDC MarketScape: Worldwide Responsible Artificial Intelligence for Integrated Financial Crime Management Platforms 2022 Vendor Assessment“ als „Leader“ bewertet. Der erste Report des Analystenhauses zum ethischen Einsatz von KI im Bankensektor hebt insbesondere hervor, dass die End-to-End-Lösungen von SAS zur Bekämpfung von Betrug und Finanzverbrechen den Spagat zwischen Modellgenauigkeit und Nachvollziehbarkeit schaffen. Neben SAS wurden acht weitere Anbieter von KI-basierten Stand-alone-Anwendungen für Betrugserkennung und Anti-Money Laundering (AML) evaluiert.

Der Report sieht bei SAS zudem die einfache Datenintegration über eine einzige Plattform als signifikanten Vorteil. Diese sorge für präzisere prädiktive Modelle, die an die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst sind, und ermögliche die notwendige Skalierbarkeit, um sich schneller auf neue Bedrohungsszenarien einzustellen. In-Memory-Verarbeitung liefere hohen Durchsatz, geringe Latenz bei den Antwortzeiten – selbst in Umgebungen mit hohem Datenvolumen – so dass Unternehmen 100 Prozent ihrer Transaktionen in Echtzeit durchführen können.

„SAS liegt erwiesenermaßen bei innovativen Lösungen auf der Basis von KI und Machine Learning an der Spitze“, bestätigt Ritu Jyoti, Group Vice President, Artificial Intelligence and Automation Market Research and Advisory Services bei IDC. „Die umfassende SAS Lösung versetzt Finanzinstitute in die Lage, gegen Betrug, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung übergreifend in sämtlichen Kanälen und Geschäftsbereichen vorzugehen – und das über eine einzige Enterprise-Plattform.“

Responsible AI als relevanter Faktor

Letztlich ist Responsible AI bei Fraud und Financial Crime Management nicht nur entscheidend für eine höhere Aufdeckungsrate und weniger False-Positives, sondern leistet einen Beitrag zu besseren unternehmensweiten Entscheidungsfindungen und ist damit ein wichtiger Wettbewerbsfaktor für Finanzinstitute. SAS widmet sich konsequent dem Aspekt Verantwortung bei seinen innovativen Entwicklungen, koordiniert wird dies über die abteilungsübergreifende SAS Data Ethics Practice.

„KI-Plattformen müssen vertrauenswürdig sein, um langfristig zu mehr Effektivität und Resilienz beizutragen“, erklärt Reggie Townsend, Director of the SAS Data Ethics Practice. „Finanzinstitute müssen in der Lage sein, verdächtige Transaktionen zu identifizieren und davor zu warnen – und zwar in allen Abteilungen. Und die Einschätzungen müssen transparent für die Aufsichtsbehörden und erklärbar sein für diejenigen, die entsprechende Entscheidungen betreffen.“

Weitere Analysteneinschätzungen zu den SAS Lösungen für Betrugsbekämpfung, AML und Security Intelligence gibt es unter: https://www.sas.com/de_de/solutions/fraud-security-intelligence/resources.html.

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Faire KI bei Banken: SAS Viya integriert das Veritas-Toolkit

Faire KI bei Banken: SAS Viya integriert das Veritas-Toolkit Heidelberg, 23. November 2022 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), integriert das von der Monetary Authority of Singapore (MAS) entwickelte Veritas-Toolkit in die Analytics-Plattform SAS Viya. Dank der Integration des Kits in das Analytics-Lifecycle-Framework von SAS Viya können analytische Modelle hinsichtlich ihrer Fairness bewertet werden. Das erleichtert den Einsatz vertrauenswürdiger KI-Lösungen im Finanzsektor.

Die Veritas-Initiative ist Teil der nationalen KI-Strategie Singapurs und gibt Finanzinstituten die Möglichkeit, die Prinzipien von Fairness, Ethik, Verantwortlichkeit und Transparenz (FEAT) nachweislich in ihren Prozessen zu verankern. SAS unterstützt diese Strategie, die durch den Einsatz von KI neben der Produktivität auch den Nutzen der Technologie für Unternehmen steigern soll. Zu den Zielen gehören auch eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz und ein größeres Vertrauen in künstliche Intelligenz und Analytics im Finanzsektor durch fundierte Maßnahmen für KI-Governance.

