Das Qualitätssiegel in der Immobilienbranche

Bereits seit 15 Jahren zeichnet BELLEVUE – Europas größtes Immobilien-Magazin – empfehlenswerte
Immobilienunternehmen aus aller Welt mit dem Qualitätssiegel BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus. Die Auszeichnung gilt als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister und genießt ein beachtliches Renommee – national und international.

Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes Jahr neu, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen und ausgezeichnet werden.

Bewertungskriterien sind Seriosität, Erfahrung, Fachwissen, objektive Beratung, Marktkenntnis, attraktives Angebotsportfolio, umfassendes Dienstleistungsangebot und Zuverlässigkeit.

Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr erhalten haben, gehört die Firma Münchner IG Immobilienmanagement GmbH aus München.

Maximilian Lippka, Münchner IG Immobilienmanagement GmbH: „Wir fühlen uns geehrt, dass unser Unternehmen in diesem Jahr als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT ausgezeichnet wurde. Es ist eine Anerkennung für unsere nachhaltig erfolgreiche Arbeit, unsere Fachkompetenz sowie unseren besonderen Kundenservice.“

Mehr Informationen zum Unternehmen oder auch zu Immobilienmakler Gräfelfing, Makler Gräfelfing, Haus verkaufen Gräfelfing und mehr gibt es auf https://www.muenchner-ig.com/.

Münchner IG Immobilienmanagement GmbH
Maximilian Lippka
Edelsbergstraße 6

80686 München
Deutschland

E-Mail: info@muenchner-ig.com
Homepage: https://www.muenchner-ig.com/
Telefon: 089 / 99 82 974 – 10

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Urlaubsbox.com & Invent Europe machen traumhafte Kurzurlaube in der DACH-Region möglich

Urlaubsbox.com & Invent Europe machen traumhafte Kurzurlaube in der DACH-Region möglich Mit Urlaubsbox.com und Invent Europe werden jetzt kurzfristige Urlaubsfreuden in ausgewählten Top-Hotels möglich. Egal, ob Wellness, Romantik, Sport, Faulenzen, Kultur, Kulinarik, Wandern, Skifahren, Outdoor, Natur oder einfach nur Genießen – mit Urlaubsbox.com und Invent Europe kann man den Alltag getrost hinter sich lassen. Vor Ort gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um neue Kräfte und Lebensenergien zu sammeln. Urlaubsbox.com und Invent Europe haben dabei die allerbesten Ferien- und Urlaubsregionen in Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz für Sie im Programm. Besuchen Sie am besten jetzt gleich www.urlaubsbox.com und www.invent-europe.com

Urlaubsbox® – Eine Marke der INVENT Marketing & Tourismus GmbH
Pia Sommer
Hopfengasse 25

4020 Linz
Österreich

E-Mail: pr@urlaubsbox.com
Homepage: https://www.urlaubsbox.com
Telefon: 0732 65 18 18 0

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KTM Online-Shop – ktm-onlineshopping.de für KTM-Motorradfahrer

KTM Online-Shop - ktm-onlineshopping.de für KTM-Motorradfahrer Online-Shop für KTM-Bekleidung, KTM-Zubehör und KTM-Ersatzteile gesucht? Eines ist auf jeden Fall sicher: KTM ist eine sehr große Leidenschaft, die bereits viele KTM-Motorradfahrer in ganz Deutschland in ihren Bann gezogen hat. Für jedes Outdoor-Hobby braucht es jedoch auch das richtige Equipment. Egal, ob Bekleidung, Zubehör oder Ersatzteile – bei https://www.ktm-onlineshopping.de bekommen passionierte KTM-Motorrad-Fahrer alles, was das KTM-Herz begehrt. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Online-Besuch in unserem KTM-Online-Shop für Motorradzubehör!

Klingenberger Kehl GbR
Uwe Klingenberger
Dresdner Strasse 10

04720 Döbeln
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E-Mail: service@ktm-onlineshopping.de
Homepage: https://www.ktm-onlineshopping.de/
Telefon: 0049 (0)341 / 99 85 69 88

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Der gefühlte Never-Ending-Lockdown und warum es die Firma von Ruprecht Helms relativ kalt lässt.

