Fünf Gründe für die Vermietung mit Makler

Eigentümer von Häusern oder Wohnungen, die noch keine Erfahrung mit der Vermietung haben, sind immer wieder über Unterstützung froh. Das hat zumindest Stefan Sagraloff festgestellt, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg. Denn neben der Vermarktung, der Mietersuche, der Erstellung eines rechtsgültigen Mietvertrags sowie der Festlegung des richtigen Mietpreises steht auch die jährliche Nebenkostenabrechnung an.

Wer als Eigentümer nicht weiß, worauf er bei der Vermietung seines Hauses oder seiner Wohnung achten muss oder keine Lust dazu hat, sich selbst um diese zu kümmern, kann fürs Mietmangement erfahrene Immobilienmakler beauftragen. Darauf macht jetzt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, aufmerksam.

„Wir kümmern uns nicht nur um die kaufmännische, sondern auch um die technische Verwaltung der Immobilie“, erklärt er. Zur kaufmännischen Verwaltung zählt zum Beispiel das Abschließen oder das Kündigen von Mietverträgen. Zur technischen Verwaltung gehört unter anderem das Einholen von Angeboten, wenn Eigentümer vorhaben, ihre Immobilie zu modernisieren oder zu sanieren. Für die Vermietung mit Hilfe eines Immobilienmaklers sprechen aber noch weitere Gründe, von denen Stefan Sagraloff im Folgenden fünf aufzählt.

Erstens: „Erfahrene Makler kümmern sich optimal um die Vermarktung der Immobilie. Wir wissen ganz genau, wo wir welche Anzeige schalten müssen, um die entsprechende Zielgruppe zu erreichen“, so der Immopartner-Geschäftsführer.

Zweitens: Immopartner verfügt über eine Datenbank mit Mietinteressenten, die vorab auf ihre Bonität geprüft werden. „So reduzieren wir die Gefahr, dass ein Vermieter einem Mieter aufsitzt, der sich die Wohnung gar nicht leisten kann“, erklärt Stefan Sagraloff. Außerdem könnten so schnell passende Mieter mit passenden Immobilien bzw. Vermietern zusammengebracht werden.

Drittens: „Oft enthalten Mietverträge unwirksame Klauseln, die letztendlich negative Folgen für Eigentümer haben können. Beispielsweise dürfen Eigentümer nicht einfach die Hausverwalterkosten oder nicht umlagefähige Versicherungen auf die Mieter umlegen und sich nachher darüber ärgern, dass sie doch selbst für diese aufkommen müssen“, erklärt der Firmengründer. „Als Immobilienmakler kennen wir uns natürlich mit solchen Klauseln aus und helfen Eigentümern beim Aufsetzen eines rechtsgültigen Mietvertrags.“

Viertens: „Auch die Höhe des Mietpreises darf man nicht x-beliebig festlegen“, so Stefan Sagraloff. In zahlreichen bayerischen Städten gilt noch bis Ende Juli 2020 die Mietpreisbremse. Diese regelt, dass die Mietpreise bei neu abgeschlossenen Mietverträgen nicht über zehn Prozent der Vergleichsmiete liegen dürfen. „Auch hier kennen wir uns aus und schildern den Eigentümern gegebenenfalls die Ausnahmen“, so Stefan Sagraloff.

Fünftens: Mietern muss von ihren Vermietern jährlich eine Nebenkostenabrechnung zugeschickt werden. Stefan Sagraloff erklärt: „Verpasst man hier die Frist, bleibt man unter Umständen auf den Kosten sitzen, die entstehen, weil der Verbrauch höher war als bisher angenommen.“ Erfahrene Makler erstellen nicht nur die Nebenkostenabrechnungen, sondern sorgen auch dafür, dass diese den Mietern pünktlich zugehen.

Für Vermieter, die Unterstützung beim Mietmangement brauchen, bietet Immopartner drei Leistungspakete an: angefangen von der Basic-Partnerschaft, über die etwas umfangreichere Komfort-Partnerschaft bis hin zur Premium-Partnerschaft, bei der sich Vermieter selbst um nichts mehr kümmern müssen.

Wer sich für die Leistungspakete für Vermieter oder auch für Haus Verkauf Schwabach, Makler Zirndorf und Immobilienmakler Zirndorf interessiert, findet auf https://www.immopartner.de weitere Informationen.