Das SAS Viya-Framework geht über eine reine Fairness-Bewertung hinaus und umfasst auch andere Faktoren wie Erklärbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Rechenschaftspflicht und Transparenz. Um Automatisierung und Governance zusätzlich zu verbessern, unterstützt SAS Viya zudem eine Integration von Open Source.

„Singapur macht große Fortschritte bei der Innovation seiner Finanz- und Fintech-Branche. Wir sind stolz darauf, die MAS bei der Umsetzung ihrer KI-Strategie und der Verwirklichung ihrer Vision zu unterstützen, beim Einsatz skalierbarer, wirkungsvoller KI-Lösungen voranzugehen“, sagt Lim Hsin Yin, Managing Director (Singapur) bei SAS. „Das Einreichen aufsichtsrechtlich relevanter Meldungen und Berichte erfordert Genauigkeit und Pünktlichkeit, deswegen profitieren Finanzinstitutionen immens von unserer Lösung.“

„Regulatorische Rahmenbedingungen, die die Vorteile von KI zum Tragen bringen und die gleichzeitig die Risiken verringern, sind nicht nur wichtig, sondern zwingend notwendig“, kommentiert Reggie Townsend, Chief Data Ethics Practice Officer bei SAS. „Um zu gewährleisten, dass die Technologie einen positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft hat, müssen sowohl Anbieter als auch Regulierungsbehörden sicherstellen, dass bei der Entwicklung von KI der Mensch im Mittelpunkt steht.“

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SAS Studie: Banken stellen ESG in den Vordergrund

SAS Studie: Banken stellen ESG in den Vordergrund Heidelberg, 17. November 2022 – Banken wollen soziale Verantwortung stärker in den Fokus ihrer Geschäftspraxis rücken. Dies zeigt eine Studie, die das britische Institut Economist Impact mit Unterstützung von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), realisiert hat. Für den „Banking in 2035: Global Banking Survey Report“ wurden rund 500 Entscheidungsträger aus Finanzinstituten zur Rolle der Branche bei sozialen Verbesserungen interviewt. 76 Prozent der Befragten befürworten unbedingt eine Verpflichtung der Banken, soziale Probleme anzugehen; 32 Prozent schreiben ihnen sogar eine zentrale Funktion zu.

Weitere Ergebnisse

— Vier von fünf Umfrageteilnehmern (79 Prozent) sind der Ansicht, dass sich der Finanzsektor insgesamt mehr für soziale Belange engagieren müsse.

— Eine große Mehrheit von 82 Prozent ist überzeugt, dass Banken zugleich gesellschaftlichen Mehrwert schaffen und Gewinne erzielen können. Im Top-Management erkennen diese Chance sogar 91 Prozent.
Risiken – und Chancen

Trotz disruptiver Trends, interner und externer Hürden sowie zunehmender sozialer und umwelttechnischer Probleme herrscht bei den Führungskräften aus dem Bankensektor ein vorsichtiger Optimismus für das kommende Jahrzehnt. Dies zeigt sich unter anderem an den folgenden Einschätzungen.

— Digitalisierung – wird zusammen mit der Akzeptanz für neue Technologien von mehr als der Hälfte der Experten (55 Prozent) als wichtigster Trend bei Finanzdienstleistungen gesehen. Digitale Währungen schätzen 49 Prozent als relevant ein. Gleichzeitig bewerten jeweils 54 Prozent der Befragten diese Trends als größte Chancen.

— Cyberattacken – fürchten 53 Prozent als erhebliche Bedrohung. Und sie reagieren darauf: Rund die Hälfte nennt die Investition in Sicherheit und Datenschutz als eine der wichtigsten Strategien. 44 Prozent wollen ihre Daten besser übergreifend nutzen, indem sie einen Austausch zwischen den Bereichen Betrugserkennung, digitale Bezahlung und Geldwäschebekämpfung schaffen.

— Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) – Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Executives meinen, dass Banken anderen Branchen hinterherhinken, wenn es um das Erreichen von ESG-Zielen geht, allerdings werden diese Themen künftig stärker in den Mittelpunkt rücken. Zwei von fünf Entscheidern (41 Prozent) sehen ESG als eine der größten Chancen für ihre Organisation. 52 Prozent sagen, dass Nachhaltigkeit und Klimawandel zu den sozialen Problemen gehören, bei denen sich ihr Unternehmen am stärksten engagiert.

Analytics als Lösung

Die Rolle von Technologie für den Aufbau von Resilienz und Zukunftsfähigkeit ist bei den Bankmanagern unbestritten. Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer (48 Prozent) identifiziert Advanced Analytics als wichtigste Technologie, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) wiederum geben an, dass ihr Unternehmen beim Erreichen seiner Digitalisierungsziele entweder im Plan (35 Prozent) oder sogar voraus (42 Prozent) ist.

Dazu passt, dass digitale Transformation als wichtigste strategische Priorität in den kommenden drei bis fünf Jahre angesehen wird (57 Prozent). Darauf folgen Sicherheit und Datenschutz (55 Prozent), Customer Experience sowie Risikomanagement (jeweils 39 Prozent).

„Analytics und KI sind die großen Treiber für Banken im Jahr 2035“, sagt Alex Kwiatkowski, Director of Global Financial Services bei SAS. „Führungskräfte im Finanzwesen erkennen, dass grundlegende Veränderungen künftig nur dann erfolgreich zu realisieren sind, wenn sie ihre Unternehmensstrategie und ihre Strukturen für Mitarbeiter, Kunden und die Öffentlichkeit maximal transparent gestalten. Um zugleich optimale Performance zu erreichen und die richtigen Entscheidungen zu treffen, brauchen Banken aussagekräftige Daten – und die Tools, um sie in Erkenntnisse umzuwandeln.“

Die Studie ist der Abschluss einer zweiteiligen Erhebung, die auf umfangreicher Sekundärforschung und Experteninterviews basiert. Der erste Teil, „Banking in 2035: Three Possible Futures, zeichnet mögliche Zukunftsszenarien der Branche. Für den zweiten Teil wurden Entscheidungsträger ab Director-Ebene von Unternehmens-, Industrie-, Handels- und Digitalbanken weltweit befragt. Ergänzend zum Report können die Ergebnisse in einem interaktiven Dashboard (https://tbub.sas.com/SASVisualAnalytics/?reportUri=%2Freports%2Freports%2Fcd988d80-c9be-4710-a962-f0744da78204&sectionIndex=0&sso_guest=true&printEnabled=false&shareEnabled=false&informationEnabled=false&commentsEnabled=false&alertsEnabled=false&reportViewOnly=true&reportContextBar=false) nach Region und anderen Parametern gefiltert werden.

Weitere Informationen, wie bessere Einblicke das Banking optimieren, gibt es unter https://www.sas.com/en_us/offers/22q3/better-banking.html.

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Globale Brand-Kampagne: Analytics-Gigant SAS setzt auf „Curiosity Forever“

Globale Brand-Kampagne: Analytics-Gigant SAS setzt auf Heidelberg, 10. Juni 2021 – Wer Innovation schaffen will, muss neugierig sein und die richtigen Fragen stellen. Und Antworten auf diese Fragen finden sich in Daten. Das ist das Credo hinter der neuen Markenkampagne Curiosity Forever, die der US-amerikanische Analytics- und KI-Gigant SAS jetzt weltweit und über mehrere Jahre ausrollt. Die Kampagne folgt auf über 20 Jahre Kontinuität im Markenauftritt.

