ChatGPT: Die „Jedermann-KI“ hat Grenzen

ChatGPT: Die Heidelberg, 10. März 2023 – Zwei von drei Deutschen kennen ChatGPT, die meisten allerdings nur vom Hörensagen. Das hat eine repräsentative Befragung von forsa im Auftrag des Analytics- und KI-Anbieters SAS ergeben.

Helene Lengler, Managing Director von SAS Deutschland, meint dazu:

„Ich finde es großartig, dass KI durch ChatGPT jetzt in aller Munde ist – denn dadurch setzen sich Menschen mit der Technologie auseinander. Sie sehen, was KI alles leisten kann und verlieren die Scheu davor, sich sogar selbst daran zu versuchen. Aber ich möchte nicht, dass mein Bankberater sich auf ChatGPT verlässt, geschweige denn mein Arzt oder die Regierung. Wir müssen also klar abgrenzen, was Jedermann-KI kann und darf – und in welchen Anwendungsfällen Profis mit Unterstützung von zuverlässiger und vor allem transparenter KI gefragt sind. Und dafür müssen die Menschen KI nicht nur vom Hörensagen kennen.“

Wie „Trustworthy AI“ aussehen kann, diskutiert ein aktuelles eBook: https://www.sas.com/content/dam/SAS/documents/marketing-whitepapers-ebooks/sas-whitepapers/en/ai-responsible-innovation-113220.pdf

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Fraport und SAS: SAS Viya in der Cloud für mehr Service am Boden

Fraport und SAS: SAS Viya in der Cloud für mehr Service am Boden Heidelberg, 28. Februar 2023 – Die Fraport AG, Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt, und SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), setzen ihre Partnerschaft fort. Ab sofort kommt bei Fraport auch SAS Viya zum Einsatz. Die Analytics-Plattform arbeitet vollständig in der Microsoft Azure-Cloud. Mit SAS Viya on Azure prognostiziert Fraport zum Beispiel die Ankunftszeit von Flügen am Gate und schafft damit die Voraussetzung für einen effizienten Einsatz des Ground-Handling-Personals sowie die situationsgerechte Steuerung der Besucherströme. Ziel ist es, den operativen Flughafenbetrieb IT-seitig bestmöglich zu unterstützen.

Wetterkapriolen, Defekte, Verspätungen: Im Flughafenbetrieb gibt es viele Unwägbarkeiten. Entsprechend wichtig ist es für Fraport, möglichst flexibel reagieren zu können und somit die Auswirkungen auf Passagiere gering zu halten. Dabei hilft seit rund einem Jahrzehnt eine Analytics-Infrastruktur von SAS mit Prognosen und Simulationen – die jetzt nach umfangreicher Evaluation aller Alternativen komplett modernisiert und erweitert wird. Mit SAS Viya on Azure kommt künftig eine Plattform der neuesten Generation zum Einsatz, die nativ auf der Azure-Cloud des SAS Partners Microsoft läuft und Fraport als Managed Service komplett aus einer Hand zur Verfügung gestellt wird. Sie fügt sich damit nahtlos in die Cloud-First-Strategie von Fraport ein und eröffnet dem Airport-Konzern die Möglichkeit, den Kreis von derzeit rund 1.700 Nutzern einfach auch auf andere Business-Bereiche zu erweitern. Zudem lässt sich dadurch die Kollaboration zwischen den Abteilungen erheblich erleichtern und die Technologie auch für neue Anwendungsbereiche nutzen.

„Einen Flughafen zu betreiben, erfordert Effizienz, schnelle Entscheidungen und eine enge Verzahnung aller Business-Bereiche. Eine Cloud Native Artificial Intelligence Platform wie SAS Viya on Azure ist hier ein echter Game Changer. Auf SAS als Partner können wir uns verlassen, die enge Partnerschaft von SAS und Microsoft schafft zusätzliches Vertrauen beim Schritt in die Cloud. Schon die bisherige Lösung haben wir intensiv genutzt. SAS Viya wird uns einen wesentlichen Schritt in Richtung einer analytisch getriebenen und damit zukunftssicheren Organisation weiterbringen“, erklärt Dr. Wolfgang Standhaft, CIO bei der Fraport AG.