Der gefühlte Never-Ending-Lockdown und warum es die Firma von Ruprecht Helms relativ kalt lässt. Wenn man aktuell die politischen Entscheidungen verfolgt und daran denkt, dass nahezu der ganze Einzelhandel sich seit November 2020 praktisch im Winterschlaf befindet, dann könnte man jetzt schon fast meinen das der Lockdown gar kein Ende mehr nehmen möchte.

Von Modehäusern und anderen Einzelhandelsketten ist teilweise schon zu hören, dass sie um ihre weitere Existenz bangen. Von einem Trachtenhersteller aus Bayern habe ich erfahren, dass er sein Unternehmen sogar bereits aufgeben mußte. Das Problem ist, dass vorallem die kleineren Unternehmen kaum Rücklagen besitzen und es bei größeren Unternehmen wie Modehäusern vorallem darum geht die hohen Fixkosten, die sich durch Personalkosten und vorallem auch die Miete für die Gewerbeflächen zu stemmen.

Hier haben wir als IT-Unternehmen, das sich vorallem auf Softwareentwicklung spezialisiert haben den großen Vorteil, dass wir keine Gewerberäume besitzen und in der Lage sind fast die komplette Dienstleistungspalette aussschließlich über das Internet abzuwickeln. Mit der Tatsache dass nur ein Homeoffice betrieben wird wurde vor fast 20 Jahren sogar gestartet. Und genau diesem Umstand, dem wir treu geblieben sind zahlt sich jetzt aus.

Nach wie vor können wir uns freuen, uns zu 100 Prozent aus Eigenkapital zu finanzieren. Vorallem die Rückflüsse aus Privatkreditprojekten konnten in dieser Zeig genutzt werden. Aber auch andere Kapitalanlagen werden genutzt.

Wie bereits im Jahr 2003 definiert liegt einer der Schwerpunkte immer noch auf dem Thema Linux. Und Ruprecht Helms ist vorallem davon überzeugt, dass sich nach dieser ganze Lockdownzeit die Unternehmen neu orientieren und sehr darauf achten die Lizenzkosten gering zu halten und vorallem auch ein stabiles Betriebssystem zu haben. Der riesen Vorteil bei Linux ist, dass es selbst ein Opensource-Betriebssystem ist und viele Distrubutionen frei und kostenfrei aus dem Internet heruntergeladen werden können. Manche davon müssen zwar trotzdem gekauft werden, aber damit wird vorallem die Pflege von Securitypatches, Treiberentwicklung und der Kernelentwicklung unterstützt.

Wir nutzen die Opensource-Software vorallem bei der Entwicklung von Internetlösungen. Die Einsparung der Lizenzkosten können wir auf diese Art und Weise direkt an den Kunden weitergeben. Auch Cloud geht sogar wo man weis wo seine Daten liegen und was mit ihnen passiert. Bei Nextcloud handelt es sich sogar um eine Opensource-Software.

In der Zeit wo Corona leider immer noch unseren Alltag beherrscht muss man natürlich auch seine Dienstleistungen etwas umgestalten. Wo es bekannt war bei Problemstellungen im Bereich Benutzerservice fährt man zum Kunden raus gestaltet sich jetzt einfach so dass man sich den Bildschirm des Kunden zu sich holt und versucht ihm remote weiter zu helfen. Vielleicht für manchen Kunden ersteinmal ungewohnt, da man den Gegenüber nicht direkt gegenüber hat, aber bei gesundem Vertrauen und dem geringeren gesundheitlichen Risiko nimmt man sowas halt in Kauf. Folglich auch diese Dienstleistung kann weiter angeboten werden und dem Kunden so trotzdem geholfen werden und das sollte das sein was zählt.

Ruprecht Helms IT-Service & Softwareentwicklung

Ruprecht Helms IT-Service & Softwareentwicklung
Ruprecht Helms
Pestalozzistr. 64

79540 Lörrach
Deutschland

E-Mail: info@rheyn.de
Homepage: http://www.rheyn.de
Telefon: 07621169916

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Fußpflege ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit.