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Die Energiewende ist am Ende

Die Energiewende ist am Ende NAEB 2007 am 29. März 2020

Mehr als 20 Jahre lang wurden Verfahren zur Erzeugung von elektrischer Energie aus Sonne und Wind mit dem Ziel erprobt, Deutschland vollständig mit dieser alternativen Energie zu versorgen, die angeblich nichts kostet, weil die Sonne keine Rechnung schicke. Das Ergebnis dieser Experimente ist niederschmetternd! Kein Ziel wurde erreicht: Die Stromkosten steigen fortlaufend, die Emission von Kohlenstoffdioxid (CO2) wurde kaum gesenkt und eine verlässliche Stromversorgung ist gefährdet. Doch die politischen Ideologen und die Profiteure wollen die Energiewende trotzdem weitertreiben. Deutschland ist auf dem Marsch zurück ins Mittelalter.

Doppelte Stromversorgung in Deutschland
Deutschland braucht abhängig von der Tageszeit und vom Wochentag eine Stromleistung zwischen 40.000 und 85.000 Megawatt (MW). Zum Verständnis: Ein Großkraftwerk leistet 1.000 MW. Nachts und zum Wochenende wird weniger Strom verbraucht als während der Arbeitszeiten am Tag. Diese Leistung kann vollständig und nachfragegerecht von den zuverlässigen Kern-, Kohle- und Gaskraftwerken erbracht werden, die eine Gesamtleistung von rund 100.000 MW mit einer Verfügbarkeit von mindestens 90 Prozent haben. Neue Überlandleitungen sind für die Stromversorgung nicht erforderlich, da die Kraftwerke über das Land verteilt in Verbrauchernähe stehen.

Die Energiewende hat durch hohe Subventionen, die als Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbaren-Energiegesetz (EEG) bekannt sind und von den Stromverbrauchern aufgebracht werden müssen, den Bau von Wind-, Solar- und Biogasanlagen gefördert. Viele Profiteure sind inzwischen Millionäre. Allein die installierte Leistung von Wind und Solar ist inzwischen auf mehr als 100.000 MW gestiegen.

Weitere 4.000 MW haben die Biogasanlagen. Dafür werden rund 10 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der BRD verbraucht. Die vielen Maisfelder können kaum ignoriert werden. Die Biogasanlagen sind regelbar und haben eine mittlere Jahresleistung von 90 Prozent der installierten Leistung.

Die Wind- und Solarleistung ist dagegen wetterabhängig. Sie liegt zwischen Null bei nächtlicher Windstille und 60 Prozent bei Starkwind und Sonnenschein. Im Jahresmittel leisten die Anlagen weniger als 20 Prozent der installierten Leistung. Die Leistung ist weder planbar noch regelbar.

Die Ökostromerzeugung ist drei- bis fünfmal teurer als die grundlastfähige. Der Strom ist zweitklassig, da er nicht bedarfsgerecht erzeugt werden kann. Er ist weniger wert als Strom aus Dampfkraftwerken und Wasserkraftwerken. Dementsprechend wird er auch an der Börse gehandelt. Bei Starkwind gibt es häufig Überschussstrom, der kostenpflichtig exportiert werden muss, was durch negative Börsenpreise zum Ausdruck kommt. Der Stromverbraucherschutz NAEB bezeichnet diesen Strom als Fakepower, weil er fälschlich von der Bundesregierung als Strom der Zukunft bezeichnet wird.

Nach dieser Dokumentation über die Kosten und Verfügbarkeit von Strom kann es eigentlich nur eine Entscheidung geben: Schluss mit der Energiewende! Doch die Bundesregierung, die sie stützenden Parteien und die Profiteure wollen die Energiewende weitertreiben ohne Rücksicht auf die Kosten. In Deutschland soll der Fakepower-Anteil am Bruttostromverbrauch in den nächsten 10 Jahren auf 50 % steigen und 80 % im Jahr 2050 erreichen.

Die Grenzen der Energiewende
Aufgrund der oben genannten Kosten ist es wirtschaftlich unsinnig, Fakepower in das Stromnetz einzuspeisen. Doch es gibt auch technische Grenzen. Mit Fakepower allein gibt es kein stabiles Wechselstromnetz. Es braucht einen starken Stromerzeuger, der Frequenz und Phase vorgibt. An diesen Taktgeber müssen sich die schwankenden Fakepower-Erzeuger angleichen, um einspeisen zu können. Da dies nie hundertprozentig gelingt, muss ausreichend Grundstrom aus großen Anlagen vorhanden sein. Die Praxis hat gezeigt, dass ein stabiles Netz nur mit einer Grundlast von mindestens 45 Prozent erreichbar ist. Es ist technisch unmöglich, ein Stromnetz mit mehr als 55% Fakepower zu betreiben. Es bräche sofort zusammen.