„Die Fraport AG und SAS arbeiten bereits seit 25 Jahren in einer engen Partnerschaft zusammen. Wir freuen uns sehr über die Entscheidung von Fraport, mit SAS Viya in die Zukunft durchzustarten“, ergänzt Helene Lengler, Managing Director, SAS Deutschland. „Insbesondere, dass die Plattform dem Airport-Konzern nun die Möglichkeit eröffnet, den Kreis von derzeit rund 1.700 Nutzern einfach auch auf andere Business-Bereiche zu erweitern, macht mich stolz.“

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Trends im Finanzsektor: Was ist 2023 zu erwarten?

Heidelberg, 17. Januar 2023 – Stagnation, Rezession und geopolitische Krisen prägen die globale Wirtschaft – das wirkt sich direkt auf die Agenda 2023 der Finanzbranche aus. Die Finanzexperten von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), geben aus ihrer Sicht einen Ausblick auf die Entwicklungen der kommenden 12 Monate.

 
Weniger Turbulenzen, mehr Berechenbarkeit

„2023 wird mehr Ruhe auf den Finanzmärkten einkehren nach dem Sturm, den die Pandemie verursacht hat. Nachfragestau, angespannte Arbeitsmärkte und massive Störungen der Lieferkette: All diese Faktoren haben die Inflation geschürt und eine Erhöhung der Zinssätze als Antwort der Politik provoziert. Als Folge sind Zahlungsrückstände im Handel und in Gewerbeportfolios sowie eine hohe Marktvolatilität zu erwarten, während die Wirtschaft weltweit versucht, die Auswirkungen abzufedern. Robuste Szenarioanalyse, Monitoring annähernd in Echtzeit und eine grundsätzliche operative Agilität sind wichtiger denn je.“

Anthony Mancuso, Director, Risk Solutions Consulting bei SAS

 
Kundenzentrierte Entscheidungen – und zwar übergreifend

„Die Fähigkeit, Entscheidungen über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg zu treffen, wird ein entscheidender Faktor, um Kunden zu gewinnen und zu halten. Holistische Entscheidungen müssen Risikomanagement, Betrugserkennung und Marketing gleichermaßen einbinden. Dafür wird eine integrierte Architektur benötigt, die gleichzeitig eine positive Customer Experience fördert. Steigende Verluste durch Betrugsversuche und zunehmende Automatisierung werden eine zentralisierte Governance statt Einzellösungen erforderlich machen. Dazu gehört auch die Konsolidierung von Entscheidungsfindung bei der Neukundengewinnung und während der gesamten Customer Journey.“

Stu Bradley, Senior Vice President of Fraud and Security Intelligence bei SAS

Ein ausführlicheres Video dazu gibt es hier.

 
Mehr ESG-Initiativen für höhere Resilienz

„Angesichts der wirtschaftlich angespannten Lage fahren Banken ihr Engagement in Umwelt-, sozialen und Governance-Fragen (ESG) nicht etwa zurück – sie bauen es aus, bis hin zur Verdoppelung. Eine aktuelle Studie unter Führungskräften von Banken zeigt: Drei Viertel meinen, der Financial-Services-Sektor habe eine Verpflichtung, sich um soziale Probleme zu kümmern; fast zwei Drittel sind aber der Ansicht, dass ihre Branche bei ESG-Zielen hinterherhinkt. Führungskräfte bei Banken erkennen klar die Chancen für langfristige Resilienz, die sich aus ESG-Initiativen ergeben; Finanzinstitute können aus dieser Rezession sogar finanziell gestärkt hervorgehen. ESG-Vorreiter profitieren zudem von größerem Vertrauen und stärkerer Treue ihrer Kunden.“

Alex Kwiatkowski, Director of Global Financial Services bei SAS

Die „Banking in 2035-Studien gibt es hier.

