Das ist bei der Buchhaltung zu beachten

Wer selbstständig ist, muss sich mit dem Thema früher oder später in jedem Fall auseinander setzen, denn es bleibt in Deutschland und in vielen anderen Ländern niemandem erspart: Die Buchhaltung. Im Grunde ist die Buchhaltung nichts weiteres als eine chronologische und systematische Analyse von verschiedenen Finanzdaten. Wie diese funktioniert, ist hierzulande von unterschiedlichen Gesetzen festgelegt, ebenso schreibt das Gesetz vor, dass die Buchhaltung ordnungsgemäß vom Unternehmer oder einem seiner Mitarbeitet geführt werden muss. Weiterhin ist es Pflicht, dass diese Buchhaltung aufbewahrt werden muss, ganz egal, wie groß das Geschäft ist oder in welcher Branche es sich befindet.

Gründet man ein neues Gewerbe, dann flattert einem meist schon nach wenigen Tagen ein Fragebogen ins Haus, der auch ordnungsgemäß ausgefüllt werden muss. Abhängig davon, ob es beim Geschäft um eine GmbH oder um eine freiberufliche Tätigkeit geht, muss man hier ganz verschiedene Angaben machen. Wenn man sein Unternehmen von zuhause aus betreibt, gibt man natürlich die Privatadresse an. Ein Eintrag in das Handelsregister ist in der Regel bei Neuanfängern nicht von Nöten, allerdings ist dies nicht der Fall, wenn es sich um eine Kapitalgesellschaft oder um eine andere Tätigkeit handelt, die darin eingetragen werden muss. Mehr Informationen rund um das Thema findet man im Internet.

Buchhaltung im 21. Jahrhundert – Ist der Buchhalter überhaupt noch notwendig?

Noch vor einigen Jahren setzten verschiedene Unternehmen in jeder Branche spezielle Buchhalter ein, die sich um die Aufarbeitung dieses, manchmal lästigen, Jobs kümmern. So bleibt dem Unternehmer kostbare Zeit für andere Aufgaben. Kleinere Unternehmen kümmern sich meist selbst um die Buchhaltung. Früher wurde all dies noch mit Hilfe von ordnern manuell getätigt, doch inzwischen laufen viele Vorgänge längst elektronisch ab, wie beispielsweise über eMails. Hier gibt es einiges zu beachten. Zum Einen gelten elektronische Rechnungen, die per Mail versandt werden, inzwischen genauso wie per Post versandte Rechnungen. Genauso verhält es sich mit der Steuererklärung: Hier genügt mittlerweile eine PC-Dokument-Form einer Rechnung völlig. Das hat der Steuerverband Schleswig-Holsteins vor Kurzem bestätigt.

Diese Tipps sollte man bei der Buchhaltung beachten!

Es gibt noch mehr, an das man denken muss: Belege, die online erfolgen, müssen nicht nur ausgedruckt , sondern gleichzeitig auch elektronisch archiviert werden. Im grunde fehlt hier eine genaue Festlegung, inwieweit dies erfolgen muss, allerdings hilft hier der Steuerverband mit dem Ratschlag, dass man sich einen Onlinebeleg zusätzlich auch als Datei abspeichert, was gegenüber einem simplen Ausdruck auf Papier mehr Sicherheit bietet. Ist keine Datei vorhanden, reicht schon ein Screenshot, der einen die Datei als Bild abspeichern lässt.