Ohne Grundlastkraftwerke gäbe es keine ausreichende Momentanreserve. Die großen rotierenden Massen der Turbinen und Generatoren enthalten Bewegungsenergie. Wird ein Verbraucher zugeschaltet, resultiert der zusätzlich benötigte Strom unmittelbar aus den bereits rotierenden Massen, die dadurch abgebremst werden. Die geringe Frequenzänderung ist ein Signal, mehr Dampf auf die Turbinen zu leiten, bis die Sollfrequenz wieder erreicht ist. Dieser automatisierte Vorgang läuft zuverlässig innerhalb weniger Sekunden ab. Ohne Momentanreserve wäre es schwierig, eine stabile Netzfrequenz sicherzustellen.

Fakepower schwankt sprunghaft zwischen 0 % (Dunkelflaute) und 60 % (Starkwind und Sonnenschein) der installierten Leistung. Die heftigen Schwankungen müssen ausgeglichen und an den Bedarf angepasst werden. Dazu sind Regelkraftwerke erforderlich, die im ungünstigen Teillastbereich laufen oder unter Dampf bereitstehen. In Bereitschaft verbrauchen sie ein Zehntel des Volllast-Brennstoffes, ohne Strom zu liefern. Der Brennstoffverbrauch und damit die Kohlenstoffdioxid-Emissionen pro Kilowattstunde steigen für die Regelkraftwerke mit der Zunahme von Fakepower.

Grüner Wasserstoff ist keine Rettung
Die heute vorhandenen Fakepower-Anlagen erzeugen mehrmals monatlich zu viel Strom. Dies ist immer der Fall, wenn Starkwind und Sonnenschein mit einer geringen Stromnachfrage zusammentreffen. Der überschüssige Strom wird zu Dumpingpreisen im Inland verkauft. Findet sich kein Abnehmer, muss er oft sogar kostenpflichtig exportiert werden, das heißt, es wird dafür gezahlt, dass jemand den Strom abnimmt. Hierfür wurde der Begriff „negative Börsenpreise“ geprägt.

Abhilfe soll grüner Wasserstoff bringen. Mit dem überflüssigen, aber teuer vergüteten Strom soll per Elektrolyse Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff getrennt werden. Propagiert wird das Verfahren als Power to Gas (P2G). Der Wasserstoff soll bei Bedarf in Gaskraftwerken wieder zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Er kann auch zu Methan und anderen Brenngasen oder auch zu flüssigen Treibstoffen synthetisiert werden.

Die Verfahren sind einschließlich des schlechten Wirkungsgrades bekannt. Durch die Umwandlungen geht Energie verloren. Fakepower zu Wasserstoff und zurück zu Strom hat Energieverluste von circa 80 Prozent. Es muss also die fünffache grüne Strommenge erzeugt werden, um den benötigten Speicherstrom bei Dunkelflauten wieder in das Netz einspeisen zu können. Allein die Fakepower zur Erzeugung von einer Kilowattstunde Speicherstrom würde 50 Cent kosten.

Hinzu kommen die Kosten für Elektrolyse, Zwischenspeicherung und für Gaskraftwerke. Ein Preis von mehr als 100 Cent/Kilowattstunde dürfte dann real werden. Zur Zeit erreicht Fakepower rund ein Drittel der Bruttostromerzeugung. Bei einem Anteil von 80 %, was aus zuvor geschilderten Gründen ausscheidet, müssten die Fakepower-Anlagen mehr als verdoppelt werden. Zusätzlich wäre für Speicherverluste eine weitere Verdopplung notwendig. Das sind viermal mehr Wind- und Solaranlagen als heute. Es ist illusorisch, diese Anlagen in Deutschland aufstellen zu wollen.

Noch unsinniger ist die Idee, Stahl mit Wasserstoff zu erzeugen. Grundsätzlich ist es möglich. Wasserstoff kann jedoch nur bei weniger als 1.000 Grad Celsius Sauerstoff binden. Das Erz muss also in festem Zustand reduziert werden. Solche Verfahren, allerdings mit Holzkohle als Reduktionsmittel, haben Europäer seit etwa 700 v.u.Z. in Rennöfen angewendet, um zur Stahl herzustellen.