 
Härtere Bandagen gegen Kryptofraud

„Trotz zu erwartender strengerer regulatorischer Vorgaben werden Kryptowährungen nicht vom Bildschirm verschwinden. Kriminelle nutzen sie dafür, ihre Machenschaften zu verdecken und ihre illegal erworbenen Guthaben zu waschen. Strafverfolgung und Aufsichtsbehörden sind gefordert, ihre Aufdeckungsmethoden zu verfeinern, um illegale Finanztransaktionen zu entlarven – und somit Aktivitäten wie Menschenhandel und Geldwäsche schnell und gezielt entgegenzuwirken.“

Dan Barta, Principal Enterprise Fraud and Financial Crimes Consultant bei SAS

 
Klimawandel wird teuer für Verbraucher

„Heute sind die Finanzrisiken des Klimawandels besser einzuschätzen – und Banken werden dies bei Hypotheken und Unternehmensdarlehen berücksichtigen. Verbraucher müssen sich daher darauf einstellen, höhere Preise zu bezahlen, beispielsweise wenn sie in Zonen mit aktiven Vulkanen oder erhöhter Gefährdung durch Flut und Feuer leben.“

Naeem Siddiqi, Senior Advisor for Risk Research and Quantitative Solutions bei SAS

 
Modernisierung der Geldwäschebekämpfung

„Kriminelle und Steuerhinterzieher sind die eigentlichen Innovatoren bei Krypto-Transaktionen; die Effektivität von Reports zu auffälligen Aktivitäten lässt dagegen zu wünschen übrig. Financial Intelligence Units (FIUs) müssen ihre operativen Einheiten – von ihren Durchgriffsrechten bis zu den IT-Systemen – auf die Probe stellen, um globale Sanktionen wirksam zu unterstützen. Ich sehe Deutschland, Singapur und Kanada als Vorreiter dieser Modernisierung, die Innovationen bei Anti-Money Laundering mit KI und Echtzeit-Funktionalitäten vorantreiben wird.“

Shaun Barry, Global Director, Fraud and Security Intelligence bei SAS

 
Weniger Globalisierung, mehr Start-ups

„Angesichts angespannter Lieferketten sowie zunehmender politischer und sozialer Spannungen geht die Globalisierung massiv zurück. Wirtschaftssysteme agieren zunehmend regional, global aufgestellte Finanzdienstleister müssen ihre Strategien und operativen Abläufe schnell und pragmatisch daran anpassen. Hierdurch ergeben sich unter Umständen neue Möglichkeiten für geografisch verbundene FinTechs and InsurTechs, sich mit den traditionellen Branchenplayern zusammenzutun – ein Gewinn an Agilität und Innovation für alle Beteiligten.“

Norman Black, Director, EMEA Insurance Solutions bei SAS 

 

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Simulation von SAS und The Fund for Peace: Wie resilient sind Staaten weltweit im Krisenfall?

Simulation von SAS und The Fund for Peace: Wie resilient sind Staaten weltweit im Krisenfall? Heidelberg, 11. Januar 2023 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), hat zusammen mit der gemeinnützigen Organisation The Fund for Peace (FFP) einen Crisis Sensitivity Simulator entwickelt. Diese frei zugängliche Anwendung veranschaulicht auf der Basis realer Daten, wie sich Extremsituationen auf ein Land auswirken, wie resilient es generell ist, und welche Bereiche aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft als robust oder als kritisch einzustufen sind. Ziel ist es, politischen Entscheidungsträgern weltweit Informationen an die Hand zu geben, wo sie die Resilienz ihres Staates für den Krisenfall effektiv verbessern können.

FFP hat den Fragile States Index (FSI) entwickelt, der Behörden und Institutionen Schwachstellen aufzeigt. Dafür erhebt der FFP seit 2006 Zahlen zu Risiken und Schwächen von 179 Staaten weltweit. Auf dieser Basis hat die Organisation den neuen State Resilience Index (SRI) entwickelt, der aufzeigt, wie kompetent ein Land Krisen verschiedener Schweregrade antizipieren, managen und überwinden kann. Der Crisis Sensitivity Simulator verbindet die Informationen beider Indizes. SAS wendet dafür Risikomodelle auf die Daten an und ermittelt anhand verschiedener Szenarien die Kombination aus Krisen, die für ein Land am ehesten destabilisierend wirkt.

FFP unterstützt weltweit Partner darin, ihre eigenen Tools zu entwerfen, die Einschätzungen zu Risikofaktoren wie Klima, gewaltbereitem Extremismus und politischer Instabilität liefern und zur Priorisierung von Resilienzmaßnahmen beitragen. Dabei sollen aber nicht nur Schwachstellen, sondern auch Bereiche und Systeme eines Landes identifiziert werden, die bereits überdurchschnittlich resilient sind.