Fußpflege ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit. Die richtige Fußpflege belebt und pflegt nicht nur unsere müden Füße, pflegt die Haut, Nägel oder entfernt überschüssige Hornhaut. Vielmehr handelt es sich um ein ganzheitlich verstandenes Erlebnis für Körper und Seele. Während der 45 minütigen Behandlung erfahren Ihre Füsse eine wohltuende Pflege, samt Bad, aber auch die Seele begibt sich auf eine Reise, denn aufgrund der gemütlichen Inneneinrichtung, aber auch aufgrund der Zuwendung steht der Klient in der Mitte des Wirkens. Mir scheint von einer großen Bedeutung zu sein, dass jeder Besucher die Praxis glücklich und zufrieden verlässt. Sie können in der Behandlungszeit eine Wellness Reise antreten, was in diser angespannten Corona Zeit einen hohen Stellenwert hat. Unesere Praxis im Internet.
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Fusspflege Jever
Susanne Stolmann
Blumenstraße 2

26441 Jever
Deutschland

E-Mail: fusspflegejever@gmail.com
Homepage: https://www.fusspflegejever.de
Telefon: 004915120903938

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Von Organspenden ist in aller Klarheit ABZURATEN!

Von Organspenden ist in aller Klarheit ABZURATEN! Quellen und Belege auf
https://www.dzig.de/orgaNOs_Warum-ich-in-aller-Klarheit-von-Organspenden-abrate

orgaNOs ist eine weltweite, ehrenamtliche Schutz-Initiative, bestehend aus einem stetig wachsenden und engagierten Team aus Freiwilligen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, über die verschwiegenen Schattenseiten der Organspende sowie die unterschiedlichen staatlichen Möglichkeiten auch an Organe ohne Zustimmung zu gelangen, vollständig aufzuklären.

99% der Bevölkerung kennen weder die grundlegenden Fakten zur Organentnahme, noch die landeseigenen Regelungen der Organspende, noch dass sie in vielen Ländern Europas bereits ungefragt und somit automatisch „Organspender“ SIND und zu Lebzeiten schriftlich widersprechen müssen, um nicht ungewollt explantiert werden zu können.

Unter Explantation (Organentnahme) versteht man die Entfernung von Organen (Herz, Lunge, Leber, Nieren, ….), aber auch Knochen, Sehnen, Hornhäuten, etc. Ein zweifellos unangenehmes Thema, welches aber noch von zu vielen Menschen aus zwei hauptsächlichen Fehlannahmen zu schnell verworfen wird:

» Erstens, weil sie irrtümlicherweise glauben, dass dazu immer ihre Zustimmung notwendig wäre.

Zweitens, weil sie glauben, dann wäre man ohnehin schon tot.

Beide Annahmen sind FALSCH. «

„Hirntote“ wacht bei Organentnahme auf
https://kla.tv/1689
7. Oktober 2013 | In einem New Yorker Krankenhaus wollten Ärzte einer 41-jährigen Frau die Organe entnehmen, die 2009 mit einer Überdosis Drogen im Körper ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Obwohl der Test einer Krankenschwester ergab, dass die Patientin unter anderem mit einem Fuß zuckte und gegen das Beatmungsgerät angekämpft hatte, erklärten die Ärzte ihre Patientin für tot. Gerade in dem Augenblick, als die Frau beinahe lebendig aufgeschnitten wurde, schlug sie die Augen auf. Die Frau nahm sich 16 Monate nach dem verhängnisvollen Klinikaufenthalt das Leben.

Die zuständige Gesundheitsbehörde monierte jetzt Fehler „ohne Ende“. Die Gehirnuntersuchungen seien unzureichend und die Beobachtungen der Krankenschwester schlichtweg ignoriert worden usw. Dass die Klinik nun Schadensersatz in Höhe von 22.000 Dollar leisten muss (an wen wird nicht gesagt), mutet im Gesamtzusammenhang wie ein schlechtes Alibi an …

Margot Michel, Zürcher Medizinrechtlerin: „Es besteht die Gefahr, dass ein Mensch vor dem Tod für Drittinteressen instrumentalisiert wird.“ (siehe auch S&G 23/13).

Wer möchte dann noch in die Hände von Ärzten fallen, die „nicht“ über Leichen gehen, wenn es sich um Organentnahme handelt?