Die Devise progressiver Politikern, die solche Verfahren vorschlagen, heißt offensichtlich: „Zurück ins Mittelalter!“. Jedem, der die Grundrechnungsarten beherrscht, müsste klar sein, dass mit Wasserstoff hergestellter Stahl niemals gegenüber dem Rest der Welt konkurrenzfähig sein wird, der weiterhin die preiswerte und technisch sehr viel vorteilhaftere Kohle einsetzt.

Elektroautos ein Flop
Mit Überschussstrom sollen Elektroautos aufgeladen werden. Doch woher soll der Strom nachts kommen, wenn keine Sonne nicht scheint? Gerade nachts werden die meisten Elektroautos aufgeladen. Überschlagsrechnungen zeigen, dass mindestens 20 neue Großkraftwerke benötigt würden, um mehr als 40 Millionen PKWs in der mit Elektroantrieb aufzuladen.

Elektroautos sind Verlustbringer. Das belegt die Deutsche Post in einem Großversuch, der gerade abgebrochen wird. Sie hat Elektroautos in einem Tochterunternehmen als „Street Scooter“ hergestellt, um Postsendungen an die Empfänger zu verteilen. Auf den ersten Blick erscheint diese Idee vorteilhaft. Diese Fahrzeuge legen weniger als 100 Kilometer täglich zurück. Die Batterie kann daher klein sein. Bei Stopps ist der Motor ausgeschaltet. Es wird Energie gegenüber einem Diesel gespart, der im Leerlauf betrieben wird, weil sonst die Starterbatterie schnell überfordert ist. Die Aufladung erfolgt nachts auf dem Betriebshof. Das Konzept scheiterte. Die Deutsche Post musste einen Verlust von rund 500 Millionen Euro mit den Street Scooters hinnehmen und die Elektromobilität aufgegeben.

Die Energiewende vertreibt die Industrie
Energie ist der Motor der Industrie. Ohne Energie läuft nichts. Sie muss jederzeit preiswert zur Verfügung stehen. Die deutsche Wendepolitik hat den Strompreis in den letzten 20 Jahren verdoppelt und unberechenbar gemacht. Ständig werden neue Gesetze diskutiert, die die Stromkosten weiter erhöhen. Mit der großen Unsicherheit über die zukünftigen Strompreise werden Entscheidungen über neue Investitionen in Deutschland stark belastet. Immer mehr Firmen verlagern ihre Betriebe in kostengünstige Länder mit einer berechenbaren Strompolitik. Die BRD verliert durch die Energiewende Fertigungsstätten und Arbeitsplätze.

Corona-Virus verschlimmert die Situation
Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus führen offensichtlich zu einer schweren Wirtschaftskrise. Dies könnte für die Bundesregierung und die politischen Parteien ein guter Anlass sein, die Energiewende zu beenden. Das Argument, in dieser Notsituation kein Volksvermögen in Gestalt funktionierender Kraftwerke vernichten, ist sicher einleuchtend. Hinzu kommt die Forderung nach preiswerter Energie für das wieder erwachende Arbeitsleben. Die Folgen der Coronakrise sollen in der BRD mit 150 Milliarden Euro aufgefangen werden. Das Geld könnte leicht beschafft werden, indem die Energiewende aufgegeben wird, die derzeit mindestens 40 Milliarden Euro jährlich kostet. In vier Jahren gäbe es wieder die schwarze Null und die Strompreise würden halbiert.

Die Forderung nach dem Ende der Energiewende muss auch für die Europäische Union gelten. Preiswerte und verlässliche Energie wird europaweit benötigt. Mit ungedecktem Geld allein bleibt die Doppelkrise „Corona“ und „Energiewende“ ungelöst. Nur Arbeit und eine wirtschaftliche Stromerzeugung können verlässliche Werte schaffen.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info und www.NAEB.tv

[1] Bildquelle: StockKosh-Industry-b262c06902e07d04

Alexander Gauland zur Energiewende
AfD TV
Alexander Gauland im Interview am 4. September 2017 zum Thema Energiewende und den damit verbundenen Kosten.
www.youtube.com/watch?v=72fadHbfsaE

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Marc Bernhard: Corona-Shutdown entlarvt Diesel-Schwindel

Marc Bernhard: Corona-Shutdown entlarvt Diesel-Schwindel Weitere Quellen zum Wirtschaftskrieg gegen deutsche Diesel-Pkw sind hier einsehbar:
https://www.dz-g.ru/Wem-nuetzt-der-Wirtschaftskrieg-gegen-deutsche-Diesel-Pkw

Berlin, 31. März 2020 – Die seit dem 23. März 2020 geltenden Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 haben zu einem drastischen Rückgang des Kraftfahrverkehrs in Deutschland geführt. Stichproben in Baden-Württemberg haben ergeben, dass es im gleichen Zeitraum zu keiner korrelierenden Reduktion der Stickoxide (NOx)-und Feinstaub-Werte gekommen ist.