FFP plant gemeinsam mit SAS für den Crisis Sensitivity Simulator weitere Verbesserungen bei Modellerstellung und Simulation. Zum Beispiel soll die Einbeziehung von Machine Learning und KI präzisere Vorhersagen zu Risiken und zur Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen ermöglichen.

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Banken-Studie von SAS und GARP: Analytics-gestützte Kreditrisikotransformation hat höchste Priorität

Banken-Studie von SAS und GARP: Analytics-gestützte Kreditrisikotransformation hat höchste Priorität Heidelberg, 22. Dezember 2022 – Eine neue Studie von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), und die Global Association of Risk Professionals (GARP) mit rund 300 Risikoexperten im Bankensektor zeigt: Kreditrisikotransformation (CRT) genießt im Zusammenhang mit zukunftsorientierten Modernisierungsprojekten bei Finanzinstituten oberste Priorität. Haupttreiber entsprechender Digitalisierungsprojekte sind laut dem Report The Value of Credit Risk Transformations and the Role of AI regulatorische Vorgaben, die Forderung nach transparenteren und leichter anwendbaren Prozessen sowie die zunehmende Abwanderung von Kunden zu agileren FinTechs.

Vor allem im Hinblick auf Geschwindigkeit, Umfang und Zielsetzung liegt die aktuelle Praxis weit hinter den Erwartungen der Umfrageteilnehmer zurück:

— 79 Prozent der Kreditrisikoprofis messen CRT im Vergleich zu anderen organisatorischen Veränderungen im Bankwesen mittlere bis hohe Priorität bei.

— Mehr als die Hälfte (55 Prozent) geht davon aus, dass ihr Institut die Umgestaltung innerhalb von zwei Jahren abschließen wird – ein für den traditionell pragmatisch und vorsichtig agierenden Bankensektor verhältnismäßig schnelles Tempo.

— Fast drei Viertel (72 Prozent) gaben die Optimierung von Kreditentscheidungen als ihr wichtigstes CRT-Geschäftsziel an.

Intelligente, Analytics-basierte Prozesse in einer „phygitalen“ Zukunft

Spätestens seit der Pandemie erwarten Kunden von nahezu allen Branchen zunehmend digitale Services. Auch Banken sind von dieser Entwicklung betroffen. Im Gegensatz zu anderen Wirtschaftsbereichen prophezeien 52 Prozent der befragten Risikoexperten dem Bankwesen jedoch eine „phygitale“ Struktur mit einer Kombination physischer und virtueller Berührungspunkte für Verbraucher.

Fundament dieses für die Zukunft des Bankwesens entscheidenden „phygitalen“ Modells sind aussagekräftige Daten und Erkenntnisse auf Basis von fortschrittlichen Analytics, Machine Learning und Automatisierung. Die Wichtigkeit dieser Entwicklung ist unbestritten, dennoch befinden sich Unternehmen in den Augen der Risikospezialisten noch in der Lernphase, wenn es darum geht, die entsprechende Technologien für eine verbesserte CRT tatsächlich zu implementieren. Zu den schwierigsten Schlüsselbereichen in Bezug auf die Transformation zählen die Experten Advanced Analytics, einschließlich künstlicher Intelligenz und Machine Learning (48 Prozent), die Automatisierung und Rationalisierung von Prozessen (47 Prozent) sowie ein verbessertes Management von Kundendaten (45 Prozent).

Die Studie ergab zudem, dass mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen bereits KI und maschinelles Lernen einsetzen oder innerhalb der nächsten zwölf Monate damit beginnen werden. Den Umfrageteilnehmern zufolge werden diese Technologien derzeit am häufigsten für Prozessautomatisierung (62 Prozent), Prozessoptimierung (58 Prozent) und die Beurteilung der Kreditwürdigkeit (58 Prozent) verwendet.

