Das richtige Tagesgeldkonto finden

Wenn man sich einmal dafür entschieden hat, sein Geld sicher und mit relativ hoher Rendite in form von Tasgesgeld anzulegen, dann stellt sich meist noch eine entscheidende Frage:
Bei welchem Bank- bzw. Kreditinstitut soll das Geld auf ein Tagesgeldkonto eingezahlt werden? Schließlich gibt es viele Anbieter für den Bereich Tagesgeld und viele werben mit guten Zinssätzen sowie lukrativen Boni.

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Klar im Vorteil mit einem Tagesgeld Vergleich

Das gute alte Sparbuch gerät immer mehr in Vergessenheit. Ein Blick auf den Zinssatz, eines täglich fälligen Sparbuchs verrät, was dem Sparbuch fehlt: Attraktivität! Die Zinsen für ein Sparbuch sind zum Teil bereits derartig niedrig, dass der Begriff Sparbuch kaum noch angemessen erscheint. Zieht man von den Zinsen die Kapitalertragssteuer und die Inflation ab, so entpuppt sich manches Sparbuch als Verlustgeschäft. Doch auch Sparbücher, bei denen die Zinsen etwas höher liegen, werden kaum nachgefragt. Der Grund liegt im Trend zum Tagesgeld.

Tagesgeldkonten waren bis vor wenigen Jahren kaum bekannt. Zwar boten manche Banken Tagesgeldkonten mit guten Zinsen an, doch dominierte anfangs bei den Sparern Zurückhaltung. Es musste also ein wenig Zeit vergehen, um bei den Sparern das nötige Vertrauen zu gewinnen. Heute gibt es kaum noch eine Bank, die kein Tagesgeldkonto in ihrem Angebot führt. Meist handelt es sich dabei um Online Banken oder um Direkt Banken. Aber auch renommierte Bankhäuser passen zunehmend ihr Angebot den Kundenwünschen an.

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Aktueller Tagesgeld Vergleich für das IV. Quartal 2011

Mit Blick auf die Zinsen der vergangenen Monate, sind im Bereich der täglich verfügbaren Geldanlagen einige Veränderungen eingetreten. Die Bank of Scotland, welche in der Vergangenheit konsequent mit hohen Zinsen lockte, verlor kürzlich ihren Spitzenplatz im aktuellen Ranking und rangiert damit nur noch an vierter Stelle mit immer noch ausgezeichneten 2,60%. Den ersten Platz teilen sich MoneYou und NIBC Direct. Während MoneYou als Marke der Niederländischen Bankengruppe ABN AMRO – seit Juli 2011 auch mit einer deutschen Niederlassung vertreten – derzeit 2,70% bei vierteljährlicher Zinszahlung und einer Höchsteinlage von 1.000.000 Euro pro Kunde bietet, vertraut man bei der NIBC Direct weiterhin auf eine jährliche Ausschüttung der aufgelaufenen Zinsen. Beide Institute sind im Einlagensicherungssystem der Niederländischen Zentralbank registriert, welche Privatkunden einen 100% Schutz ihrer Einlagen von bis zu 100.000 Euro garantiert.

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