So stieg laut den Immissionsdaten der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg der NOx-Messwert am Stuttgarter Neckartor im Vergleich zur Vorwoche sogar leicht an. In Mannheim haben sich an den Messstellen Mannheim Nord und am Friedrichsring die Feinstaub-Messwerte vom 23. März bis zum 28. März sogar mehr als verfünffacht.

Marc Bernhard, Mitglied im Umweltausschuss und Sprecher der baden-württembergischen Landesgruppe der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt hierzu: „Seit Jahren kritisiert die AfD-Fraktion die klimaideologisch motivierte Dämonisierung innovativer Verbrennungsmotoren und die wirtschaftsfeindlichen Fahrverbote aufgrund abstruser EU-Grenzwerte – und verlangt eine Umwelt- und Verkehrspolitik, die sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert.

Im Zuge der Corona-Maßnahmen zeigt sich nun, dass Dieselfahrverbote überhaupt nichts bringen: Während der Kontaktsperre stagnieren auf Deutschlands autofreien Straßen die Messwerte für Stickoxide und explodieren die Feinstaub-Werte geradezu. Die Ursachen für die Luftverschmutzung in unseren Städten müssen offensichtlich woanders liegen.

Hier zeichnet sich ein Skandal sondergleichen ab. Die unsozialen Dieselfahrverbote kamen für die betroffenen Bürger einer Enteignung gleich. Zudem ist der ökosozialistisch motivierte Umstieg auf Elektroantriebe eine der Hauptursachen für die gegenwärtige Krise der deutschen Automobilbranche und führt perspektivisch dazu, dass bis 2030 50 Prozent aller Arbeitsplätze im produzierenden Bereich gefährdet sein werden.

Die Bundesregierung trägt für diese desaströse Entwicklung die Verantwortung. Anstatt ihre schützende Hand über unsere Schlüsselindustrie und hiesige Arbeitsplätze zu halten, hat sie die deutsche Automobilindustrie ohne Not einem technologischen Strukturbruch ausgesetzt, der immer mehr zum ökonomischen Desaster wird.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie mit ihren zu befürchtenden ökonomischen Verwerfungen muss in der Umwelt- und Verkehrspolitik endlich eine Kehrtwende erfolgen. Die Diesel-Fahrverbote gehören aufgehoben. Deutschland kann sich grünideologische, wirtschaftsfeindliche Experimente nicht mehr leisten.“

Grundsätzliches zu Diesel-Pkw
Die unsinnig niedrigen Abgaswerte moderner Diesel verursachten technische und gesundheitliche Probleme. Statt Rußflocken, die leicht aus den Bronchien wieder ausgeschieden werden, gelangen jetzt Nanopartikel in die Lungen, denen Menschen und Tiere wehrlos ausgesetzt sind. Stickoxide, die schnell zerfallen, spielen keine Rolle im Vergleich zum Abrieb durch Reifen und Bremsen.

Probleme gibt es in Ballungsräumen ohne nennenswerten Pflanzenbewuchs. Kohlendioxid ist sowieso ein Lebensmittel, aber kein Schadstoff. Es ist per Definition der absolut nutzloseste Parameter überhaupt!