Zitate zur Risiko-Studie von SAS und GARP

„Die erfolgreiche Umsetzung von Kreditrisikotransformation ist ein bisschen so, als würde man ein Flugzeug umbauen, während es gerade fliegt“, erklärt Troy Haines, Senior Vice President und Head of Risk Research and Quantitative Solutions bei SAS. „Risikoexperten sind sich bewusst, dass erfolgreiche Digitalisierungsprojekte umfangreiches Fachwissen über Advanced Analytics und deren Integration in bestehende Geschäftsprozesse erfordern. Das aber braucht Zeit. Banken sind traditionell an einem schnellen ROI interessiert – die Tatsache, dass sie die rasche Kreditrisikotransformation zu einem zentralen Geschäftsziel machen, zeigt den extrem hohen Stellenwert von Kreditrisikomessung.“

„Banken haben bei ihren Aktivitäten rund um eine erfolgreiche Kreditrisikotransformation erhebliche Fortschritte gemacht“, stellt Christopher Donohue, Managing Director der GARP Benchmarking Initiative, fest. „Doch es gibt noch viel zu tun, speziell im Hinblick auf die Integration von KI und Machine Learning, bei einem verbesserten Kundenmanagement und beim Optimieren von Kreditentscheidungen.“

„Das Verständnis und die praktische Anwendung von Advanced Analytics sind entscheidend dafür, dass Banken das volle Potenzial der Kreditrisikotransformation ausschöpfen können“, kommentiert Zeynep Salman, Head of Risk Decisioning für EMEA bei SAS. „Entsprechend treiben Risikoprofis die nötigen organisatorischen Änderungen voran. Und Technologien, die heute noch Stolpersteine sind, werden künftig zu wichtigen Bausteinen für ein zukunftsfähiges Bankgeschäft, das Kunden schnelle, intelligente und zugängliche Prozesse bietet.“

Die gesamte Studie steht unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung. Ein ergänzendes On-Demand-Webinar ist hier verfügbar.

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Faire KI bei Banken: SAS Viya integriert das Veritas-Toolkit

Faire KI bei Banken: SAS Viya integriert das Veritas-Toolkit Heidelberg, 23. November 2022 — SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), integriert das von der Monetary Authority of Singapore (MAS) entwickelte Veritas-Toolkit in die Analytics-Plattform SAS Viya. Dank der Integration des Kits in das Analytics-Lifecycle-Framework von SAS Viya können analytische Modelle hinsichtlich ihrer Fairness bewertet werden. Das erleichtert den Einsatz vertrauenswürdiger KI-Lösungen im Finanzsektor.

Die Veritas-Initiative ist Teil der nationalen KI-Strategie Singapurs und gibt Finanzinstituten die Möglichkeit, die Prinzipien von Fairness, Ethik, Verantwortlichkeit und Transparenz (FEAT) nachweislich in ihren Prozessen zu verankern. SAS unterstützt diese Strategie, die durch den Einsatz von KI neben der Produktivität auch den Nutzen der Technologie für Unternehmen steigern soll. Zu den Zielen gehören auch eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz und ein größeres Vertrauen in künstliche Intelligenz und Analytics im Finanzsektor durch fundierte Maßnahmen für KI-Governance.

Das SAS Viya-Framework geht über eine reine Fairness-Bewertung hinaus und umfasst auch andere Faktoren wie Erklärbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Rechenschaftspflicht und Transparenz. Um Automatisierung und Governance zusätzlich zu verbessern, unterstützt SAS Viya zudem eine Integration von Open Source.

„Singapur macht große Fortschritte bei der Innovation seiner Finanz- und Fintech-Branche. Wir sind stolz darauf, die MAS bei der Umsetzung ihrer KI-Strategie und der Verwirklichung ihrer Vision zu unterstützen, beim Einsatz skalierbarer, wirkungsvoller KI-Lösungen voranzugehen“, sagt Lim Hsin Yin, Managing Director (Singapur) bei SAS. „Das Einreichen aufsichtsrechtlich relevanter Meldungen und Berichte erfordert Genauigkeit und Pünktlichkeit, deswegen profitieren Finanzinstitutionen immens von unserer Lösung.“

„Regulatorische Rahmenbedingungen, die die Vorteile von KI zum Tragen bringen und die gleichzeitig die Risiken verringern, sind nicht nur wichtig, sondern zwingend notwendig“, kommentiert Reggie Townsend, Chief Data Ethics Practice Officer bei SAS. „Um zu gewährleisten, dass die Technologie einen positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft hat, müssen sowohl Anbieter als auch Regulierungsbehörden sicherstellen, dass bei der Entwicklung von KI der Mensch im Mittelpunkt steht.“

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