Manfred Doepp: Organspende, Organhandel, Organmafia

13. Juli 2016 | Die Lüge vom Hirn’tod‘ – Freibrief zum Ausschlachten

Dr. med. Manfred Doepp im Gespräch mit Michael Vogt über Organspende, Organhandel und das ganz große Geschäft mit den lebenden „Leichen“.

Die heutige Transplantationsmanie begann genau am 3.12.1967: Da ersetzte der südafrikanische Chirurg Christiaan Barnard in Kapstadt in einer neunstündigen Operation das Herz des Gemüsehändlers Louis Washkansky durch das Herz der vor dem Hospital verunglückten 25-jährigen Denise Darvall. Der Herzempfänger überlebte wegen der Ischämie-Problematik und anderer Komplikationen nur 18 Tage.

Nach dem anfänglichen „Erfolg“ in Kapstadt gab es unmittelbar zahllose weitere Transplantationen in den USA, wobei auch hier die Menschen nur wenige Wochen oder Monate überlebten, weil die Herzen und anderen Organe eben nicht „lebendfrisch“ waren. Um aus der Ischämie-Klemme heraus zu kommen, aber auch wegen zunehmender rechtlicher Probleme bei der Entnahme von Organen aus nicht eindeutig als tot erklärten Körpern, wurde 1968 in einem Ad-Hoc-Komitee nach den sogenannten Harvard-Kriterien der „Hirntod“ erfunden. Dazu wurde „erkannt“, daß bei Menschen, die in einem tiefen Koma liegen, die Persönlichkeit bereits gestorben ist und der Mensch somit tot sei. Die Persönlichkeit wurde dabei im Gehirn „entdeckt“. Diese „Erkenntnis“ erschien sodann in der Zeitschrift der amerikanischen Ärztevereinigung unter dem Titel „Eine Definition des irreversiblen Komas“. Das große Ausschlachten begann und wurde „legalisiert“.

Zwischen 1968 und 1978 wurden nachweislich mindestens 30 unterschiedliche Hirntodkriterien veröffentlicht – und seitdem viele weitere. Die jeweils neu bekannt gegebenen Kriterien haben die Tendenz, immer weniger strikt zu sein als die früheren. Außerdem nimmt man seit jeher stillschweigend zur Kenntnis: – Hirntote regulieren selbständig ihre Körpertemperatur, – sie bekämpfen Infektionen und Verletzungen (z. B. durch Fieber), – sie reagieren mit Blutdruckanstieg auf Schmerzreize, – sie produzieren Exkremente und scheiden diese auch aus, – Frauen haben noch einen Eisprung, – Männer können noch eine Erektion bekommen. Seit 2003 sind bei Hirntoten zehn erfolgreich beendete Schwangerschaften dokumentiert. In einem Interview berichtet der Kardiologe Dr. med. Paolo Bavastro aus Stuttgart-Degerloch, daß er 84 Tage eine Schwangerschaft bei einer Hirntoten begleitet und die dann ein gesundes Kind zur Welt gebracht hat.

Der ehemalige Präsident eines österreichischen Patientenvereins, Andreas Kirchmair, nimmt in einem Artikel für die Vereinszeitschrift von AEGIS ausführlich zu der Hirntodproblematik Stellung unter den Überschriften: – Es sind Sterbende, nicht Tote; – Für tot erklärt, weil man etwas von ihnen haben will. Die Bevölkerung wird (bewußt) getäuscht. Die Praxis zeigt eine bedenkliche Eigendynamik (Organbegehren).

In der Mainstreamliteratur zum Thema Organspende und Organtransplantation wird das Thema Spiritualität völlig ausgeblendet – gerade so, als wäre das Leben mit dem irdischen Tod endgültig beendet. Die Organentnahme aus einem lebenden Körper (also aus einem Hirntoten) hat gravierende Auswirkungen sowohl auf die Seele nach ihrem Übertritt in die geistige Welt als auch auf den Organempfänger, der spürt, daß in ihm ein Seelenanteil des Organspenders weiterlebt.

