Auch im Alter sollen die Finanzen stimmen

Es ist für alle besonders wichtig, die noch lange bis zur Rente arbeiten müssen. Denn wer in 30 Jahren erst im Rentenalter ist, wird von der staatlichen Rente wenig haben, diese Rente wird dann nur noch eine Grundsicherung bieten. Aus diesem Grund ist das Thema Altersvorsorge ein brisant wichtiges Thema für alle Arbeitnehmer, die nicht von der Rentenversicherungspflicht befreit sind. Neben der staatlichen und betrieblichen Rente, muss auch aus privater Hand eine Rente die Versorgungslücke schließen helfen. Dafür gibt es die verschiedensten Anlagemöglichkeiten.

Es bleibt Jedem selbst überlassen, was für die Altersvorsorge getan wird. Es gibt aber ein Problem, von dem viele Menschen betroffen sind. Die Rede ist von den Menschen, die zu wenig verdienen wie Niedriglohnempfänger und Leiharbeiter. Diese Kategorie der arbeitenden Bevölkerung hat oft nicht mal genug Geld zur Verfügung, um Lebensmittel und andere Güter zu kaufen. Da ist die Vorstellung einen Sparvertrag für die Rente oder eine Kapitallebensversicherung abschließen zu können wirklich utopisch. Diesen Menschen bleibt nichts anderes übrig, als sich mit der Mindestrente zu begnügen.

Hier ist die Politik aufgerufen etwas zu tun, der schon lange geforderte Mindestlohn oder gleiche Bezahlung für alle, wäre schon ein wichtiger Schritt für sozialschwache und existenzbedrohte Familien, ebenfalls eine Chance auf die eigene Altersvorsorge zu haben. Von den Familien, die unter Hartz IV leben müssen, ganz zu schweigen, denn hier will die Regierung sogar die Zahlung zur staatlichen Rente einstellen. Die meisten Menschen sagen, „na und, sollen die doch arbeiten gehen“, der Schönheitsfehler ist, es gibt nicht genug Arbeit für alle. Das bedeutet, die Menschen werden auch nach der Lebensarbeitszeit von der Hand in den Mund leben.