„Neugier bedeutet, Fragen zu stellen, die unseren Horizont ständig erweitern. Daten liefern uns die Antworten dazu und lassen uns ganz neue Möglichkeiten entdecken“, beschreibt Jim Goodnight, CEO und Mitgründer von SAS, den Kern der Markenbotschaft. „Wenn wir Neugier mit der richtigen Technologie verbinden, kann sie buchstäblich die Welt verändern. Zusammen mit unseren Kunden und Partnern stellen wir immer wieder die Frage was wäre wenn. Und unsere Kunden lösen das Versprechen von SAS ein, indem sie ihre Ergebnisse und ihre Effizienz steigern, dabei aber gleichzeitig die Welt ein Stück sicherer, widerstandsfähiger und stärker machen.“

Jenn Chase, Senior Vice President und Head of Marketing, erklärt die Kampagne so: „Neugier treibt jeden und alles bei SAS an – deshalb haben wir diese Botschaft gewählt. Curiosity Forever ist eine weltweite, mehrsprachige Kampagne, die Schwerpunkte in fünf Branchen setzt: Banken, Handel, Industrie, Gesundheitswesen und dem Bereich öffentliche Verwaltung. Sie baut auf unserer Überzeugung auf, dass Analytics – wie sie in unserer agilen Plattform SAS Viya verwirklicht ist – die Welt tatsächlich weiterbringen kann.“

SAS als Synonym für Analytics und KI

SAS sieht sich nicht nur als Softwarehersteller, sondern als Partner seiner Kunden, der aktiv dazu beiträgt, schneller Entscheidungen zu treffen, Innovationen zu realisieren und ganze Branchen im Zuge der Digitalisierung nachhaltig zu verändern. Curiosity Forever soll diese Eigenschaften widerspiegeln, nicht zuletzt durch einen neuen optischen Auftritt der Marke. Vor allem aber soll die Kampagne der Unternehmensvision ein Gesicht geben, die sich bereits in den strategischen Weichenstellungen der letzten Jahre ausgedrückt hat. So hat SAS bereits 2019 ein Investitionsprogramm in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in Technologie rund um Künstliche Intelligenz gestartet. Zudem investiert SAS seit vielen Jahren über ein Viertel seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung – weit mehr als in der Branche üblich.

„Unsere Technologie wird in einem Markt mit sehr vielen Playern klar als führend wahrgenommen“, sagt Bryan Harris, CTO von SAS. „Wir sind der einzige Anbieter, der im 2021 Gartner Magic Quadrant for Data Science and Machine Learning Platforms1 seit acht Jahren ununterbrochen genannt wird. SAS ist nicht am Hype um KI und Machine Learning interessiert, sondern daran, Unternehmen mit dieser Technologie bei echten Lösungen für ihre schwierigsten Probleme zu helfen – was uns in Tausenden von Fällen auch schon geglückt ist. Curiosity Forever ist ein Ausdruck dieser ständigen Suche nach neuen Möglichkeiten.“

Ganz aktuell bewerteten die Analysten von Fast Company SAS als „World´s Most Innovative Company“ – in der Kategorie „Social Good“ für das Engagement rund um Nachhaltigkeit und als „Top Joint Venture“ für die Partnerschaft mit Microsoft Azure.

Die Neugier von SAS auf neue Lösungsansätze und Innovationen zeigt sich auch im ersten globalen Hackathon, bei dem über 100 Teams aus 31 Ländern mit agilen Methoden, SAS und Open Source auf Microsoft Azure auf die Suche nach Antworten auf Fragen zu Nachhaltigkeit und Unternehmenspraxis gehen.

Soziale Verantwortung als Kernthema

Zum Markenkern von SAS gehört das Engagement rund um soziale Verantwortung. Hier arbeitet SAS direkt mit Kunden, Verbänden, Non-Profit-Organisationen, Regierungsorganisationen und NGOs zusammen. Ein Beispiel ist das gemeinsame Projekt mit dem Malala Fund gegen die Bildungs-Benachteiligung von Mädchen vor dem Hintergrund der Folgen des Klimawandels. „Wir sehen unmittelbar, wie menschliche Neugier in Verbindung mit Analytics-Technologie die Welt ein Stück besser machen kann – vom Umweltschutz über Bildungsförderung bis hin zu Maßnahmen für eine gerechtere Gesellschaft“, zählt Susan Ellis, SAS Director of Corporate Social Innovation and Brand, auf. „SAS wurde 1976 mit der Vision gegründet, dass Analytics die Welt weiterbringen kann. Und in diesem Geist arbeiten wir weiter daran, unsere Technologie für die Lösung der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen zur Verfügung zu stellen.“

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