Durch dieses Weiterleben der Organe und damit ihrer Seelenanteile kommt es bei der Seele zu größten Irritationen. Sie muß sich für einen nicht vorhersehbaren Zeitraum bedingungslos mit den Lebensprogrammen von völlig fremden Menschen verschiedenster Nationen (wegen der internationalen Zielpunkte, wo die einzelnen Organe landen) beschäftigen, lebt also unterschiedlichste weitere Leben mit, obwohl ihr eigenes abgeschlossen ist und sie sich neuen Themen in der geistigen Welt zuwenden möchte. Sie muß in ihrer Verzweiflung von hohen Geistwesen liebevoll betreut werden, bis ihre Seelenanteile aus den Organempfängern nach deren Tod zu ihr zurückkehren. Der Organempfänger erfährt das Weiterleben von Seelenanteilen des Spenders in seinem Körper durch bisher nicht gekannte Ansichten, Vorlieben und Denkweisen sowie über die Persönlichkeitsveränderungen.

Die Themen im Einzelnen:

Kriminalität, Mafia etc
Verkauf von Nieren durch Arme
Festlegen des Todeszeitpunktes, sog. Hirntod
Procedere in einem Krankenhaus, wo zwei Teams koordiniert werden müssen
Warten auf den Tod, Unfall
Lieferungen via Todesstrafe (z. B. China)
„Leichen“sammeln hinter der Front (Irakkrieg, Afghanistan …)
Probleme der Spenderseele
Probleme der Empfängerseele
Wesensveränderungen, DNS, Epigenetik, Bewußtsein
künstliche Lebensverlängerungen vs. Lebensplan
gesetzliche Regelungen, was ist die Norm, freier Wille
Zustimmungslösung vs. Widerspruchslösung
Situation des Arztes, der das Beste für seinen Kranken will
politische Propaganda in der BRD (SPD-Politiker Steinmeier und seine Nierenspenden-PR)

Michael Winkler schrieb in seinem Tageskommentar zum 21. Januar 2018:

Ja, das mit der Organspende ist eine Misere. Seit sich herumgesprochen hat, daß der Spender gar nicht so richtig tot ist, sondern bei lebendigem Leib und vorhandenem Schmerzempfinden ausgeweidet wird, läßt die Bereitschaft dazu immer weiter nach.

Auf der anderen Seite haben wir Unmengen Neubürger, die zum größten Teil jung und gesund sind, also die idealen Organspender. Warum läßt man nicht einfach jeden Asylbewerber einen Organspender-Ausweis unterschreiben? Die Herren Zudringlinge wollen sich doch integrieren, auf diese Weise können sie zwei Nieren, eine Leber, ein Herz und eine Lunge zur weiteren Integration freigeben. Sie würden so ein echtes Zeichen setzen, daß sie zur Teilhabe an der deutschen Gesellschaft bereit sind.

Auf der anderen Seite ist es natürlich absoluter Unsinn, wenn irgendwelche Märchenerzähler der Propaganda-Medien behaupten, diese Invasoren würden die Krankenkassen entlasten.

Das Geld, das die Krankenkassen für diese Neumitglieder erhalten, stammt aus den Taschen der Steuerzahler. Den Entlastungseffekt könnten wir ohne „Flüchtlinge“ erreichen, indem wir direkte staatliche Zuschüsse bezahlen.

In Wahrheit fangen wir uns mit den Asylbetrügern schon heute unbekannte Krankheiten ein, beispielsweise resistente Tuberkulose-Erreger, die enorme Kosten verursachen. Diese Leute halsen uns Kinder auf, die wiederum auf Kosten der Deutschen versorgt werden müssen. Zeit ihres Lebens werden diese Leute hier keine Arbeit finden, sondern Kosten verursachen.

Und wenn die Zudringlinge alt und gebrechlich werden, haben wir weitere Kosten. Eine Entlastung sehe ich nirgendwo, davon schwafeln nur Presse-Schmierfinken, die dringend eine Organspende benötigen, allerdings sind Hirntransplantationen bislang nicht erfolgreich verlaufen.

Quellen und Belege auf
https://www.dzig.de/orgaNOs_Warum-ich-in-aller-Klarheit-von-Organspenden-abrate

neu.DZiG.de Deutsche ZivilGesellschaft
pol. Hans Emik-Wurst
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Deutschland

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