Auszug aus dem Video kla.tv/15081

Gibt es eine gesundheitliche Gefährdung durch Dieselfahrzeuge?
Der Verein Deutsche Umwelthilfe behauptet, jährlich würden vorzeitig mehr als 13.000 Menschen aufgrund erhöhter Stickoxide sterben, die durch Dieselfahrzeuge verursacht würden. Der Chef dieses Vereins, Jürgen Resch, setzt vor Gericht immer mehr Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Städten durch. Die angeblichen Gefahren, die von zu hohen Stickstoffwerten ausgehen, werden von Experten jedoch nicht geteilt. So gab der ärztliche Direktor des Stuttgarter Krankenhauses vom Roten Kreuz, Martin Hetzel, zu bedenken: „Es gibt keine Feinstaub-Erkrankung der Lunge oder des Herzens und auch keine Stickoxid-Erkrankungen dieser Organe. Es gibt auch keinen einzigen Todesfall, der kausal auf Feinstaub oder Stickoxid zurückzuführen ist.“ Dieser Ansicht ist auch der ehemalige Präsident der deutschen Gesellschaft für Lungenheilkunde. Wenn Fachärzte keinen kausalen Zusammenhang von Erkrankungen und Feinstaub beziehungsweise Stickoxid sehen, mit welcher Zielsetzung sollen dann diese Fahrverbote dennoch durchgesetzt werden?

Marathon bringt den Beweis für falsche Messwerte
In Oldenburg werden, wie in allen Städten Deutschlands, Stickoxide gemessen. Die Messstation steht an einer sehr belebten Straße, wo mit großer Wahrscheinlichkeit hohe Werte erwartet werden. Diese Station wird immer wieder in den Medien und in der Niedersachsenstatistik als Argument für Dieselfahrverbote herangezogen. Im Oktober 2018 kam es jedoch zu erstaunlichen Messwerten. Obwohl an jenem Tag die Straße wegen eines Marathons gesperrt war und kaum Autos vorbeifuhren, wurde der festgelegte Grenzwert überschritten. Dass die vorangegangenen Messungen entweder nicht stimmen oder ursächlich nicht mit dem Straßenverkehr zusammenhängen, hat diese Aktion gezeigt. Sollte deshalb nicht zuerst einmal fachkundig geklärt werden, weshalb es zu erhöhten Messwerten an Stickoxid kommt, bevor neue Dieselfahrverbote heraufbeschworen werden?

Weitere Quellen zum Wirtschaftskrieg gegen deutsche Diesel-Pkw sind hier einsehbar:
https://www.dz-g.ru/Wem-nuetzt-der-Wirtschaftskrieg-gegen-deutsche-Diesel-Pkw

Marc Bernhard (AfD): Dieselfahrverbote sind völlig nutzlos!

11. Oktober 2018 | AfD Karlsruhe

Marc Bernhard (AfD) kritisiert: In rein ideologischer Verblendung spielt die Regierung mit den Ängsten der Menschen, krank zu werden! Merkel lässt die Menschen da draußen alleine und nimmt Ihnen schlicht das Auto weg!

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Münzen Sammeln – Hobby und Kapitalanlage zugleich

Zu den sicherlich beliebtesten Hobbys zählt beispielsweise auch das Münzen sammeln. Die Numismatiker sind dabei stets auf dem aktuellen Stand, können wertvolle Münzen von Artikeln minderer Qualität schnell und sicher unterscheiden und tauschen ihre Erfahrungen und ihr unschätzbares Wissen stets untereinander aus.

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Der Wohnungsmarkt in Köln

haus(1)In vielen großen Städten Deutschlands ist in den letzten Jahren eine ähnliche Entwicklung zu beobachten: Wohnungen und Immobilien werden immer teuer. Spitzenreiter ist nach wie vor München, aber auch in Hamburg, Berlin und Köln müssen Mieter und vor allem Immobilienkäufer immer tiefer in die Tasche greifen.

Köln: beliebte linke Rheinseite

In Köln ist es traditionell die linke Rheinseite mit den beliebten Stadtteilen Innenstadt, Südstadt, Ehrenfeld und Belgisches Viertel, in denen die Preise für Wohnobjekte schon seit einiger Zeit sehr hoch sind.

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Immobilien- eine sichere Geldanlage

Gerade in Krisenzeiten ist eine sichere Geldanlage wichtig. Verschiedene Konzepte bieten dem Kunden eine vermeintlich sichere Geldanlage, die jedoch meist stark Börsenschwankungen unterlegen sind. Eine Investition in Sachwerte, sprich Immobilien, ist hier viel sicherer.

Immobilien als Sachwerte
Was genau sind Sachwerte? Im Gegensatz zu Aktien oder Wertpapieren, laufen unter Sachwerten Dinge, die man “ sehen“ kann, sprich also Immobilien, Ländereien, Kunstgegenstände oder Boote. Der Wert einer Immobilie ist beständig, bzw. nimmt an Wert zu. Es gibt hier nicht das Risiko eines Werteverlustes.

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