Sein KFZ im Winter abmelden, was bringt das?

Viele Motorradfahrer machen es jedes Jahr aufs Neue, nämlich ihr Fahrzeug abmelden, kurz bevor die Wintersaison beginnt, doch warum macht das Sinn? Fahrzeuge wie Autos oder Motorräder verschlingen ja eigentlich immer sehr viel Geld. Sei es durch Versicherungen oder aber auch Treibstoff. Meldet man sein Motorrad im Winter ab, so spart man sich hier alle Nebenkosten, die entstehen würden, wenn man dies nicht machen würde. Dabei ist es auch so, dass Versicherungen und KFZ-Steuern auch dann bezahlt werden müssen, wenn man sein Motorrad den ganzen Winter über in der Garage stehen lässt, weil es ja zu dieser Jahreszeit fast nicht möglich ist, mit dem Motorrad unterwegs zu sein.

Die Abmeldung

Das Abmelden ist nicht wirklich schwierig. Hierfür muss man lediglich in die Zulassungsstelle gehen und sein Auto abmelden. Wichtig ist es, dass man sein Fahrzeug lediglich vorübergehend abmeldet und nicht vollständig, da eine spätere Anmeldung ansonsten mit viel mehr Komplikationen verbunden ist. Auch spielt es eine Rolle, ob man sein Auto immer nur für eine Saison zulässt oder nicht. Hier unterscheiden sich die anfallenden Kosten ebenfalls geringfügig.

Auch wenn es eigentlich nicht ungewöhnlich ist sein Motorrad über den Winter abzumelden, so sieht dies bei Autos doch ein wenig anders aus. Es ist logisch, dass man ein Motorrad im Winter einfach nicht wirklich verwenden kann, doch bei einem Auto dürfte das kein Problem sein. Dennoch kommt es natürlich immer auf die Situation an, in der man sich befindet. Möglicherweise ändern sich die Lebensumstände auch dahingehend, dass man sein Automobil zu einer anderen Jahreszeit abmelden will oder muss. Gewiss spart man sich viele Euros an Versicherungskosten und Steuern, doch auf der anderen Seite ist ein Auto für viele auch lediglich ein Luxusartikel und kein notwendiger Gegenstand (z.B. am Land). Eine Abmeldung im Winter macht also immer Sinn, wenn man sich Kosten sparen will.